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Exkursionen

Eindrücke aus bisherigen Exkursionen



Allgemeine Informationen

Hier finden Sie einen Überblick über das aktuelle Exkursionsangebot des Lehrstuhls und die zugehörigen Anmeldeformalitäten. Bitte prüfen Sie diese Seite in regelmäßigen Abständen, da die Exkursionen laufend aktualisiert werden.
 

Sie benötigen jeweils:

VKW B.A. im 1. Hauptfach 7 Exkursionstage
VKW B.A. im 2. Hauptfach 3 Exkursionstage
VKW M.A. 4 Exkursionstage


Formulare
 

Anmeldeformular

Zur Anmeldung für unsere Exkursionen verwenden Sie bitte stets das lehrstuhleigene Formular als PDF. Bitte geben Sie dieses ausgefüllt im Sekretariat ab oder werfen Sie es in den dafür vorgesehenen Briefkasten neben dem Sekretariat. Die Teilnehmenden werden spätestens wenige Tage vor Beginn der Exkursion von dem/der jeweiligen DozentIn per Mail informiert. Sollten sich mehr Studierende anmelden als Plätze vorhanden sind, entscheidet das Los. 


Richtlinien zur Abfassung von Exkursionsberichten

Bei jeder Exkursionsanmeldung bestätigen Sie zudem per Unterschrift, dass Sie die Richtlinen zum Abfassen der Exkursionsberichte gelesen haben. Diese gelten sowohl für Ein- als auch Mehrtagesexkursionen. Dazu finden finden Sie hier eine entsprechende PDF.

Bitte beachten Sie, dass es zum Bestehen einer Exkursion nötig ist, dass Sie die von den jeweiligen Dozierenden vorgegebenen Angaben vollständig und korrekt bearbeitet haben und dass Ihr Bericht formal fehlerfrei ist. So können auch Nachlässigkeiten in Ausdruck, Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik zum Nichtbestehen führen.
 


Richtlinien für die Exkursionsanmeldung

Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie ebenfalls, dass Sie mit unseren Richtlinien zur Exkursionsanmeldung vertraut sind, die Sie im Folgenden einsehen können: 


1. Exkursionsanmeldungen sind verbindlich

Die Planung und Vorbereitung von Exkursionen ist mit hohem Aufwand für den Lehrstuhl und die jeweiligen Exkursionsziele verbunden. Dabei werden allein durch den Zeitaufwand öffentliche und privatwirtschaftliche Gelder aufgewendet. Grundlage für diese Planungen sind die Anmeldezahlen. Diese entscheiden u.a. über die Busgröße, die Zahl der Zimmer, die Zahl der Ansprechpartner vor Ort, die Höhe der Eintrittsgelder und den zu entrichtenden Exkursionsbeitrag.

Deshalb gilt: Melden Sie sich nur an, wenn Sie wirklich an der Exkursion teilnehmen können. Vermeiden Sie es, sich auf mehr Exkursionen zu bewerben, als Sie bewältigen können. Sollte es ein Losverfahren geben, halten Sie sich den Termin frei, bis Sie wissen, ob Sie ausgelost wurden.

Kurzfristige schwerwiegende Erkrankungen und Trauerfälle ausgenommen, gelten Gründe wie Arbeit oder Familienfeiern nicht als Entschuldigung.

Mit Abgabe des Anmeldeformulars sichern Sie verbindlich zu – auch im Falle einer Auslosung – an der Exkursion teilzunehmen.


2. Nutzen Sie stets Ihre universitäre Mailadresse

Prüfungsrelevante Kommunikation – also auch zu Exkursionen – geschieht ausschließlich über Ihre universitäre Mail-Adresse.

Behalten Sie ihren Posteingang im Auge. Leiten Sie notfalls die universitären Mails auf ihren Privataccount weiter. Wenn Sie nicht sicher sind, fragen Sie bei der jeweiligen Lehrperson nach.


3. Eine Abmeldung erfolgt bis spätestens 3 Tage vor Beginn

Eine Abmeldung von Exkursionen ist nur bis maximal 3 Tage VOR Exkursionsbeginn möglich.

Angenommen, die Exkursion findet am 13.06. statt, können Sie sich bis einschließlich 09.06. abmelden. Sollte keine Nachrückerin/kein Nachrücker gefunden werden, entbindet auch die fristgerechte Abmeldung nicht von der Entrichtung des Exkursionsbeitrages (Siehe Punkt 4).


4. Ein Fernbleiben entbindet nicht von der Beitragszahlung

Das Fernbleiben von Exkursionen (Ausnahme: Krankheit, nur bei Attest gültig) führt nicht zur Rückzahlung des Exkursionsbeitrages.

