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Exkursionen



Allgemeine Informationen

Hier finden Sie einen Überblick über das aktuelle Exkursionsangebot des Lehrstuhls und die zugehörigen Anmeldeformalitäten. Bitte prüfen Sie diese Seite in regelmäßigen Abständen, da die Exkursionen laufend aktualisiert werden. 
 

Anmeldeformular

Zur Anmeldung für unsere Exkursionen verwenden Sie bitte stets das lehrstuhleigene Formular als PDF. Bitte geben Sie dieses ausgefüllt im Sekretariat ab oder werfen Sie es in den dafür vorgesehenen Briefkasten neben dem Sekretariat. Die Teilnehmenden werden spätestens wenige Tage vor Beginn der Exkursion von dem/der jeweiligen DozentIn per Mail informiert. Sollten sich mehr Studierende anmelden als Plätze vorhanden sind, entscheidet das Los. 


Richtlinien zur Abfassung von Exkursionsberichten

Bei jeder Exkursionsanmeldung bestätigen Sie zudem per Unterschrift, dass Sie die Richtlinen zum Abfassen der Exkursionsberichte gelesen haben. Diese gelten sowohl für Ein- als auch Mehrtagesexkursionen. Dazu finden finden Sie hier eine entsprechende PDF.


Richtlinien für die Exkursionsanmeldung

Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie ebenfalls, dass Sie mit unseren Richtlinien zur Exkursionsanmeldung vertraut sind, die Sie im Folgenden einsehen können: 


1. Exkursionsanmeldungen sind verbindlich

Die Planung und Vorbereitung von Exkursionen ist mit hohem Aufwand für den Lehrstuhl und die jeweiligen Exkursionsziele verbunden. Dabei werden allein durch den Zeitaufwand öffentliche und privatwirtschaftliche Gelder aufgewendet. Grundlage für diese Planungen sind die Anmeldezahlen. Diese entscheiden u.a. über die Busgröße, die Zahl der Zimmer, die Zahl der Ansprechpartner vor Ort, die Höhe der Eintrittsgelder und den zu entrichtenden Exkursionsbeitrag.

Deshalb gilt: Melden Sie sich nur an, wenn Sie wirklich an der Exkursion teilnehmen können. Vermeiden Sie es, sich auf mehr Exkursionen zu bewerben, als Sie bewältigen können. Sollte es ein Losverfahren geben, halten Sie sich den Termin frei, bis Sie wissen, ob Sie ausgelost wurden.

Kurzfristige schwerwiegende Erkrankungen und Trauerfälle ausgenommen, gelten Gründe wie Arbeit oder Familienfeiern nicht als Entschuldigung.

Mit Abgabe des Anmeldeformulars sichern Sie verbindlich zu – auch im Falle einer Auslosung – an der Exkursion teilzunehmen.


2. Nutzen Sie stets Ihre universitäre Mailadresse

Prüfungsrelevante Kommunikation – also auch zu Exkursionen – geschieht ausschließlich über Ihre universitäre Mail-Adresse.

Behalten Sie ihren Posteingang im Auge. Leiten Sie notfalls die universitären Mails auf ihren Privataccount weiter. Wenn Sie nicht sicher sind, fragen Sie bei der jeweiligen Lehrperson nach.


3. Eine Abmeldung erfolgt bis spätestens 3 Tage vor Beginn

Eine Abmeldung von Exkursionen ist nur bis maximal 3 Tage VOR Exkursionsbeginn möglich.

Angenommen, die Exkursion findet am 13.06. statt, können Sie sich bis einschließlich 09.06. abmelden. Sollte keine Nachrückerin/kein Nachrücker gefunden werden, entbindet auch die fristgerechte Abmeldung nicht von der Entrichtung des Exkursionsbeitrages (Siehe Punkt 4).


4. Ein Fernbleiben entbindet nicht von der Beitragszahlung

Das Fernbleiben von Exkursionen (Ausnahme: Krankheit, nur bei Attest gültig) führt nicht zur Rückzahlung des Exkursionsbeitrages.

