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Sprachangebot

 Das Sprachangebot des Instituts für Slavistik ist für Hörer:innen aller Fakultäten geöffnet.

Albanisch

Profil

Albanisch wird heute von rund 6 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen. Das Verbreitungsgebiet umfasst nahezu das gesamte Staatsgebiet Albaniens, fast das gesamte Territorium des Kosovo, den nordwestlichen Streifen Nordmazedoniens, den äußersten Südosten Montenegros sowie die Region Çamëria im Nordwesten Griechenlands.
Albanisch ist National- und Amtssprache in Albanien und im Kosovo (dort neben dem Serbischen). In Nordmazedonien und Montenegro besitzt es in albanischsprachigen Gebieten den Status einer Regionalsprache.

Als eigenständiger Zweig der indogermanischen Sprachfamilie nimmt das Albanische eine besondere Stellung unter den europäischen Sprachen ein. Wer Albanisch lernt, erschließt sich nicht nur eine Sprache, sondern auch eine reiche Kultur- und Traditionslandschaft des Balkans

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Bosnisch, Kroatisch und Serbisch

Profil

Von allen europäischen Regionen hat der Balkan in den letzten Jahrzehnten die wechselvollste Geschichte durchlebt, die momentan durch eine Annäherung an die EU - und damit einer Intensivierung der kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen - gekennzeichnet ist. Somit bietet der Balkan nicht nur interessante Forschungsperspektiven, sondern auch Aussicht auf zukunftsträchtige wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen. 

Bosnisch (Bosniakisch) fungiert in der Republik Bosnien-Herzegowina neben dem Serbischen und Kroatischen als dritte offizielle Amtssprache. Es ist die Sprache von ca. 1,8 Millionen muslimischen Bosnier:innen. Die heutige bosnische Standardsprache lässt sowohl die serbischen als auch die kroatischen sprachlichen Eigentümlichkeiten zu und ist größtenteils mit dem früheren Serbokroatischen identisch.

Kroatisch: Bis zum Zerfall Jugoslawiens sahen die Serben, Kroaten, Montenegriner sowie die bosnischen Muslime ihre Sprache als gemeinsame, polyzentrische Standardsprache an. Diese wurde Serbokroatisch bzw. Kroatoserbisch genannt. Seit der Erlangung der Unabhängigkeit spaltet sich diese Sprache immer weiter auf. Seit 1990 ist Kroatisch die offizielle Amtssprache in Kroatien. Seit 1995 ist Kroatisch auch als eine der drei Amtssprachen Bosnien-Herzegowinas anerkannt. Es gibt ca. 5,5 Millionen Sprecher:innen in Kroatien und der Diaspora.

Serbisch: Nach dem Zerfall Jugoslawiens wurde die serbische Variante der vormals gemeinsamen Sprache Serbokroatisch als "Serbisch" in der Verfassung der Bundesrepublik Jugoslawien (Serbien und Montenegro) festgeschrieben. Neben Serbien ist Serbisch die Amtssprache in der Republika Srpska und in der Bosniakisch-Kroatischen Föderation, in beiden Entitäten der Union Bosnien und Herzegowina sowie in Montenegro. Gesprochen wird Serbisch außerdem in Kroatien, Rumänien und in der Diaspora. Die Zahl der Sprecher:innen liegt bei rund 12,5 Millionen.

CROATICUM – Zentrum für kroatische Sprache und Kultur

Das Croaticum wurde 2023 in Kooperation der Universität Regensburg, der Universität Zagreb (auf Initiative des Zentrums für Deutschland- und Europastudien in Zagreb) sowie des kroatischen Ministeriums für Wissenschaft und Bildung an der Universität Regensburg gegründet. Es ist das erste Programm dieser Art im deutschsprachigen Raum. Es bietet Studierenden die Möglichkeit, die kroatische Sprache zu erlernen oder - mit einem gezielten Angebot für Herkunftsprecher:innen - bereits vorhandene Kenntnisse zu erweitern. 

