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Aktuelles: Bayerisches Lesescreening: Bayern setzt bundesweit Maßstäbe

Das Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus betont, dass Bayern mit dem digitalen Bayerischen Lesescreening BYLES und dem darauf abgestimmten Förderprogramm FiLBY bundesweit Maßstäbe für evidenzbasiertes Lernen setzt. Durch regelmäßige, adaptive Diagnostik und wissenschaftliche Begleitung sollen Lernstände früh erkannt und gezielte Fördermaßnahmen systematisch umgesetzt werden.

29. Januar 2026, von Johannes Wild

Der Freistaat Bayern hebt in einer Pressemitteilung des Kultusministeriums hervor, dass das Bayerische Lesescreening BYLES im Bereich des evidenzbasierten Lernens bundesweit „Maßstäbe“ setzt. Das digitale, adaptive Diagnoseinstrument gibt Lehrkräften und Eltern differenzierte Rückmeldungen zum individuellen Kompetenzstand und misst über bis zu drei Testzeiträume pro Schuljahr den Zuwachs an Lesekompetenz. Damit sollen Stagnationen oder Rückschritte bei der Lesefähigkeit frühzeitig erkennbar und gezielt pädagogisch adressierbar werden. Die Universität Regensburg hat bei der Entwicklung und Weiterentwicklung von BYLES eng mit dem Kultusministerium zusammengearbeitet, und aktuelle Forschungsergebnisse gehen unmittelbar in die Anwendung ein.

Zur gemeinsamen Pressemitteilung (externer Link, öffnet neues Fenster) der Universität Regensburg und des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.

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