Sobald Sie angemeldet und gegebenenfalls ausgelost sind, wird in der Regel ein Teil des Exkursionsbeitrags fällig, der auch bei Nichtteilnahme zu entrichten ist. Die Höhe hängt von der jeweiligen Exkursion ab. Sollte eine Nachrückerin/ein Nachrücker gefunden werden, entfällt dies. Eventuell anfallende Stornierungsgebühren sind von den Fernbleibenden zu tragen.

Falls kein Nachrücker/keine Nachrückerin gefunden werden kann, kann der Exkursionsbeitrag in der Regel nicht zurückgezahlt werden. In der Regel sind die Unkostenbeiträge auf die jeweilige Gruppengröße ausgelegt. 




Unser aktuelles Exkursionsangebot

Anbei erhalten Sie eine Übersicht über das aktuelle Exkursionsangebot im Sommersemester 2020, welche derzeit ausschließlich in virtueller Form stattfinden.

Eine Anmeldung per Anmeldebogen erfolgt dabei ausnahmsweise nicht über das Sekretariat, sondern bei den jeweiligen Dozierenden per Mail.
 


STATTGEFUNDEN: FMO 4.0. Digitale Strategien eines Museums mit Dr. Tobias Hammerl
 

Zeitraum: Donnerstag, 2. Juli 2020 (1 Tag / 1 LP)
Dozent: Dr. Tobias Hammerl
Module: offen für alle
Teilnehmerzahl: 20 Teilnehmende
Leistungsnachweis: nach Absprache mit dem Dozierenden
Anmeldezeitraum: ab sofort per Mail direkt an Dr. Tobias Hammerl an tobias.hammerl@bezirk-oberpfalz.de bis spätestens 30.06.2020.

Programm:

  • 10:00 Uhr (Beginn): Zoom-Meeting, virtueller Live-Rundgang durchs Museum
  • 11:00 Uhr: Selbstständige Exploration des digitalen Angebotes des FMO in Kleingruppen
  • 12:00-13:00 Uhr: Mittagspause
  • 13:00-16:00 Uhr: Hack the Museum - Verbesserungen des digitalen Angebotes (Neue Homepage / Social Media / Wikipedia / Virtueller Rundgang / Museumsblog / Podcast / Filemaker / App / VR & AR-Angebote)
  • 16:00 Uhr: Ergebnispräsentation

Beschreibung:

40 Jahre nach seiner Gründung steht das Freilandmuseum Oberpfalz vor der Aufgabe, die Weichen für seine zukünftige Entwicklung zu stellen. Die personellen Brüche, welche das Museum in den ersten 25 Jahren seines Bestehens erlebte, waren einer kontinuierlichen konzeptionellen Entwicklung des Hauses nicht zuträglich. Besonderes Augenmerk des derzeitigen Strategieprozesses ist es, das Thema Digitalisierung in seiner ganzen Bandbreite in den Museumsbetrieb zu integrieren.

Ziel dieser Exkursion ist es, einen Einblick an das Freilandmuseum Oberpfalz und den derzeit laufenden Strategieprozess zu gewähren. Im Anschluss sollen die Teilnehmenden die digitale Infrastruktur des Museums selbstständig explorieren, evaluieren und ggf. im Rahmen eines Hackathons selbstständig optimieren und bearbeiten. Das Museum stellt dafür die AnsprechpartnerInnen und Ressourcen entsprechend zur Verfügung.
 