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Hebräisch

Profil

Modernes Hebräisch (Ivrit) wird von ca. 9 Millionen Sprecher:innen gesprochen und basiert auf einer der ältesten Sprachen der Welt. Die hebräische Schrift wird von rechts nach links gelesen und ist eine Konsonantensprache. Das bedeutet, dass primär nur Konsonanten ausgeschrieben werden. Die Basis aller Entwicklungsformen des Hebräischen ist die Sprache der heiligen Schrift der Juden, der hebräischen Bibel. Für viele tausend Jahre und bis in die heutige Zeit ist das Hebräische die globale liturgische Sprache für das Judentum. (Alt-)Hebräisch wird daher oft mit dem Begriff „Bibel-Hebräisch“ gleichgesetzt. Die Erneuerung des Hebräischen mit dem Ziel seiner Etablierung als jüdische Nationalsprache in Palästina begann im späten 19. Jahrhundert auf Initiative von Elieser-Ben Jehuda. Daraus entstand das moderne Hebräisch (Ivrit), dessen Unterschiede zum biblischen Hebräisch im Schriftbild und der Morphologie äußerst gering, in der Syntax und dem Vokabular aber teilweise gravierend sind. Modernes Hebräisch ist einfach strukturiert und macht Spaß zu lernen – es hat eine strikte und logische Grammatik und ein junges (wenn tatsächlich auch besonders historisches) Vokabular. Vielen gilt das Hebräische als Beispiel einer erfolgreichen Umwandlung einer alten Literatur- und Sakralsprache zu einer modernen Nationalsprache. Es ist die einzige totgesagte Sprache, die erfolgreich wiederbelebt wurde und heutzutage als Nationalsprache gesprochen wird. Darüber hinaus werden Literatur, Wissenschaft und Presse auf modernem Hebräisch verfasst.

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Hanan-Michael Bordin

Lektor für Hebräisch und Jiddisch

Jiddisch

Profil

Jiddisch ist vor etwa 1000 Jahren wahrscheinlich im Donau-Gebiet um Regensburg (anderen Theorien zufolge im Rhein-Mosel-Gebiet) entstanden. Das Jiddische setzt sich aus einer starken mittel- und frühneuhochdeutschen Komponente sowie aus Hebräisch und Aramäisch zusammen. Ergänzt wird es von Elementen aus romanischen und besonders slavischen Sprachen. In Osteuropa wird das Jiddische von der Aufklärung an Teil einer beeindruckenden jüdischen Renaissance in Literatur, Kunst und Kultur. Wie alle Sprachen der Juden wird Jiddisch mit hebräischen Buchstaben geschrieben.

Jiddisch wird nur an sehr wenigen Universitäten in Deutschland angeboten! Es ist eine Sprache, die an vielen Orten der Erde gesprochen wird. Vor der Judenvernichtung (Schoah), sprachen ca. 11 Millionen Menschen Jiddisch. Heute wird die Zahl der Sprecher:innen auf etwa 1,2 Million geschätzt. Sie leben hauptsächlich in Israel, Nord- und Südamerika, Frankreich, Großbritannien, Australien, der Ukraine und Russland.

Warum man unbedingt Jiddisch lernen sollte? (externer Link, öffnet neues Fenster)

Perpektiven

  • Neues Alphabet
  • Brücke in die jüdische Tradition und Kultur
  • Großer Bezug zu slavischen Kulturen und Sprachen
  • Tor zu Sommerschulen in aller Welt (HohenemsNew YorkParisTel-AvivVilniusWarschau)
  • Entdecken einer Sprache, der man im Slavistik-Studium UND in Regensburg begegnet!

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Hanan-Michael Bordin

Lektor für Hebräisch und Jiddisch

Polnisch

Profil

Polnisch ist die drittgrößte slavische Sprache (nach Russisch und Ukrainisch) und wird von ca. 39 Millionen Menschen in der Republik Polen gesprochen, sowie von ca. 10 bis 12 Millionen Sprecher:innen im Ausland.  Polen und Deutsche verbindet seit mehr als tausend Jahren eine direkte Nachbarschaft. Spuren dieses engen Kontakts spiegeln sich auch in Sprache und Kultur wider. Seit 2004 ist Polen EU-Mitglied und Polnisch somit eine EU-Amtssprache.

