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Exkursionen

Eindrücke aus bisherigen Exkursionen



Allgemeine Informationen

Hier finden Sie einen Überblick über das aktuelle Exkursionsangebot des Lehrstuhls und die zugehörigen Anmeldeformalitäten. Bitte prüfen Sie diese Seite in regelmäßigen Abständen, da die Exkursionen laufend aktualisiert werden.
 

Sie benötigen jeweils:

VKW B.A. im 1. Hauptfach 7 Exkursionstage
VKW B.A. im 2. Hauptfach 3 Exkursionstage
VKW M.A. 4 Exkursionstage


Formulare
 

Anmeldeformular

Zur verbindlichen Anmeldung für die Exkursion muss das ausgefüllte und unterschriebene PDF (Stand: 2021) innerhalb der Anmeldefrist per Mail an die Exkursionsleitung geschickt werden.
Die Teilnehmenden werden spätestens wenige Tage vor Beginn der Exkursion per Mail informiert. Sollten sich mehr Studierende anmelden als Plätze vorhanden sind, entscheidet das Los. 

Bitte erleichtern Sie uns die Zuordnung und benennen Sie die zugesendete PDF mit Ihrem Nachnamen und dem Exkursionstitel.


Handreichung zur Abfassung von kulturwissenschaftlichen Exkursionsberichten

Bei jeder Exkursionsanmeldung bestätigen Sie per Unterschrift, dass Sie die Handreichung zur Abfassung von kulturwissenschaftlichen Exkursionsberichten gelesen haben. Diese gilt sowohl für Ein- als auch Mehrtagesexkursionen und ist hier als PDF (Stand: 2021) verfügbar.


Richtlinien für die Exkursionsanmeldung

Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie ebenfalls, dass Sie mit unseren Richtlinien zur Exkursionsanmeldung vertraut sind, die Sie im Folgenden einsehen können: 


1. Exkursionsanmeldungen sind verbindlich

Die Planung und Vorbereitung von Exkursionen ist mit hohem Aufwand für den Lehrstuhl und die jeweiligen Exkursionsziele verbunden. Dabei werden allein durch den Zeitaufwand öffentliche und privatwirtschaftliche Gelder aufgewendet. Grundlage für diese Planungen sind die Anmeldezahlen. Diese entscheiden u.a. über die Busgröße, die Zahl der Zimmer, die Zahl der AnsprechpartnerInnen vor Ort, die Höhe der Eintrittsgelder und den zu entrichtenden Exkursionsbeitrag.

Deshalb gilt: Melden Sie sich nur an, wenn Sie wirklich an der Exkursion teilnehmen können. Vermeiden Sie es, sich auf mehr Exkursionen zu bewerben, als Sie bewältigen können. Sollte es ein Losverfahren geben, halten Sie sich den Termin frei, bis Sie wissen, ob Sie ausgelost wurden.

Kurzfristige schwerwiegende Erkrankungen und Trauerfälle ausgenommen, gelten Gründe wie Arbeit, Urlaubsreisen oder Familienfeiern nicht als Entschuldigung.

Mit Abgabe des Anmeldeformulars sichern Sie verbindlich zu – auch im Falle einer Auslosung – an der Exkursion teilzunehmen.


2. Nutzen Sie stets Ihre universitäre Mailadresse

Die prüfungsrelevante Kommunikation – also auch zu Exkursionen – geschieht ausschließlich über Ihre universitäre Mail-Adresse.

Behalten Sie ihren Posteingang im Auge. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie alle Informationen erhalten haben, fragen Sie bei der jeweiligen Exkursionsleitung nach.


3. Eine Abmeldung erfolgt bis spätestens 3 Tage vor Beginn

Eine Abmeldung von Exkursionen ist nur bis maximal 3 Tage VOR Exkursionsbeginn möglich.

Angenommen, die Exkursion findet am 13.06. statt, können Sie sich bis einschließlich 09.06. abmelden. Sollte keine nachrückende Person gefunden werden, entbindet auch die fristgerechte Abmeldung nicht von der Entrichtung des Exkursionsbeitrages (Siehe Punkt 4).


4. Ein Fernbleiben entbindet nicht von der Beitragszahlung

Das Fernbleiben von Exkursionen (Ausnahme: Krankheit, nur bei Attest gültig) führt nicht zur Rückzahlung des Exkursionsbeitrags.

Sobald Sie angemeldet und gegebenenfalls ausgelost sind, wird in der Regel ein Teil des Exkursionsbeitrags fällig, der auch bei Nichtteilnahme zu entrichten ist. Die Höhe hängt von der jeweiligen Exkursion ab. Sollte eine nachrückendene Person gefunden werden, entfällt dies. Eventuell anfallende Stornierungsgebühren sind von den Fernbleibenden zu tragen.

Falls keine nachrückende Person gefunden werden kann, ist es in der Regel nicht möglich, den Exkursionsbeitrag rückerstattet zu bekommen. Die Unkostenbeiträge sind normalerweise auf die jeweilige Gruppengröße ausgelegt. 




