Die Amerikanistik an der Universität Regensburg untersucht die multiethnische und mehrsprachige Vielfalt nordamerikanischer Literaturen und Kulturen in ihren regionalen, nationalen und globalen Ausprägungen – von der vorkolonialen Zeit bis in die Gegenwart.
Als interdisziplinäres Projekt beschäftigt sich die Amerikanistik mit textuellen, performativen, visuellen, materiellen und virtuellen Darstellungen sowie Interpretationen von „Amerika“. Dabei nutzt sie Methoden aus der Literatur- und Kulturwissenschaft, der Geschichtswissenschaft, der Politikwissenschaft, der Kulturgeographie, den Visual Culture Studies sowie der Linguistik.
Im Zuge der Internationalisierung der Amerikanistik haben transnationale, interkulturelle und vergleichende Ansätze in den letzten Jahren besonders an Bedeutung gewonnen.
Das Regensburger Amerikanistik-Programm zielt auf ein umfassendes Verständnis Nordamerikas ab und berücksichtigt dabei sowohl europäische als auch amerikanische Perspektiven.
Forschung und Lehre in der Regensburger Amerikanistik legen einen besonderen Schwerpunkt auf folgende Bereiche:
- Amerikanisches kulturelles Gedächtnis
- Early American Studies
- Amerikanisches Drama und Theater
- Deutsch-amerikanische Beziehungen
- Amerikanische Visual Culture Studies
- Performance Studies
Forschungsrating Wissenschaftsrat
In einem bundesweiten Forschungsrating des Wissenschaftsrats im Dezember 2012 erzielte die Regensburger Amerikanistik herausragende Ergebnisse und hat sich damit unter den besten deutschen Forschungseinrichtungen auf diesem Gebiet etabliert. Weitere Informationen finden Sie in diesem PDF-Dokument (öffnet neues Fenster). (nicht barrierefrei).