Bald nach dem Krieg schauten die Menschen aufmerksam auf alles, was aus den USA kam. Das Amerika-Haus im Thon-Dittmer-Palais (öffnet neues Fenster) beförderte den Wunsch, sich nach Westen zu orientieren. Neue Themen (öffnet neues Fenster), anderes Essen (öffnet neues Fenster) und unvertraute Musik (öffnet neues Fenster) fanden breite Zustimmung. Selbst Louis Armstrong (öffnet neues Fenster) kam nach Regensburg, um den Massen einzuheizen. Beziehungen zwischen deutschen Frauen und GIs (öffnet neues Fenster) wurden gleichwohl skeptisch gesehen.
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