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Aktuelles

Forschungskolloquium "Metropolität in der Vormoderne"


Sommersemester 2020

  • 22. April 2020, Lukas Mathieu | Mitglied des Graduiertenkollegs

    Die Metropole Alexandria als Machtinstrument im politischen und literarischen Wirken des Bischofs Athanasius

    sowie Susanne Gärtner | Mitglied des Graduiertenkollegs

    Humanism on the Early Modern Stage

    und Katharina Schaller | Mitglied des Graduiertenkollegs

    Die Entwicklung der Stadtbefestigung Regensburgs vom Frühmittelalter bis ins 19. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung der sog. arnulfinischen Befestigung des 10. Jahrhunderts

  • 29. April 2020, Daniela Mathuber | Graduate School for East and Southeast European Studies/Regensburg

    Falsche Zaren im vormodernen Russland, Wahrnehmungen von Zentralität und Peripherie

  • 6. Mai 2020, Evan Freeman | Queens College, NYC

    Intermaterial Transformations in Later Byzantine Art and Ritual

    Leslie Brubaker | University of Birmingham

    Dancing in the Streets; Dancing in the Aisles

  • 13. Mai 2020, Ulf-Christian Ewert | Universität Regensburg, München, Münster

    Umbruch im östlichen Mittelmeerhandel im 12. Jahrhundert im Zuge des 1. und 2. Kreuzzuges

  • 20. Mai 2020, Mark Spoerer et al. | Universität Regensburg

    Modeling Interdisciplinary Research | Senior Advisor Q&A

  • 27. Mai 2020,  Franziska Schneider | Mitglied des Graduiertenkollegs

    The Byzantine Connection in Mehmet Tahir Ağa’s Work

  • 3. Juni 2020, Walter Scheidel | Stanford University

    Wie ermöglichte der Untergang des römischen Reiches die Modernisierung der Welt?

  • 10. Juni 2020, Giulia Fioratto | Mitglied des Graduiertenkollegs | abweichend um 17.00 Uhr

    Agrarian Economy and Population in Roman Aquileia

  • 17. Juni 2020, Leonardo Ridolfi | Università degli Studi di Siena

    Gender inequality in a preindustrial rural economy. Evidence from Southwestern France, 1660-1850

  • 15. Juli 2020, Markus Löx | Mitglied des Graduiertenkollegs

    Mailand vom 5.-7. Jahrhundert

  • 22. Juli 2020, Sebastian Pößniker | Mitglied des Graduiertenkollegs

    Lebensstandard in Regensburg seit 1354


Veranstaltungshinweise

  • Tagung: "Milan ‒ Imperial Capital and Christian Metropolis (3rd ‒ 6th century CE)"
    organisiert von Dr. Markus Löx (GRK 2337 "Metropolität in der Vormoderne", Universität Regensburg) und Dr. Florian Wöller (Associate Professor for Church History, University of Copenhagen)

    verschoben [ursprüngl. 29.-31. Oktober 2020]

  • Tagung: "Herrscher in der Metropole. Spannungsfelder zwischen politischer Zentralität und urbaner Diversität in der Vormoderne"
    Jahrestagung des Mittelalterzentrums "Forum Mittelalter", organisiert von Prof. Dr. Jörg Oberste (Sprecher des "Forum Mittelalter") und Dr. Markus Löx (GRK 2337 "Metropolität in der Vormoderne")

    verschoben [ursprüngl. 12.-14. November 2020] 


Vortragsreihe zum städtischen Jahresthema 2020 "Provinz - Stadt - Metropole"

Mit Ringvorlesung "Regensburg - eine Metropole im historischen Wandel"

Die Ringvorlesung „Regensburg – eine Metropole im historischen Wandel“ nimmt die Entwicklungen und Zäsuren der Regensburger Stadtgeschichte von ihren Anfängen bis in das konfessionelle Zeitalter in den Blick. Das interdisziplinäre Vortragsprogramm schließt sich dabei thematisch an das Jahresthema der Stadt Regensburg 2020 „Provinz – Stadt – Metropole“ an. Geplant war eine Verzahnung der Ringvorlesung mit mehreren städtischen Vorträgen – diese Kooperation kann allerdings wg. der Corona-Krise nicht stattfinden. Ein reduziertes Vortragsprogramm wird nun über die Videoplattform Zoom angeboten; auf GRIPS werden außerdem Materialien zur Vorbereitung auf die Klausur bereitgestellt.

Weitere Informationen können der Homepage des Mittelalterzentrums "Forum Mittelalter" entnommen werden.


Programm der Ringvorlesung im SoSe 2020

  • 06.05.2020, 14-16 Uhr: Eröffnung der Ringvorlesung: Prof. Dr. Jörg Oberste (Mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften, Universität Regensburg): „Reichtum verpflichtet. Macht, Ethos und Identität des Regensburger Patriziates im Mittelalter” [Videovortrag]

[für 06.05. geplanter Vortrag der städtischen Vortragsreihe verschoben auf Herbst 2020: Prof. Dr. Eva Haverkamp-Rott (Mittelalterliche Jüdische Geschichte und Kultur, Ludwig-Maximilians-Universität München) "Die Jüdische Gemeinde Regensburgs im Mittelalter: Ghetto oder Metropole"]

[13.05.2020, Vortrag entfällt: Prof. Dr. Thomas Fischer (Archäologie der römischen Provinzen, Universität zu Köln) / Prof. Dr. Karlheinz Dietz (Alte Geschichte, Universität Würzburg) „Die Anfänge der Stadt Regensburg aus archäologischer und althistorischer Sicht”]