Sobald Sie angemeldet und gegebenenfalls ausgelost sind, wird in der Regel ein Teil des Exkursionsbeitrags fällig, der auch bei Nichtteilnahme zu entrichten ist. Die Höhe hängt von der jeweiligen Exkursion ab. Sollte eine Nachrückerin/ein Nachrücker gefunden werden, entfällt dies. Eventuell anfallende Stornierungsgebühren sind von den Fernbleibenden zu tragen.

Falls kein Nachrücker/keine Nachrückerin gefunden werden kann, kann der Exkursionsbeitrag in der Regel nicht zurückgezahlt werden. In der Regel sind die Unkostenbeiträge auf die jeweilige Gruppengröße ausgelegt. 




Unser aktuelles Exkursionsangebot

Eine Anmeldung per Anmeldebogen erfolgt dabei ausnahmsweise nicht über das Sekretariat, sondern bei den jeweiligen Dozierenden per Mail


NEU: Geliebte Dinge - Annäherung an die Kulturtechnik des Sammelns

Exkursionszeitraum: Freitag, 11.12.2020 / 10:00-16:30 Uhr per ZOOM mit Pausen (1 Tag / 1 LP)

Dozentin: Lena Möller M.A.

Module: offen für alle

Teilnehmerzahl: maximal 20 Teilnehmende

Leistungsnachweis: Exkursionsbericht (3 Seiten Fließtext nach Vorgabe am Exkursionstag / Abgabe bis 06.01.2020)

Anmeldezeitraum: ab sofort bis 06.12.2020 / Die Anmeldung erfolgt bitte mit Anmeldeformular per Mai, wobei die Teilnehmenden nach Ablauf der Anmeldefrist von der Dozentin benachrichtigt werden.

Beschreibung: Was Menschen sammeln, wie sie dabei vorgehen und aus welchen Beweggründen sie sich auf die Suche begeben, verrät viel über ihre Beziehungen zu den jeweiligen materiellen Gegenständen, Geschichten und Eindrücken. Nicht selten handelt es sich dabei um geliebte Dinge, denen ihre BesitzerInnen mit hoher Emotionalität begegnen. Mit dem Sammeln verbunden ist auch die ,,Jagd nach Sammlerstücken" - möglichst einzigartige Dinge, in deren Aufspüren und Erwerb Energie investriert wird und deren anschließender Besitz Befriedigung und Freude verschafft. Die Vergleichende Kulturwissenschaft blickt mit Vertretern wie Rudolf Kriß oder Adolf Spamer auf eine lange volkskundliche Tradition des Sammelns zurück, die längst nicht nur bewahren will, sondern nach den kontextgebundenen Bedeutungen fragt, welche den Dingen zugeschrieben werden. Denn ein Gegenstand, der einer Person wertlos und unnütz erscheint, kann für eine andere Person ein richtiger Schatz sein, den es zu hüten und zu pflegen gilt.

Programm:

10:00 (s.t!) -11:00 Uhr:

Die Lust am Sammeln - Theoretische Basislegung

12:00-13:30 Uhr:

Sammeln als fester Bestandteil (kultur-)wissenschaftlicher Forschungspraxis / Ein virtueller Besuch der Ausstellung Glauben / Sammeln. Kleine Andachtsbilder im Nachlass Adolf Spamers des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde

14:00-15:30 Uhr:

Sammeln als Freizeittätigkeit - virtuelle Talkrunde: SammlerInnen stellen ihre Sammlung vor und erzählen von ihren Beweggründen, ihren Sammlungshighlights und dem Sammeln im Alltag

bis ca. 16:30 Uhr

Gemeinsame Abschlussrunde und Besprechung Exkursionsbericht
 


VOLL / ANMELDUNG NICH MEHR MÖGLICH: Mittendrin! Museale Vermittlung in und mit dem digitalen Raum

Exkursionszeitraum: Mittwoch, den 02.12.2020 16-18 Uhr (Vorbesprechung via ZOOM), Freitag, den 04.12.2020 (Tagung via ZOOM, ca. 9-17 Uhr)

Dozentin: Dr. Esther Gajek

Module: offen für alle

Teilnehmerzahl: max. 10 Teilnehmende (v.a. Museumsinteressierte und M.A.-Studierende)

Leistungsnachweis: Exkursionsbericht nach Vorgabe (ca. 6 Seiten mit der schriftlichen Fixierung der Ergebnisse), Abgabe bis 15.01.2021 via Mail an die Dozentin

Anmeldung: ab sofort bis 23.11.2020 per Mail bei der Dozentin (Vergabe der Plätze nach Eingang der Mails)

Beschreibung: Die Jahrestagung des Bundesverbandes Museumspädagogik e.V., dem Zusammenschluss freiberuflicher und festangestellter VermittlerInnen in Deutschland, ist - pandemiebedingt - der digitalen Vermittlung gewidmet. Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt: Was sind die Unterschiede zur gewohnten personalen und direkten Vermittlung, wie sie bisher im Museum gängig war? Was ist die Spezifik des digitalen Raums? Wie lässt sich digitale Vermittlung bewerkstelligen? Welche Konzepte gibt es? Was ist zu beachten? In grundsätzlichen Referaten und in best-practice Beispielen wird in das Thema eingeführt.

