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Praktikum

Praktikum

Um eine möglichst effiziente Verzahnung von Studium, Forschung und Berufspraxis zu garantieren, sind in den Studienordnungen der Vergleichenden Kulturwissenschaft in Regensburg Praktika verpflichtend vorgeschrieben. Hauptfachstudierende in den B.A.- und Masterstudiengänge haben im Verlauf ihres Studiums bei mindestens einem Praktikum die Möglichkeit erlerntes kulturwissenschaftliches Wissen in einem späteren Berufsumfeld praktisch anzuwenden, kulturwissenschaftliche Berufsfelder kennenzulernen und Networking zu betreiben.

Wir bieten unseren Studierenden in Kooperation mit Akteuren aus der Praxis zahlreiche Möglichkeiten an, bereits während des Studiums Praxiserfahrung zu sammeln.

AnsprechpartnerIn: Dr. Esther Gajek


Anmeldung zum Praktikum

Im Bachelor- und Master-Studiengang Vergleichende Kulturwissenschaft ist für das Praxismodul VKW-M04.1 (Bachelor-Studiengang) und für das Modul VKW-M32.3 (Master-Studiengang) ein mindestens vierwöchiges Praktikum vorgesehen. Zusätzlich ist für das Bachelor-Studium ein auf das Praktikum bezogenes Seminar vorgesehen.

Das Praxismodul ermöglicht es den Studierenden, die im Studium der Vergleichenden Kulturwissenschaft erlernten Inhalte in einem Umfeld anzuwenden, das späteren Berufsfeldern nahe kommt. Gleichzeitig erhalten die Studierenden damit wertvolle Einblicke in den Berufsalltag von Stellen, für die kulturwissenschaftliche Fragestellungen von Bedeutung sind. Die Möglichkeit schon während des Studiums berufsbezogenes Networking zu betreiben, bildet einen weiteren wichtigen Aspekt der Praktika.

Für das Praktikum werden Stellen mit deutlich kulturwissenschaftlicher Relevanz empfohlen. Praktikumsstellen, an denen Studenten der Vergleichenden Kulturwissenschaft in den vergangenen Semestern beschäftigt waren, finden Sie in unserer Praktikumsbörse. 

Die Wahl der Praktikumsstelle sollte bis spätestens vier Wochen vor Beginn des Praktikums mit den Lehrenden (Ansprechpartner: Dr. Esther Gajek) abgesprochen und alle Daten schriftlich auf dem Anmeldebogen zum Praktikum fixiert werden.

Der Anmeldebogen kann hier heruntergeladen werden.

Drucken Sie den Bogen bitte in zweifacher Form aus (1 Exemplar ist für Ihre Unterlagen bestimmt, 1 Exemplar bleibt im Lehrstuhlsekretariat) und geben ihn ausgefüllt und unterschrieben bei  Dr. Esther Gajek oder im Sekretariat ab.


Praktikumsseminar und Praktikumsbericht im Bachelor-Studium

Bitte beachten Sie: Das Praktikum muss VOR Antritt angemeldet (Formular siehe Homepage) und von Dr. Esther Gajek genehmigt werden.

Im Praktikumsseminar werden der Ablauf des Praktikums, Lernerfahrungen und evtl. aufgetretene Schwierigkeiten vorgestellt und reflektiert. Zur Teilnahme am Praktikumsseminar ist eine Anmeldung in LSF erforderlich. Als Grundlage für die Reflexion der Arbeiten, die in der Praktikumsstelle durchgeführt wurden, und als Basis für die Benotung müssen ein Referat und ein nach dem Semester abzugebender Praktikumsbericht (von insgesamt ca. acht bis zehn Seiten) angefertigt werden. Eine der Grundlagen für Referat und Arbeit ist ein Tagebuch, das Sie während des Praktikums führen.
 