  • 20.05.2020, 14-16 Uhr: Prof. Dr. David Hiley (Musikwissenschaft, Universität Regensburg) - „Musik in den Regensburger Kirchen des Mittelalters" [Videovortrag]
  • 27.05.2020, 14-16 Uhr: Prof. Dr. Albrecht Greule (Deutsche Sprachwissenschaft, Universität Regensburg) - „Die Kanzlei des St. Katharinenspitals zu Regensburg. Sprachliches Handeln in einer kleinen Verwaltungskanzlei im Spätmittelalter” [Bereitstellung einer Schriftfassung]

[für 27.05. geplanter Vortrag der städtischen Vortragsreihe verschoben auf Herbst 2020: Prof. Dr. Franz Fuchs (Mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften, Universität Würzburg) "Kaiser Friedrich III. und die freie Reichsstadt Regensburg"]

  • 03.06.2020, 14-16 Uhr: Prof. Dr. Hans-Jürgen Becker (Rechtsgeschichte, Universität Regensburg) - „Der Hansgraf. Ein Kapitel aus der Handelsgeschichte Regensburgs” [Bereitstellung einer Schriftfassung]
  • 10.06.2020, 14-16 Uhr: Prof. Dr. Albert Dietl (Kunstgeschichte, Universität Regensburg) - „Eine protestantische Kunst- und Wunderkammer des 17. Jahrhunderts. Das Sammlungskabinett der Regensburger Patrizierfamilie Dimpfel” [Videovortrag]
  • 17.06.2020, 14-16 Uhr: Prof. Dr. Jörg Oberste (Mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften, Universität Regensburg) - „Reichskloster am Rande der Metropole – Sankt Emmeram und das Regensburger Patriziat im Mittelalter” [Videovortrag]
  • 01.07.2020, 14-16 Uhr: Dr. Artur Dirmeier (Archiv der Katharinenspitalstiftung, Regensburg) - „Regensburg im Hochmittelalter: Entwicklungslinien einer Stadt” [Videovortrag]
  • 08.07.2020, 14-16 Uhr: Prof. Dr. Edith Feistner (Ältere deutsche Literaturwissenschaft, Universität Regensburg) - „Die städtische Gründungserzählung als Selbstbild und Alleinstellungsmerkmal der spätmittelalterlichen Reichsstadt Regensburg” [Bereitstellung einer Schriftfassung]
  • 15.07.2020, 14-16 Uhr: Prof. Dr. Katelijne Schiltz (Musikwissenschaft, Universität Regensburg) / Dr. Dominic E. Delarue (Kunstgeschichte, Universität Regensburg) - „Musik und Bild im interkonfessionellen Dialog: Der Codex des Ambrosius Mayrhofer für den Rat der Stadt Regensburg” [Videovortrag]

22.07.2020, Klausur, 14- 16 Uhr

Übersicht im Vorlesungsverzeichnis


Veranstaltungszeit

Mi., 14-16 Uhr c.t.


Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeitsbewusstsein als Bestandteil des wissenschaftlichen Arbeitsalltags

Streben nach fachwissenschaftlicher Exzellenz und transdisziplinärem Erkenntnisgewinn zur „Metropolität in der Vormoderne“ bildet das Zentrum der Anstrengungen des Graduiertenkollegs 2337. Kritische Reflexion historischer wie zeitaktueller Vorgänge ist hierfür das notwendige das Fundament. Gegenwärtig gehören dazu Fragen nach der Verantwortung als Wissenschaftler/in für Gesellschaft und Umwelt. So zählen z.B. Forschungs-, Archiv- und Tagungsreisen zu den elementaren Bestandteilen produktiver (geistes-)wissenschaftlicher Tätigkeit, sind jedoch zugleich mit relativ hohem Ressourcenverbrauch verbunden.
Wertschätzung für Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein in Bezug auf die alltägliche wissenschaftliche Arbeitspraxis sind – die konkreten Forschungsziele unterstützend - Bestandteile des ganzheitlichen Qualifizierungskonzepts im GRK 2337.

Wie man als Forscher/in innerhalb des GRK 2337 „Metropolität in der Vormoderne“ proaktive Entscheidungen für „eco-friendly travel“ im Sinne des Klimaschutzes treffen kann, beschreibt der folgende Text. GRK-Mitglied Christopher Sprecher beschreibt die Beweggründe, die ihn zur Umstellung bewogen haben und seine Ziele im Hinblick auf umweltfreundliches Reisen.


Making the journey part of the destination: thoughts on and experiences of more environmentally friendly travel and the academy in an age of climate change

By Christopher Sprecher

Climate change is all around us today: not just reflected in the weather and environment, but heard on the news and brought to mind increasingly by protests around the world, across Germany, and here in Regensburg with the “Fridays for Future” movement. As a result, I personally began to reflect on what steps I can take to reduce my carbon footprint and live and work in a more environmentally friendly manner. In the academic world, we as scholars and researchers are often in the field and away from home: not merely on the commute to the office or laboratory or classroom, but often at conferences or research sites far from our residence. How do we get thither? Can we, as members of the academic community, also take climate change to heart in our increasingly global work?

I sought to make my own first steps toward a more environmentally responsible career earlier in the year on two academic trips. I was to give a paper at the International Oxford Patristics Conference in England, and attend a workshop on Old Bulgarian and Medieval Greek manuscripts in Sofia, Bulgaria, and chose to travel to and from both locations via combinations of rail and bus travel.

