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Veranstaltungen

SS 2025

WS 2024/25

SS 2024

WS 2023/24

SS 2023

  • Vorlesung: Der Krieg um die Ukraine. Geopolitische, historische, kulturelle und militärische Aspekte
  • Hauptseminar: Polen unter der Regierung der Vereinigten Rechten. Eine Bilanz am Ende der zweiten Amtszeit
  • Oberseminar: Mitteleuropa im Krieg um die Ukraine. Mit einer Exkursion nach Polen und ggf. in die Ukraine
    • SPUR - Link zu den Veranstaltungen

WS 2022/23

  • Vorlesung: Kommunismus als totalitäres System und dessen Überwindung in Mittel- und Osteuropa
  • Hauptseminar: Der Krieg um die Ukraine. Ursachen, Verlauf, Folgen.
  • Hauptseminar: Polen unter der Regierung der Vereinigten Rechten. Eine Bilanz am Ende der zweiten Amtszeit
  • Forschungsseminar
    • SPUR-Link zu den Veranstaltungen

WS 2021/22

  • Vorlesung: Ethnische Komplexität Mittel- und Osteuropas
  • Hauptseminar: Politische Gewalt gegen eine Nation: Belarus seit 2020
  • Hauptseminar: Sicherheit und Geopolitik von Zentral- und Osteuropa. Historische und gegenwärtige Aspekte
  • Forschungsseminar
  • SPUR-Link zu den Veranstaltungen

SS 2021

  • Vorlesung: Politische Strukturprobleme Mittel- und Osteuropas. Östliche Partnerschaft zwischen der EU und Russland Ein umstrittenes Projekt
  • Hauptseminar: Autoritarismus oder Demokratie. Case study (ggf.mit einer Exkursion)
  • Forschungsseminar: Forschungsprojekte zu Mittel- und Osteuropa
  • LSF-Link zu den Veranstaltungen

WS 2020/21

Prof. Maćków ist im WS 2020/21 für die Forschung freigestellt. Während dieses Semesters werden keine Seminare angeboten.

SS 2020

  • Vorlesung: Neue politische Systeme in Mittel- und Osteuropa
  • Hauptseminar: Polnisch-russische Beziehungen
  • Hauptseminar: Strukturwandel in Osteuropa (mit zweiwöchiger Exkursion)
  • Forschungsseminar: Forschungsprojekte zu Mittel- und Osteuropa
  • LSF-Link zu den Veranstaltungen

WS 2019/20

  • Vorlesung: Kommunismus und seine Folgen in Mittel- und Osteuropa
  • Hauptseminar: Vier Jahre PiS-Regierung an der Macht
  • Hauptseminar: Aktuelle Entwicklung in der Ukraine: Politik, Wirtschaft, gesellschaftlicher Wandel
  • Oberseminar: Politische Gewalt und politischer Widerspruch
  • Forschungsseminar: Forschungskolloquium
  • LSF-Link zu den Veranstaltungen

SS 2019

  • Vorlesung: Nationen in Mittel- und Osteuropa
  • Hauptseminar: Neue EU-Mitglieder im Konflikt mit Deutschland
  • Hauptseminar: Strukturwandel im Kaukasus (mit zweiwöchiger Exkursion im Juni nach Kaukasus)
  • Hauptseminar: voraussichtlich ein weiteres
  • LSF-Link zu den Veranstaltungen

WS 2018/19

  • Vorlesung: Civil Society nach dem Kommunismus
  • Hauptseminar: Polen-Ukraine-Russland: Das Dreieck der Konflikte
  • Oberseminar: Russland als imperiale Macht
  • Forschungsseminar: Neue Forschungsprojekte zu Mittel- und Osteuropa
  • LSF-Link zu den Veranstaltungen

SS 2018

  • Vorlesung: Postkommunistische politische Systeme
  • Hauptseminar: Demokratie in Polen
  • Hauptseminar (mit Exkursion): Geschichte und Politik in Georgien
  • Hauptseminar (voraussichtlich)
  • Forschungseminar: Forschungsprojekte zu Mittel-und Osteuropa
  • LSF-Link zu den Veranstaltungen des Lehrstuhls