Aufbau des Praktikumsberichts

  • Beschreibung der Praktikumsstelle (eine Seite, entspricht Handout aus dem Seminar) 

Kontaktdaten, institutionelle Zugehörigkeiten, Organisation (evtl. Organigramm) und interne Struktur der Praktikumsstelle, Verantwortliche der Praktikumsstelle und Ansprechpartner für den Praktikanten, Kulturwissenschaftliche Relevanz der Praktikumsstelle

  • Praktikumstagebuch (ca. drei bis fünf Seiten in der Ich-Form)

drei Tage (möglichst verschieden und möglichst repräsentativ für die Tätigkeiten während des Praktikums)

  • Beschreibung der Lernerfahrung für Sie als KulturwissenschaftlerInnen und Reflexion des gesamten Praktikums in Hinsicht auf Ihr weiteres Studium und eventuell auf Ihre Berufswahl (ca. vier Seiten in der Ich-Form)
     

Empfohlene Literatur

  • Beer, Bettina u.a. (Hg.): Berufsorientierung für Kulturwissenschaftler. Erfahrungsberichte und Zukunftsperspektiven. Berlin 2009.
  • Brednich, Rolf-Wilhelm (Hg.): Berufsleitfaden Volkskunde. Kiel 2001.
  • Schilling, Heinz u.a.: Kultur als Beruf. Erfahrungen kulturanthropologischer Praxis (= Kulturanthropologische Notizen, Bd. 73). Frankfurt/Main 2004.

Praktikumsbericht im Master-Studium

Bitte beachten Sie: Das Praktikum muss VOR Antritt angemeldet (Formular siehe Homepage) und von Dr. Esther Gajek genehmigt werden. In der Hälfte des Praktikums stimmen Sie das Thema der kulturwissenschaftlichen Relevanz mit Dr. Esther Gajek telefonisch oder per Mail ab.
 

Aufbau des Praktiumsberichts

1) Beschreibung der Praktikumsstelle (eine Seite)

  • Kontaktdaten, institutionelle Zugehörigkeiten, Organisation (evtl. Organigramm) und interne Struktur der Praktikumsstelle, Verantwortliche der Praktikumsstelle und Ansprechpartner für den Praktikanten, Kulturwissenschaftliche Relevanz der Praktikumsstelle

2) Praktikumstagebuch (ca. drei bis fünf Seiten)

  • Beschreibung dreier Tage in der ich-Form (möglichst verschieden und möglichst repräsentativ für die Tätigkeiten während des Praktikums)

3) Das Praktikum unter kulturwissenschaftlichem Blickwinkel (ca. fünf Seiten)

  • Analytischer Teil, sachliche Sprache, mindestens drei Titel einschlägige kulturwissen-schaftliche Literatur, die inhaltlich in die Argumentation einbezogen wird.
  • Mögliche Themen: Betriebskultur im Museum, Kulturamt, Werbeagentur, Fernsehsender, Zeitwahrnehmung im Archiv, bei der Zeitung, im Regionalmanagement, Konzept von Kultur in der Redaktion, im Festivalbüro etc., Unterschied Interview Zeitung / Fernsehen zu wissenschaftlichem Interview

4) Beschreibung der Lernerfahrung und Reflexion des Praktikums (ca. drei Seiten)

  • Ich-Form
     

Empfohlene Literatur

  • Beer, Bettina u.a. (Hg.): Berufsorientierung für Kulturwissenschaftler. Erfahrungsberichte und Zukunftsperspektiven. Berlin 2009.
  • Brednich, Rolf-Wilhelm (Hg.): Berufsleitfaden Volkskunde. Kiel 2001.
  • Schilling, Heinz u.a.: Kultur als Beruf. Erfahrungen kulturanthropologischer Praxis (= Kulturanthropologische Notizen, Bd. 73). Frankfurt/Main 2004.

Praktikumsbörse

Im Studium der Vergleichenden Kulturwissenschaft als Hauptfach ist ein Pflichtpraktikum von mindestens vier Wochen vorgesehen. Wir empfehlen Ihnen jedoch, während Ihres Studiums mehrere Praktika zu absolvieren. Nur so bekommen Sie einerseits tiefere Einblicke in die Arbeitsschwerpunkte und die Vielseitigkeit, der Sie sich im Berufsalltag gegenübersehen werden. Andererseits profitieren Sie von der Berufspraxis, die Sie erwerben, für spätere Bewerbungen. Dr. Esther Gajek steht Ihnen für weitere Informationen, Bewerbungsverfahren und Kontaktdaten zur Verfügung.