In some cases, choosing the more environmentally friendly mode of transportation can cost more than a cheap EuroWings or RyanAir flight; this was certainly the case compared to travelling via ICE and Eurostar trains to London and beyond. For research clusters/faculties/universities juggling budgets, climate-friendly travel might mean rethinking fund allocations. Perhaps more can be done in terms of online group chats and video conference calls, to bring together scholars from around the world to a specific time and place without incurring a heavy carbon emission.


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Pic. 1: Arriving in Zagreb after the night train from Munich (Photo: Christopher Sprecher)


In the case of the trip to Bulgaria, being more ecologically friendly meant journeying for longer. A flight from Munich to Sofia takes about an hour; with the combination of night trains, day trains, and buses, the same journey from Regensburg to Sofia took two days, with an overnight stay in Belgrade. Many professionals might lament the amount of time that climate-friendly travel can take, given the many responsibilities and tasks on everyone’s plate. Yet I found the journey became a destination in itself. I had more time to think and prepare for my destination, more time to adjust to the reality of being in a new place, a new cultural space that was to inform the location and experiences I had during the manuscript workshop. Nonetheless, two days is not that long compared to how long it would take to cover even further distances between home and research/conference location (say, from Regensburg to the United States, or any other continent). Short-term and long-term initiatives to conduct this kind of long-distance travel in a climate-friendly manner will require deep thought and creative solutions on the part of society as a whole – but scholars and researches should bring their travel needs, wishes, and experiences to this debate as well.


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Pic. 2: Waiting in Niš, Serbia, for the bus to Sofia, Bulgaria (Photo: Christopher Sprecher)


Moving forward, I hope to be able to make future trips as environmentally responsibly as possible. In our work and travels as academics, we can thus be at the forefront not only of our own fields of expertise, but also of our common human task to preserve and safeguard our environment for generations of scholars yet to come.


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Pic. 3: At Zagreb Central Station, waiting for the night train on the return trip (Photo: Christopher Sprecher)



Universität Regensburg | Aktuelles

Informationen zum Umgang mit der Corona-Pandemie an der Universität Regensburg

Ständig aktualisierte Informationen zum Umgang mit der Corona-Pandemie an der Universität Regensburg entnehmen Sie bitte der Informationsseite der Universität, die Sie hier abrufen können.


Stellenausschreibung der Universität Regensburg | Nummer 20.163

Wissenschaftliche Hilfskraft (m / w / d) im Forum Mittelalter

Im Mittelalterzentrum "Forum Mittelalter" ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft (m / w / d) mit einer Arbeitszeit von 80 Std. pro Monat zunächst für 12 Monate zu besetzen. Eine Verlängerung wird angestrebt.

Detaillierte Informationen der Ausschreibung finden Sie hier.

Bewerbungsschluss ist am 01. Oktober 2020.

Das Forum Mittelalter freut sich auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen!

Weitere Informationen sind der detaillierten Ausschreibung sowie der Homepage des Mittelalterzentrums "Forum Mittelalter" zu entnehmen.


GRK-Kooperationspartner "Beyond Canon_" Schwerpunkt des Forschungsmagazins der Universität

Die aktuellste Ausgabe des Forschungsmagazins der Universität Regensburg "Blick in die Wissenschaft" stellt das Centre for Advanced Studies "Beyond Canon_" vor, mit dem das DFG-GRK 2337 Metropolität in der Vormoderne seit 2018 bei zahlreichen wissenschaftlichen Projekten und Veranstaltungen in fruchtbarer Weise kooperiert. Prof. Dr. Harald Buchinger und Prof. Dr. Andreas Merkt aus dem Trägerkreis des Graduiertenkollegs leiten mit Prof. Dr. Tobias Nicklas die einzige Kollegforschergruppe an der Universität Regensburg.


Forschungskolloquium „Metropolität in der Vormoderne“ im Sommersemester 2020

Eine Übersicht zum Forschungskolloquium im Sommersemester 2020

Das Forschungskolloquium des Graduiertenkollegs 2337 „Metropolität in der Vormoderne“ im Sommersemester 2020 bestand aus 10 Sitzungen mit 5 Kurzpräsentationen, 7 Vorträgen (inklusive dem Start der Byzantine Talks sowie der Jerusalem Talks als lecture series) und der ersten Auflage der Senior Advisor Q&A. 


Lebensstandard im inner- und interstädtischen Vergleich

Kolloquium mit GRK-Mitglied Sebastian Pößniker

Am Mittwoch, den 15.07., stellte Kollegmitglied Sebastian Pößniker den aktuellen Forschungsstand seines Projekts unter dem Titel „Lebensstandard in Regensburg seit 1354 vor“, in dem er sich mit den Rechnungsbüchern der Fürsorgeeinrichtungen der Reichsstadt Regensburg in Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit befasst. 


Summa cum laude für GRK-Alumna Maria Weber

Disputation über Zoom am 8. Juli 2020

GRK-Alumna Maria Weber, die von April 2017 bis August 2019 im Regensburger Kolleg in Mittelalterlicher Geschichte promoviert hat und seither als Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit der LMU München forscht, hat die sehr guten Bewertungen ihrer drei Gutachten auch in der Disputation am 08.07.2020 verteidigen können (Betreuer: Prof. Dr. Jörg Oberste). Die Dissertation mit dem Titel „Hett viel lieber Gellt gehept – Schuldenpraxis in der Reichsstadt Augsburg (1480 – 1532)“ wurde mit der Bestnote summa cum laude bewertet. Alle Mitglieder des Kollegs konnten die aus Pandemie-Gründen über Zoom stattfindende Prüfung in der Videokonferenz mitverfolgen und sich im Anschluss mit Maria Weber über Fragen und Ratschläge zur Abschlussphase der Promotion austauschen. Das DFG-GRK 2337 „Metropolität in der Vormoderne“  gratuliert Maria Weber herzlichst zu Ihrer bemerkenswerten wissenschaftlichen Leistung und freut sich auf die Publikation der Ergebnisse!