Vorgehen: am 24.11.2020 bekommen Sie die Zugangsdaten zur Vorbesprechung am 02.12. per Mail geschickt. Bei dieser Sitzung besprechen wir die (von Ihnen vorbereiteten) Texte aus der Zeitschrift ,,Standbein. Spielbein" des BVMP sowie die beiden auf GRIPS befindlichen Tagungsberichte (s. GRIPS, Gajek, Exkursionen, digitale Vermittlung). Am 4.12. nehmen Sie ganztägig an der Tagung teil und machen sich Notizen und arbeiten - so erforderlich - in Kleingruppen mit TagungsteilnehmerInnen mit. Gerne können Sie sich auch an den Diskussionen beteiligen.
 

Aufgaben für den Exkursionsbericht:

1) inhaltliche Zusammenfassung der Tagung (2 Seiten)

2) Abgleich mit den Texten aus ,,Standbein.Spielbein" unter Zitation derselben (2 Seiten)

3) Tagungsbericht (2 Seiten)

-> Alles Arial 12, je 2 cm Rand, Zeilenabstand 1,5
 

Der beste Tagungsbericht wird im Bayerischen Jahrbuch für Volkskunde 2021 veröffentlicht!
 


VOLL / ANMELDUNG NICHT MEHR MÖGLICH: Warten. Beobachtungen zu einer alltäglichen Zeitpraxis

Exkursionszeitraum: Einführung am Freitag, den 04.12.2020 10–12 Uhr via Zoom Meetings, danach freies, selbstständiges Forschen

Dozent: Patrick Pollmer

Leistungsnachweis: Exkursionsbericht nach Vorgabe (3-4 Seiten Fließtext; Abgabe: bis einschließlich 15.01.2021 digital als PDF-Datei)

Anmeldung: ab sofort bis einschließlich 01.12.2020 mit ausgefülltem Anmeldeformular per Mail (Auslosung und Benachrichtigung erfolgt am 02.12.2020) // De

Teilnehmendenzahl: max. 20 Teilnehmende

Exkursionsinhalt:

Zeitordnungen prägen alltägliche Praxen im Großen wie im Kleinen. Kalendarische Systeme oder physikalische Definitionen von klar abgrenzbaren Zeiteinheiten legen Zeugnis ab von vermeintlich allgemeingültigen Vorstellungen der Zeit. Kulturwissenschaftliche und insbesondere kulturgeschichtliche Zugänge können die Wandelbarkeit und kulturelle Einbettung solcher vermeintlich allgemein- bzw. intersubjektiv gültiger Ordnungssysteme herausarbeiten.

Im Rahmen der Exkursion soll sich jedoch einer anderen Dimension gewidmet werden: der des alltagspraktischen Umgangs mit Vorstellungen von Zeitlichkeit. Das Warten ist eine solcher Zeit-Praxen, die erst kulturell gelernt und einstudiert werden muss. In dieser Zeit der vermeintlichen Stagnation des Fortschreitens und des Nichts-Tuns zeigen bedienen wir uns jedoch kleinteiliger Körper- und Raumpraxen sowie abstrakter Vorstellungen ›sinnvoll‹ genutzter Zeit. Egal ob es das Warten auf den nächsten Linienbus, das Platznehmen im Warteraum oder das Formieren einer Schlange vor einem gut besuchten Laden ist: Durchaus choreografisch mutet die Gleichförmigkeit alltäglicher Praxen hierbei an und legt dahinterliegende kulturelle Wissensbestände offen.

Ausgeschriebenes Lernziel der Exkursion ist eine Vertiefung ethnografischer Dokumentationstechniken. Im Vordergrund stehen hierbei vor allem Praktiken der Verschriftlichung von Beobachtungsergebnissen. Die Studierenden sollen sich im Rahmen eigenverantwortlicher Feldforschung Gedanken über die Möglichkeit der Beobachtung von Praxen des Wartens machen und ihre Feldforschungen dokumentieren.

Ablauf:

Am 04.12.2020 erfolgt eine Einführung via Zoom Meetings. Im Folgenden machen sich die Studierenden eigenständig Gedanken, wie Material zum Thema »Warten« erhoben werden kann und protokollieren ihre Beobachtungen in Form von Field Notes und ihre Ergebnisse in Form eines Exkursionsberichts (Abgabe am 15.01.2021).


