Es ist leicht, sich von der schieren Zahl an Problemen der Gegenwart überwältigen zu lassen und noch leichter, nach einfachen Antworten und Lösungen auf die komplexen und zusammenhängenden Herausforderungen unserer Zeit zu suchen. Doch gerade die Universitäten sollten hierzu einen Gegenpol darstellen und Studierende mit unterschiedlichen Hintergründen dazu herausfordern, sich gemeinsam über echte Lösungsansätze Gedanken zu machen. Dabei geht es uns vor allem darum, die Universität mehr als Begegnungsort zu begreifen und gezielt über den Tellerrand der eigenen fachlichen Ausbildung zu blicken.
Genau das hat uns – Franzi, Philipp und Simon – motiviert, das Young Colloquium zu organisieren. Wir studieren alle drei Physik und halten es für essenziell, gesellschaftlich und politisch relevante Themen fächerübergreifend zu diskutieren. Wir finden es schade, dass in der hochspezialisierten Forschungslandschaft der Blick für andere Fachgebiete und Denkweisen manchmal zu kurz kommt. Junge Akademiker stehen zunehmend unter Druck, sich immer früher und tiefer spezialisieren. Jede Disziplin hat ihre eigene Art, Probleme zu analysieren, doch die Spezialisierung birgt die Gefahr, dass wertvolle Erkenntnisse in den Grenzen der eigenen Disziplin gefangen bleiben.
Mit dem Young Colloquium wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, diese Lücke zu schließen und den interdisziplinären Austausch zu fördern, denn für uns ist die Universität mehr als nur ein Ort der Lehre – sie ist ein Ideenort, der Studierende zusammenbringt.
Und das waren unsere Vorträge…
Die Technik hinter dem Darknet - Prof. Björn Scheuermann
Im ersten Vortrag hat uns Prof. Björn Scheuermann in die spannende Welt des Darknets und der Internetprivatsphäre eingeführt. Über die Grundlagen und die verschiedenen Mechanismen wie Alice und Bob mehr oder weniger sicher kommunizieren können, kamen wir schlussendlich zu der heutigen Funktionsweise des TOR Browsers und warum dieser den meisten VPNs in Sachen Sicherheit und Anonymität weiter überlegen ist (und entgegen mancher Überzeugung auch nicht illegal!). Nur so waren wir allesamt am Ende des Vortrags zum Beispiel in der Lage mögliche Schwachstellen von TOR zu verstehen oder nachzuvollziehen, wie man großen Zeitungen anonym Informationen über das Darknet zuspielen kann.
Im entspannten Nachgang bei Pizza und Kaltgetränk stellte sich Prof. Scheuermann einigen interessierten Nachfragen und teilte lustige Anekdoten aus seinem professorlichen Alltag. Selten ist es wohl so, dass der eigene Übungspartner in einer einführenden Physikvorlesung bereits eine Informatik-Professur vorweisen kann - und einen am Ende des Semesters sogar noch als Hiwi anstellt - Bewerbungsgespräch mal anders gedacht. Alles in allem konnten wir uns kaum einen gelungeneren Start ins Young Colloquium 2025 vorstellen.
Künstliche Intelligenz. Innovation, Grenzen und Herausforderungen - Prof. Klaus Mainzer
Für unseren zweiten Vortrag konnten wir Prof. Klaus Mainzer, seines Zeichens TUM Emeritus of Excellence, für uns gewinnen. Er lieferte als renommierter Wissenschaftsphilosoph eine historische Einordnung des geradezu überpräsenten Thema der Künstlichen Intelligenz. Prof. Mainzer hat sich nicht nur durch akademische Errungenschaften einen Namen gemacht sondern auch mit unter durch sein Engagement als Gründungsdirektor des Munich Center for Technology in Society und Präsident der europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste. Also der perfekte Redner für eine Reise durch die Geschichte der KI. Angefangen mit Alan Turing und den Grundlagen, über die statistische Mechanik hinter neuronalen Netzen bis hin zu den aktuellen Entwicklungen von neuromorphen KIs, Quanten KIs und AGI schreckte Prof. Mainzer wirklich vor keinem Thema zurück. Abgerundet wurde diese Reise dann durch einige ethische Überlegungen im Bezug auf die Nutzung von KI in der Wissenschaft und vor allem das Spannungsfeld aus KI Regulierung und Konkurrenzfähigkeit. Ein besonderes Anliegen war es Prof. Mainzer dabei, zu betonen, dass ein Verständnis der Grundlagen von KI jeglicher Diskussion über ethische Implikationen und insbesondere der Regulierung auf europäischer oder internationaler Ebene vorausgehen sollte.
