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Quellen über naves lusoriae

Spätantike literarische und iuristische Quellen berichten immer wieder über Einsatzformen und Einsatzfähigkeiten von naves lusoriae sowie über Soll- und Iststärken von mit naves lusoriae ausgestatteten Verbänden (vornehmlich am Rhein und auf der unteren Donau). Eine Übersicht über die wichtigsten Quellenstellen zu naves lusoriae finden Sie hier (öffnet neues Fenster). (nicht barrierefrei).

Darstellungen


Literatur zu naves lusoriae und zur Regina

…ist mittlerweile zahlreich erschienen. Eine vollständige Liste wird hier nach und nach ergänzt. Die wichtigsten Titel…

..zur Regina sind:

  • F. Himmler: Naves Lusoriae – Flusskriegsschiffe der Spätantike, in: Réma. Revue des Études Militaires Anciennes Bd. II, 2003, 153-179.
  • F. Himmler: Untersuchungen zur schiffsgestützten Grenzsicherung auf der spätantiken Donau (3. – 6. Jh. n.Chr.), BAR (= British Archeologica Reports) Series 2197, Oxford 2011 (mit engl. Abstact)
  • H. Konen/Chr. Schäfer (Hrsg.): Navis Lusoria. Ein Römerschiff in Regensburg, St. Katharinen 2004
  • H. Konen/Chr. Schäfer: Das Lusoria-Projekt. Neue Erkenntnisse durch den Nachbau eines spätantiken Flusskriegsschiffs, Blick in die Wissenschaft 17, 2005, 42-45
  • H. Konen: Spätantike Schiffsverbände auf dem Ober- und Niederrhein, in: P. Haupt / Patrick Jung (Hg.): Alzey und Umgebung in römischer Zeit. Archäologische und historische Beiträge, Alzey 2006, 127-136.
  • H. Konen/F. Himmler/J. Löffl: Exploratio Danubiae. Ein rekonstruiertes spätantikes Flusskriegsschiff auf den Spuren Kaiser Julian Apostatas, Frank & Timme Verlag Berlin, 2009 

Schiffsarchäologische und schifffahrtsgeschichtliche Bibliothek Höckmann

Nach dem Tod von Dr. Olaf Höckmann, dem Ausgräber der Mainzer Schiffsfunde, stellte seine Witwe Prof. Dr. Ursula Höckmann einen Teil seiner schiffsarchäologischen und schifffahrtsgeschichtlichen Bibliothek dem Projekt navis lusoria als Leihgaben zur Verfügung. Die im Eigentum Frau Höckmanns verbleibenden Werke umfassen Arbeiten hauptsächlich zur europäischen Schifffahrtsgeschichte sowie schiffsarchäologische Studien ebenfalls aus ganz Europa von der Vor- und Frühgeschichte bis ins 20. Jahrhundert. Einzelne Titel betreffen auch außereuropäische Themen. Ziel der Leihgabe ist es, die Titel Studierenden der Universität Regensburg zugänglich zu machen.

Einsicht in die Medien dieser Bibliothek sowie eine Liste der Titel kann bei Frank Schad M.A. genommen werden.

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