Unser aktuelles Exkursionsangebot im WiSe21/22

Eine Anmeldung erfolgt dabei mittels eines ausgefüllten und unterschriebenen Anmeldeformulars (siehe oben) bei den jeweiligen Dozierenden per Mail.
 


Kassenbons. Dokumentarischer Gehalt und Quellenwert für die kulturwissenschaftliche Nahrungsforschung
 

Exkursionszeitraum: Asynchrone Einführung ab Montag, den 05.12.2021, via GRIPS, danach freies, selbstständiges Forschen, Abschlussbesprechung am 28.01.2022 (Uhrzeit wird noch bekanntgegeben)

Dozent: Patrick Pollmer M.A.

Leistungsnachweis: Exkursionsbericht nach Vorgabe (4 Seiten Fließtext; Abgabe: bis einschließlich 05.02.2022 digital als PDF-Datei)

Anmeldung: ab sofort bis einschließlich 03.12.2021 per Mail (das Los entscheidet)

Teilnehmerzahl: max. 20 Teilnehmende

Exkursionsinhalt:

»Zettel?« Beiläufig kommt die Nachfrage nachdem der letzte Artikel den Scanner am Ende des Kassenbands passiert hat. Alltäglich ist die Frage meistens kaum ein Wort wert und wird nur mit Kopfschütteln oder -nicken quittiert – aus kulturwissenschaftlicher Perspektive soll diese Frage nun explizit bejaht werden. Letztlich ist der Quellenwert von Kassenbons kulturwissenschaftlich noch nicht diskutiert worden, obwohl er womöglich einen Zugang zu Ernährungspraxen bieten könnte.

Die Studierenden sammeln über einen geschlossenen Zeitraum von 31 Tagen all ihre Belege und Quittungen beim (Lebensmittel)Einkauf. Währenddessen und im Anschluss an die Materialsammlung reflektieren sie den Quellenwert dieser Materialgattung und konfrontieren diese mit Fragen nach dem Aussagegehalt, der dieser innewohnt: Inwiefern können Kassenbelege und Rechnungen etwas über das Ernährungsverhalten der Einkaufenden aussagen?

Ausgeschriebenes Lernziel der Exkursion ist ein kreativ-experimenteller Umgang mit selbsterhobenem Material. Die Studierenden sollen reflektieren, welcher Aussagewert dem kurzlebigen Thermopapier anhaftet und welche Möglichkeiten der Dokumentation und Materialerhebung neben konventionellen Methoden bestehen. Letztlich versuchen Sie im Rahmen des Exkursionsberichts analytische Potentiale und Interpretationsmöglichkeiten ihres Materials darzustellen.

Ablauf: Ab dem 05.12.2021 ist auf GRIPS ein Einführungsvideo verfügbar, das erste Instruktionen erhält. Bei Unklarheiten und Nachfragen kann das eingerichtete GRIPS-Forum (oder die Mailkommunikation) hierfür gerne genutzt werden. Im Anschluss (oder gerne auch zuvor) sammeln die Studierenden ihre eigenen Kassenbons und -belege möglichst vollständig und ohne Ausnahmen. Am 28.01.2022 erfolgt eine Nachbesprechung via Zoom Meetings, in welcher die Befunde und Interpretationen diskutiert werden. Spätestens am 05.02.2022 ist der Exkursionsbericht, in welchem dies dokumentiert wird, abzugeben. Eine vorzeitige Abgabe ist denkbar, sollte jedoch bestmöglich erst nach der Nachbesprechung erfolgen.

Zusatz: Sofern Sie damit einverstanden wären und dies schriftlich, in Form einer Einverständniserklärung vorliegt, würden die von Ihnen erhobenen Daten anonymisiert für ein Publikationsprojekt nachgenutzt werden. Diese finden Sie auf GRIPS.


(Un)Ordnung. Zur kulturellen Herstellung von Ordnung
 

Exkursionszeitraum: Einführung am Freitag, den 17.12.2021 10–12 Uhr (c.t.) via Zoom Meetings, danach freies, selbstständiges Forschen

Dozent: Patrick Pollmer M.A.

Leistungsnachweis: Exkursionsbericht nach Vorgabe (4 Seiten Fließtext; Abgabe: bis einschließlich 07.01.2022 digital als PDF-Datei)

Anmeldung: ab sofort bis einschließlich 03.12.2021 per Mail (das Los entscheidet)

Teilnehmendenzahl: max. 20 Teilnehmende

Exkursionsinhalt:

Ordnung ist ein zentrales Konzept für die ethnografische Kulturwissenschaft. Kultur wird, seit dem Rückgriff auf erweiterte Kulturbegriffe, nicht zuletzt als Ordnungssystem und Ordnungsleistung verstanden. Alle alltäglichen Phänomene sind dementsprechend von Verweisen auf symbolische Ordnungen durchzogen.

Bevor dieser Schritt zur konzeptuellen Ebene vollzogen wird, sollen im Rahmen der Exkursion alltägliche Praxen des Ordnens und Herstellens von Ordnung in den Blick genommen werden. Wie wird alltäglich Ordnung hergestellt? Wie wird Unordnung sichtbar gemacht? Welche heterogenen Formen finden sich im Alltag und welche Spannungs- und Konfliktfelder öffnen sich beim Aufeinanderprallen unterschiedlicher Ordnungsvorstellungen?