Raus aus dem Elfenbeinturm! Muss Wissenschaft in soziale Medien? - Dr. Josef Gassner
Bei der dritten Veranstaltung des Young Colloquium kam der theoretische Astrophysiker Dr. Josef Gaßner zu uns an die Universität Regensburg und lud zu einer Diskussionsrunde zum Thema Wissenschaftskommunikation ein. Er betreibt selbst seit über 10 Jahren den erfolgreichen YouTube-Kanal "Urknall, Weltall und das Leben", der mittlerweile über 350.000 Abonnenten zählt. Dabei schafft es Josef Gaßner ein breites Publikum vom physikinteressierten Laien bis hin zum ausgebildeten Physiker anzusprechen. Er konnte den Austausch mit vielen seiner eigenen Erfahrungen bereichern und viele praktische sowie ermutigende Tipps für diejenigen geben, die sich selbst vorstellen können, Wissenschaftskommunikation zu betreiben. Allen voran: nicht zu viele Gedanken vorab machen, der eigene Stil findet sich im Lauf der Zeit von selbst. Ganz nach dem Motto: Just do it!
In einem waren wir uns schnell einig: Wissenschaft darf kein exklusiver Club sein, sondern muss ihre Erkenntnisse “nach draußen” tragen. Dafür braucht es Menschen, die sowohl wissenschaftlich interessiert sind als auch geschickt mit einer breiteren Öffentlichkeit kommunizieren können. Nicht zuletzt für den Erhalt unserer Demokratie ist diese Art der Aufklärung von essenzieller Bedeutung.
Auch nach der Veranstaltung blieb Dr. Gaßner noch lange bei uns im Seminarraum und vertiefte mit uns Inhalte aus dem Vortrag sowie allgemeinere politische Fragestellungen. Es war sehr bereichernd, auf Augenhöhe mit Herrn Gaßner zu diskutieren, Perspektiven zu erörtern und zu vergleichen und letztendlich von seinen Erfahrungen zu profitieren.
Kritische Rohstoffe in Zeiten geopolitischer Konflikte - Prof. Christoph Helbig
Auch uns beschäftigt das Thema Klimaschutz natürlich, jedoch wollten wir uns der Thematik aus einem etwas anderen Winkel nähern. Dafür haben wir Prof. Christoph Helbig gewinnen können, der uns auf eine Reise in die Welt der Rohstoffkreisläufe und globaler Lieferketten mitnahm.
Dass kritische Rohstoffe geopolitisches Sprengpotenzial bergen, zeigt etwa die Versorgung mit Neodym-Magneten. Diese sind das Herzstück von Windkraftanlagen und E-Motoren, werden aber fast vollständig in China gefördert. Europa ist hier in einer schwierigen Position: Wir haben kaum eigene Vorkommen und sind daher extrem von Importen abhängig. Auch die Abwanderung der Industrie stellt hier eine Herausforderung dar, da dadurch wichtige Koppelprodukte wie Gallium oder Indium, die in hiesigen Produktionsstätten sonst als Nebenprodukte abgefallen wären, nun zusätzlich importiert werden müssen.