An folgenden Institutionen waren Studierende des Faches während eines Praktikums tätig:
 

Deutschland

Abensberg: 

  • Stadt Abensberg
  • Stadtmuseum  

Ansbach: 

  • Kulturverein Ansbacher Kammerspiele  

Augsburg: 

  • Bezirk Schwaben,
  • Europabüro Stadt Augsburg
  • Volkshochschule  

Bad Windsheim:  

  • Fränkisches Freilandmuseum  

Bayreuth: 

  • Festival junger Künstler
  • Kulturmanagement  

Berlin: 

  • Auswärtiges Amt
  • Kulturabteilung Berliner Zeitung
  • Kulturredaktion Archiv der Jugendkulturen e.V.  
  • NDTV Deutschland e.V.
  • Filmproduktion  

Bernau, Chiemsee: 

  • Gemeinde Bernau
  • Verkehrsamt
  • Tourist Info Center  

Bielefeld: 

  • RUF
  • Jugendreisen  

Bogen:  

  • Kreismuseum 

Bregenz:  

  • Vorarlberger Kulturhäuser GmbH  

Brüssel: 

  • Europäisches Parlament
  • Praktikum beim Abgeordneten Albert Deß  

Burgkirchen:  

  • Inn-Salzach-Welle  

Burglengenfeld: 

  • Opferpfälzer Volkskundemuseum  

Deggendorf: 

  • Stadt Deggendorf
  • Museen der Stadt Deggendorf  
  • Donau TV 

Dresden: 

  • Theater-Ruine St. Pauli  

Fichtelberg:  

  • Eila Events GmbH & Co KG  

Flossenbürg: 

  • KZ Gedenkstätte Flossenbürg

Frauenau:

  • Glasmuseum Freiberg / Erzgebirge: Saxonia-Freiberg-Stiftung 

Freiburg

  • Zentrum für Populäre Kultur und Musik

Freising:  

  • Stadt Freising, Kulturamt  
  • Galerie 13  

Freyung / Grafenau:  

  • Landratsamt, Regionalmanagement  

Fulda:  

  • Hit Radio FFH 

Hamburg:  

  • Art & information GmbH & Co. KG
  • Filmproduktionsgesellschaft, Johannes B. Kerner-Show  

Heidelberg:

  • Deutsch-Amerikanisches-Institut  

Ingolstadt: 

  • Deutsches Medizinhistorisches Museum 

Ismaning: 

  • Antenne Bayern

Jena:

  • Stadtmuseum Jena

Karlsruhe: 

  • Internationales Begegnungszentrum  

Kaufbeuren: 

  • Stadt Kaufbeuren, Kunst- und Projektförderung  

Kommern: 

  • Rheinisches Freilichtmuseum – Landesmuseum für Volkskunde 

Landshut: 

  • Stadt Landshut
  • Stadtarchiv Stadt Landshut
  • Museen der Stadt  

Lindlar: 

  • Bergisches Freilichtmuseum für Ökologie und bäuerlich-handwerkliche Kultur

Mainburg:  

  • Stadtverwaltung  

Mainz: 

  • Südwestrundfunk, Redaktion „Ländersache“  

Miesbach: 

  • Stadt Miesbach
  • Waitzinger-Keller, Kulturzentrum Miesbach  

Mühldorf: 

  • Mühldorfer Anzeiger, Redaktion  

München: 

  • Stadt München, Planungsreferat, Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit  
  • Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
  • Bayerisches Hauptstaatsarchiv
  • Institut für Zeitgeschichte
  • Landesamt für Denkmalpflege
  • Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern Stadt München
  • Stadtmuseum
  • Filmmuseum Stadt München
  • Jüdisches Museum
  • Kinder- und Jugendmuseum e.V.  
  • Welt der Wunder GmbH
  • Redaktion Headline Affair
  • Werbeagentur Youngcom! – Agentur für integrierte Jugendkommunikation München 
  • Live TV Fernsehen GmbH & Co. KG  
  • Munich online GmbH 
  • Bavaria Film GmbH., Regie- und Produktionsassistenz  
  • Hilton München 
  • Park Pipelinepictures, Filmproduktion  

Neumarkt i. d. Oberpfalz:  

  • Stadt Neumarkt
  • Stadtarchiv Stadt Neumarkt
  • Amt für Öffentlichkeitsarbeit

Neusath-Perschen: 

  • Oberpfälzer Freilandmuseum  

Neuschönau:  

  • Hanns-Eisenmann-Haus  

Neutraubling: 

  • Fullhaus, Werbeagentur  

Nürnberg:  

  • Theaterpädagogisches Zentrum „Das Ei“ e.V.  