Ausgeschriebenes Lernziel der Exkursion ist eine Vertiefung ethnografischer Dokumentationstechniken. Im Vordergrund stehen hierbei vor allem Praktiken der Verschriftlichung von Beobachtungsergebnissen. Die Studierenden erarbeiten sich eine kleine Fragestellung und zeigen anhand ihrer Beobachtungsergebnisse, welche kulturelle Dimension den subjektiven Praxen des Herstellens von Ordnung eingeschrieben ist.

Ablauf: Am 17.12.2021 erfolgt eine Einführung via Zoom Meetings. Im Folgenden machen sich die Studierenden eigenständig Gedanken, wie Material zum Thema »Ordnung« erhoben werden kann, protokollieren ihre Beobachtungen in Form von Field Notes und ihre Ergebnisse in Form eines Exkursionsberichts (Abgabe am 07.01.2021).


ABGESAGT WEGEN ZU GERINGER NACHFRAGE: Konsumatmosphären. Ethnografische Erkundungen zu Orten des Konsums und Handels
 

Exkursionszeitraum: Einführung am Freitag, den 03.12.2021 14–16 Uhr (c.t.) via Zoom Meetings, danach freies, selbstständiges Forschen

Dozent: Patrick Pollmer M.A.

Leistungsnachweis: Exkursionsbericht nach Vorgabe (4 Seiten Fließtext; Abgabe: bis einschließlich 07.01.2022 digital als PDF-Datei)

Anmeldung: ab sofort bis einschließlich 27.11.2021 per Mail (das Los entscheidet)

Teilnehmendenzahl: max. 20 Teilnehmende

Exkursionsinhalt:

So bewusst der alltägliche Einkauf oder Außer-Haus-Verzehr oftmals sind, gehören die Settings des Einkaufens und Konsumierens eher zu den selbstverständlich gewordenen Akten, die sich über Lernprozesse in den Körper eingeschrieben haben. Wiederkehrende gleichbleibende Einkaufszeiten werden oft nicht wahrgenommen, ähnlich wie die materiellen Settings, die wir an den Konsum- und Einkaufsorten vorfinden.

Im Rückgriff auf das Konzept der »Atmosphäre« soll im Rahmen der Exkursion für gerade jenen dinglich-architektonisch geprägten Alltagssituationen sensibilisieren. Analytisch ermöglicht das Konzept eine Vermittlung zwischen Dingqualitäten und dem Körper: Atmosphäre als Zusammenspiel sinnlich wahrgenommener Bedeutungsmuster und den Affordanzen der Objektwelt. Was macht die Orte des Konsums und deren vorige Planung aus?

Ausgeschriebenes Lernziel der Exkursion ist eine Vertiefung ethnografischer Dokumentationstechniken. Im Vordergrund stehen hierbei vor allem Praktiken der Verschriftlichung von Beobachtungsergebnissen. Dabei sollen sie insbesondere für die Problematik der Dokumentation nicht-sprachlicher Phänomene sensibilisiert werden.

Ablauf: Am 03.12.2021 erfolgt eine Einführung via Zoom Meetings. Im Folgenden machen sich die Studierenden eigenständig Gedanken, wie Material zum Thema »Konsumatmosphären« erhoben werden kann, protokollieren ihre Beobachtungen in Form von Field Notes und ihre Ergebnisse in Form eines Exkursionsberichts (Abgabe am 07.01.2021).


Ein Katalog als Quelle - Isidor Bach, Jubiläumskatalog 1903
 

Exkursion: Freitag, 10.12.2021 von 10-18 Uhr via Zoom (Link wird Ihnen nach Anmeldung per Mail bekanntgegeben).

Leitung: Dr. Esther Gajek / Dr. Melanie Burgemeister

Ort: Regensburg

Exkursionsbeitrag: keiner

Modul: B.A.: M 03.3., M 13.3. M 14.2, M 15.2., M 19.3.

Anmeldung: ab sofort per Mail an Dozentin, Platzvergabe nach Eingang der Mails

Plätze: maximal 20

Abgabe des Exkursionsberichtes: bis zum 23.1.2022 auf GRIPS

Beschreibung:

Im Bayerischen Wirtschaftsarchiv hat sich der Jubiläumskatalog des Münchner Kaufhauses Isidor Bach für „Herren-, Jünglings- und Knabengarderobe“ aus dem Jahr 1903 erhalten. Am Beispiel dieses Versandkataloges wollen wir der Geschichte dieser Firma nachgehen, vor allem aber Fragen der Quellenkunde thematisieren: Was ist eine Quelle? Was macht den Quellenwert aus? Welche Informationen sind enthalten, welche nicht? In einem weiteren Teil geht es um Bekleidung für Männer des Bürgertums zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Welche Schnitte und Stoffe wurden verwendet, wie setzte sich die Garderobe zusammen und wie wurden Kinder in diese Kleidung sozialisiert?
 