Was also tun? Helbigs Anregung: Wir müssen strategische Partnerschaften stärken und unsere Innovationskraft nutzen, um das Recycling von Materialien lohnenswert zu machen. Ein anschauliches Beispiel für Kreislaufverluste ist etwa die Verwendung von Titandioxid in Wandfarbe: Einmal an die Wand gestrichen, ist der Rohstoff so fein verteilt, dass er für den Kreislauf faktisch verloren ist. Solche Effekte müssen schon beim Produktdesign mitgedacht und vermieden werden.
Insgesamt ein Vortrag mit hoher Informationsdichte, der zwar nicht unbedingt beruhigt, aber trotzdem Mut macht. Denn er zeigte daneben auch eine Vielzahl akademischer Karrieren auf, die an der Schnittstelle vieler Fachgebiete angesiedelt ist. Es kann sich also durchaus lohnen, auch außerfachliche Interessen zu verfolgen – denn Lösungen für komplexe Themen wie diese kommen nur durch genau diesen Austausch zustande.
Wie weiter mit der Wissenschaftsfreiheit in Trumps Amerika? - Prof. Volker Depkat
Wie steht es eigentlich um das amerikanische Wissenschaftssystem unter Trump? Diese Frage haben wir unserem hiesigen Amerikanisten Prof. Volker Depkat gestellt und waren von seiner Einschätzung doch etwas überrascht. Seine zentrale These: Das US-System könnte deutlich resilienter sein, als wir es aus der deutschen Perspektive oft vermuten.
Er begründete dies vor allem mit dem strukturellen Aufbau: Während deutsche Hochschulen sehr stark vom Staat abhängen, schützt die US-Universitäten ihre dezentrale Organisation und die Vielfalt privater Geldgeber. Ein direkter politischer Durchgriff auf die Forschung und Lehre, der bei uns nach einem radikalen Regierungswechsel theoretisch schneller möglich wäre, läuft dort laut Depkat oft an der institutionellen Eigenständigkeit ins Leere. Die schiere Masse an unterschiedlichen Finanzierungsquellen und die lokale Unabhängigkeit bilden hier einen Puffer, den wir so in Deutschland nicht haben.
Jenseits dieses Vergleichs ging es auch um die Frage, wie es überhaupt zum gegenwärtigen Kulturkampf kommen konnte. Prof. Depkat verdeutlichte, dass die heutige Polarisierung kein plötzliches Phänomen ist, sondern das Ergebnis einer jahrzehntelangen, strategischen konservativen Agenda. Ein interessantes Detail dabei: Selbst der berühmte Slogan „Make America Great Again“ ist eigentlich eine Leihgabe aus der Vergangenheit – er wurde bereits 1980 fast identisch von Ronald Reagan im Wahlkampf genutzt. Solche Entwicklungen zeigen, wie tief manche Narrative verwurzelt sind und bieten auch für uns in Europa wichtige Lehren darüber, wie gesellschaftliche Institutionen unter Druck geraten können. Besonders zeigt es aber auch auf wie effektiv ein ‘Polarisationsunternehmer’ wie Trump diese Spaltung ausnutzen kann um seine eigene politische Agenda voranzutreiben - anders als andere Präsidenten sieht er seine Rolle scheinbar weniger im Vereinigen des Landes.
Insgesamt war es ein spannender Abend, der in der traditionellen Pizzarunde danach einen kleinen Themenwechsel hinlegte: Wie sollte man eigentlich die Lehrkräfte ausbilden, die Kinder erst für die Wissenschaft begeistern sollen – und was müsste sich dort eventuell strukturell ändern? Ein perfekter Ausblick auf unsere direkt darauffolgende Podiumsdiskussion zur Lehramtsausbildung, auf die wir nach diesem Input umso gespannter waren.
Podiumsdiskussion: Quo vadis, Lehrerbildung? Perspektiven im Dialog - Prof. Thorsten Bohl, Prof. Alfred Lindl
Zu Lehrerbildung hat jeder eine Meinung – schließlich war jeder einmal in der Schule. Doch wie schafft man den Sprung vom bloßen Bauchgefühl hin zu einer sinnvollen wissenschaftlichen Evaluation der Stärken und Schwächen unseres Ausbildungssystems? Dieser Frage sind wir gemeinsam mit Prof. Thorsten Bohl nachgegangen, der in Tübingen ein renommiertes Lehrerbildungszentrum aufgebaut hat, das heute bundesweit als Vorzeigemodell gilt und viele Impulse für aktuelle Reformen liefert. Ihm gegenüber saß Prof. Alfred Lindl, der an der Uni Regensburg zum Einfluss von Fachwissen der Lehrkräfte auf den späteren Lernerfolg der Schüler geforscht hat.