STATTGEFUNDEN: ,,Amerika ist anders!". Nationalstereotype Traum- und Schreckbilder der Vereinigten Staaten in der Berliner Monatszeitschrift Uhu (1924-1934)
 

Zeitraum: Freitag, 3. Juli 2020 (1 Tag / 1 LP)
Dozentin: Lena Möller M.A.
Module:
offen für alle
Teilnehmerzahl: 20 Teilnehmende
Leistungsnachweis: Exkursionsbericht (3-4 Seiten Fließtext mit Quellenauswertung)
Anmeldezeitraum: 1. bis 19. Juni per Mail bei Dozentin  (Wartelistenplatz)

Programm:

  • 10:00 Uhr: Gemeinsame Einstimmung und Basislegung per Zoom-Meeting
  • ab 11:30 Uhr: Zeitraum für die selbstständige Zeitschriftendatenbank-Recherche
  • ab 16:00 Uhr: Präsentation der Zwischenergebnisse per Zoom / letzte Fragen zum Exkursionsbericht (Abgabe per Mail bis 17. Juli 2020)

Beschreibung:

Die in den Jahren 1924 bis 1934 monatlich über den Berliner Ullstein Verlag herausgegebene Zeitschrift Uhu ist nicht nur für ihren Witz, aufwendige Illustrationen und berühmte Gastautoren wie Albert Einstein oder Walter Benjamin bekannt. Sie erweist sich auch aus kulturwissenschaftlicher Sicht als ein spannendes zeitgeschichtliches Dokument, wenn es zu verstehen gilt, wie sich in der Zwischenkriegszeit der 1920er Jahre im Zuge der neuen Sachlichkeit in Deutschland eine intensive Auseinandersetzung mit der amerikanischen Gesellschaft entfaltete, die sowohl Traum- als auch Schreckbilder produzierte. Neben einer Faszination für das glamouröse Leben Hollywoods und die bunte Warenwelt verhandelte das Magazin auch die vermeintlichen Schattenseiten des amerikanischen Lifestyles und der industriellen Rationalisierung.

Nach einer gemeinsamen Einstimmung per Zoom bietet die virtuelle Exkursion Studierenden die Möglichkeit, sich im Rahmen einer eigenständigen historisch-archivalischen Recherche in den digitalisierten Uhu-Monatsausgaben der Zeitschriftendatenbank der Sächsischen Landesbibliothek näher mit den nationalstereotypen Entwürfen einer amerikanischen Gesellschaft im Zuge der Weimarer Republik zu beschäftigen.
 


STATTGEFUNDEN: Digital versus real. Strategien von Museen im Zeitalter des Digitalen nicht nur in Zeiten des Lock Down
 

Zeitraum: Freitag, 5. Juni 2020 (1 Tag / 1 LP)
Dozentin: Dr. Esther Gajek.
Module:
offen für alle
Teilnehmerzahl: 15 Teilnehmende
Leistungsnachweis: Exkursionsbericht (3-4 Seiten Fließtext mit Homepage-Auswertungen)
Anmeldezeitraum: AUSGEBUCHT (Die Teilnehmenden werden von der Dozentin benachrichtigt und über den Arbeitsauftrag informiert)

Programm:

  • Freitag, 5. Juni ab 10:00 Uhr: Präsentation der Zwischenergebnisse per Zoom / letzte Fragen zum Exursionsbericht (Abgabe per Mail bis 1. Juli 2020)

Beschreibung:

Rembrants Nachtwache zum Ausdrucken als Geburtstagskarte, Van Goghs Sonnenblumen zum Herunterladen als Bildschirmschoner - das sind digitale Strategien von Museen. Aber es gibt viel mehr, vor allem gerade jetzt, im Zeichen des Lock Down.

Die virtuelle Exkursion bietet Studierenden die Möglichkeit, sich im Rahmen einer vergleichenden Recherche unterschiedliche digitale Strategien von Museen anzusehen, sich diese gegenseitig zu präsentieren und miteinander sowie schriftlich zu diskutieren.
 