Perspektiven

  • Kenntnisse des Polnischen werden aufgrund des beständigen polnischen Wirtschaftswachstums und der engen Verflechtung der deutschen und polnischen Wirtschaft für immer mehr Firmen bedeutsam;
  • unmittelbarerer Zugang zu Kunst, Literatur, Kultur, Geschichte und Medien des Nachbarlandes;
  • Erwerb von landeskundlichem Wissen über Polen und Entwicklung von interkultureller Kompetenz im deutsch-polnischen Kontext;
  • Polnischkenntnisse als Grundlage für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit einer westslavischen Sprache

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Russisch

Profil

Russisch wird von ca. 150 Millionen Menschen weltweit gesprochen. Auf dem gesamten Gebiet der Russischen Föderation ist das Russische neben den Regionalsprachen (z.B. Tatarisch, Burjatisch, Jakutisch etc.) Amtssprache. Es ist zudem eine der sechs Amtssprachen der Vereinten Nationen.

Perspektiven

  • großer Nutzen von Russischkenntnissen für Jobs mit Osteuropa-Bezug (Internationale Organisationen, Journalismus, NGOs, Think Tanks, Wissenschaft etc.)
  • Erwerb von landeskundlichen Kenntnissen und Entwicklung interkultureller Kompetenz;
  • Zugang zu Literatur, Kultur und Medien in Originalsprache sowie Zugang zu russischsprachiger Forschungsliteratur;
  • Russischkenntnisse als Grundlage für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit einer ostslavischen Sprache
     

Russisch für Herkunftssprecher:innen

Russisch ist eine der Herkunftssprachen, die von in Deutschland lebenden allochthonen Minderheiten (aus der Ukraine, Kasachstan, Baltikum-Ländern, Russland u. a.) "weitervererbt" und im familiären Kontext erworben werden. Viele Studierende der Universität Regensburg haben zu Hause Russisch gesprochen oder zumindest Russisch gehört und damit bereits gute mündliche rezeptive Kompetenzen erworben. Um diese mündlichen Kompetenzen (wie Hörverstehen und Sprechen) durch schriftliche Kompetenzen (wie Leseverstehen und Schreiben) zu vervollständigen und zu festigen, bieten wir speziell auf die Bedürfnisse dieser Gruppe Herkunftssprecher:innen zugeschnittene Kurse an, sowie ab dem WS 2023/2024 einen speziell konzipierten Track im Studiengang "Slavische Studien".

Von Beginn jedes Semesters an werden die Herkunftssprecher:innen des Russischen durch ein Einstufungsverfahren in ein individuell zusammengesetztes Kursprogramm aufgenommen. Die Teilnahme an dem Einstufungsverfahren ist obligatorisch. Es dient jedoch nur zur Erfassung der vorhandenen Sprachkompetenzen und zur besseren Planung des individuellen Programms.

Alle interessierten Herkunftssprecher:innen sind herzlich willkommen! Auch Studierende anderer Fakultäten, nicht nur des Instituts für Slavistik, nehmen an unseren Sprachkursen teil.

Es besteht auch die Möglichkeit, nach dem Besuch bestimmter Kurse ein  UNIcert®️-Zertifikat zu erhalten: UNIcert II (GER B2) oder UNIcert III (GER C1) und die Sprachkompetenzen maximal dem Niveau eines native speakers anzunähern.

Bei allgemeinen Fragen zum Russischen wenden Sie sich bitte an Fr. Kristina Senft

Bei Fragen bezüglich des Russischen für Herkunftssprecher:innen  - an Fr. Natalia Brüggemann

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Slowakisch

Slowakisch wird von ca. 5 Millionen Einwohner:innen der Slowakischen Republik gesprochen, die seit dem Zerfall der Tschechoslowakei 1993 einen unabhängigen Staat bildet. Darüber hinaus gibt es Slowakischsprecher:innen in der Tschechischen Republik, in Ungarn und in Serbien.