Im Zentrum unserer Diskussion stand die grundlegende Frage nach der Aufgabe einer Lehrkraft: Wie geht man produktiv mit den unterschiedlichen Leistungsniveaus innerhalb einer Klasse um und wo liegt die richtige Balance zwischen pädagogischer Erziehungsarbeit und fachlicher Leistung? Während an Universitäten oft (zu Recht) auf einer fachlich exzellenten Ausbildung beharrt wird, macht etwa Lindls Forschung deutlich, dass exzellentes Fachwissen zwar die unverzichtbare Basis bildet, aber erst im Zusammenspiel mit einer starken Fachdidaktik seine volle Wirkung im Klassenzimmer entfaltet. Es geht also nicht um ein Entweder-oder, sondern darum, wie man angehenden Lehrkräften beibringt, ihr Wissen so aufzubereiten, dass es bei den Schülern auch wirklich ankommt.
Um diese Brücke zwischen Theorie und Praxis zu schlagen, haben wir intensiv über den Einsatz von Lernlaboren und Praktika diskutiert, die schon während des Studiums eine gezielte Rückmeldung auf das eigene Handeln ermöglichen. Dabei wurde klar, dass Professionalisierung ein lebenslanger Prozess ist: Die Weiterbildung als fertige Lehrkraft muss eine viel zentralere Rolle einnehmen, um den Anschluss an aktuelle Forschung und gesellschaftliche Entwicklungen nicht zu verlieren.
Schließlich widmeten wir uns der „Frage aller Fragen“: Wie können wir Ministerien davon überzeugen, flexibler auf solche Forschungsempfehlungen zu hören und Reformvorschläge auch tatsächlich umzusetzen? Das Beispiel Tübingen zeigt hier eindrucksvoll, wie wissenschaftlich fundierte Modelle auch politisch Überzeugungskraft entwickeln können, wenn sie realistische Wege für den Schulalltag aufzeigen.
Für uns Organisatoren war diese Diskussion durch die Moderation eine echte Herausforderung, aber der Aufwand hat sich gelohnt. Das Thema ist das Fundament für die Lösung fast aller gesellschaftlichen Probleme – denn nur mit einer starken Lehrerbildung rüsten wir die zukünftige Generation für alles, was auf sie zukommt.
Technik trifft Teamwork. Wie drei Forschungsprojekte bei Mercedes Benz Grenzen verschieben - Tim Wölfel, Dr. Adrian Prochaska
In unserem vorletzten Vortrag durften wir zur Abwechslung zwei Redner aus der Industrie bei uns im Young Colloquium begrüßen und das auch noch zu einem weiteren hochaktuellen Thema: deutsche E-Mobilität. Tim Wölfel, der Leiter des Mercedes-Teams für Electric Drive Special Projects, und sein Mitarbeiter Dr. Adrian Prochaska haben uns anhand dreier ausgewählter Projekte gezeigt, was deutsche Automobilbauer – gerade im Angesicht der starken Konkurrenz aus China – im Bereich der E-Mobilität gegenwärtig zu bieten haben. Wie baut man etwa einen PKW, der über 1.000 km Reichweite hat, aber auf den ersten Blick wie ein ganz normales Auto aussieht? Einen Bus einfach mit Batterien vollzupacken, kann schließlich nicht die Lösung des Problems sein. Das Ergebnis ihrer Arbeit ist der hocheffiziente Vision EQXX, der seinen Teil dazu beiträgt, die Grenzen des im Rahmen der Elektromobilität Umsetzbaren weiter zu verschieben. Hierfür steht auch das voll elektrische Konzeptauto Concept AMG GTXX, welches in 8 Tagen die Welt umrundet hat. Dass das eine gigantische Team- und Technikleistung war steht nach dem Vortrag der beiden außer Frage.