VOLL / ANMELDUNG NICHT MEHR MÖGLICH: Medienethnographische Forschungsstrategien. Identitätsarbeit und Praxen der Vergemeinschaftung in Webforen

Exkursionszeitraum: Einführung am Freitag, den 11.12.2020 10–12 Uhr via Zoom Meetings, danach freies, selbstständiges Forschen

Dozent: Patrick Pollmer

Leistungsnachweis: Exkursionsbericht nach Vorgabe (3-4 Seiten Fließtext; Abgabe bis einschließlich 22.01.2021 digital als PDF-Datei)

Anmeldung: ab sofort bis einschließlich 08.12.2020 mit ausgefülltem Anmeldeformular per Mail (Auslosung und Benachrichtigung erfolgt am 09.12.2020)

Teilnehmendenzahl: max. 20 Teilnehmende

Exkursionsinhalt:

Informations- und Kommunikationstechnologien sorgen für eine zunehmende Vernetzung räumlich separierter Akteure und Aktanten. Zum zentralen Ort für solche Kommunikationsvorgänge ist das World Wide Web geworden. Informationen, die über diese Kanäle ausgetauscht werden, sind dabei unterschiedlichst ausgestaltet: Neben problemzentrierten, gesundheitsbezogenen Suchanfragen oder eher ungerichteten Formen des Bildkonsums bestehen im digitalen Raum äußerst heterogene Wissenspraxen.

Im Rahmen der methodenvertiefenden Exkursion sollen besonders diejenigen digitalen Orte gerückt werden, an welchen ein konstanter Austausch über bestimmte Themen stattfindet: Webforen. Ohne vorab eine größere thematische Eingrenzung vorzunehmen, sollen besonders Fragestellungen der Vergemeinschaft bzw. Verszenung oder der individuellen Arbeit an Selbstnarrationen – sprich: Identitätsentwürfe und Selbstverortungen – beleuchtet werden. Dazu sollen an den besagten Orten besonders die kleinteiligen Kommunikationspraxen analysiert werden.

Ausgeschriebenes Lernziel der Exkursion ist eine Vertiefung ethnografischer Methoden im digitalen Raum. Im Vordergrund stehen hierbei vor allem quellenkritische Aspekte des Umgangs mit Webforen. Die Studierenden sollen eigenverantwortlich eine Fragestellung entwickeln und sich in eigenständiger ›Feldforschung‹ dem digitalen Ort des »Webforums« nähern, um hier Material für kulturwissenschaftliche Analysen zu erheben.

Ablauf:

Am 11.12.2020 erfolgt eine Einführung via Zoom Meetings. Nach der thematischen und methodischen Hinführung entwickeln die Studierenden eigenständig eine (kulturwissenschaftliche) Fragestellung und suchen sich die Bearbeitung derer ein geeignetes Webforum, in welchem sie Material sammeln. Die Ergebnisse werden in Form eines Exkursionsberichts dokumentiert (Abgabe am 22.01.2021).


Ein Tag mit ... Ann-Kathrin Roßner M.A., Projektmanagerin im Technologie-Netzwerk der R-Tech GmbH, Regensburg

Exkursionszeitraum: Freitag, 22.01.2021 / 9 - 17 Uhr via ZOOM - Details werden im Kurs bekannt gegeben

Dozentin: Dr. Esther Gajek

Teilnehmende: Nur für Studierende des Praktikumsseminars

Leistungsnachweis: Exkursionsbericht (Thema nach Vorgabe), Abgabe bis zum 28.02.2021
 


BEREITS STATTGEFUNDEN: Ethnographie des Alltäglichen. Forschung auf einem Weihnachtsmarkt Ihrer Wahl

Exkursionszeitraum: Einführung am Freitag, den 20.11.2020 16-17 Uhr via ZOOM, danach freies, selbstständiges Forschen (1 Tag / 1 LP)

Dozentin: Dr. Esther Gajek

Teilnehmende: nur Studierende der Grundkurse ,,Arbeitstechniken / Die Exkursion richtet sich speziell an die Erstsemester

Leistungsnachweis: Exkursionsbericht nach Vorgabe (3-4 Seiten Fließtext plus Fotos mit Beschriftung), Abgabe bis zum 20.12.2020 digital als PDF-Datei.

Anmeldung: ab sofort bis 18.11.2020 per Mail bei der Dozentin

Exkursionsinhalt: Welche Themen unseren Alltag umfassen, erarbeiten wir gemeinsam im Grundkurs ,,Arbeitstechniken". Doch wie lässt sich Alltag in seiner Komplexität vor Ort erforschen? Wie können wir zu unserem Alltags-Ich ein Forschenden-Ich entwickeln?