SLOVAKICUM – Zentrum für slovakische Sprache und Kultur

Das Slovakicum wurde als deutschlandweit einmaliges zertifiziertes Zusatzstudium in slowakischer Sprache und Kultur im Jahr 2001 eingerichtet. Im Rahmen des Studiums können Slowakischkenntnisse auf B2-Niveau (min. 4 SWS Intensivsprachkurs & 4 SWS Sprachkurs pro Semester) und Sprach-, Literatur- und Kulturkompetenzen für die Slovakei (4 SWS pro Semester) erworben werden. Das Studium kann mit der Prüfung UNIcert Basis und UNIcert I abgeschlossen werden. In das Programm werden geförderte Exkursionen in die Slowakei, die geförderte Sommerschule „Studia Academica Slovaca“ in Bratislava, Vorträge, Lesungen und Workshops miteinbezogen.

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PhDr. Renáta Pavlová

Lektorin für Slowakisch, Leiterin des Slovakicums

Slowenisch

Slowenisch wird von ca. 1,75 Millionen Menschen in der seit 1991 unabhängigen Republik Slowenien gesprochen.
 

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Tschechisch

Profil

Das Tschechische wird von ca. 10,5 Millionen Einwohner:innen der Tschechischen Republik gesprochen, sowie von ca. einer Million Menschen in der Diaspora. Tschechen und Deutsche verbindet seit mehr als tausend Jahren eine direkte Nachbarschaft. Spuren dieses engen Kontakts spiegeln sich auch in der Sprache und in der Kultur wider. Seit 2004 ist Tschechien EU-Mitglied und Tschechisch somit eine EU-Amtssprache. Im ostbayerischen Raum haben sich in den letzten Jahren enge deutsch-tschechische Wirtschaftsbeziehungen entwickelt, sodass Tschechischkenntnisse auch in der Wirtschaft immer gefragter werden.

Für allgemeine Fragen zu Tschechischkursen kontaktieren Sie bitte Fr. Lenka Nerlich. 

Für Fragen zum Tschechischen als Herkunftssprache wenden Sie sich bitte an Fr. Kateřina Šichová. 

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Ukrainisch

Profil

Ukrainisch ist eine offizielle Amtssprache der Ukraine und wird zudem von vielen Angehörigen der ukrainischen Diaspora gesprochen. Weltweit sprechen über 40 Millionen Menschen Ukrainisch. Sie ist der Schlüssel zum Verständnis des vielfältigen kulturellen Erbes der Ukraine und auch die Sprache der wirtschaftlichen, politischen, ökologischen und technologischen Zusammenarbeit mit dem Land.

Perspektiven

  • Sie erwerben Sprach- und Kommunikationskompetenzen, die für die Zusammenarbeit mit der Ukraine wichtig sein werden;
  • Sie lernen die vielfältige Kultur und Geschichte der Ukraine kennen als Brücke zum Verständnis des Landes und zur Entwicklung interkultureller Kompetenz;
  • computergestützte Sprachdatenverarbeitung und Übersetzungstechniken.

Denkraum-Ukraine - das Zentrum für interdisziplinäre Ukrainestudien (externer Link, öffnet neues Fenster)

Die Ukrainisch-Kurse an der Universität Regensburg sind ein wichtiger Bestandteil des Programms des Zentrums für Interdisziplinäre Ukraine-Studien „Denkraum Ukraine“.

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Linguistic Resources for the Ukrainian language on-line

(compiled by Roman Fisun, Edyta Jurkiewicz-Rohrbacher, Björn Hansen and Iryna Dudko)

 Linguistic platforms

 Short descriptionURL
Ukrainian Linguistic PortalMonolingual dictionary with word flection, synonymy and phraseologyhttps://lcorp.ulif.org.ua/dictua/ (externer Link, öffnet neues Fenster)
Mova.infoLinguistic portal with dictionaries and corpushttp://www.mova.info/ (externer Link, öffnet neues Fenster)
Linguistics for UkraineGerman web page for Ukrainian linguists affected by the warhttps://linguistics-for-ukraine.de (externer Link, öffnet neues Fenster)

Izbornyk

 