Stellenausschreibung der Universität Regensburg | Nummer 20.133

Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post-Doktorand / Post-Doktorandin) (m/w/d)

in Vollzeit (40,1 Stunden pro Woche) für das Projekt Metropolität in der Vormoderne bis zum 30. September 2021 zu besetzen. Eine Verlängerung wird angestrebt. Die Stelle ist  teilzeitgeeignet. Die Vergütung erfolgt nach TV-L E 13.

Das DFG-Graduiertenkolleg 2337 "Metropolität in der Vormoderne" freut auf Ihre ausführliche Bewerbung, die Sie bitte in einer PDF-Datei bis zum 01. September 2020 per E-Mail einreichen.

Weitere Informationen können der detaillierten Stellenausschreibung entnommen werden.


Stellenausschreibung der Universität Regensburg | Nummer 20.109

4 Stellen als Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) im GRK

Im DFG-Graduiertenkolleg 2337 "Metropolität in der Vormoderne" sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt vier Stellen als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) in Teilzeit (65%, Vergütung nach TV-L E13 ) zunächst befristet bis zum 30. September 2021 zu besetzen. Eine Verlängerung auf insgesamt 36 Monate wird angestrebt. Detaillierte Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier.

Bewerbungsschluss ist am 01. September 2020.

Das DFG-Graduiertenkolleg 2337 "Metropolität in der Vormoderne" freut sich auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen!


Inter- und transdisziplinäre Lehrveranstaltungen planen

am Gustav-Stresemann-Institut in Bonn

Vom 2.–3. Juli nahm Christopher Sprecher an einem Hochschuldidaktik-Workshop zum Thema „Inter- und transdisziplinäre Lehrveranstaltungen planen“ am Gustav-Stresemann-Institut in Bonn teil. Sein Bericht zum Workshop kann hier abgerufen werden.


Gender inequality in a preindustrial rural economy. Evidence from Southwestern France, 1660-1850

GRK-Kolloquium mit Leonardo Ridolfi | Università degli Studi di Siena

In einer gemeinsamen Videokonferenz des GRK zusammen mit dem Forschungskolloquium der Lehrstühle für Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie für Europäische Geschichte an der UR referierte am 17.06.2020 Dr. Leonardo Ridolfi (post-doctoral fellow am Department of Economics and Statistics an der Università degli studi di Siena, davor: Sant'Anna School of Advanced Studies, Pisa).


Agrarian Economy and Population in Roman Aquileia

Kolloquium mit Giulia Fioratto (GRK)

Das Graduiertenkolleg kooperiert mit den beteiligten Fächern und veranstaltet regelmäßig Kolloquia in Zusammenarbeit mit Angeboten aus dem allgemeinen Lehrprogramm oder anderen Programmen und Forschungsverbünden.

In diesem Kontext fand am 10.06.2020 das virtuelle Forschungskolloquium mit einem Vortrag von GRK-Mitglied Giulia Fioratto gemeinsam mit dem Forschungskolloquium der Klassischen Archäologie, moderiert von Prof. Dr. Dirk Steuernagel, als Videokonferenz über Zoom statt.


Walter Scheidel (Stanford University) im Graduiertenkolleg

Videokonferenz zum Thema: "Wie ermöglichte der Untergang des römischen Reiches die Modernisierung der Welt?"

Eigentlich wäre Walter Scheidel anlässlich der GRK-Kolloquiumsveranstaltung am 03.06.2020 aus Palo Alto nach Regensburg gekommen; in tempore pestilentiae nun wurde sein Vortrag in den virtuellen Raum verlegt. Über 50 Zuhörende aus dem Kolleg, dem Forum Mittelalter und weiteren mit dem Regensburger Graduiertenkolleg vernetzten Forschungsverbünden nahmen diese Gelegenheit war, dem Referat des Stanford-Historikers mit dem Titel "Wie ermöglichte der Untergang des römischen Reiches die Modernisierung der Welt?" beizuwohnen.


Forschungskolloquium | 22.04. und 27.05.

Fünf neue Forschungsprojekte

Willkommen der neuen GRK-Mitglieder bzw. Assoziierten im Sommersemester 2020

Ab dem Sommersemester 2020 ergänzen fünf neue Mitarbeiter/innen bzw. Assoziierte das DFG-GRK 2337 „Metropolität in der Vormoderne“. Am 22.04. sowie am 27.05. stellten die neuen GRK-Mitglieder die Outlines ihrer auf die kommenden 36 Monate ausgelegten Forschungsprojekte in der digitalen Runde vor.


Zusätzliche Förder-Unterstützung der DFG wegen Corona

Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die zusätzliche finanzielle Unterstützung von DFG-geförderter Forschung während der Corona-Pandemie beschlossen. Kern des Maßnahmenbündels ist das Angebot, dass ab sofort in einer Reihe von Förderverfahren Zusatzmittel beantragt werden können, damit Forschungsarbeiten, die aufgrund der aktuellen Situation nicht in der geplanten Weise und Produktivität durchgeführt werden konnten, weitergeführt und erfolgreich abgeschlossen werden können.

