Institut für Kunstgeschichte
Willkommen am Institut für Kunstgeschichte der Universität Regensburg
Liebe Studierende,
wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Start in das Sommersemester 2026 und heißen Sie am Institut für Kunstgeschichte herzlich willkommen.
Sie erwartet ein klar strukturiertes Grundlagenstudium, in dem Sie das methodische Handwerkszeug der Kunstgeschichte und Bildwissenschaft erlernen, ergänzt durch ein breites Angebot an digitalen Arbeitstechniken und individuell wählbaren Schwerpunkten. Im Masterstudium haben Sie die Möglichkeit, eigene Profile in Bereichen wie Kuratieren, Digitale Kunstgeschichte, Gegenwartskunst, Kunst und Recht oder Filmwissenschaft zu entwickeln. Darüber hinaus eröffnen sich Ihnen durch Projektarbeit, die Schreibwerkstatt sowie das internationale Promotionskolleg AISTHESIS vielfältige Perspektiven für Ihre weitere wissenschaftliche Laufbahn.
Ein besonderer Bestandteil unseres Programms sind Exkursionen zu internationalen Kunstorten wie der Art Basel oder der Biennale di Venezia sowie zu bedeutenden europäischen Kunstzentren. Ergänzt wird das Studium durch Sonderformate wie Tagungen und Vorträge, Forschungs- und Ausstellungsprojekte, die Schreibwerkstatt oder das Wahrnehmungslabor mit Eye-Tracking-Experimenten, die Ihnen aktuelle Forschungsdiskurse erschließen. Wir bieten zudem Einblicke in vielfältige Berufsfelder und begleiten Sie auf Ihrem Weg in den Arbeitsmarkt.
Unser aktuelles Lehrangebot finden Sie in der Gesamtübersicht auf der Homepage. Sie können sich frühzeitig zu Seminaren anmelden und Referatsthemen vereinbaren. Die Mediathek steht Ihnen als zentrale Anlaufstelle zur Verfügung.
Wir legen großen Wert auf persönliche Betreuung, Gespräche und Beratung auf Augenhöhe. Bitte nehmen Sie frühzeitig Kontakt mit uns auf, um Themen für Bachelor-, Masterarbeiten oder Dissertationen zu besprechen. Sprechstundentermine können jederzeit per E-Mail vereinbart werden.
Sprechen Sie uns und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne an – wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.
Mit herzlichen Grüßen,
Prof. Dr. Christoph Wagner (öffnet Ihr E-Mail-Programm)