Ablauf:

Einführung, Quellenkunde, Arbeit in Zweiergruppen zu einzelnen Seiten des Kataloges, Präsentation der Ergebnisse
 

Exkursionsbericht (wird zu zweit abgegeben)

  1. Stellen Sie die Geschichte der Firma Bach / arisiert zu Konen dar unter Nutzung des Kataloges von Moser (s. GRIPS) und Internet-Publikationen (Umfang: zwei Seiten)
  2. Beschreiben Sie eine der Ihnen zugeteilten zwei Seiten mit der Ikonografischen Methode nach Panofsky / Warburg (Umfang: mindestens zwei Seiten)
  3. Beantworten Sie anhand der andere Seite die Frage, welche Themen / Fragen Sie nicht beantworten konnten und gehen Sie diesen Fragen / Themen mit weiterem, von Ihnen recherchiertem Material bzw. Literatur nach (Umfang: eine Seite)
  4. Halten Sie fest, was Sie über bürgerliche Männer- und Kinderkleidung aus der Zeit um 1900 gelernt haben.
     

bereits stattgefunden: ,,Handarbeit goes Youtube?! Einblicke in das Atelier einer Content Creatorin (6 Restplätze + Teilnehmende des Themenseminars ,,Spinnen, Stricken, Häkeln" / 1 Tag = 1 LP)
 

Termin: Freitag, der 03.12.2021 / 9-14 Uhr via ZOOM (Link wird nach der Anmeldung bekannt gegeben)

Leitung: Dr. Melanie Burgemeister

Ort: digital

Module: VWK-M13

Kosten: 3 Euro pro Person (Gastgeschenk)

Plätze: Die Exkursion wird für 6 zusätzliche Plätze unabhängig vom Seminar geöffnet

Anmeldung: ab sofort per Mail an die Exkursionsleitung

Beschreibung:

Die Internet-Plattform YouTube bietet ein breites Angebot an verschiedensten Videoinhalten. Dabei kann jede:r Inhalte nach einer kurzen Registrierung hochladen und der Weltöffentlichkeit präsentieren. Hieraus hat sich in den letzten 15 Jahren ein Berufsfeld entwickelt, dass von professionellen Selbstdarstellern über Influencer bis zu Content Creatoren reicht.

Ein wichtiger Bereich auf der Plattform widmet sich dem Do-it-Yourself, also Videos über das Selbermachen von Dingen sowie Anleitungen dazu, wie man diese selbst herstellen kann. In diesem breiten Feld haben sich auch zahlreiche Handarbeiter:innen an die Verbreitung von Wissen rund um Themen wie Spinnen, Stricken oder Weben gemacht. Einigen ist dabei sogar der Sprung in die Selbstständigkeit gelungen. Neben dem eigentlichen Fachwissen sind hier Kenntnisse zu Videoproduktion und Schnitt wichtig, wie auch Social Media Kompetenzen, Konzepte der Wissensvermittlung und eine stetige Onlinepräsenz. Der Beruf „YouTuber:in“ verlangt einiges an Know-How, das die Videos kaum erahnen lassen.

Wir werden (digital) das Atelier der bekanntesten deutschen Spinnerin, Chantal-Manou Müller alias „Chantimanou handSpinnerey“, besuchen und uns mit der erfolgreichen Content Creatorin unterhalten. Dabei soll es einerseits um den Beruf der „YouTuber:in“ mit all seinen Facetten gehen, aber natürlich auch um Wissensvermittlung, Textilkenntnisse und deren Wahrnehmung in der Gegenwart. Schließlich haben gerade diese Onlinevideos das Handarbeiten zu einer neuen Beliebtheit geführt und ihm den Beigeschmack des Altbackenen genommen: Es wird quer durch alle Altersschichten gestrickt, gehäkelt und teilweise sogar wieder gesponnen und gewebt.
 

Angaben zum Exkursionsbericht:

Abgabe bis 23.12.2021 über GRIPS /Umfang: 3–5 Seiten Text (zzgl. Anhänge)

  1. Stellen Sie das Thema und die wichtigsten Inhalte des Gesprächs mit Chantal-Manou Müller von der „Chantimanou Handspinnerey“ dar.
  2. Erläutern Sie Ihre Erkenntnisse zum Thema Spinnen/Stricken/Weben inkl. ergänzender Literaturrecherche.
  3. Erläutern Sie fachlich zwei kulturwissenschaftliche Aspekte (Liste siehe Grips) in Bezug auf das Gespräch: Wie kann die Arbeit der YouTuberin erforscht werden und welche Einblicke konnten Sie gewinnen? Wie lassen sich die Aspekte anhand der von Ihnen gewählten Beispiele erläutern?
     

