Zu Hauptinhalt springen
Startseite UR

Aktuelles

Ringvorlesung im Sommersemester 2019

Termine Ringvorlesung Sose19

  • 24.04.2019: Prof. Dr. Eva Haverkamp-Rott (Mittelalterliche Jüdische Geschichte und Kultur, LMU München) „Kommunikation zwischen Juden und Christen im mittelalterlichen Regensburg”
  • 08.05.2019: Prof. Dr. Klaus Unterburger (Mittlere und Neue Kirchengeschichte, Universität Regensburg) "Die Entdeckung des Talmuds durch die christliche Theologie im Hochmittelalter und deren Konsequenzen für die christliche Interpretation des Judentums”
  • 15.05.2019: Prof. Dr. Angela Ganter (Alte Geschichte, Universität Regensburg) „Tympana tundent. Der Kult der Magna Mater in Rom zwischen Aneignung und Befremden”
  • 22.05.2019: Prof. Dr. Harald Buchinger (Liturgiewissenschaft, Universität Regensburg) „Aneignung durch Enteignung? Der jüdische erste Teil der christlichen Bibel in Prozessionsgesängen des vormodernen Regensburg”
  • 29.05.2019: Prof. Dr. Sabine Koller (Slavisch-jüdische Studien, Universität Regensburg) „Die Vertreibung der Juden im Jahre 1519 und Joseph Opatoshus Ein Tag in Regensburg”
  • 05.06.2019: Ahuva Liberles Noiman (Hebräische Universität Jerusalem / Ben Gurion Universität / LMU München) ”Mixing Business and Pleasure: Financial Ties between Jews, Christians and Converts in Late Medieval Regensburg”

[12.06.2019: Pfingstwoche, frei]

  • 19.06.2019: Prof. Dr. Edith Feistner (Ältere deutsche Literaturwissenschaft, Universität Regensburg) „Stadtpolitik im Kirchenjahr: Verkehrsregeln für das christlich-jüdische und katholisch-protestantische Zusammenleben im vormodernen Regensburg”
  • 26.06.2019: Prof. Dr. Katelijne Schiltz (Musikwissenschaft, Universität Regensburg) „Zwischen dem jüdischen Ghetto und dem Palazzo ducale von Mantua: der Komponist Salomone Rossi (16./17. Jahrhundert)”
  • 03.07.2019: Prof. Dr. Albert Dietl (Kunstgeschichte, Universität Regensburg) „Die Handwerker-Bruderschaft der Regensburger Wollwirker und ihre visuelle Präsenz im spätmittelalterlichen Regensburg”
  • 10.07.2019: Prof. Dr. Martin Löhnig (Rechtsgeschichte, Universität Regensburg) „Ehegerichtsbarkeit im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit”
  • 17.07.2019: Prof. Dr. Elisheva Baumgarten (Hebräische Universität Jerusalem) ”Between Public and Private: Creating Jewish Space and Time in Medieval Germany”
  • 24.07.2019: Dr. Peter Sh. Lehnardt (Ben-Gurion Universität, Beer Sheva) „Jüdische Märtyrer und der Heilige Emmeram von Regensburg”

Klausur zur Ringvorlesung: 29.07.2019 von 10.00 - 12.00 Uhr in H37 (Vorklinik)

[Veranstaltungskalender]


Forschungskolloquium „Metropolität in der Vormoderne“

  • 08. Mai 2019 (Sitzungsaal Theologie PT 4.1.63, 16-18 Uhr)
    • Christopher Sprecher (GRK 2337, Universität Regensburg): Kurze Vorstellung des Promotionsprojektes über Reliquien, Konstantinopel und städische Netzwerke
    • Giulia Fioratto (GRK 2337, Universität Regensburg): "Aquileia: from a border city to a metropolis of the empire. Changes and the land use during the centuries"
  • 15. Mai 2019 (Tonstudio PT 4.0.47, 16-18 Uhr)
    • Dr. Vladimir Ivanovici (Università della Svizzera Italiana, Lugano): "Constructing worldviews: Space, ritual, and identity in Late Antiquity"
  • 22. Mai 2019 (Sitzungssaal Theologie PT 4.1.63, 16-18 Uhr)
    • Prof. Neville Morley (University of Exeter) - "A general discussion of the idea of 'city'"
  • 05. Juni 2019 (Sitzungssaal Theologie PT 4.1.63, 16-18 Uhr)
    • Dr. Elisa Di Natale (GRK 2337, Universität Regensburg): "Von Rom nach Mailand: Die liturgische Monumentaleinrichtung zwischen Ritus, Ikonografie, Gestalt und Kontext (XI.-XIII. Jh.)"
  • 26. Juni 2019 (Sitzungssaal Theologie PT 4.1.63, 16-18 Uhr)
    • Innocent Smith, OP (GRK 2337, Universität Regensburg): "Doers of the Word: Bible Missals and the  Celebration of the Eucharist in the 13th Century"
  • 10. Juli 2019 (Sitzungssaal Theologie PT 4.1.63, 16-18 Uhr)
    • Claudio Schäfer (GRK 2337, Universität Regensburg): "Mediolanum: Von der metropolis Insubrae zum municipium civium Romanorum"
  • 17. Juli 2019 (Tonstudio PT 4.0.47, 16-18 Uhr)
    • Sebastian Pößniker (GRK 2337, Universität Regensburg) - "Löhne und Preise in Regensburg 14.-18. Jh."