Digital library of Old Ukrainian Literaturehttp://izbornyk.org.ua/index.html (externer Link, öffnet neues Fenster)
UkrainicaDigital library and research portal of publications from and on Ukrainehttp://irbis-nbuv.gov.ua/cgi-bin/ua/elib.exe?C21COM=F&I21DBN=UKRLIB&P21DBN=UKR (externer Link, öffnet neues Fenster)
Potebnia Institute of LinguisticsDepartment of the National Academy of Sciences of Ukraine focusing on lingual research and studies of lingual issues.http://www.inmo.org.ua/ (externer Link, öffnet neues Fenster)
NASU Institute of Ukrainian LanguageResearch Institute hosting an on-line library with linguistic periodicals and monographshttps://iul-nasu.org.ua/ (externer Link, öffnet neues Fenster)

Digital lexicographic resources

GlosbeMultilingual dictionary based on crowd sourcing and parallel corpora; UA <> German, English and a multitude of other languageshttps://de.glosbe.com/ (externer Link, öffnet neues Fenster)
SUM-11: Dictionary of the Academy of Sciences 1970-80Normative monolingual explanatory dictionary in 11 volumeshttp://sum.in.ua/ (externer Link, öffnet neues Fenster)
Slovnyk.uaPortal with orthographic and grammatical information, new orthographyhttps://slovnyk.ua/ (externer Link, öffnet neues Fenster)
LitcentrComprehensive list of dictionaries (monolingual and multilingual)https://litcentr.in.ua/index/0-55 (externer Link, öffnet neues Fenster)
Słownik tematyczny ukraińsko-polskiThematically organised Ukrainian-Polish dictionaryhttps://issuu.com/ucupress (externer Link, öffnet neues Fenster)
Deutsch-ukrainische juristische Datenbank (JuDUD)Database of German law terms and their Ukrainian translationshttp://rechtsdialog.org/de/baza-danykh-dlia-korystuvachiv (externer Link, öffnet neues Fenster)
Pictorial dictionariesBasic Ukrainian vocabulary in the form of pictorial dictionaries for various language pairshttps://tueftelakademie.de/fuer-zuhause/bilderwoerterbuch/ (externer Link, öffnet neues Fenster)
On-line corpora
GRAC: list of Ukrainian corporaList of Ukrainian corpora compiled by the authors of GRAChttp://uacorpus.org/Kyiv/ua/other-ukrainian-corpora (externer Link, öffnet neues Fenster)
GRACGeneral Regionally Annotated Corpus of Ukrainianhttp://uacorpus.org/Kyiv/ua (externer Link, öffnet neues Fenster)
Corpus mova.infoCorpus of Ukrainian language textshttp://www.mova.info/corpus.aspx?l1=209 (externer Link, öffnet neues Fenster)
PolUKRPolish-Ukrainian parallel corpushttp://www.domeczek.pl/~polukr/index.php?option=welcome (externer Link, öffnet neues Fenster)
Russian National CorpusRussian-Ukrainian parallel sub-corpus of the Russian National corpus

https://ruscorpora.ru/new/search-para.html?lang=ukr (externer Link, öffnet neues Fenster)

 

Ukrainian language laboratoryUkrainian web and parallel corporahttps://mova.institute/ (externer Link, öffnet neues Fenster)
ukTenTenUkrainian corpus from the Webhttps://www.sketchengine.eu/uktenten-ukrainian-corpus/ (externer Link, öffnet neues Fenster)

Ukrainian language and grammar
Poland’s linguistic HeritageUkrainian and its dialectshttp://www.inne-jezyki.amu.edu.pl/Frontend/Language/Details/20/History (externer Link, öffnet neues Fenster)
WALSStructural properties of Ukrainianhttps://wals.info/languoid/lect/wals_code_ukr (externer Link, öffnet neues Fenster)
Sprachenporträt UkrainischSchweier, U. 2002 Ukrainisch. In: Okuka M. (Hg.) 2002: Lexikon der Sprachen des europäischen Ostens. Klagenfurt, 535-549https://eeo.aau.at/wwwg.uni-klu.ac.at/eeo/Ukrainisch.pdf (externer Link, öffnet neues Fenster)
podorozhi.uaAn on-line coursebook of Ukrainian developed at UAlbertahttps://podorozhiua.com/ (externer Link, öffnet neues Fenster)
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