,,Ein Tag mit ... ". Nicole Zwicknagel B.A. Leitung Projekt- und Vermittlungsbüro Amt für Tourismus, Stadt Schwandorf (1 Tag = 1 LP / NUR für Teilnehmende des Praktikumsseminars)


Termin: Freitag, der 28.01.2022 von 10:00 - 18:00 Uhr (voraus. via ZOOM)

Leitung: Dr. Esther Gajek

Module: offen für alle

Teilnehmendenzahl: ca. 5 / Praktikumsseminar (Bewerbung mit Mail an Dozentin)

Leistungsnachweis: Exkursionsbericht nach Vorgabe (s.o.), Abgabe bis zum 28.02.2022 per PDF auf GRIPS
 


bereits stattgefunden: ,,Bahnhofszeiten" - eine Ausstellung und ein Forschungsfeld (1 Tag = 1 LP)
 

Termin: Freitag, den 3.12.2021 von 10-18 Uhr via ZOOM (Link wird Ihnen nach Anmeldung via Mail bekanntgegeben)

Leitung: Dr. Esther Gajek

Ort: Regensburg (Präsentation), Nürnberg und ein Ort Ihrer Wahl

Module: B.A.: M03.3; M13.3; M.14.2; M15.2; M19.3

Kosten: keine

Plätze: 15 Plätze

Anmeldung: ab sofort per Mail an die Exkursionsaleitung

Beschreibung:

Den Bahnhof als „Lebens-, Erfahrungs- und Darstellungsraum“ (Thomas Hengartner), vor allem aber als Bedeutungsraum zu verstehen – das ist das Ziel dieser Exkursion.

Ablauf:
Sie besuchen im Vorfeld der Exkursion (d.h. unseres Zoom-Treffens am 3.12.21) die Dauerausstellung im DB-Museum in Nürnberg und lesen die Texte von Hengartner, Girtler, Glaser und Zitt (s. GRIPS, Gajek, Exkursionen, „Bahnhofszeiten“). Danach führen Sie eine eigene, kleine Forschung an einem Bahnhof Ihrer Wahl durch, die Sie in Bild und Text protokollieren und am 3.12.2021 als PPP vorstellen. Orientieren Sie sich beim Konzipieren Ihrer Forschung an dem Text von Bischoff und Oehme-Jüngling.

Angaben zum Exkursionsbericht (Abgabe bis zum 16.01.2022 auf GRIPS)

  1. Stellen Sie bitte die Themen und die wichtigsten Inhalte der Dauerausstellung „Bahnhofszeiten“ (zwei Seiten reiner Text) vor. Ergänzen Sie Ihre Argumentation mit Fotos, die Sie adäquat beschriften (…. als Beispiel für….)
  2. Fassen Sie bitte Ihre eigene Forschung unter substanziellem Einbezug (direkte und indirekte Zitate) der vier Texte zusammen (mindestens drei Seiten Text), Fotos und Feldprotokoll im Anhang.

     

bereits stattgefunden: ,,Tell Me a Fairytale!“. Märchenerzählungen mündlich – schriftlich – digital (2 Tage = 2 LP)

Termin: Mittwoch, den 24.11. bis Donnerstag, den 25.11.2021 (2 Tage = 2 LP)

Leitung: Lena Möller M.A. / Selina Hammerbacher B.A.

Ort: Meiningen

Module: offen für alle

Kosten: kostenlos

Plätze: 20 Plätze / Aus Sicherheitsgründen ist die Exkursion nur für Teilnehmende freigegeben, die einen 2-G-Nachweis erbringen können

Anmeldung: Keine Anmeldung mehr möglich

Exkursionsbericht: 6-8 Seiten nach Vorgabe (Besprechung während der Exkursion)

Beschreibung [alt]

Alljährlich, wenn die Tage kürzer werden, läd die Stadt Meiningen zu einem mehrwöchigen Märchen- und Sagenfest ein. Dieses Jahr steht das Festival ganz unter dem Motto ,,Bühne frei!“ und rückt das Thema ,,Märchen und Theater“ in den Mittelpunkt. Filmvorführungen, Tanzveranstaltungen, Fachvorträge, Theaterstücke und offene Erzählbühnen schicken sich nicht nur an, Märchen und Sagen aus aller Welt für die BesucherInnen erlebbar zu machen, sondern auch etwas zu deren Erhalt, Pflege und Weitergabe beizutragen. Das Herzstück bildet das Meininger Märchensymposium am 24. November, auf dem das interdisziplinäre Fachpublikum, darunter führende ErzählforscherInnen aus der Kulturwissenschaft, in Vorträgen und Workshops neueste Erkenntnisse aus der Märchen- und Sagenforschung präsentieren. Der Abend klingt abschließend mit der feierlichen Verleihung des Thüringer Märchen- und Sagenpreises aus.

Im Rahmen einer Mehrtagesexkursion tauchen die Studierenden in das bunte Programm des Thüringer Märchen- und Sagenfestes ein. Was passiert, wenn Märchenstoffe für die Bühne adaptiert werden und aus der Geschichte ein Stück mit Szenen, Dialogen, Rollen und Kulisse wird? Welche Erzählperformanzen und Rezeptionsformen begegnen im Feld? Was bedeutet es in der Praxis, sich für ,,Erhalt, Pflege und Weitergabe“ von Märchen und Sagen einzusetzen und welche Herausforderungen sind damit verknüpft?
 


bereits stattgefunden: Gotteshaus - Stadtoase - sozialer Brennpunkt. (Un-)sichtbare Orte im öffentlichen Raum am Beispiel des Regensburger Peterskirchleins
 