Am Beispiel von Weihnachtsmärkten widmen wir uns Themen wie Nahrung und Kleidung und versuchen, durch genaues Hinsehen, exaktes Dokumentieren und neutrales Beschreiben das ethnographische Forschen zu vollziehen.

Vorgehen: Auf eine gemeinsame Einführung via ZOOM am 20.11.2020 erfolgt ein eigenständiges Forschen vor Ort.

Auf GRIPS (Gajek / Exkursionen / Christkindlmarkt) finden Sie einschlägige Literatur und die entsprechenden Links zu Ihrem Thema, das Sie bei der Einführung zugeteilt bekommen.
 


VOLL / ANMELDUNG NICHT MEHR MÖGLICH: Historische Fotos von Weihnachten aus der Datenbank des Bundesarchivs - Exkursion zum Thema ,,Fotos als Quelle"

Exkursionszeitraum: ab Erhalt eines Exkursionsplatzes, Einteilung in die Gruppe und Verteilung der Datenbank durch die Dozentin via Mail: individueller Besuch der Homepage des Bundesarchivs, Beantwortung der oben gestellten Fragen in Gruppen zu je zwei Personen, Vorbereitung einer Tabelle von zwei bis drei Bildbeispielen, zudem verbindlicher Termin am Freitag, den 18.12.2020 von 10-18 Uhr ( 1 Tag / 1 LP)

Dozentin: Dr. Esther Gajek

Module: offen für alle

Teilnehmerzahl: max. 20 Teilnehmende (10 Gruppen)

Leistungsnachweis: Exkursionsbericht nach Vorgabe (ca. 6 Seiten mit einer schriftlichen Fixierung der Ergebnisse), Abgabe bis zum 15.01.2021 per Mail an die Dozentin

Anmeldung: ab sofort bis 15.11.2020 per Mail bei der Dozentin (Vergabe der Plätze nach Eingang der Mails)

Exkursionsinhalt: Die Datenbank des Bundesarchivs enthält ein großes Spektrum von Fotos, die für KulturwissenschaftlerInnen interessant sind. Anhand eines Beispiels sprechen wir über Fotos als Quellen, Quellenwert und Quellenkritik.

Vorgehen: Nach Bestätigung Ihres Exkursionsplatzes werden Sie in Gruppe zu je zwei Personen eingeteilt. Wenn Sie sich bereits kennen und zusammenarbeiten möchten, vermerken Sie dies bitte bei der Exkursionsanmeldung. Sie erhalten dann via Mail die Nummer der Seite der Datenbank, die Sie im Team vorbereiten. Siehe Link

Lesen Sie vorbereitend die Texte von Helge Gerndt zu ,,Quellen" (GRIPS-Gajek-Exkursionen-Bundesarchiv_Bilder von Weihnachten) und von Walter Hartinger zu Bildquellen (ebd.). Jede Gruppe kategorisiert (als Tabelle) und kontextualisiert die Fotos der ihen zugeteilten Seite. Zusätzlich werden Antworten auf folgende Fragen vorbereitet: Was ist abgebildet? Wer hat es fotographiert? Zu welchem Zweck? Was ist festgehalten, was fehlt? Warum fehlt es? Um welche Quelle handelt es sich? Welchen Quellenwert haben diese Fotos?

Am Exkursionstag, Freitag, den 18.12.2020, präsentieren wir uns gegenseitig an zwei bis drei ausgewählten Beispielen pro Gruppe die Ergebnisse und diskutieren den Wert der Quelle. Im Exkursionsbericht halten Sie die überarbeiteten Ergebnisse fest und analysieren pro Person ein Bild Ihrer Seite, für das Sie besonders viele Informationen zusammentragen könnnen, mit der Bildbeschreibung nach Erwin Panofsky (s. Hartinger).
 


VOLL / ANMELDUNG NICHT MEHR MÖGLICH: ,,Ready to go! Schuhe bewegen". Sonderausstellung im Stadtmuseum München - Exkursion zum Thema Ausstellungskonzepte

Exkursionszeitraum: ab Erhalt eines Exkursionsplatzes durch die Dozentin via Mail: individueller Besuch der Ausstellung ,,Ready to go. Schuhe bewegen" im Stadtmuseum Müchen, zudem verbidlicher Termin am Freitag, 11.12.2020 (via ZOOM) von 10-18 Uhr (1 Tag / 1 LP)

