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Prüfungen und Masterarbeit
Der Masterstudiengang erstreckt sich über zwei Jahre und entspricht einem Studienzeitaufwand von 120 Credit Points im Rahmen des European Credit Transfer Systems (ECTS).
Die Prüfungsorganisation ist auf Berufstätige abgestimmt:
- Abschluss der einzelnen Module mit einer je 20-minütigen mündlichen Prüfung
- Masterarbeit
- Fachpraktische Prüfungen
- Zwei schriftliche Klausuren
Hier finden Sie unsere aktuelle Prüfungsordnung (öffnet neues Fenster). (nicht barrierefrei).
Mit erfolgreichem Abschluss des Studienganges wird der akademische Grad „Master of Arts" (M. A.) verliehen. Auf Antrag können adäquate Prüfungsleistungen gemäß § 12 der Prüfungsordnung angerechnet werden.
Nach dem Beschluss der Finanzminister der Bundesrepublik Deutschland entspricht der akademische Grad eines Masters der Eingangsvoraussetzung für den höheren Dienst.
Darüber hinaus kann nach Abschluss des Masterstudiums grundsätzlich ein Promotionsstudium an einer Universität aufgenommen werden.
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Masterabeit
Am Ende ihres Studiums verfassen die Teilnehmenden ihre Masterarbeit. Das Thema entsteht in enger Verbindung zu den eigenen Interessen und beruflichen Schwerpunkten. Dadurch ist die Arbeit nicht nur ein wissenschaftlicher Abschluss, sondern zugleich ein Projekt mit persönlichem Mehrwert – egal ob dieser in einer ganz konkreten Alltagssituation liegt oder in einer übergeordneten Fragestellung.
Breite Anwendungsfelder
Die Themenvielfalt zeigt, wie breit der Studiengang aufgestellt ist. Masterarbeiten beschäftigen sich etwa mit:
- Kommunikation im Beruf – z. B. Gesprächsführung in Teams, Gesprächsrhetorik im Gesundheitswesen oder gelingendes Feedback.
- Organisation und Führung – etwa Konfliktmanagement, Unternehmenskultur oder Kommunikation im öffentlichen Dienst.
- Bildung und Hochschule – z. B. rhetorische Trainingskonzepte oder digitale Lehrformen.
- Kulturelle und persönliche Dimensionen – von interkulturellen Verhandlungen bis zu Fragen von Stimme, Körpersprache und Wirkung.
Praxisnähe und Nutzen
Unabhängig vom Thema steht die Praxisnähe im Vordergrund: Manche Arbeiten entwickeln Tools für den Berufsalltag, andere reflektieren Kommunikationssituationen systematisch oder untersuchen größere organisationale Zusammenhänge. Gemeinsam ist ihnen, dass sie zeigen, wie rhetorische Kompetenz in ganz unterschiedlichen Kontexten Wirkung entfalten kann.