Kristina Görlach M.A.
- E-Mail Adresse: kristina.goerlach(at)ur.de (öffnet Ihr E-Mail-Programm)
- Tel: 0941 943-3531 (startet einen Telefonanruf, wenn Ihr Gerät dies zulässt)
- Standort: PT, 3.1.07
- Wichtige Informationen: Sprechstunde nach Vereinbarung
CV
Curriculum Vitae
| 10/2016-09/2020 | Bachelor of Arts an der Universität Regensburg im Fach Politikwissenschaft (Zweites Hauptfach Medienwissenschaft) |
| 09/2018-02/2019 | Erasmus-Studium an der Universität Triest, Italien |
| 09/2019-11/2019 | Praktikum bei MdB Stefan Schmidt im Deutschen Bundestag und im Wahlkreis |
| Seit 10/2020 | Studium im Fach Demokratiewissenschaft (Master of Arts) |
| 07/2021-02/2023 | Studentische Hilskraft (SHK) am Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Regensburg |
| 12/2022-01/2023 | Praktikum bei der Europäischen Bewegung Deutschland (EBD) in Berlin |
| 03/2023-09/2024 | Wissenschaftliche Hilfskraft (WHK) am Institut für Politikwissenschaft, Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft (Schwerpunkt Westeuropa), Prof. Dr. Martin Sebaldt |
| Seit 05/2025 | Doktorandin im Fach Politikwissenschaft zum Thema „Marginalisierung der politischen Mitte? Die gesellschaftliche Radikalisierung und die Verhärtung gesellschaftlicher Ränder“ |
| Seit 10/2025 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Regensburg, Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft (Schwerpunkt Europa) |
| Seit 10/2025 | 2. Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät PKGG |
Lehre
| Sommersemester 2023 | Einführung in den Vergleich westlicher Regierungssysteme (Grundkurs) |
| Sommersemester 2024 | Einführung in den Vergleich westlicher Regierungssysteme (Grundkurs) |
| Wintersemester 2025/2026 | Einführung in den Vergleich westlicher Regierungssysteme (Grundkurs) |
Forschung
Forschungsinteressen:
- Polarisierung und Populismus
- Wahlverhalten und Parteiensysteme
- Umgang mit Terrorismus & Extremismus
- Politische Psychologie
Laufendes Dissertationsprojekt:
„Marginalisierung der politischen Mitte? Die gesellschaftliche Radikalisierung und die Verhärtung gesellschaftlicher Ränder“