Weitere Informationen können der Homepage der DFG entnommen werden.


Modeling Interdisciplinary Research | Senior Advisor Q&A

mit Prof. Dr. Mark Spoerer et al.

Am 20. Mai fand im Rahmen des GRK-Kolloquiums das erste Modeling Interdisciplinary Research | Senior Advisor Q&A statt, zu dem alle GRK-Mitglieder - sowohl Graduierte, als auch Betreuer/innen -  eingeladen waren. Die Idee zu diesem Workshop ist aus den DFG-Fragebögen zur ersten Förderperiode hervorgegangen. Bei der ersten interviewartigen Diskussionsveranstaltung dieser Art sprach das GRK in entspannter Atmosphäre mit einem erfahrenen Forscher aus dem Trägerkreis zu Fragen der Gestaltung interdisziplinären wissenschaftlichen Arbeitens.


Aufschwung der italienischen Seestädte: Umbruch im östlichen Mittelmeerhandel im Umfeld des 1. und 2. Kreuzzuges

Ulf Christian Ewert (Universität Erfurt) im GRK-Kolloquium

Als Auftakt zur Reihe an internen und externen Vorträgen im Kontext der für März 2020 geplanten Jerusalem-Exkursion hatte das GRK am Mittwoch, den 13.05., Gelegenheit, Christian Ewert als einem der führenden Wirtschaftshistoriker im deutschsprachigen Raum, der sich mit der Entwicklung vormoderner Märkte und Lebensbedingungen auf dem Gebiet des HRR und darüber hinaus beschäftigt, online zuzuhören und ihm im Rahmen der anschließenden Diskussion Fragen aus dem interdisziplinären Interessenkreis zu stellen.

Der vollständige Bericht zum Forschungskolloquium am 13. Mai 2020 kann hier abgerufen werden.


Byzantine Talks

Forschungskolloquium des Graduiertenkollegs

Am Mittwoch, dem 6. Mai 2020 hieß das Graduiertenkolleg zwei Gastvortragende bei einem Online-Kleinsymposium über byzantinische Themen willkommen. Prof. Leslie Brubaker (University of Birmingham, UK), die wegen ihrer Forschung zum Ikonenstreit und dem Kult der Gottesgebärerin in Byzanz internationales Renommee genießt, traf sich mit Dr. Evan Freeman (Queens College, City University of New York, USA), der vor kurzem an der Yale University in Kunstgeschichte promoviert wurde, um über Zoom ihre derzeitigen Forschungsprojekte vorzustellen.

Der Bericht von Gregory Tucker und die Übersetzung von Christopher Sprecher kann hier abgerufen werden.


Forschungskolloquium | 29. April 2020

Das Phänomen der samozvanstvo

Das GRK-Kolloquium mit Daniela Mathuber (Graduate School for East and Southeast European Studies)

Am 29.04.2020 um 16 Uhr c.t. startete die Reihe der ausführlichen Zoom-Vorträge im GRK-Kolloquium mit Daniela Mathubers Projekt „Na Moskve net carja. Das samozvanstvo als kulturelles Gedächtnis in der Geschichte Russlands.“

Den Bericht von Kathrin Pindl zu diesem Gastvortrag können Sie hier abrufen.


Digitale Reading Class und Work in Progress-Sitzungen gestartet

Die neuen Mitglieder des GRK diskutieren in diesem Semester gemeinsam mit Markus Löx einführende Texte, die grundlegende Fragestellungen des Forschungsverbundes aufgreifen. Ausgehend von der Frage: Welche Eigenschaften machen Metropolität aus? (s. Brainstorming) soll der Begriff der vormodernen Metropolität geschärft und in Bezug zu den Einzelprojekten der Kollegiatinnen und Kollegiaten gesetzt werden. Die Abgrenzungen von (Groß-)Stadt und Metropole bzw. Urbanität und Metropolität werden dabei eine besondere Berücksichtigung finden. Der Austausch mit den schon länger am GRK beschäftigten Doktorandinnen und Doktoranden wird durch die ebenfalls per ZOOM-meeting stattfindenden Work in Progress-Sitzungen sicher gestellt. Hier haben alle Beteiligten unabhängig vom Stand ihrer Projekte die Möglichkeit, im kleinen Kreis einen Werkstattbericht zu ihren Dissertationsprojekten zu geben oder Manuskriptentwürfe zur kritischen Diskussion zu stellen.


Peter T. Ricketts-Preis der A.I.E.O 2020 für Dr. Kathrin Kraller

Dr. Kathrin Kraller, die ihr Promotionsverfahren im DFG-GRK 2337 "Metropolität in der Vormoderne" im Jahr 2019 mit "summa cum laude" abgeschlossen hat, ist für ihre im Universitätsverlag erschienene Studie "Sprachgeschichte als Kommunikationsgeschichte: Volkssprachliche Notarurkunden des Mittelalters in ihren Kontexten. Mit einer Analyse der okzitanischen Urkundensprache und der Graphie" mit dem Peter T. Ricketts-Preis 2020 der Association Internationale d’Études Occitanes (A.I.E.O.; Internationale Gesellschaft für okzitanische Studien) ausgezeichnet worden.