Termin: Freitag, den 03.12.2021 von 9-16 Uhr (in Präsenz / 3-G-Nachweis)

Leitung: Lena Möller M.A. in Kooperation mit Nicole Wittek und Bella Hastreiter (Büro für Uneinsichtiges) und weiteren Beteiligten

Ort: Regensburg

Teilnehmende: 15 Plätze

Kosten: 8 Euro pro Person (Gastgeschenke)

Module: offen für alle

Leistungsnachweis: Exkursionsbericht von ca. 3 Seiten (Thema nach Vorgabe / Besprechung am Exkursionstag)

Anmeldung: BEREITS VOLL

Beschreibung: Auf dem Weg vom Regensburger Hauptbahnhof über den Busbahnhof in die nahgelegene Altstadt laufen die meisten PassantInnen unweigerlich an einer kleinen Grünfläche vorbei. Nur selten bleibt der Blick an dem Regensburger Peterskirchlein hängen – ein Sakralbau, der zwischen Großbaustellen, Büschen und Bushaltestellen ein nahezu unsichtbares Dasein fristet. Als die Kapelle 1806 gegründet wurde, lag sie noch innerhalb der Mauern des katholischen Friedhofs und diente als letzte Ruhestätte für eine Reihe prominenter Stadtpersönlichkeiten. Massive infrastrukturelle Einschnitte wie der Bau des Regensburger Hauptbahnhofs Ende des 19. Jahrhunderts oder die Anlage des zentralen Busbahnhofs in den 1980er Jahren schnitten das Peterskirchlein anschließend vom einstigen Friedhofsgelände ab und führten dazu, dass es heute kaum noch genutzt auf einem Areal steht, das vor allem als Transitzone und sozialer Brennpunkt im Gespräch ist. Eine Reihe an Initiativen und Projekten rund um das Peterskirchlein wollen diesen Zustand ändern und den Ort im städtischen Alltag wieder sichtbar und nutzbar machen. Doch wer hat eigentlich Anspruch auf die Gestaltung des öffentlichen Raumes und welche Bedeutung hat das Peterskirchlein und die zugehörige Grünfläche für verschiedene soziale Gruppen?

Im Rahmen der Exkursion lernen die Studierenden nach einer gemeinsamen Einführung nicht nur im Rahmen eines gemeinsamen Wahrnehmungsspaziergangs den Ort und das umliegende Areal kennen, sondern begegnen auch unterschiedlichen Initiativen, um sich mit den jeweiligen Blickwinkeln auf das Areal und den damit verknüpften Konzepten zur ,,Sichtbarmachung“ eines ,,unsichtbaren“ Ortes auseinanderzusetzen.
 


bereits stattgefunden: Ethnographie des Alltäglichen
(nur für Teilnehmende des Kurses Arbeitstechniken / Skills)
 

Termin: Freitag, den 19.11.2021

Leitung: Dr. Esther Gajek

Ort: Regensburg

Teilnehmende: nur für Teilnehmende des Kurses Arbeitstechniken / Skills

Module: B.A.: M03.3; M13.3; M 14.2; M 15.2; M19.3

Verbindliche Vorbesprechung: Freitag, 19.11.2021 von 16 - 18 Uhr via ZOOM (Link wird in den Kursen bekanntgegeben)

Leistungsnachweis: Exkursionsbericht von ca. 6 Seiten (Thema nach Vorgabe); Abgabe bis zum 18.12.2021 via GRIPS
 


Sommersemester 2021

,,Bedeutsame Belanglosigkeiten". Inventarisierung des Stadtraums

18.06.2021


Ein Tag mit .... Peter Steger M.A., Krones AG, Neutraubling / Project Coordinator CSR (Corporate Social Responsibility)

17.06.2021


Ostern. Ikonographie eines Jahresfestes: Wandel oder Kontinuität?

11.06.2021


Erinnerungskultur in Israel am Beispiel Yad Vashem (in Kooperation mit Dr. Noa MKayton, International School for Holocaust Studies/Yad Vashem)

10.06.2021


Liebe, Sex und Zärtlichkeit. Die Ratgeberrubrik als Quelle am Beispiel der Jugendzeitschrift BRAVO

04.06.2021


Visuelles Verstehen. Zeichnen als Dokumentationstechnik in der Feldforschung

28.05.2021


Strange Homes. Verfremdung als Beobachtungstechnik

21.05.2021


„The future is unwritten“? Spuren von Zukunftsvorstellungen im öffentlichen Raum

14.05.2021


Von Betty Boop bis Charlotte Ritter. Filmische Perspektiven auf das ,,1920s Flapper Girl" in der Populärkultur

07.05.2021


Museum unterwegs. Ideen für eine Wanderausstellung zu Weihnachtskrippen in Senior*innen- und Pflegeheimen (Zweitagesexkursion)

30.04. / 28.05.2021



Wintersemester 2020/21

Ein Tag mit ... Ann-Kathrin Roßner M.A., Projektmanagerin im Technologie-Netzwerk der R-Tech GmbH, Regensburg

22.01.2021


Historische Fotos von Weihnachten aus der Datenbank des Bundesarchivs. Fotos als Quelle

