Hüft- oder Knieschmerzen können viele Ursachen haben: Entzündungen, Sportunfälle, Muskelverspannungen, rheumatische Erkrankungen – und am häufigsten Verschleiß des Knorpels, die sogenannte Arthrose. Umso wichtiger ist es, frühzeitig die richtige Diagnose zu stellen und eine passende Therapie zu finden.
Fokus auf nicht-operative Therapien
Nicht-operative Therapiekonzepte stehen immer im Vordergrund. Gemeinsam mit den Bewegungsexperten der Physiotherapie und Rehabilitationsmedizin wurde ein neuartiges „Prähabilitationsprogramm“ entwickelt, das auch bei bestehender Arthrose gezieltes Training ermöglicht. Es verbessert Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer und kann somit oftmals Operationen noch aufschieben oder sogar vermeiden.
Präzisionsmedizin und Patientensicherheit
Sollte ein Eingriff nötig werden, dann sind minimalinvasive, muskelschonende Verfahren, computergestützte Navigation, Robotik und eine moderne Schmerztherapie am Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung Standard. Dank zertifizierter Qualität, Routine und universitärem Know-how profitieren Patientinnen und Patienten nicht nur beim Ersteingriff. Auch bei komplexen Wechseloperationen oder Protheseninfekten stehen die „Knochendocs" in Bad Abbach kompetent zur Seite.
Zweitmeinung
Vor einem geplanten Kunstgelenk gibt eine Zweitmeinung oftmals Sicherheit. In der Zweitmeinungssprechstunde unserer Hochschulambulanz in Bad Abbach prüfen wir leitliniengerecht, unabhängig und – wenn nötig – auch mit weiteren Abklärungen, ob es Alternativen zu einer bereits geplanten Operation gibt.
Orthopädische Universitätsmedizin mit Herz und Verstand!
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Erika Vetter
Kommunikation & Marketing
Asklepios Klinikum Bad Abbach
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