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Aktuelles: Sie fragen - wir antworten: Patientenforum Arthrose 2026

Am 24. April 2026 fand im Thon-Dittmer-Palais in Regensburg das diesjährige, sehr gut besuchte Patientenforum der Klinik für Orthopädie der Universität Regensburg am Asklepios Klinikum Bad Abbach statt. Als Referent sprach Univ.-Prof. Dr. Tobias Renkawitz, der im Anschluss an seinen Vortrag von seinem Team bei der Beantwortung der zahlreichen Fragen engagiert unterstützt wurde.

08. Mai 2026, von Klink für Orthopädie

  • Medizin
  • Veranstaltung

Hüft- oder Knieschmerzen können viele Ursachen haben: Entzündungen, Sportunfälle, Muskelverspannungen, rheumatische Erkrankungen – und am häufigsten Verschleiß des Knorpels, die sogenannte Arthrose. Umso wichtiger ist es, frühzeitig die richtige Diagnose zu stellen und eine passende Therapie zu finden.

Fokus auf nicht-operative Therapien

Nicht-operative Therapiekonzepte stehen immer im Vordergrund. Gemeinsam mit den Bewegungsexperten der Physiotherapie und Rehabilitationsmedizin wurde ein neuartiges „Prähabilitationsprogramm“ entwickelt, das auch bei bestehender Arthrose gezieltes Training ermöglicht. Es verbessert Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer und kann somit oftmals Operationen noch aufschieben oder sogar vermeiden.

Präzisionsmedizin und Patientensicherheit

Sollte ein Eingriff nötig werden, dann sind minimalinvasive, muskelschonende Verfahren, computergestützte Navigation, Robotik und eine moderne Schmerztherapie am Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung Standard. Dank zertifizierter Qualität, Routine und universitärem Know-how profitieren Patientinnen und Patienten nicht nur beim Ersteingriff. Auch bei komplexen Wechseloperationen oder Protheseninfekten stehen die „Knochendocs" in Bad Abbach kompetent zur Seite.

Zweitmeinung

Vor einem geplanten Kunstgelenk gibt eine Zweitmeinung oftmals Sicherheit. In der Zweitmeinungssprechstunde unserer Hochschulambulanz in Bad Abbach prüfen wir leitliniengerecht, unabhängig und – wenn nötig – auch mit weiteren Abklärungen, ob es Alternativen zu einer bereits geplanten Operation gibt.

Orthopädische Universitätsmedizin mit Herz und Verstand!
 

Ein engagiertes Team: Zusammen mit Vertretern verschiedener Fachbereiche der Klinik für Orthopädie der Universität Regensburg stellte Prof. Renkawitz (links) das Behandlungsspektrum bei muskuloskelettalen Erkrankungen vor. Foto: Erika Vetter
Prof. Renkawitz gab in seinem Vortrag einen Überblick über die aktuellen therapeutischen Möglichkeiten bei Gelenkverschleiß.
Zum Abschluß des Patientenforums stellten sich die Experten der Klinik für Orthopädie der Universität Regensburg individuellen Fragen der Interessenten.

Kontakt aufnehmen

Erika Vetter

Kommunikation & Marketing
Asklepios Klinikum Bad Abbach
Telefon: (0 94 05) 18 2480
E-Mail: e.vetter@asklepios.com

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