Die seit 1981 bestehende Fachgesellschaft widmet sich der interdisziplinären Erforschung von Fragestellungen aus dem okzitanischen bzw. frankoprovençalischen Raum. Der Preis wird im Angedenken an den Gründungspräsidenten der A.E.I.O, den britischen Philologen Peter T. Ricketts (1933.2013), für herausragende Forschungsleistungen auf dem Feld der okzitanischen Studien in allen Disziplinen der Sozial- und Geisteswissenschaften verliehen.

Das GRK gratuliert seiner Alumna Dr. Kathrin Kraller sehr herzlich zu dieser renommierten Auszeichnung!


Das GRK in neuem Uni-Gebäude

Umzug in die Sedanstraße 1

Das GRK 2337 Metropolität in der Vormoderne hat eine neue Adresse – in Kalenderwoche 11 erfolgte, effizient und gewissenhaft organisiert vom Referat IV/3 für Raummanagement und Grundverwaltung, der Umzug aller GRK-Büros vom Posthof in der Friedensstraße in das neuadaptierte Universitätsgebäude in der Sedanstraße 1 im historischen Ostenviertel.

Die neue Postanschrift

Universität Regensburg - Sedanstr. 1

GRK Metropolität
[Titel] [Vorname] [Name]
93055 Regensburg  
 


Methodische Probleme bei der empirischen Bestimmung des vormodernen Lebensstandards

Workshop zur Auswertung wirtschaftshistorischer (Spital-)Quellen aus Wien, Salzburg und Regensburg

Vom 20.-21. Februar 2020 fand mit einer Keynote von Ulrich Pfister (Westfälische Wilhelms-Universität Münster) der jüngste Projektworkshop in Regensburg statt. Schon länger identifizierte methodische Problemfelder – etwa: die Berechnung von Edelmetalläquivalenten für historische (Rechnungs-)Währungen, die korrekte Bestimmung der Abrechnungsjahre und des Arbeits- bzw. Feiertagskalenders, die Gewichtungen einzelner Prozentanteile im Warenkorb über die Analyse historischer Verbrauchsmuster etc. – wurden auf aktuellem Erkenntnisstand angeregt diskutiert.


Urban Space between the Roman Age and Late Antiquity

Continuity, Discontinuity and Changes

Ziel dieses interdisziplinären Workshops war, die Elemente von Kontinuität, Diskontinuität und Veränderung innerhalb der Städte des Mittelmeerraums und ihrer Territorien zwischen der römischen Zeit und der Spätantike zu analysieren. In dieser Übergangszeit können entscheidende Veränderungen im städtischen Gefüge und dem Umland festgestellt werden, die zu einer Transformation der Stadt, ihrer Gebäude, der Verwaltung des Landes, der urbanen Topografie und der Wahrnehmung von Räumen geführt haben. Diese Prozesse sind an viele Aspekte des urbanen Raums geknüpft: politische Institutionen, Ökonomie, Methoden zur Ausnutzung von Land, religiösem Kontext und der Gesellschaft.

Der Tagungsbericht von Anton-Claudio Schäfer greift die Inhalte der Vorträge in zusammenfassender Weise auf.


Projektzusammenarbeit zwischen „Metropolität in der Vormoderne“, Spitalarchiv und Studentenfunk

Das Graduiertenkolleg im Tonstudio

Das GRK „Metropolität in der Vormoderne“ und das Mittelalterzentrum „Forum Mittelalter“ verfügen über langjährige Erfahrungen und etablierte Netzwerke innerhalb und außerhalb der Universität Regensburg in der Praxis des transdisziplinären Forschens und Lehrens. Dadurch unterhalten auch die Graduierten Kooperationen mit solchen wissenschaftlichen Einrichtungen, die mit ihrem Dissertationsprojekt bzw. mit ihren fachlichen Interessenschwerpunkten in thematischen oder methodischen Zusammenhängen stehen.


Ein Intensivkurs an der Unversität Gent

Griechische Paläografie in Gent (Belgien)

Vom 3.–4. Februar 2020 nahm Christopher Sprecher an einem Intensivkurs zur griechischen Paläografie in Gent (Belgien), der gemeinsam vom Fachbereich Literaturwissenschaften und dem der Sprachwissenschaft in der Fakultät der Philosophischen Fakultät der Universität Gent organisiert wurde.

Den Bericht zum Intensivkurs können Sie hier abrufen.


Wintersemester 2019/20

Forschungskolloquium „Metropolität in der Vormoderne“

Das Forschungskolloquium des Graduiertenkollegs 2337 „Metropolität in der Vormoderne“ im Wintersemester 2019/20 bestand aus 8 Vorträgen und einer Kurzpräsentation, anhand derer die methodische, epochale, regionale Vielfalt der Zugänge zur vormodernen Metropolität in ihrer Geschichtlichkeit und Materialität greifbar werden.

Den Kurzbericht von Kathrin Pindl können Sie hier abrufen.


GRK-Forschungskolloquium am 5. Februar 2020

Construction of an Urban Identity in Late Medieval and Early Tudor London

Am 05.02.2020 wurde die Reihe der GRK-Kolloquiumsvorträge des Wintersemesters 19/20 mit dem Vortrag von Charlotte Neubert um 16 Uhr c.t. im Sitzungssaal Theologie PT 4.1.63 beschlossen - sie sprach zur „Construction of an Urban Identity in Late Medieval and Early Tudor London“. Dieses seit April 2017 im Graduiertenkolleg durchgeführte Forschungsprojekt befasst sich unter historiographiegeschichtlichen Aspekten mit städtischer Identitätskonstruktion, die sich aus unterschiedlichen Quellengattungen zu London speisen.

