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Görres Tagung 2024

Regensburg, 28. September 2024
 

Thema: SakralKlangRäume


Tagungsort: Alumneum (Bonhoeffersaal), Am Ölberg 2, 93047 Regensburg

Organisation: Prof. Dr. Klaus Pietschmann (externer Link, öffnet neues Fenster) (Universität Mainz), Prof. Dr. Katelijne Schiltz und Prof. Dr. Gregor Herzfeld (Universität Regensburg)

Anmeldung (bis zum 27. September): emily.martin​(at)​stud.uni-regensburg.de (öffnet Ihr E-Mail-Programm)


Programm

9.30-10.00Katelijne Schiltz / Klaus Pietschmann (externer Link, öffnet neues Fenster): Begrüßung und Einführung
10.00-10.30Tobias Weißmann (externer Link, öffnet neues Fenster)
Musik und Ritus in normannischen Sakralräumen im Sizilien des 12. Jahrhunderts
10.30-11.00Raphaela Beroun (externer Link, öffnet neues Fenster)
Maria als Mediatrix zur Überwindung der Distanz während der Wandlung der Messe. Eine musikalische Praxis am Hof Maximilians (1459–1519)
11.00-11.30Kaffeepause
11.30-12.00Anne Holzmüller (externer Link, öffnet neues Fenster)
Körperlos. Sakralräume als Medien einer post-tridentinischen Klang- und Körperpolitik
12.00-12.30Silke Herz (externer Link, öffnet neues Fenster) / Peter H. Jahn (externer Link, öffnet neues Fenster)
Vom Opernhaus zum Gotteshaus - der Umbau des Dresdner Operntheaters zur katholischen Hofkirche 1708
12.30-14.00Mittagspause
14.00-14.30Michael Braun
Die "Kirchensinfonie" im 18. Jahrhundert: eine Spurensuche
14.30-15.00Gregor Herzfeld
Feldmans Rothko Chapel. Sakralklangraum und musikalischer Erinnerungsort
15.00-15.30Kaffeepause
15.30-16.00Friedlind Riedel (externer Link, öffnet neues Fenster)
Räume des Verlangens. Versuche einer Theravada Buddhistischen Atmosphärenforschung
16.00Schlussdiskussion

Adlersberg-Akademie 2024

Adlersberg bei Regensburg, Zehentstadel, 3. August 2024
 


Organisation

Sebastian Bolz (externer Link, öffnet neues Fenster) (Universität München), Moritz Kelber (externer Link, öffnet neues Fenster) (Universität Augsburg) und Michael Braun (Universität Regensburg)


Die Singer Pur-Tage (externer Link, öffnet neues Fenster) warten im Jahr 2024 mit einer Neuerung auf. Erstmals steht unter dem Motto „Mache dich auf“ – vokale Pfade durchs 19. Jahrhundert nicht die Vokalmusik der Renaissance im Mittelpunkt, sondern deutschsprachige Chor- und Orgelmusik aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Folgerichtig stellt auch die Akademie am Adlersberg die mehrstimmige Vokalmusik dieser Zeit ins Zentrum. Ausgehend vom vielfältigen Repertoire, das das Ensemble Singer Pur (externer Link, öffnet neues Fenster) in den drei Konzerten des Wochenendes präsentiert, beleuchtet die Akademie nicht nur die Werke und ihre Komponist*innen (Max Reger, Johannes Brahms, Luise Adolpha Le Beau u. v. m.). Sie wendet sich auch den Produktions- und Rezeptionsbedingungen romantischer Chormusik zu. Das Spannungsfeld von Laien- und Profichören schärft den Blick für die gesellschaftlichen Kontexte, für die Chormusik geschrieben und in denen sie aufgeführt wurde. Wir fragen also unter anderem nach dem sozialen Ort und nach der politischen Dimension der Musik. Welche Rolle spielte die Chormusik im Kulturkampf oder in der aufkommenden Arbeiterbewegung? Die Vorträge fragen zudem nach den ästhetischen Prämissen, die der Vokalmusik der Zeit zugrunde liegen, wobei ein besonderer Fokus auf dem Konzept des „Romantischen“ liegt. Was meinen wir eigentlich, wenn wir von „romantischer“ Chor- oder Orgelmusik sprechen? Aus der geistlichen Vokalmusik des 19. Jahrhunderts führt der Weg dann zurück zur Alten Musik, dem traditionellen Fokus der Akademie. Die Renaissancemusik-Renaissance in der Chormusik der Zeit bildet folgerichtig einen eigenen Themenschwerpunkt des Symposiums.