18.12.2020


Geliebte Dinge. Annäherung an die Kulturtechnik des Sammelns

11.12.2020


Medienethnographische Forschungsstrategien. Identitätsarbeit und Praxen der Vergemeinschaftung in Webforen

11.12.2020


,,Ready To Go! Schuhe bewegen". Sonderausstellung im Stadtmuseum München. Exkursion zum Thema Ausstellungskonzepte

11.12.2020


Warten. Beobachtungen zu einer alltäglichen Zeitpraxis

04.12.2020


Mittendrin! Museale Vermittlung in und mit dem digitalen Raum

02.12.2020


Ethnographie des Alltäglichen. Forschungen auf einem Weihnachtsmarkt Ihrer Wahl

20.11.2020


Einblicke. Menschen in Regensburg. Entstehung und Weiterentwicklung einer Ausstellung von Studierenden der VKW

13.10.2020


Sommersemester 2020

,,Amerika ist anders!". Nationalstereotype Traum- und Schreckbilder der Vereinigten Staaten in der Berliner Monatszeitschrift Uhu (1924-1934)

05.07.2020


FMO 4.0. Digitale Strategien eines Museums mit Dr. Tobias Hammerl

02.07.2020


Spazierengehen. Beobachtungen zu einer alltäglichen Praxis in öffentlichen Räumen

12.06.2020


Digital versus real. Strategien von Museen im Zeitalter des Digitalen nicht nur in Zeiten des Lock Down

05.06.2020


Wintersemester 2019/20

Immaterielles Kulturerbe im ländlichen Raum. Akteure, Praxen und Potentiale am Beispiel der ,,Oberpfälzer Zoiglkultur"

24.01.2020


Die Erschließung der Alpen durch Großstädter. 150 Jahre Deutscher Alpenverein und 150 Jahre Sektion Nürnberg

17.01.2020


Abschied vom Tier. Trauerrituale und Tierbestattungen

10.01.2020


Vergabe, Redaktion, Veröffentlichung. Arbeit mit Rezensionen am Beispiel des Bayerischen Jahrbuchs für Volkskunde

18.12.2019


Mehrtagesexkursion: Protestkulturen und politische Raumaneignung. Akteure, Praxen, Symbole am Beispiel von Jena, Leipzig und Themar

03.-05.12.2019


Ein Tag mit ... Michelle Platt B.A., Transition Regensburg

29.11.2019


Ethnographie des Alltäglichen - Besuch des Regensburger Christkindlmarktes

28.11.2019


Sommersemester 2019

„Aufs richtige Pferd setzen“. Zur Kulturtechnik der Wette

28.07.2019


Grafittisprüche und Schlössergravuren - Objekte der Raumaneignung in der Regensburger Innenstadt 

05.07.2019


Stadtarchiv Regensburg - Archivalien, Transition Base - Gemeinschaftsgärten

17.05.2019


Ein Tag mit ... Nicole Wittek, Clustermanagement Kultur - und Kreativwirtschaft Regensburg

14.06.2019


Christopher Street Day - Politparade und Straßenfest München

13.07.2019


Mehrtagesexkursion Maritime Kultur. Am Beispiel der Stadt Bremerhaven

24.6.-28.6.2019


Von kleinen und großen Dingen. Zum musealen Umgang mit Objekten im Oberpfälzer Volkskundemuseum

10.05.2019


Wintersemester 2018/19

Dinggeschichten der Neugierde. Eine Tagung an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

19.02.2019


Ausstellungsbesuch und Gespräch mit der Kuratorin Dr. Claudia Selheim: ,,Wanderland. Eine Reise durch die Geschichte des Wanderns"

13.02.2019


Mehrtagesexkursion: ,,Echte Handarbeit made in Germany?". Wertigkeiten des Manufakturwesens im Erzgebirge

16.01-19.01.2019


Mode im 15. und 18. Jahrhundert: Texte, Bilder, Realien

07.12.2018


,,Auf Stätten des Leids Heime des Glücks". Der Flossenbürger Vogelherd als Wohn- und Gedächtnisort

30.11.2018


Ethnographie des Alltäglichen - Besuch des Regensburger Christkindlmarktes

29.11.2018


Ein Tag mit ... Florian Schwemin M.A., Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Oberpfalz

16.11.2018


Exkursion Genderfood

15.11.2018


Mehrtagesexkursion: Frankfurt am Main - ,,Geld - Macht und Ohnmacht"

22.10.-26.10.2018


Sommersemester 2018

 ,,... vom Finanzamt Regensburg aus ,Aktion III' (Judenaktion). Provenienzforschung am Historischen Museum Regensburg

23.07.2018


Beuerberg. Eine Ausstellung des Diözesemuseums Freising

20.07.2018


Christopher Street Day - Politparade und Straßenfest, München

14.07.2018


St. Oswald. Besuch des Waldgeschichtlichen Museums mit abendlichen Vortrag von Prof. Dr. Roland Girtler 

5.07.2018


Mehrtagesexkursion: Repräsentation und Identität. Die Museumslandschaft Südtirols