WS 2017/18

  • Vorlesung: Postkommunistische Systemtransformation
  • Hauptseminar: Aktuelle Entwicklung in Mittel-und Osteuropa (in Form eines Blockseminars mit den Gastdozenten Dr. Kazimierz Wóycicki und Prof. Dr. Irina Busygina)
  • Oberseminar: Belarus - eine Kolonie des russländischen Imperiums?
  • Forschungsseminar: Neue Forschungsprojekte zu Mittel- und Osteuropa
  • LSF-Link zu den Veranstaltungen

SS 2017

  • Vorlesung: Völker und Nationen in Mittel- und Osteuropa
  • Hauptseminar (mit Exkursion): Geschichtspolitik in Mitteleuropa
  • Forschungsseminar: Forschungsprojekte zu Mittel- und Osteuropa
  • LSF-Link zu den Veranstaltungen

WS 2016/17

Prof. Maćków ist im WS2016/17 für die Forschung freigestellt. Während dieses Semesters werden keine Seminare angeboten.

Prof.Dr. Tomasz Inglot, Minnesota State University, bietet vertretungsweise die Vorlesung "Comparative social policy in Central and Eastern Europe" in englischer Sprache an.

SS 2016

  • Vorlesung: Demokratie und Autoritarismus in Mittel- und Osteuropa
  • Haupt-/ Oberseminar: Ukraine und die EU
  • Haupt-/ Oberseminar: Polen und Russland in der Krise?
  • Haupt-/ Oberseminar (mit Exkursion): Wandel in Osteuropa
  • Forschungsseminar: Forschungsprojekte zu Mittel- und Osteuropa

WS 2015/16

  • Vorlesung: Ukraine-Krise als die Krise Europas
  • Oberseminar: Russland und der Westen
  • Hauptseminar: Politische Opposition und Widerstand im Totalitarismus und Autoritarismus
  • Forschungsseminar: Wissenschaftliche Arbeiten zu Mittel- und Osteuropa

SS 2015

  • Vorlesung: Gesellschaftlicher Wandel im Zentrum und im Osten Europas
  • Haupt-/ Oberseminar: Die europäischen Krisen des 21. Jahrhunderts: die Weltfinanzkrise, die Euro-Krise und die Ukraine-Krise
  • Haupt-/ Oberseminar: Deutschland und Polen in der Ukraine-Krise (Seminarplan)
  • Haupt-/Oberseminar: Aktuelle politische Entwicklungen in Mittel- und Osteuropa
  • Forschungsseminar: Forschungsprojekte zu Mittel- und Osteuropa

WS 2014/15

  • Vorlesung: Völker und Staaten im "Osten Europas"
  • Haupt-/ Oberseminar: Die Ukraine-Krise. Akteure und Lösungsansätze
  • Haupt-/ Oberseminar: Modernisierung Mittel- und Osteuropas. Ostsee-Anrainer. (Seminar mit wissenschaftlicher Exkursion)
  • Forschungsseminar: Wissenschaftliche Arbeiten zu Mittel- und Osteuropa

SS 2014

  • Vorlesung: Kommunismus und Postkommunismus
  • Haupt-/ Oberseminar: Gegenwärtige politische Entwicklung in Russland
  • Haupt-/ Oberseminar: Gegenwärtige politische Entwicklung in Polen
  • Haupt-/ Oberseminar: Strukturprobleme Mittel- und Osteuropa 
    (Seminar mit wissenschaftlicher Exkursion)
  • Forschungsseminar: Wissenschaftliche Arbeiten zu Mittel- und Osteuropa

WS 2013/14

  • Vorlesung: Eliten und Parteien in Transformation
  • Haupt-/ Oberseminar: Massenmord in Mittel- und Osteuropa
  • Haupt-/ Oberseminar: Postkommunistische Präsidenten. Institutionelles Design und Amtsführung
  • Forschungsseminar: Wissenschaftliche Arbeiten zu Mittel- und Osteuropa

SS 2013

  • Vorlesung: Nation und Demokratie in Mittel-und Osteuropa
  • Haupt-/Oberseminar: Politische Stabilität. Politische Realität oder Chimäre?
  • Haupt-/Oberseminar: Strukturprobleme Mittel-und Osteuropas
  • Forschungsseminar: Wissenschaftliche Arbeiten zu Mittel- und Osteuropa