BEREITS STATTGEFUNDEN: Spazierengehen. Beobachtungen zu einer alltäglichen Praxis in öffentlichen Räumen

Zeitraum: Freitag, 12. Juni 2020 (1 Tag / 1 LP)
Dozent: Patrick Pollmer M.A.
Module: offen für alle
Teilnehmerzahl: 20 Teilnehmende
Leistungsnachweis: Exkursionsbericht (3-4 Seiten Fließtext)

Anmeldezeitraum: 27. Mai bis 5. Juni per Mail bei Dozent

Programm:

  • Am Tag der Exkursion am 12. Juni findet ein gemeinsamer Vorbesprechungstermin per Zoom statt, wo der Arbeitsauftrag besprochen wird (10:00–12:00 Uhr c.t.)
  • Eigenständige Beobachtungen
  • Abgabe des Berichts per Mail bis spätestens 30. Juni 2020 um 12:00 Uhr

Beschreibung:


COVID-19 und SARS-CoV-2 führen derzeit eines besonders klar vor Augen: Alltägliche Selbstverständlichkeiten, die fest verankert in subjektiv empfundenen und kulturell gelernten Bewertungsschemata sind, besitzen eine symbolische Verweisebene. Alltagspraxen, wie auch der Spaziergang, werden in politische Reglements eingebunden und nach Gesichtspunkten medikaler Logiken strukturiert. Mit der Praxis des Spaziergangs werden Wissensbestände in Bewegung gesetzt, repräsentiert und (re)produziert – sowie zum möglichen Gegenstand kulturwissenschaftlicher Analysen. Wissensordnungen über Reproduktionszahlen, Ansteckungsrisiken, gesundheitliche Vorzüge körperlicher Regungen, aber auch subjektive Relevanzsysteme, die mit rechtlichen Bestimmungen im Konflikt stehen, werden dabei als kultureller Tiefentext dieser Praxis lesbar.

Ein europäisch-ethnologisches Interesse am Gehen muss nicht auf die gegenwärtigen Krisenzeiten beschränkt sein. Bereits der Kulturanthropologe Marcel Mauss hatte Anfang des 20. Jahrhunderts anhand des Ganges beschrieben, wie bestimmte Körpertechniken medial vermittelt sein können, und auch jüngere Forschungen widmen sich dieser Art der Fortbewegung. Beispielsweise hat Gudrun König in ihrer „Kulturgeschichte des Spaziergangs“ vergangene Formen der Bedeutungsaufladung dieser Praxis thematisiert oder Bernhard Tschofen das Gehen in Verhältnis zur kulturellen Konstruktion und Aneignung von Räumen gesetzt.

Derartige Praxisvollzüge im (öffentlichen) Raum sollen hier im Blickpunkt der methodischen Übung stehen. Die Studierenden arbeiten dabei anhand (teilnehmender) Beobachtungen die kulturellen Normierungen heraus, die als Tiefentexte in die heterogenen Praxen des Spazierengehens eingeschrieben sind. Der Kompetenzerwerb in der Anwendung von Beobachtungsmethoden ist dabei das zentrale Lernziel. Nach einem einführenden Zoom-Meeting erheben die Studierenden eigenständig Material durch Beobachtungen, protokollieren dies sowie verschriftlichen ihre Forschungsergebnisse in Form eines kurzen Berichts.



Wintersemester 2019/20

Immaterielles Kulturerbe im ländlichen Raum. Akteure, Praxen und Potentiale am Beispiel der ,,Oberpfälzer Zoiglkultur"

24.01.2020


Die Erschließung der Alpen durch Großstädter. 150 Jahre Deutscher Alpenverein und 150 Jahre Sektion Nürnberg

17.01.2020


Abschied vom Tier. Trauerrituale und Tierbestattungen

10.01.2020


Vergabe, Redaktion, Veröffentlichung. Arbeit mit Rezensionen am Beispiel des Bayerischen Jahrbuchs für Volkskunde

18.12.2019


Mehrtagesexkursion: Protestkulturen und politische Raumaneignung. Akteure, Praxen, Symbole am Beispiel von Jena, Leipzig und Themar