DozentIn: Dr. Esther Gajek

Module: offen für alle

Teilnehmerzahl: max. 15 Teilnehmende

Leistungsnachweis: Exkursionsbericht nach Vorgabe 3-4 Seiten Fließtext inkl. Ausstellungskonzept nach Vorgabe, siehe Ordner Exkursionen auf GRIPS, Abgabe bis zum 15.01.2021 per Mail an die Dozentin

Anmeldung: ab sofort bis 15.11.2020 per Mail bei der Dozentin (Vergabe der Plätze nach Eingang der Mails)

Exkursionsinhalt: Die Ausstellung ,,Ready to go! Schuhe bewegen" im Münchner Stadtmuseum zeigt eine Fülle von Schuhen: Alltagsschuhe, Designerstücke, Kunstobjekte. Welches Konzept steckt hinter dieser Präsentation? Welche anderen Konzepte gäbe es, das Thema zu präsentieren?

Vorgehen: Vor dem Treffen via ZOOM am 11.12.2020 erfolgt ein eigenständiger Besuch der Ausstellung im Münchner Stadtmuseum. Schauen Sie sich die Ausstellung genau an, machen Sie Fotos, versuchen Sie selbstständig das Konzept herauszuarbeiten. Achten Sie auf die Exponante: Was kommt aus der Sammlung des Stadtmuseums / Modemuseums, bei welchen Exponaten handelt es sich um Leihgaben, von wem stammen diese?

Lesen Sie den Text von Daniel Tyradellis (GRIPS-Gajek-Exkursionen-Schuh-Ausstellung). Entwerfen Sie bis zum 11.12.2020 auf der Grundlage der Ideen von Tyradellis und Ihrer eigenen Expertise als KulturwissenschaftlerIn ein kulturwissenschaftliches Konzept einer Schuh-Ausstellung. Arbeiten Sie gern mit Grundrissen und Zeichnungen / Fotos. Die Ergebnisse präsentieren wir uns am Freitag, den 11.12.2020 von 10-18 Uhr via ZOOM.
 


BEREITS STATTGEFUNDEN: Einblicke. Menschen in Regensburg. Entstehung und Weiterentwicklung einer Ausstellung von Studierenden der VKW

Exkursionszeitraum: ab Erhalt eines Exkursionsplatzes durch die Dozentin via Mail: individueller Besuch der Ausstellung ,,Einblicke" im Historischen Museum der Stadt Regensburg

wann: Dienstag, 13.10.2020 / 10:00-18:00 Uhr via ZOOM (1 Tag / 1 LP)

DozentIn: Dr. Esther Gajek

Module: offen für alle

Teilnehmerzahl: max. 15 Teilnehmende

Leistungsnachweis: Exkursionsbericht nach Vorgabe (3-4 Seiten Fließtext inkl. Ausstellungstext nach Vorgabe, s. Ordner Exkursionen auf GRIPS, Abgabe bis zum 31.10.2020 per Mail bei der Dozentin.

Anmeldung: ab sofort bis 30.09.2020 per Mail bei der Dozentin (Vergabe der Plätze nach Eingang der Mails. Die Teilnehmenden werden von der Dozentin benachrichtigt und über den Arbeitsauftrag informiert. 

Exkursionsinhalt: Wie Menschen Räume nutzen, sie verstehen und gestalten sind zentrale Themen in unserem Fach. In einem Projektseminar des Lehrstuhls haben wir Menschen aus Regensburg Fragen dazu gestellt: Wie leben sie in Regensburg? Was bewegt sie? Welches Verhältnis haben sie zu Straßen, Plätzen und Häusern? Womit identifizieren sie sich, was würden sie gerne ändern? Wie geht es Menschen, die hier geboren sind und schon lange hier leben?, wie anderen, die erst vor kurzem angekommen sind? Gibt es die gleichen Lieblingsplätze und -orte? Was macht überhaupt die Verbindung zu einem Ort aus?
Die Ergebnisse werden in einer Ausstellung im Historischen Museum der Stadt Regensburg noch bis zum 18.10.2020 präsentiert.

Ziel der Exkursion ist es, die Genese der Ausstellung und deren Konzept zu präsentieren, diese aber auch zu ergänzen. Hierfür soll die Ausstellung im Vorfeld des Exkursionstages am 13.10.2020 EINZELN besucht werden. Im Anschluss an die intensive Lektüre des Begleitheftes (das vor Ort ausliegt), überlegen die Exkursionsteilnehmenden, welche Person aus welchen Gründen in der Ausstellung fehlt und führen mit dieser ein Interview / biographisches Gespräch zum Thema Raum und Raumnutzung. Die Inhalte des Gesprächs konzentrieren sie in einem Ausstellungstext (nach Vorgabe) und präsentieren diesen am Dienstag, den 13.10.2020 bei der ZOOM-Sitzung.