Programm (3. August 2024)

10.00–10.15Begrüßung (Sebastian Bolz, Michael Braun, Moritz Kelber)
10.15–11.00Raymond Dittrich (Bischöfliche Zentralbibliothek Regensburg)
Die Regensburger Cäcilianer und die alte Vokalmusik – am Beispiel von Franz Xaver Witt und Michael Haller
11.00–11.30Kaffeepause
11.30–12.15Klaus Rettinghaus
Die Wiedergeburt der evangelischen Kirchenmusik im 19. Jahrhundert
12.15–13.00Michael Wackerbauer (Universität Regensburg)
Musikalische Waffengänge im Kulturkampf. Oratorische Wege und Abwege des Erfolgskomponisten Max Bruch
13.00–14.30Mittagspause
14.30–15.15Sophie Leutenstorfer (Universität Regensburg)
Zwischen den Welten. „Romantische“ Aspekte in der (religiösen) Chormusik des 19. Jahrhunderts
15.15–16.00Franz Körndle (externer Link, öffnet neues Fenster) (Universität Augsburg)
Mythos romantische Orgel
16.00–16.30Kaffeepause
16.30–17.30Howard Arman (externer Link, öffnet neues Fenster)
Komponistengespräch

Eine Anmeldung zur Akademie ist nicht notwendig!


Lage

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TAM Tagung 2024

Musik, Mythologie und meraviglia: Die Intermedien zu La Pellegrina (1589)
 

Freitag, 17. Mai 2024, Bonhoeffersaal im Evangelischen Bildungswerk Regensburg (Am Ölberg 2)


Organisation: Prof. Dr. Katelijne Schiltz, Institut für Musikwissenschaft der Universität Regensburg in Zusammenarbeit mit den Tagen Alter Musik (externer Link, öffnet neues Fenster)


Programm

9:15–10:00Katelijne Schiltz (Universität Regensburg, Institut für Musikwissenschaft
Einführung: Musik, Mythologie und meraviglia in Florenz anno 1589
10:00–10:45Dr. Johannes Buhl (Regensburg, Albrecht-Altdorfer-Gymnasium)
Wenn Platon auf Ovid trifft. Die antiken Textgrundlagen und ihre Adaption für die Intermedien
10:45–11:15Kaffeepause
11:15–12:00Eduardo Egüez (Leiter der Ensembles La Chimera, I Fedeli, Voz Latina und NovoCanto)
Echoes, Power and Wonder at the Medici court
12:00–14:00Mittagspause
14:00–14:45Prof. Dr. Florian Mehltretter (externer Link, öffnet neues Fenster) (Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl für Italienische Philologie)
Langweilige Komödien, aufregende Mythen? La Pellegrina und die Poetikdiskussion des späten 16. Jahrhunderts
14:45–15:30Prof. Dr. Harriet Rudolph (externer Link, öffnet neues Fenster) (Universität Regensburg, Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit)
Che Spettacolo! Die Medici-Hochzeit von 1589. Kulmination und Modell höfischer Festkultur in Europa

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konzept

Als der Großherzog der Toskana, Ferdinando I. de’ Medici im Jahr 1589 Christine von Lothringen heiratete, war das nicht nur ein diplomatisches Event von hoher politischer Bedeutung, sondern sollte auch das kulturelle Programm während der mehrwöchigen Feierlichkeiten – von Festbanketten über Triumphzüge bis hin zu Turnieren – das Machtsverständnis des Brautpaars unterstreichen. Der Höhepunkt dürften die musikalischen Intermedien gewesen sein, die vor, zwischen und nach den fünf Akten von Girolamo Bargaglis Komödie La Pellegrina im Uffizientheater aufgeführt wurden.

An der Vorbereitung und Aufführung der Intermedien war eine umfangreiche Gruppe von Künstlern beteiligt. Für das anspruchsvolle Gesamtkonzept zeichnete Giovanni de’ Bardi verantwortlich, der auch eine Komposition zu den Intermedien beisteuerte. Der Dichter Ottavio Rinuccini, der um die Jahrhundertwende als Librettist für die frühesten Opern in Erscheinung treten sollte, verfasste den Großteil der Texte der Intermedien von 1589. Die musikalische Leitung hatte der Komponist, Choreograph und Tänzer Emilio de’ Cavalieri. Mit Jacopo Peri und Giulio Caccini gehörten zwei weitere Camerata-Mitglieder zum Team von Komponisten, zu dem sich auch der obengenannte Cristofano Malvezzi, Luca Marenzio und Antonio Archilei gesellten. Bernardo Buontalenti schließlich war für die Bühnenmaschinerie und Kostüme zuständig.

Die sechs Intermedien haben zwar keine fortlaufende dramatische Handlung, aber sie verbindet durchaus ein gemeinsamer Gedanke: die Macht und Wirkung der antiken Musik. Themen sind etwa die Harmonie der Sphären, der Wettgesang zwischen Musen und Pieriden und die Geschichte von Arion, der durch seinen wunderbaren Gesang von einem Delphin gerettet wird.

