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Transfakultärer Schwerpunkt: Neurowissenschaften

Der Forschungsschwerpunkt Neurowissenschaften ist als transfakultärer Forschungsschwerpunkt
durch enge Zusammenarbeit zwischen den Fakultäten für Medizin, Biologie und vorklinische Medizin 
und Humanwissenschaften gekennzeichnet. Ein Merkmal ist die Koordination translational ausgerichteter Forschungsverbünde gefördert durch DFG, BMFTR, EU etc. Themenschwerpunkte sind Depressions- und Angstforschung, Neurosteroide und Translokatorprotein 18 kDa; Tinnitus, Multiple Sklerose, Hirnstimulation, kognitive Neurowissenschaften, Neuropeptide sowie translationale Tiermodelle. Das Methodenspektrum 
reicht von molekular- und zellbiologischen Ansätzen über Tiermodelle bis zu klinischen Studien, neuropsychologischen und bildgebenden Verfahren und Neuromodulation sowie e-Health. Ziel ist es, durch diese Ansätze Verbesserungen in Diagnostik und Therapie neuropsychiatrischer Krankheitsbilder zu erreichen.

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