 


Sommersemester 2020

,,Amerika ist anders!". Nationalstereotype Traum- und Schreckbilder der Vereinigten Staaten in der Berliner Monatszeitschrift Uhu (1924-1934)

05.07.2020


FMO 4.0. Digitale Strategien eines Museums mit Dr. Tobias Hammerl

02.07.2020


Spazierengehen. Beobachtungen zu einer alltäglichen Praxis in öffentlichen Räumen

12.06.2020


Digital versus real. Strategien von Museen im Zeitalter des Digitalen nicht nur in Zeiten des Lock Down

05.06.2020


Wintersemester 2019/20

Immaterielles Kulturerbe im ländlichen Raum. Akteure, Praxen und Potentiale am Beispiel der ,,Oberpfälzer Zoiglkultur"

24.01.2020


Die Erschließung der Alpen durch Großstädter. 150 Jahre Deutscher Alpenverein und 150 Jahre Sektion Nürnberg

17.01.2020


Abschied vom Tier. Trauerrituale und Tierbestattungen

10.01.2020


Vergabe, Redaktion, Veröffentlichung. Arbeit mit Rezensionen am Beispiel des Bayerischen Jahrbuchs für Volkskunde

18.12.2019


Mehrtagesexkursion: Protestkulturen und politische Raumaneignung. Akteure, Praxen, Symbole am Beispiel von Jena, Leipzig und Themar

03.-05.12.2019


Ein Tag mit ... Michelle Platt B.A., Transition Regensburg

29.11.2019


Ethnographie des Alltäglichen - Besuch des Regensburger Christkindlmarktes

28.11.2019


Sommersemester 2019

„Aufs richtige Pferd setzen“. Zur Kulturtechnik der Wette

28.07.2019


Grafittisprüche und Schlössergravuren - Objekte der Raumaneignung in der Regensburger Innenstadt 

05.07.2019


Stadtarchiv Regensburg - Archivalien, Transition Base - Gemeinschaftsgärten

17.05.2019


Ein Tag mit ... Nicole Wittek, Clustermanagement Kultur - und Kreativwirtschaft Regensburg

14.06.2019


Christopher Street Day - Politparade und Straßenfest München

13.07.2019


Mehrtagesexkursion Maritime Kultur. Am Beispiel der Stadt Bremerhaven

24.6.-28.6.2019


Von kleinen und großen Dingen. Zum musealen Umgang mit Objekten im Oberpfälzer Volkskundemuseum

10.05.2019


Wintersemester 2018/19

Dinggeschichten der Neugierde. Eine Tagung an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

19.02.2019


Ausstellungsbesuch und Gespräch mit der Kuratorin Dr. Claudia Selheim: ,,Wanderland. Eine Reise durch die Geschichte des Wanderns"

13.02.2019


Mehrtagesexkursion: ,,Echte Handarbeit made in Germany?". Wertigkeiten des Manufakturwesens im Erzgebirge

16.01-19.01.2019


Mode im 15. und 18. Jahrhundert: Texte, Bilder, Realien

07.12.2018


,,Auf Stätten des Leids Heime des Glücks". Der Flossenbürger Vogelherd als Wohn- und Gedächtnisort

30.11.2018


Ethnographie des Alltäglichen - Besuch des Regensburger Christkindlmarktes

29.11.2018


Ein Tag mit ... Florian Schwemin M.A., Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Oberpfalz

16.11.2018


Exkursion Genderfood

15.11.2018


Mehrtagesexkursion: Frankfurt am Main - ,,Geld - Macht und Ohnmacht"

22.10.-26.10.2018


Sommersemester 2018

 ,,... vom Finanzamt Regensburg aus ,Aktion III' (Judenaktion). Provenienzforschung am Historischen Museum Regensburg

23.07.2018


Beuerberg. Eine Ausstellung des Diözesemuseums Freising

20.07.2018


Christopher Street Day - Politparade und Straßenfest, München

14.07.2018


St. Oswald. Besuch des Waldgeschichtlichen Museums mit abendlichen Vortrag von Prof. Dr. Roland Girtler 

5.07.2018


Mehrtagesexkursion: Repräsentation und Identität. Die Museumslandschaft Südtirols

11.06.-14.06.2018


Ein Tag mit ... Franziska Mair, Volkshochschule Ansbach

25.05.2018


Ins Kloster gehen: Klosterleben und methodische Reflexionen

14.05.-17.05.2018


,,Donaustrudel", ,,Strohalm", ,,Wechselwelt": Orte der Armut

04.05.2018


Staatliche Bibliothek Regensburg. Plakate und Flugblätter der 68er 

03.05.2018


Wintersemester 2017/18

Coburg, Bayerische Landesausstellung 2017: Ritter, Bauern, Lutheraner

20.10.2017


Samhain im Keltendorf Gabreta

Sa. 28.10.2017


Ethnographie des Alltäglichen - Besuch des Regensburger Christkindlmarktes

30.11.2017


„Woher? Warum? Wie“ Objekte aus der Zeit des Nationalsozialismus in der historisch-politischen Bildung