Dadurch, dass so viele Komponisten am Projekt beteiligt waren, begegnet in den Intermedien eine große stilistische Vielfalt. Hochexpressive, virtuose Sololieder erklingen neben Echokompositionen, instrumental begleiteten Madrigalen und mehrchörigen Werken. Ein klanglicher Höhepunkt dürfte Malvezzis O fortunato giorno im letzten Intermedio gewesen sein, bei der die ganze Besetzung auf der Bühne war, um in eine siebenchörige Panegyrik auf den Großherzog der Toskana einzustimmen.

Die Intermedien zu La Pellegrina waren sowohl in auditiver als auch in optischer Hinsicht ein besonderes Erlebnis, welches das Publikum zum Staunen bringen sollte. Doch bei aller Bewunderung für die künstlerische Leistung sollte die politische Dimension des Geschehens nicht aus den Augen verloren werden. Schließlich war das erlesene Publikum nicht nur zur Unterhaltung da, sondern das musikalische Spektakel diente auch und nicht zuletzt der politischen Propaganda. Die Intermedien waren integraler Bestandteil von hochritualisierten Hochzeitsfeierlichkeiten, die das Ziel hatten, Florenz als das neue Rom darzustellen. Nicht umsonst heißt es im letzten Intermedio, dass mit der Vermählung von Ferdinando I. de’ Medici und Christine von Lothringen die Rückkehr des Goldenen Zeitalters eingeläutet wird.

Ziel der Tagung ist es, die Intermedien aus historischer, musik- und literaturwissenschaftlicher Perspektive zu beleuchten. Darüber hinaus wird Eduardo Egüez, der am 18. Mai das Konzert leitet, über seine musikalische Herangehensweise und Interpretation berichten.


Konzert

Samstag, d. 18. Mai 2024, 20 Uhr, Dreieinigkeitskirche

Aufführung der Florentiner Intermedien anlässlich der Hochzeit von Ferdinando I. de’ Medici und Christine von Lothringen

La Chimera, I Fedeli, Voz Latina und NovoCanto (Italien / Schweiz / Österreich) – Eduardo Egüez, Laute & Leitung

Konzertkarten sind erhältlich über den Ticketverkauf der Tage Alter Musik (externer Link, öffnet neues Fenster)


Anmeldung

Der Eintritt zur Tagung ist frei, interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer sind herzlich willkommen. Es wird jedoch um Anmeldung bis zum 10. Mai 2024 gebeten (angelina.sowa​(at)​stud.uni-regensburg.de (öffnet Ihr E-Mail-Programm)).


Kontakt

Prof. Dr. Katelijne Schiltz
Universität Regensburg
Institut für Musikwissenschaft
Universitätsstraße 31
93053 Regensburg
katelijne.schiltz​(at)​ur.de (öffnet Ihr E-Mail-Programm)


Schlafmusik-Tagung 2024

Regensburg, 2.–4. Mai 2024 im Haus der Begegnung (Hinter der Grieb 8)
 


Organisation: Franziska Weigert M. A. und Prof. Dr. Katelijne Schiltz


     

        Programmheft

Programm

Donnerstag 02.05.2024
14:00–14:30

Grußwort von Prof. Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg

Begrüßung und Einführung – Franziska Weigert und Katelijne Schiltz

14:30–15:30

Magical Sleep (Chair: Katelijne Schiltz)

Elizabeth Dobbin (externer Link, öffnet neues Fenster) (Haute école de musique de Genève) und Hanna Walsdorf (externer Link, öffnet neues Fenster) (Universität Basel)
Magical Sleep in Lully's Tragédie lyrique: The Case of Atys (1676)

15:30–16:00Kaffeepause
16:00–17:00

Lullabyte(s) (Chair: Franziska Weigert)

Miriam Akkermann (externer Link, öffnet neues Fenster) (Technische Universität Dresden)
Lullabyte – Studying the Effect of Music/Sound on Sleep

Uğur Can Akkaya (externer Link, öffnet neues Fenster) und Miriam Akkermann (Technische Universität Dresden)
Impact of Sleep Music Composed for Promoting better Sleep: A Home Study

17:00–17:15Kaffeepause
17:15–18:15

Keynote

Eckart Altenmüller (externer Link, öffnet neues Fenster) (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover)
Hypnos meets Apollo - How Music and Sleep are interacting: Neurophysiological und Neuropsychological Findings

19:00Conference Dinner, Brauhaus am Schloss
Freitag 03.05.2024
09:15–10:45

Lullabies I (Chair: Franziska Weigert)

Anna Belinszky (externer Link, öffnet neues Fenster) (Liszt Ferenc Academy of Music, Budapest):
"My sleep grows ever quieter" – Images of Dream and Death in Brahms's Songs

Karen Leistra-Jones (externer Link, öffnet neues Fenster) (Franklyn & Marshall College, Lancaster)
Brahms's Wiegenlied as Functional Music: Lullabies and Mothering in Nineteenth-Century Germany

Claudia Seidl (externer Link, öffnet neues Fenster) (Max-Reger-Institut, Karlsruhe)
Regers Mariä Wiegenlied im Wandel

10:45–11:15Kaffeepause
11:15–12:15

Lullabies II (Chair: Karen Leistra-Jones)

Franziska Degé (externer Link, öffnet neues Fenster) (Max-Planck-Institut für Empirische Ästhetik, Frankfurt am Main)
What do we know about Singing Lullabies to Infants and Children?

