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Wintersemester 2026/27 am Institut für Musikwissenschaft!


Wir freuen uns auf alle MUWI-Studierenden und ganz besonders unsere neuen Erstsemester! 

Alle wichtigen Informationen zum Studienstart erhalten Sie über unsere Seite "Hinweise für Erstsemester", inkl. aller wichtiger Termine zum Beginn des Wintersemesters 2026/27!

Bitte beachten Sie die Termine der zentralen 2-tägigen Einführungsveranstaltungen (externer Link, öffnet neues Fenster)! 
Diese Einführungen bieten Ihnen einen Überblick über den Studienablauf, unterstützen Sie bei der Erstellung Ihres Stundenplans für das erste Semester und geben Ihnen wertvolle Tipps zur Planung Ihres Studiums. Und Sie lernen wichtige rechtliche Grundlagen und die Besonderheiten Ihres Faches kennen. 

Außerdem haben Sie die Möglichkeit, erste Kontakte zu Ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen zu knüpfen. Die Einführungsveranstaltungen sind optimal für den reibungslosen Start in Ihr Studium!

Hier finden Sie das kommentierte Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 2026/27 (öffnet neues Fenster). (nicht barrierefrei) online!
 

Kate van Orden

Prof. Dr. Kate van Orden (Harvard University) zu Gast an der Universität Regensburg

Es freut uns sehr, dass die renommierte Musikwissenschaftlerin Kate van Orden (Harvard University) im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung "Wasserwelten. Flüsse, Seen und Meere in der Vormoderne" des Forum Mittelalter bei uns zu Gast ist (s. auch https://www.uni-regensburg.de/philosophie-kunst-geschichte-gesellschaft/forum-mittelalter/studium/ringvorlesung (externer Link, öffnet neues Fenster)). Am 22. April hält sie einen Vortrag zum Thema "Seachanges across the Disciplines: The New Thalassography". Der Vortrag findet am Mittwoch, d. 22. April um 14 Uhr c.t. in H 2 statt. Ich würde mich freuen, möglichst viele Studierenden der Musikwissenschaft dort zu begrüßen!

Prof. Dr. Katelijne Schiltz

 


Abbildung: Titelblatt von Jacques Buus, Recercari a quattro voci, Libro Primo (Venedig: Antonio Gardano, 1547). Bayerische Staatsbibliothek München, Digitale Sammlungen. www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb00071914

Maris Bietags, Doktorand am Institut für Musikwissenschaft, hat im Rahmen seiner von Prof. Dr. Katelijne Schiltz betreuten Dissertation über die Recercari von Jacques Buus (Venedig 1547/1549) ein sechsmonatiges Promotionsstipendium des Deutschen Historischen Instituts in Rom erhalten. Während seines Forschungsaufenthalts wird er Quellen in Rom, Bologna, Florenz und Turin untersuchen und eine kritische Edition der venezianischen Stimmbücher erarbeiten.
 

Die Teilnehmer:innen der Summer School in der Biblioteca Apostolica Vaticana, zusammen mit Dr. Claudia Montuschi, Leiterin der Handschriftenabteilung

Summer School in Rom


Vom 20. Juli bis zum 24. Juli fand am Istituto Svizzero die vom Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Zürich organisierte Summer School "From Parchment to Pixel and Back" statt. Kooperationspartner waren die Universitäten Regensburg, Leuven und Cremona. Besonders beeindruckend waren die Sitzungen in der Vatikanischen Bibliothek, der Biblioteca Casanatense und den Archiven von Santa Maria in Monserrato degli Spagnoli sowie das Konzert mit dem spanischen Ensemble Cantoría (Leitung: Jorge Losana) zu Tomás Luis de Victorias Officium Tenebrarum. Bei einem Workshop mit dem Ensemble wurde über aufführungspraktische Fragen diskutiert. 
Herzlichen Dank an Prof. Dr. Inga Mai Groote und Dr. Nicolò Ferrari für die großartige Organisation!
 


Neuerscheinung 

In der aktuellen, neunten Ausgabe der internationalen Zeitschrift Estudios Culturales Hispánicos, herausgegeben vom Forschungszentrum Spanien der Universität Regensburg, wurde am 5. Mai der Artikel „¿Música para Franco? Estrategias sonoras nacionalcatólicas en la banda sonora de Solange du lebst de José Muñoz Molleda“ von Angelina Sowa veröffentlicht.

Der Artikel untersucht, wie die Filmmusik des spanischen Komponisten José Muñoz Molleda in Solange du lebst (1955) gezielt eingesetzt wird, um zentrale Werte und Deutungsmuster des nationalkatholischen Diskurses im Spanien der Franco-Zeit zu vermitteln.

Der Beitrag ist im Open Access verfügbar unter: https://ech.uni-regensburg.de/index.php/ech/index (externer Link, öffnet neues Fenster)

MedRen in Warschau


Vom 6. bis zum 10. Juli fand in Warschau die Medieval and Renaissance Music Conference statt. Das Regensburger Institut war mit Studierenden und Doktorand:innen gut vertreten. Prof. Dr. Katelijne Schiltz hielt am 6. Juli die Keynote-Präsentation "Looking Back" - zu ihrem aktuellen Buchprojekt über Rückwärtstechniken in der Musik vom Mittelalter bis heute. 

Janosch Umbreit stellte mit dem Poster "Expanding musiconn.scoresearch: Making White Mensural Notation Searchable via OMR" ein Ergebnis seiner Arbeit als wiss. Mitarbeiter am Fachinformationsdienst Musikwissenschaft (musiconn) der Bayerischen Staatsbibliothek in München vor. Das vollständige Tagungsprogramm ist unter https://medren2026.uw.edu.pl/ (externer Link, öffnet neues Fenster) abrufbar.
 


Auch in diesem Jahr richtet unser Institut ein Symposium in Zusammenarbeit mit dem international renommierten Festival Tage Alter Musik aus. Anlässlich des Konzerts mit dem belgischen Ensemble Oltremontano und dem tschechischen Ensemble Tiburtina (Samstag, 23. Mai, 22.45 Uhr in der Dominikanerkirche) steht am Freitag, d. 22. Mai…

… im Bonhoeffersaal des Evangelischen Bildungswerks (Am Ölberg 2) Hans Memlings monumentales "Engelskonzert (externer Link, öffnet neues Fenster)" im Zentrum. Zusammen mit den Musiker:innen der beiden Ensembles widmen sich Wolfgang Fuhrmann, Elsje Janssen, Katelijne Schiltz und Jochen Hermann Vennebusch Fragen zu Restaurierung, Instrumentarium und Repertoire. Weitere Informationen finden Sie unter  https://www.uni-regensburg.de/philosophie-kunst-geschichte-gesellschaft/institut-fuer-musikwissenschaft/forschung/tagungen/tam-2026 (externer Link, öffnet neues Fenster)



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