WS 12/13

  •  Vorlesung: Zivilgesellschaft im Postkommunismus
  • Hauptseminar: Politische Gewalt und Gewaltsysteme
  • Haupt- / Oberseminar: Mitteleuropa zwischen Vergangenheit und (Post)Moderne?
  • Forschungskolloquium: Wissenschaftliche Arbeiten zu Mittel- und Osteuropa

WS 11/12

  • Vorlesung: Die Nationen Mittel- und Osteuropas
  • Forschungskolloquium: Wissenschaftliche Arbeiten zu Mittel- und Osteuropa

SS 2011

  • Vorlesung: Totalitarismus. Aufstieg, „Blüte", Fall, Umwandlung. Gesellschaftlicher Wandel in Osteuropa
  • Hauptseminar: Russland unter Putin und Medwedew
  • Haupt-/Oberseminar: Strukturprobleme Osteuropas
  • Oberseminar: Politikwissenschaftliche Analyse der Geschichte
  • Forschungskolloquium: Wissenschaftliche Arbeiten zu Mittel- und Osteuropa

vergangene Veranstaltungen

Lehre - Hinweise

Wissenschaftliche Abschlussarbeiten am Lehrstuhl :

Es gibt zwei Voraussetzungen für das Verfassen von Abschlussarbeiten unter der Leitung von Prof. Dr. Jerzy Maćków: die Arbeit soll politikwissenschaftlich angelegt und ihr Thema mit dem Betreuer besprochen sein.

Formalien

Schriftliche Arbeiten – Formalien


1. Der Text Ihrer Arbeit muss vor der Abgabe auf Sprach- und Stilfehler korrigiert
werden. Vergessen Sie dabei den Fußnotentext nicht!
2. Ihre schriftliche Arbeit soll aus folgenden Teilen bestehen:

  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Hauptteil
  • Schlussteil
  • Literaturverzeichnis.

Wenn nötig, kann auch ein Anhang (vor dem Literaturverzeichnis) und ein
Abkürzungsverzeichnis (vor der Einleitung, bestehend ausschließlich aus den
wenig bekannten Abkürzungen) hinzugefügt werden.


3. Auf dem Titelblatt muss Folgendes aufgeschrieben sein:

  • Arbeitstitel (ggf. mit Untertitel)
  • Angaben über die Veranstaltung, im Rahmen deren die Arbeit geschrieben wurde
  • Dozentenname
  • Name, Matrikelnummer und Studienfach des Autors bzw. der Autorin.

4. Die Gliederung der Arbeit (die übrigens in der Einleitung zu erörtern ist) soll
folgendermaßen aufgebaut werden:
Entweder
I (Erstes Kapitel)

A (Teil eines Kapitels)

1. (Paragraph)

a. (Abschnitt)
oder
1. Stufe -------- 2. Stufe -------- 3. Stufe

1

2

3                        3.1                         3.2.1

4                        3.2                         3.2.2

5 usw.                3.3 usw.                  3.3.2


1. Direkte Zitate sind mit Anführungsstrichen (möglich sind zudem das
Einrücken und das engzeilige Tippen) zu kennzeichnen; auf indirekte Zitate muss in Fußnoten (bzw. in Klammern im laufenden Text) aufmerksam gemacht werden.
2. Die Fußnotengestaltung hat den allgemein bekannten Standards zu
entsprechen (dazu gehört u.a. die häufig übersehene "Kleinigkeit", dass bei der ersten Erwähnung des zitierten Autors bzw. der Autorin der Vorname dem Nachnamen vorsteht). Die Formeln wie "siehe", "vgl.", "ebenda", "a.a.O.", "z.B.", "ff.", "f." sind nach den anerkannten Zitierregeln zu verwenden. Es ist ratsam, beim Verfassen der Arbeit immer ein "Regel-Buch" zur Hand zu haben, z.B. das von Ulrich von Alemann und Erhard Forndran, Methodik der Politikwissenschaft. Eine Einführung in Arbeitstechnik und Forschungspraxis, Stuttgart u.a. 1995 (5. Auflage), S. 139-145. Empfehlenswert ist auch die Broschüre von Klaus Poenike, Die schriftliche Arbeit. Materialsammlung und Manuskriptgestaltung für Fach-, Seminar- und Abschlussarbeiten an Schule und Universität. Mit vielen Beispielen, Mannheim u.a. 1989. Wenn auf Literatur und Quellen nicht in den Fußnoten, sondern im Haupttext der Arbeit aufmerksam gemacht wird (das sog. amerikanische Zitiersystem), müssen auch hier die entsprechenden formellen Zitierregeln eingehalten werden (siehe dazu etwa Poenike, S. 15ff.). Das Vermischen von dem "amerikanischen" und dem auf Fußnoten basierenden Zitiersystem zeugt von einem Erfindungsgeist, der besser zur Erörterung von inhaltlichen Fragen gebraucht werden sollte.
3. Das Literaturverzeichnis und das Inhaltsverzeichnis sind ebenfalls auf die Einhaltung von formalen Regeln (dazu z.B. Poenike, S. 28ff.) und auf die eventuellen Unstimmigkeiten mit dem Haupttext und Fußnoten
(Anmerkungen) hin zu überprüfen:

a. stimmen die im Inhaltsverzeichnis angegebenen Seitenzahlen mit
denen des Haupttextes überein?
b. stimmen die Literaturtitel des Literaturverzeichnisses mit denen
überein, die in Fußnoten (Anmerkungen) angegeben wurden?

Zitierregeln

 

Es gibt nur zwei geltende Zitierregelsysteme: das „europäische" und das „amerikanische". Sie sind in Jahrzehnten gewachsen und kein wissenschaftlicher Verlag bzw. keine Fachzeitschrift, die mit Vorliebe eigenes Regelwerk erfindet (Fachzeitschrift) oder auf ein Zitieregelwerk gänzlich verzichtet (Verlag, der ausschließlich am Druckkostenzuschuss interessiert ist und deshalb alles, wofür Druckkostenzuschuss eingebracht wird, auch publiziert), kann für Studenten diesbezüglich die Autorität sein. Die Standards werden nämlich nicht dadurch gesetzt, dass man die Standards abschafft und sich auf ein beliebiges Zitiermischmasch einlässt. Die Darstellung der beiden in den Sozialwissenschaften (die Juristen, Ökonomen u.a. haben ihre eigenen Zitiersysteme) geltenden und auch am Lehrstuhl verbindlichen Zitiersysteme finden Sie hier (externer Link, öffnet neues Fenster) (Quelle: Alemann, Ulrich von / Forndran, Erhard: Methodik der Politikwissenschaft. Eine Einführung in Arbeitstechnik und Forschungspraxis, Stuttgart 2005, S. 141-145).

Referate

Bemerkungen zum Abhalten der Referate


Ein misslungenes Referat zeichnet sich dadurch aus, dass es zumindest eine der
folgenden Eigenschaften aufweist:

  1. Es gleicht dem Vorlesen einer schriftlichen Hausarbeit.
  2. Seine Dauer überschreitet 25-30 Minuten.
  3. Es besteht in der Darstellung des Ereignissablaufes, den der Referent zu
  4. analysieren hat.


Ein gutes Referat dauert dagegen ca. 20-30 Minuten. In dieser Zeit soll Folgendes
erörtert werden:

  1. Das Thema, die Problem- und die Fragestellung des Referats.
  2. Die Quellen- und die Literaturbasis des Referats (sehr knapp).
  3. Die Art und Weise, wie der Fragestellung nachgegangen wird (die Methode).
  4. Die Ergebnisse der Analyse, d.h. die Hauptthesen des Referats.

Üben Sie das Vortragen Ihres Referats, bevor Sie auftreten!

Promotionen

Der erste Schritt zur Promotion am Lehrstuhl – für Externe


Wenn Sie am Lehrstuhl promovieren wollen, ohne dass Sie hier studiert haben, schicken Sie bitte an die Adresse der Professur die folgenden Unterlagen:

  1. CV,
  2. Informationen zu den Abschlussnoten Ihres Studiums,
  3. Begründung, weshalb Sie am Lehrstuhl promovieren wollen und – das Allerwichtigste -
  4. Konzept Ihrer Promotion. Dieses soll
    1. das Thema (mit Begründung),
    2. die Fragestellung (im Zusammenhang des Literaturstandes),
    3. eine Skizze zu theoretischen Grundlagen (ggf. mit Hypothesen),
    4. methodische Ausführungen sowie
    5. provisorische Gliederung

Ihrer Dissertation enthalten.
Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass ohne ein derartiges Konzept keine Betreuungszusage gemacht werden kann.

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