Den vollständigen Bericht von Kathrin Pindl können Sie hier abrufen.


Identity and cultural exchange in ancient Cilicia

GRK-Mitglied Arabella Cortese als Herausgeberin des neuen Sammelbandes des SABK e.V.

Die Publikationsliste mit Veröffentlichungen aus dem Kreis der GRK-Mitglieder ist seit Kalenderwoche 6 um einen weiteren Band reicher: Der Verein für Spätantike Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte, der 1992 von Professoren und Studierenden des Faches „Spätantike und Byzantinische Kunstgeschichte“ an der Ludwig-Maximilians-Universität in München ins Leben gerufen wurde und dessen stellvertretender Vorsitzender Dr. Markus Löx auf einer post-doc-Position im GRK „Metropolität in der Vormoderne“ wirkt, präsentierte den jüngsten Band seiner Reihe „Mitteilungen zur Spätantiken Archäologie und Byzantinischen Kunstgeschichte“.

GRK-Mitglied Arabella Cortese ist die Herausgeberin dieser Publikation mit dem Titel „Identity and cultural Exchange in Ancient Cilicia: New Results and Future Perspectives“, der die proceedings eines von ihr mitveranstalteten Workshops vom Mai 2018 in acht Einzelstudien renommierter Wissenschaftler/innen zusammenfasst.
Auf der Seite des SABK e.V. wird der Inhalt wie folgt zusammengefasst: „Durch einen diachronen Überblick über archäologische Funde von der hellenistischen Zeit bis zur Spätantike fördert dieser Band vergleichende Analysen zwischen dem rauen und dem ebenen Kilikien. Dabei werden Ergebnisse archäologischer Regionalstudien, die zu oft isoliert bleiben, miteinander in Verbindung gesetzt, um die Faktoren zu untersuchen, die zu Akkulturationsprozessen in Kilikien beitrugen und die die lokale Identität der Region prägten.“

Ansprechparter: Arabella Cortese und Markus Löx

Verlagshomepage

Cortese, Arabella; Verein Spätantike Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte e.V. (Hg.): Mitteilungen zur Spätantiken Archäologie und Byzantinischen Kunstgeschichte
Identity and cultural exchange in ancient Cilicia: New results and future Perspectives, Internationales Kolloquium 18. – 19. Mai 2018 in München (Wiesbaden 2020).
17,0 x 24,0 cm, 160 S., 89 s/w Abb., Broschur 39,80 €
ISBN: 9783954904280


Besuch der Sonderausstellung

Faszination Stadt: Die Urbanisierung Europas im Mittelalter und das Magdeburger Recht

Am 27. Januar 2020 besuchte Christopher Sprecher die große Sonderausstellung „Faszination Stadt: Die Urbanisierung Europas im Mittelalter und das Magdeburger Recht“, welche vom 1.9.2019–2.2.2020 im Kulturhistorischen Museum Magdeburg zu sehen ist. Die umfangreiche Ausstellung, die unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier steht, veranschaulicht das Wachstum des Städtewesens im Mittelalter im Nordosten Europas sowie die Umsetzung, Förderung und Verbreitung eines niedergeschriebenen und kodifizierten Rechtsregelungswerkes, des sogenannten Magdeburger Rechts, in derselben geografischen Gebiet.

Den vollständigen Bericht, den das GRK-Mitglied Christopher Sprecher mitsamt einiger Eindrücke verfasst hat, können Sie hier nachlesen.


GRK-Forschungskolloquium am 22. Januar 2020

Überlebensstrategien der arbeitenden Armen. Pfandleihe und Kreditbeziehungen im frühneuzeitlichen Rom

Vortrag von Dr. Tanja Skambraks im GRK-Forschungskolloquium am 22.01.2020

Im GRK-Forschungskolloquium am 22.01.2020 durfte das Kolleg die Mediävistin Dr. Tanja Skambraks (Universität Mannheim) zum Vortrag „Überlebensstrategien der arbeitenden Armen. Pfandleihe und Kreditbeziehungen im frühneuzeitlichen Rom“ begrüßen.

Den vollständigen Bericht zum Vortrag von Kathrin Pindl können Sie hier abrufen.


GRK-Forschungskolloquium am 15. Januar 2020

Einblicke in die Forschungsprojekte von Julian Zimmermann und Christopher Sprecher

Am 15.01. bot das Forschungskolloquium des DFG-GRK 2337 „Metropolität in der Vormoderne“ Gelegenheit, einen ca. 10-minütigen Kurzvortrag als Einführung in das Promotionsprojekt von Julian Zimmermann sowie eine ausführliche Präsentation zum Dissertationsthema von Christopher Sprecher zu hören.

Den vollständigen Bericht zum Forschungskolloquium von Kathrin Pindl können Sie hier abrufen.


Urban space between the Roman Age and Late Antiquity

Vielberth-Förderung für GRK-Workshop

Die Regensburger Universitätsstiftung Hans Vielberth fördert die Teilnahme von drei renommierten internationalen Wissenschaftler/inne/n am Workshop „Urban Space between the Roman Age and Late Antiquity. Continuity, Discontinuity, and Change“, den das DFG-GRK „Metropolität in der Vormoderne” gemeinsam mit der Universität Aarhus und unterstützt vom Institut für Klassische Archäologie (Prof. Dr. Dirk Steuernagel), der Danish Research Foundation, UrbNet sowie dem Historischen Verein für Regensburg und Oberpfalz am 13. und 14. Februar 2020 in Regensburg veranstaltet.