03.-05.12.2019


Ein Tag mit ... Michelle Platt B.A., Transition Regensburg

29.11.2019


Ethnographie des Alltäglichen - Besuch des Regensburger Christkindlmarktes

28.11.2019


Sommersemester 2019

„Aufs richtige Pferd setzen“. Zur Kulturtechnik der Wette

28.07.2019


Grafittisprüche und Schlössergravuren - Objekte der Raumaneignung in der Regensburger Innenstadt 

05.07.2019


Stadtarchiv Regensburg - Archivalien, Transition Base - Gemeinschaftsgärten

17.05.2019


Ein Tag mit ... Nicole Wittek, Clustermanagement Kultur - und Kreativwirtschaft Regensburg

14.06.2019


Christopher Street Day - Politparade und Straßenfest München

13.07.2019


Mehrtagesexkursion Maritime Kultur. Am Beispiel der Stadt Bremerhaven

24.6.-28.6.2019


Von kleinen und großen Dingen. Zum musealen Umgang mit Objekten im Oberpfälzer Volkskundemuseum

10.05.2019


Wintersemester 2018/19

Dinggeschichten der Neugierde. Eine Tagung an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

19.02.2019


Ausstellungsbesuch und Gespräch mit der Kuratorin Dr. Claudia Selheim: ,,Wanderland. Eine Reise durch die Geschichte des Wanderns"

13.02.2019


Mehrtagesexkursion: ,,Echte Handarbeit made in Germany?". Wertigkeiten des Manufakturwesens im Erzgebirge

16.01-19.01.2019


Mode im 15. und 18. Jahrhundert: Texte, Bilder, Realien

07.12.2018


,,Auf Stätten des Leids Heime des Glücks". Der Flossenbürger Vogelherd als Wohn- und Gedächtnisort

30.11.2018


Ethnographie des Alltäglichen - Besuch des Regensburger Christkindlmarktes

29.11.2018


Ein Tag mit ... Florian Schwemin M.A., Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Oberpfalz

16.11.2018


Exkursion Genderfood

15.11.2018


Mehrtagesexkursion: Frankfurt am Main - ,,Geld - Macht und Ohnmacht"

22.10.-26.10.2018


Sommersemester 2018

 ,,... vom Finanzamt Regensburg aus ,Aktion III' (Judenaktion). Provenienzforschung am Historischen Museum Regensburg

23.07.2018


Beuerberg. Eine Ausstellung des Diözesemuseums Freising

20.07.2018


Christopher Street Day - Politparade und Straßenfest, München

14.07.2018


St. Oswald. Besuch des Waldgeschichtlichen Museums mit abendlichen Vortrag von Prof. Dr. Roland Girtler 

5.07.2018


Mehrtagesexkursion: Repräsentation und Identität. Die Museumslandschaft Südtirols

11.06.-14.06.2018


Ein Tag mit ... Franziska Mair, Volkshochschule Ansbach

25.05.2018


Ins Kloster gehen: Klosterleben und methodische Reflexionen

14.05.-17.05.2018


,,Donaustrudel", ,,Strohalm", ,,Wechselwelt": Orte der Armut

04.05.2018


Staatliche Bibliothek Regensburg. Plakate und Flugblätter der 68er 

03.05.2018


Wintersemester 2017/18

Coburg, Bayerische Landesausstellung 2017: Ritter, Bauern, Lutheraner

20.10.2017


Samhain im Keltendorf Gabreta

Sa. 28.10.2017


Ethnographie des Alltäglichen - Besuch des Regensburger Christkindlmarktes

30.11.2017


„Woher? Warum? Wie“ Objekte aus der Zeit des Nationalsozialismus in der historisch-politischen Bildung

01.12.2017


Mehrtagesexkursion: Weihnachten in Europa. Inszenierung – Bilder – Performanzen 

04.12. – 08.12.2017


Ein Tag mit: Eva Priller B.A., IN-City e.V., Ingolstadt

15.12.2017


Gekauft – getauscht – geraubt?  Erwerbungen des Germanischen Nationalmuseums zwischen 1933 und 1945

26.01.2018


Konzepte auf Zeit und auf Dauer (Stadtmuseum Deggendorf)