Osterhofen:  

  • Kulturamt  

Ottobrunn:  

  • Verlagsbüro Mösbauer, Verlagsvertretung & Media-Agentur  

Passau:  

  • Stadt Passau, Stadtarchiv
  • Kulturamt Stadt Passau
  • Oberhausmuseum  

Pfarrkirchen:  

  • Stadt Pfarrkirchen, Stadtarchiv  

Regensburg: 

  • Stadt Regensburg
  • Historisches Museum Stadt Regensburg
  • Ausländerbeirat Stadt Regensburg
  • Kulturreferat
  • Veranstaltungsmanagement Stadt Regensburg
  • Hauptabteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stadt Regensburg
  • Planungs- und Baureferat
  • Welterbe-Koordination Stadt Regensburg
  • W 1, Zentrum für junge Kultur Stadt Regensburg
  • Theater Regensburg, Abteilung Marketing
  • Theater Regensburg, Abteilung Dramaturgie  
  • Regierung der Oberpfalz, Stabsstelle Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Orden
  • Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Abteilung Presse und Öffentlichkeitsarbeit
  • Donumenta 
  • Stadtmaus, gmbH, Veranstaltungsagentur Tourismus Verband Ostbayern e.V.
  • Funkhaus Regensburg
  • Mittelbayerische Zeitung
  • Jazz Club Regensburg e.V.  
  • die lobby, Werbeagentur  
  • Verein Arbeitskreis Film 
  • Cinemania  
  • TVA Ostbayern, Fernsehprogrammgesellschaft, 
  • Online-Redaktion TVA Ostbayern, Fernsehprogrammgesellschaft Redaktion
  • Verlag Schnell & Steiner GmbH  
  • Alte Mälzerei e.V. 
  • Cultheca. Museumspädagogik und Kommunikation 
  • Medieninitiative Ostbayern e.V. 
  • Peak 15, Filmproduktion  
  • Stadtzeitung, Verlag Peter Kittel  
  • Veranstaltungsservice Peter Kittel  
  • Lohrbär Verlag  
  • Cityoffers.de L & G OHG / filter-Magazin für Regensburg und Ostbayern
  • REWAG, Abteilung Öffentlichkeitsarbeit  
  • Hubertus, Design, Marketing, Kommunikation 
  • Donau-Post
  • Degginger  

Rothenburg o.d. T.:  

  • Karo Konzert-Agentur Rothenburg GmbH  

Schwandorf: 

  • Stadtmuseum
  • Kulturamt
  • Künstlerhaus 

Schwerin: 

  • Staatliches Museum, Schwerin, Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Sonthofen:  

  • Stadt Sonthofen, Kulturamt  

Starnberg: 

  • Stadt Starnberg, Kulturamt 

Straubing: 

  • Stadt Straubing, Gäubodenmuseum  
  • Stadt Straubing, Kulturreferat 
  • Stadt Straubing, Stadtbibliothek  
  • Kreisarchäologie Straubing-Bogen  
  • Buchhandlung Pustet  

Stuttgart:  

  • Stadt Stuttgart, Kulturförderung, Literatur  

Vilsbiburg: 

  • Dräxlmeier Group, Abteilung für Marktforschung  

Volkach: 

  • Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur  

Weiden:  

  • Stadt Weiden, Regionalbibliothek  

Wien:  

  • Puls City TV GmbH, Fernsehproduktion  

Wörth:  

  • Stadt Wörth, Kulturausschuss
     

Internationale Praktikumsstellen


Kanada - Toronto:  

  • Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland

Philippinen:  

  • Ancop (NGO-Entwicklungshilfe)  

Rumänien - Sinaia:

  • Nationalmuseum Peles

Syrien:  

  • Archäologische Grabungen


Wir bieten unseren Studierenden in Kooperation mit Akteuren aus der Praxis die regelmäßige Informationsveranstaltungsreihe „STUDIUM UND DANN?“ zum Thema „Berufseinstieg“ an. Aktuelle Informationen und Termine finden Sie hier.


  1. Universität
  2. Rechenzentrum

Lehrstuhl für Vergleichende Kulturwissenschaft

Sekretariat
 



PT 3.0.37

Telefon 0941/943-3722

Universitätsstraße 31
93053 Regensburg

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