01.12.2017


Mehrtagesexkursion: Weihnachten in Europa. Inszenierung – Bilder – Performanzen 

04.12. – 08.12.2017


Ein Tag mit: Eva Priller B.A., IN-City e.V., Ingolstadt

15.12.2017


Gekauft – getauscht – geraubt?  Erwerbungen des Germanischen Nationalmuseums zwischen 1933 und 1945

26.01.2018


Konzepte auf Zeit und auf Dauer (Stadtmuseum Deggendorf)

02.02.2018


Mythos Mozart 

24.02.2018


Mensch-Maschine-Muster-Mode. Das Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg

25.02.2018


Sommersemester 2017

Konstanz und Wandel: ländliche Wohn- und Lebensstile zwischen 1860 und 1960

Freitag, 09. Juni 2017

Dr. Erika Lindig


Mehrtagesexkursion: Zwischen Postkartenidyll und Alltagsrealität: Lebenswelten und Transformationsprozesse im schweizerischen Bergell

18.06.2017 – 23.06.2017

Dr. Esther Gajek, Dr. Karin Lahoda


Ausstellung „hörensWert!" im Stadtmuseum Abensberg

07.04.2017

Florian Schwemin M.A.


Ausstellung "Manifesto. Julian Rosefeldt" in der Villa Stuck

05.05.2017

Dr. Doris Gerstl


„Einbrenn, Gesottenes und Nockerln“ – Kochbücher von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart  

19.05.2017

Dr. Esther Gajek


Geschichtsvermittlung in Regensburg – Akteure, Medien, Prozesse

02.06.2017

Florian Schwemin M.A.


Ein Tag mit…. Elisabeth Bernsdorf M.A., Career Center und Gründerberatung, Hochschule Landshut

07.07.2017

Dr. Esther Gajek


Christopher Street Day – Politparade und Straßenfest, München  

15.07.2017

Dr. Esther Gajek


Wintersemester 2016/17

UNGARN – Erinnerungskulturen, nationale Identitäten und gesellschaftliche Transformationen

29.11.2016 bis 04.12.2016


Bischöfliches Zentralarchiv Regensburg

24.11.2016


Tagung: Neuer Nationalismus im östlichen Europa: Kulturwissenscahftliche Perspektiven

02.12.2016


Ethnographie des Alltäglichen - Besuch des Regensburger Christkindlmarktes

08.12.2016


Typisch? Deutsch-amerikanischer Weihnachtsmarkt in Pullman City

12.12.2016


„Jetzt geht’s um die Wurst!“ –Spannungsfelder rund um Fleischverarbeitung und -konsum zwischen Lifestyle, Tradition und Klimaschutz

Do 15.12.– Fr. 16.12


 „Maß und Gewicht“ – Besichtigung der Abteilung im Deutschen Museum, München

13.01.2017


Augsburger Puppenkiste und Museum „die Kiste“ – Inszenierung von Nostalgie

14.01.2017


München: Rosa Alter – Forumstag

11.02.2017


München: Besuch des Volkskunde-Instituts der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

17.02.2017


Sommersemester 2016

Symposium: Ernährungskultur zwischen Festtag und Fasttag. Essen und Trinken im Spital 

22.04.2016


Tagung: Ländliche Kulturen im Wandel. Transformationen, Strukturen, Perspektiven 

29.04.2016


Auditive Feldforschung 

20.05.2016


Ins Kloster gehen: Klosterleben und methodische Reflexionen 

02.06.–05.06.2015


Exkursion zum Thema Kleidungsverhalten von Frauen zwischen 20 und 100 

10.06.2016


Mumien, Steine, Denkmalschutz – Gegenwärtige Perspektiven auf historische Sammlungen

10.06.–11.06.2016


Ein Tag mit…. Nicolette Janz M.A., jangled nerves gmbh, Stuttgart 

17.06.2016


Tracht im Blick – die Oberpfalz packt aus, Teil 1 

23.06.2016


Tracht im Blick – die Oberpfalz packt aus, Teil 2 

24.06.2016


Tracht im Blick – die Oberpfalz packt aus, Teil 3 

01.07.2016


Deutsches Spiele-Archiv Nürnberg: Geschichte – Bestände - Fragestellungen 

19.07.2016



  1. Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften
  2. Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur (I:IMSK)

Lehrstuhl für Vergleichende Kulturwissenschaft

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