11.06.-14.06.2018


Ein Tag mit ... Franziska Mair, Volkshochschule Ansbach

25.05.2018


Ins Kloster gehen: Klosterleben und methodische Reflexionen

14.05.-17.05.2018


,,Donaustrudel", ,,Strohalm", ,,Wechselwelt": Orte der Armut

04.05.2018


Staatliche Bibliothek Regensburg. Plakate und Flugblätter der 68er 

03.05.2018


Wintersemester 2017/18

Coburg, Bayerische Landesausstellung 2017: Ritter, Bauern, Lutheraner

20.10.2017


Samhain im Keltendorf Gabreta

Sa. 28.10.2017


Ethnographie des Alltäglichen - Besuch des Regensburger Christkindlmarktes

30.11.2017


„Woher? Warum? Wie“ Objekte aus der Zeit des Nationalsozialismus in der historisch-politischen Bildung

01.12.2017


Mehrtagesexkursion: Weihnachten in Europa. Inszenierung – Bilder – Performanzen 

04.12. – 08.12.2017


Ein Tag mit: Eva Priller B.A., IN-City e.V., Ingolstadt

15.12.2017


Gekauft – getauscht – geraubt?  Erwerbungen des Germanischen Nationalmuseums zwischen 1933 und 1945

26.01.2018


Konzepte auf Zeit und auf Dauer (Stadtmuseum Deggendorf)

02.02.2018


Mythos Mozart 

24.02.2018


Mensch-Maschine-Muster-Mode. Das Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg

25.02.2018


Sommersemester 2017

Konstanz und Wandel: ländliche Wohn- und Lebensstile zwischen 1860 und 1960

Freitag, 09. Juni 2017

Dr. Erika Lindig


Mehrtagesexkursion: Zwischen Postkartenidyll und Alltagsrealität: Lebenswelten und Transformationsprozesse im schweizerischen Bergell

18.06.2017 – 23.06.2017

Dr. Esther Gajek, Dr. Karin Lahoda


Ausstellung „hörensWert!" im Stadtmuseum Abensberg

07.04.2017

Florian Schwemin M.A.


Ausstellung "Manifesto. Julian Rosefeldt" in der Villa Stuck

05.05.2017

Dr. Doris Gerstl


„Einbrenn, Gesottenes und Nockerln“ – Kochbücher von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart  

19.05.2017

Dr. Esther Gajek


Geschichtsvermittlung in Regensburg – Akteure, Medien, Prozesse

02.06.2017

Florian Schwemin M.A.


Ein Tag mit…. Elisabeth Bernsdorf M.A., Career Center und Gründerberatung, Hochschule Landshut

07.07.2017

Dr. Esther Gajek


Christopher Street Day – Politparade und Straßenfest, München  

15.07.2017

Dr. Esther Gajek


Wintersemester 2016/17

UNGARN – Erinnerungskulturen, nationale Identitäten und gesellschaftliche Transformationen

29.11.2016 bis 04.12.2016


Bischöfliches Zentralarchiv Regensburg

24.11.2016


Tagung: Neuer Nationalismus im östlichen Europa: Kulturwissenscahftliche Perspektiven

02.12.2016


Ethnographie des Alltäglichen - Besuch des Regensburger Christkindlmarktes

08.12.2016


Typisch? Deutsch-amerikanischer Weihnachtsmarkt in Pullman City

12.12.2016


„Jetzt geht’s um die Wurst!“ –Spannungsfelder rund um Fleischverarbeitung und -konsum zwischen Lifestyle, Tradition und Klimaschutz

Do 15.12.– Fr. 16.12


 „Maß und Gewicht“ – Besichtigung der Abteilung im Deutschen Museum, München

13.01.2017


Augsburger Puppenkiste und Museum „die Kiste“ – Inszenierung von Nostalgie

14.01.2017


München: Rosa Alter – Forumstag

11.02.2017


München: Besuch des Volkskunde-Instituts der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

17.02.2017


Sommersemester 2016

Symposium: Ernährungskultur zwischen Festtag und Fasttag. Essen und Trinken im Spital 

22.04.2016


Tagung: Ländliche Kulturen im Wandel. Transformationen, Strukturen, Perspektiven 

29.04.2016


Auditive Feldforschung 

20.05.2016


Ins Kloster gehen: Klosterleben und methodische Reflexionen 

02.06.–05.06.2015


Exkursion zum Thema Kleidungsverhalten von Frauen zwischen 20 und 100 

10.06.2016


Mumien, Steine, Denkmalschutz – Gegenwärtige Perspektiven auf historische Sammlungen

10.06.–11.06.2016


Ein Tag mit…. Nicolette Janz M.A., jangled nerves gmbh, Stuttgart 

17.06.2016


Tracht im Blick – die Oberpfalz packt aus, Teil 1 

23.06.2016


Tracht im Blick – die Oberpfalz packt aus, Teil 2 

24.06.2016


Tracht im Blick – die Oberpfalz packt aus, Teil 3 

01.07.2016


Deutsches Spiele-Archiv Nürnberg: Geschichte – Bestände - Fragestellungen 

19.07.2016



  1. Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften
  2. Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur (I:IMSK)

Lehrstuhl für Vergleichende Kulturwissenschaft

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