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Einzelberatung zu Orthografie und Norm

Was ist die Orthografie- und Normberatung?
 

Schreibt man „gallopieren“ oder „galoppieren“, „Kreissaal“ oder „Kreißsaal“, „Lapalie“ oder „Lappalie“, „Sysiphusarbeit“ oder „Sisyphusarbeit“ ...? – In der deutschen Orthografie gibt es eine Reihe „klassischer“ Zweifelsfälle, die selbst professionell Schreibende oftmals nicht aus dem Stegreif – oder etwa doch aus dem „Stehgreif“ …? – beantworten können. Auch der Gebrauch der Satzzeichen aufs Geratewohl kann zu einer Gratwanderung werden – um gleich im Bilde zu bleiben.

Die Orthografie- und Normberatungsstelle des Zentrums für Sprache und Kommunikation steht Ihnen bei der Klärung Ihrer orthografischen Zweifelsfälle mit Rat und Tat zur Seite.

Die Beratung erfolgt in allen Teilbereichen der deutschen Rechtschreibung einschließlich des Bereichs der Interpunktion (Zeichensetzung) auf der Basis des aktuellen amtlichen Regelwerks (2024).

Darüber hinaus können Sie Ihren Texten durch die Berücksichtigung der einschlägigen Normen – wie den „Schreib- und Gestaltungsregeln für die Textverarbeitung“ (DIN 5008:2020) – den letzten Schliff geben.

Für wen ist das Angebot gedacht?

Die Orthografie- und Normberatung richtet sich an alle Studierenden und Mitarbeitenden, die Fragen zur Rechtschreibung und sprachlichen Norm haben. Besonders sinnvoll ist die Beratung für Studierende beim Verfassen wichtiger Studienarbeiten sowie für Mitarbeitende, die regelmäßig Texte erstellen und dabei Wert auf korrekte und einheitliche Schreibungen legen.

Wie vereinbare ich einen Termin?

Schreiben Sie eine E-Mail an den Orthografie- und Normberater unter der Adresse christian.stang​(at)​ur.de (öffnet Ihr E-Mail-Programm) mit der Bitte um Terminvereinbarung. Die Sprechstunde für Zoom-Gespräche findet immer mittwochs von 15 bis 16 Uhr statt. 

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