Am Ende kommt man bei E-Autos doch nicht ums Laden herum und auch darauf hatten Herr Wölfel und Dr. Prochaska eine Antwort in Form des Experimental-Lade-Fahrzeugs, kurz EFL. Dieser Minibus kann wirklich auf jede erdenkliche effektive und innovative Art aufgeladen werden. Über den Vortrag hinweg haben wir besonders geschätzt, dass wir nicht nur einen Einblick in das Angebot von Mercedes erhalten, sondern auch aus erster Hand die Gedanken, Sorgen, Kompromisse und Fallstricke, die Forschung innerhalb eines globalen Konzerns mit sich bringen, erfahren haben. Im gelassenen Nachgang mit Herr Wölfel und Dr. Prochaska bei Pizza und Kaltgetränk unter anderem auch noch über ihren persönlichen Werdegang zu reden, der sich deutlich von den meist reinen akademischen Karrieren unserer Vortragenden unterscheidet.
The other climate crisis - Prof. Tiffany Shaw
Dank der modernen Technik hat unser letzter Vortrag von Prof. Tiffany Shaw live aus Chicago reibungslos funktioniert und auch ein rein englischsprachiger Vortrag hat daran nichts geändert. Dass der Klimawandel eines der größten Probleme unserer Zeit ist, sollte mittlerweile jedem bekannt sein. Aber was machen dann Klimatologen jetzt eigentlich? Wir wissen ja im Prinzip, was passieren wird und was wir tun müssen, was also passiert aktuell in der Klimaforschung? Genau auf diese Fragen hat Prof. Shaws Vortrag abgezielt. Etwas irritiert waren wir dann, als Sie mit einem kleinen Exkurs in die Geschichte der physik-basierten Modelle der Klimaforschung begonnen hat. Allerdings wäre es ohne diesen nicht möglich gewesen zu verstehen, welcher Umbruch, den Sie pointiert als “die andere Klimakrise” bezeichnete, nun in der aktuellen Klimaforschung sein Unwesen treibt. Unsere besten Modelle weisen neben ihren evidenzbasierten und herausragenden Vorhersagen auch immer mehr Unstimmigkeiten auf, die zwar keinen Zweifel am Klimawandel selbst zulassen, allerdings verstärkt Hinweise darauf geben, dass dem Feld zugrundeliegende Annahmen und Überzeugungen nicht uneingeschränkt haltbar sind. Ein Beispiel dafür ist, dass die Kopplung zwischen der Atmosphäre und Ozean bisher unterschätzt wurde. Ein genaueres Verständnis dieser könnte die auftretenden Diskrepanzen erklären und die Prognosen verbessern.
Einen fließenden Übergang zur anschließenden Plenumsdiskussion bildeten dann einige ihrer Gedanken, die über die faktische Sachlage in der Klimaforschung hinaus gingen und sich mit dem Vermitteln dieser an die Öffentlichkeit beschäftigten. Den Spagat zwischen wissenschaftlich belegten Konsequenzen fossiler Energien und dennoch vorhandenen Unsicherheiten zu schaffen ist natürlich extrem anspruchsvoll, allerdings sind dies Einblicke, die wir als Wissenschaftler und Akademiker von morgen sehr zu schätzen wussten. Insgesamt eine sehr gelungener Abschluss des Young Colloquiums 2025/26!
Und wie geht es weiter?
Mit einer weiteren Ausgabe des Young Colloquiums im Wintersemester 2026/27 natürlich!
Auch dafür konnten wir wieder hochkarätige Sprecher gewinnen und freuen uns sehr auf viele weitere spannende Diskussionen und Pizzaessen mit euch! Alle Informationen zu den Vorträgen findet ihr hier oder auf Instagram (externer Link, öffnet neues Fenster)!