[Veranstaltungskalender]


Köln, 8.-9. Februar 2019

Dominikanerstudien 2019

Am 8. und 9. Februar 2019 fand in Köln erstmals ein internationaler Workshop „Dominikanerstudien“ statt, um den BearbeiterInnen laufender Dissertations- und Habilitationsprojekte, die sich mit dem Dominikanerorden und Aspekten seiner Geschichte befassen, ein Forum zum Austausch und zur Vernetzung zu bieten. Zu dem Workshop hatte das Institut zur Erforschung der Geschichte des Dominikanerordens im deutschen Sprachraum (P. Elias H. Füllenbach O.P. / Prof. Dr. Klaus-Bernward Springer) in Trägerschaft der deutschen Dominikanerprovinz Teutonia gemeinsam mit dem Regensburger DFG-Graduiertenkolleg „Metropolität in der Vormoderne“ (Prof. Dr. Jörg Oberste) und dem Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte des Historischen Instituts an der Universität zu Köln (Prof. Dr. Sabine von Heusinger) eingeladen.

vollständiger Tagungsbericht des Workshops


Romanische Philologie

Erfolgreicher Abschluss der Disputation von Kathrin Kraller

For

Grk Selig-kraller Disputatio

Weniger als zwei Jahre nach dem Start des GRK 2337 "Metropolität in der Vormoderne" gratulieren wir herzlich Frau Kathrin Kraller zur Disputation ihrer Doktorarbeit im Fach Romanische Philologie (Betreuerin mit im Bild: Prof. Dr. Maria Selig) mit dem Titel "Sprachgeschichte als Kommunikationsgeschichte: volkssprachliche Notarurkunden des Mittelalters in ihren Kontexten. Mit einer Analyse der okzitanischen Urkundensprache und der Graphie." (summa cum laude).


Resize 1000 7016 On Ab2be97a60cf508482a5ee40ef2f5e8e Plakat A2 Tagung Januar 2019
24./ 25. Januar 2019

Interdisziplinäres Symposium: "Zwischen Rom und Mailand: Liturgische Kircheneinrichtung im Mittelalter"

Historische Kontexte und interdisziplinäre Perspektiven

Informationen

Programm

Tagungsbericht


Oberste Diegeburtdermetropole
Jetzt bei Schnell & Steiner

Jörg Oberste - Die Geburt der Metropole

Städtische Räume und soziale Praktiken im mittelalterlichen Paris

Paris wuchs zwischen 1150 und 1350 von einer mittleren Bischofsstadt zur größten europäischen Metropole heran. Die Zahl der Einwohner stieg in diesen 200 Jahren von knapp 20.000 auf über 250.000. Die Ursachen und Folgen dieser demographischen Explosion werden in dem vorliegenden Buch erstmals umfassend untersucht.
Das Management des städtischen Raums erweist sich als Schlüssel zum Verständnis eines der dynamischsten Urbanisierungsprozesse im vormodernen Europa. Nicht König oder Grafen, sondern bedeutende Klöster und Stifte haben den Großteil des innerstädtischen Territoriums und des direkten Umlandes unter ihrer Herrschaft. Paris wächst dezentral aus den Stadtteilen geistlicher Grundherren zusammen, während der königliche Stadtherr durch Bauprojekte, Maßnahmen der Wirtschaftsförderung und polizeiliche Erlasse intensiv in die Urbanisierung seiner Hauptstadt eingreift.
Wer entscheidet über den Neubau von Straßen, Plätzen und Häusern? Woher stammt die Vielzahl der neuen Einwohner? Mit welchen Folgen für die städtische Gesellschaft, Wirtschaft und Friedenswahrung ist diese massenhafte Immigration verbunden? Welches Selbstverständnis bildet das heterogene Konstrukt der rasant wachsenden Großstadt heraus und welche Wahrnehmung von außen kann das spätmittelalterliche Paris erzeugen? Wann beginnt der bis heute spürbare Mythos der „Zauberstadt an der Seine“ (H. Heine)?


Jetzt hier bestellen!

  1. STARTSEITE UR

GRK 2337: "Metropolität in der Vormoderne"

 

Prof. Dr. Jörg Oberste (Sprecher)

Tel. (Sekr.): +49 941/943-3536

 

Oberste Mittelalterstd-metropole Bd12