Camila Bruder (externer Link, öffnet neues Fenster) (Max-Planck-Institut für Empirische Ästhetik, Frankfurt am Main)
The Unique Vocal Quality of Lullabies

12:30–14:00Mittagspause
14:00–15:30 

Sleep Music on Stage I (Chair: Michael Braun)

Nastasia Heckendorff (externer Link, öffnet neues Fenster) (Alban Berg Stiftung Wien)
Von süßen und gefährlichen Träumen: Schlafszenen und Schlummerarien auf der Opernbühne des 17. Jahrhunderts

Anna Ricke (externer Link, öffnet neues Fenster) (Musikwissenschaftliches Seminar Detmold/Paderborn)
"O Mysterious Night! Thou Art Not Silent; Many Tongues Hast Thou!" – Sleepless Nights in Gothic Plays c. 1800

Intermezzo: Listening paper

Steve Potter (externer Link, öffnet neues Fenster) (Guildhall School of Drama and Music, London)
Music for the Sleepy: A Composition in Connection with New Parenthood

15:30–16:00Kaffeepause
16:00–17:30

Sleep Music on Stage II (Chair: Simon Hensel)

Joy H. Calico (externer Link, öffnet neues Fenster) (University of California, Los Angeles)
The Sommeil as Scene Type in Opera since Salome

Patrick Mertens (externer Link, öffnet neues Fenster) (Universität Heidelberg)
Traumballette im Musical – Ein musikalisches Experimentierfeld

17:30–19:00Empfang
19:30Konzert "How Beautiful is Night!", Haus der Musik
Samstag 04.05.2024
09:00–10:00

Eternal Sleep (Chair: Katelijne Schiltz)

Marie-Louise Herzfeld-Schild (externer Link, öffnet neues Fenster) (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)
"Auch die Wiegen ist schon zum Tod ein Stiegen". Death, Sleep and Sleep Music in Abraham a Sancta Clara’s Todten-Capelle (Nürnberg 1710)

Christian Kämpf (externer Link, öffnet neues Fenster) (Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden)
"Ach, wollt ihr nun schlafen und ruhen?" Der Schlaf der Gläubigen in der Musik

10:00 10:30Kaffeepause
10:30–12:00

Sleep Music Outside the Box (Chair: Gregor Herzfeld)

Valentin Günzler (Universitätsklinikum Regensburg)
Musik gegen nächtliche Atempausen

Martin Ullrich (externer Link, öffnet neues Fenster) (Hochschule für Musik Nürnberg)
Sleep Music for Non-Human Animals: A Critical Review

Raphael Börger (externer Link, öffnet neues Fenster) (Universität Potsdam)
"I love my white noise machine" - Listening-to-noise as a sleeping aid

12:00–12:30Abschlussdiskussion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konzert im Haus der Musik, 3. Mai 2024, 19:30 Uhr

"How Beautiful is Night!" - Lieder und Klaviermusik vom 19. bis zum 21. Jahrhundert

Anna Graf (Sopran) und Anastasia Grishutina (Klavier)

Moderation: Franziska Weigert

Der Eintritt ist frei.


Adressen

Haus der Begegnung (Tagung)
Hinter der Grieb 8

Haus der Musik (Konzert)
Bismarckplatz 1


Kontakt/Anmeldung zur Tagung

Franziska Weigert
Universität Regensburg
Institut für Musikwissenschaft
Universitätsstraße 31
93053 Regensburg
franziska.weigert​(at)​ur.de (öffnet Ihr E-Mail-Programm)

Der Eintritt zur Tagung ist frei, interessierte Zuhörer:innen sind herzlich willkommen. Zur Ermittlung des Bedarfs wird um Anmeldung bis zum 25. April 2024 gebeten (franziska.weigert​(at)​ur.de (öffnet Ihr E-Mail-Programm)).


Übernachtungsmöglichkeiten

Hotels in Regensburg


Anfahrt/Lage

GoogleMaps (externer Link, öffnet neues Fenster)


Diese Veranstaltung wird durch die Unterstützung der folgenden Institutionen ermöglicht:

  
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