02.02.2018


Mythos Mozart 

24.02.2018


Mensch-Maschine-Muster-Mode. Das Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg

25.02.2018


Sommersemester 2017

Konstanz und Wandel: ländliche Wohn- und Lebensstile zwischen 1860 und 1960

Freitag, 09. Juni 2017

Dr. Erika Lindig


Mehrtagesexkursion: Zwischen Postkartenidyll und Alltagsrealität: Lebenswelten und Transformationsprozesse im schweizerischen Bergell

18.06.2017 – 23.06.2017

Dr. Esther Gajek, Dr. Karin Lahoda


Ausstellung „hörensWert!" im Stadtmuseum Abensberg

07.04.2017

Florian Schwemin M.A.


Ausstellung "Manifesto. Julian Rosefeldt" in der Villa Stuck

05.05.2017

Dr. Doris Gerstl


„Einbrenn, Gesottenes und Nockerln“ – Kochbücher von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart  

19.05.2017

Dr. Esther Gajek


Geschichtsvermittlung in Regensburg – Akteure, Medien, Prozesse

02.06.2017

Florian Schwemin M.A.


Ein Tag mit…. Elisabeth Bernsdorf M.A., Career Center und Gründerberatung, Hochschule Landshut

07.07.2017

Dr. Esther Gajek


Christopher Street Day – Politparade und Straßenfest, München  

15.07.2017

Dr. Esther Gajek


Wintersemester 2016/17

UNGARN – Erinnerungskulturen, nationale Identitäten und gesellschaftliche Transformationen

29.11.2016 bis 04.12.2016


Bischöfliches Zentralarchiv Regensburg

24.11.2016


Tagung: Neuer Nationalismus im östlichen Europa: Kulturwissenscahftliche Perspektiven

02.12.2016


Ethnographie des Alltäglichen - Besuch des Regensburger Christkindlmarktes

08.12.2016


Typisch? Deutsch-amerikanischer Weihnachtsmarkt in Pullman City

12.12.2016


„Jetzt geht’s um die Wurst!“ –Spannungsfelder rund um Fleischverarbeitung und -konsum zwischen Lifestyle, Tradition und Klimaschutz

Do 15.12.– Fr. 16.12


 „Maß und Gewicht“ – Besichtigung der Abteilung im Deutschen Museum, München

13.01.2017


Augsburger Puppenkiste und Museum „die Kiste“ – Inszenierung von Nostalgie

14.01.2017


München: Rosa Alter – Forumstag

11.02.2017


München: Besuch des Volkskunde-Instituts der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

17.02.2017


Sommersemester 2016

Symposium: Ernährungskultur zwischen Festtag und Fasttag. Essen und Trinken im Spital 

22.04.2016


Tagung: Ländliche Kulturen im Wandel. Transformationen, Strukturen, Perspektiven 

29.04.2016


Auditive Feldforschung 

20.05.2016


Ins Kloster gehen: Klosterleben und methodische Reflexionen 

02.06.–05.06.2015


Exkursion zum Thema Kleidungsverhalten von Frauen zwischen 20 und 100 

10.06.2016


Mumien, Steine, Denkmalschutz – Gegenwärtige Perspektiven auf historische Sammlungen

10.06.–11.06.2016


Ein Tag mit…. Nicolette Janz M.A., jangled nerves gmbh, Stuttgart 

17.06.2016


Tracht im Blick – die Oberpfalz packt aus, Teil 1 

23.06.2016


Tracht im Blick – die Oberpfalz packt aus, Teil 2 

24.06.2016


Tracht im Blick – die Oberpfalz packt aus, Teil 3 

01.07.2016


Deutsches Spiele-Archiv Nürnberg: Geschichte – Bestände - Fragestellungen 

19.07.2016



  1. Universität
  2. Rechenzentrum

Lehrstuhl für Vergleichende Kulturwissenschaft

Sekretariat
 



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93053 Regensburg

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