Der Workshop gliedert sich in drei Sektionen:

  1. topographische Analyse von Städten und Umland
  2. Raumwahrnehmung und gesellschaftliche Funktion religiöser Bauten;
  3. spezifische Fallstudien aus dem Mittelmeerraum. Ein Abendvortrag von Prof. Raja widmet sich der urbanen Entwicklung in Nahost.

Der internationale Workshop ermöglicht fachliche Kontakte zwischen der Universität Regensburg (insbesondere GRK 2337 "Metropolität in der Vormoderne") und auswärtigen Einrichtungen und fördert damit Forschungskooperation und – vernetzung von Regensburger Wissenschaftler/inne/n auf europäischer und weltweiter Ebene.
Zusätzlich zu den drei Vielberth-geförderten Forscher/inne/n werden elf weitere aus Italien, Dänemark, den USA und Deutschland an dem Workshop teilnehmen. Die Interdisziplinarität und Internationalität des Workshops sind von besonderem Interesse für spezialisierte Archäolog/inn/en wie auch für Mitglieder der Forschungsverbünde an der UR. Der Abendvortrag von Prof. Raja richtet sich an alle Studierenden der Geisteswissenschaften und Mitglieder des HVOR.

Wir danken der Regensburger Universitätsstiftung für die großzügige Unterstützung!


Urban Space between the Roman Age and Late Antiquity

Continuity, Discontinuity and Changes

Informationen zum interdisziplinären Workshop, dessen Organisation von den beiden GRK-Mitgliedern Arabella Cortese und Giulia Fioratto mitgetragen wird, finden Sie nun auf der Homepage www.urban-space.ur.de

Dort können neben anderem Programm und Zielsetzung des Workshops, aber auch nützliche Informationen zu Anreise oder Unterbringung eingesehen werden.


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Job Advertisement at the University of Regensburg | Number 19.255

4 positions as PhD Research Assistant (m/f/d)

The DFG Research Training Group 2337 "Pre-Modern Metropolitanism" offers 4 positions as PhD Research Assistant (m/f/d). Your assignments include research activity within the DFG-RTG, authoring a doctoral thesis in one of the disciplines within the RTG, as well as contributions to the DFG-RTG´s research and qualification programme. For an English summary, please consult https://www.uni-regensburg.de/philosophie-kunst-geschichtegesellschaft/metropolitaet-vormoderne/forschungskonzept/index.html

Detailed information can be found here.

We are looking forward to your detailed application. Please send the documents in one PDF file to joerg.oberste@geschichte.uni-regensburg.de by February 14, 2020.


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Stellenausschreibung der Universität Regensburg | Nummer 19.255

4 Stellen als Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) im GRK

Im DFG-Graduiertenkolleg 2337 "Metropolität in der Vormoderne" sind zum 1. April 2020 vier Stellen als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) in Teilzeit (65%, Vergütung nach TV-L E13 ) zunächst befristet bis zum 30. September 2021 zu besetzen. Eine Verlängerung um weitere 18 Monate ist vorgesehen. Detaillierte Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier.

Bewerbungsschluss ist am 14. Februar 2020.

Das DFG-Graduiertenkolleg 2337 "Metropolität in der Vormoderne" freut sich auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen!


Blick in die Wissenschaft

Wissenschaftsmagazin der UR mit 30-seitigem Metropolitäts-Feature

„Blick in die Wissenschaft“, das seit 1992 regelmäßig erscheinende Forschungsmagazin der Universität Regensburg, richtet sich laut Selbstbeschreibung an „Lehrende, Studierende, Führungskräfte aus Wirtschaft und Forschung, Journalisten und Publizistinnen sowie an alle, die das Abenteuer Wissenschaft kompetent nachvollziehen möchten“. Wer sich zum „Abenteuer GRK Metropolität“ informieren will, kann ab sofort die neue BIDW-Zeitschrift zur Hand nehmen: die 40. Ausgabe ist mit einem Feature zum DFG-Graduiertenkolleg 2337 "Metropolität in der Vormoderne" auf dem Cover veröffentlicht worden.

Auf 30 Magazinseiten mit mehreren Artikeln, Spotlights und einem Experteninterview stellen Jörg Oberste als Sprecher, Post-doc Markus Löx und 8 weitere Graduierte das GRK-Forschungsprogramm im Allgemeinen und einzelne Forschungsfelder im Besonderen vor. Untermalt mit instruktiven Graphiken bringt das neue Heft allen Interessierten – über den fachwissenschaftlichen akademischen Tellerrand hinaus - kompakt die wissenschaftlichen Schwerpunkte des einzigen DFG-GRK an den philosophisch-theologischen Fakultäten der UR näher.

Studierende und Mitglieder der Universität können die elektronische Version der Zeitschrift aus dem Universitätsnetz künftig hier herunterladen; die Printversion kann über den Universitätsverlag bezogen werden.

Zudem ist das UR-Forschungsmagazin "Blick in die Wissenschaft" überregional im Handel um 7 € erhältlich.

Das DFG-GRK „Metropolität in der Vormoderne“ wünscht viel Freude bei der Lektüre!


  1. STARTSEITE UR

Metropolität in der Vormoderne

DFG-GRK 2337

Sprecher

Prof. Dr. Jörg Oberste

St-grk 2337
Wissenschaftl. Koordination

Kathrin Pindl M.A.

Kontakt

Kathrin.Pindl@ur.de

Homepage

www.metropolitaet.ur.de