Direkt zum Inhalt


Aktuelles: Regensburg stark vertreten beim Netzwerk Moraltheologie

02. März 2026, von Simon Heimerl

  • Katholische Theologie
  • Forschung
  • Konferenz, Tagung, Symposium

Beim diesjährigen Netzwerktreffen Moraltheologie, dem Verbund aller deutschsprachigen jungen Moraltheologinnen und -theologen, in Würzburg zum Thema Beziehungsethik war der Lehrstuhl für Moraltheologie der Universität Regensburg stark vertreten: Sophie Matt, Antonio Zierer, Philipp Wehage und Simon Heimerl nahmen am Wochenende teil, am Samstag auch Andrea Schalkhaußer.

Philipp Wehage nutzte die Gelegenheit für seinen Fachvortrag im Rahmen der Promotionsordnung zum Thema Continuing Bonds und fragte nach der ethischen Ausgestaltung der Beziehung zu Verstorbenen. Der Vortrag stieß auf großes Interesse und führte zu intensiven fachlichen Diskussionen.

Auch Simon Heimerl brachte sich mit einem eigenen Beitrag ein. Unter der Fragestellung, ob das Performativitätsdenken einen Mehrwert für die ethische Bewertung von BDSM-Praktiken bietet, setzte er Impulse für eine differenzierte und kreative Debatte.

Besonders erfreulich: In der Abschlussabstimmung über das Thema der nächsten Netzwerktagung setzte sich – nach Stimmengleichheit und dank der Bereitschaft des Regensburger Teams, die Vorbereitung zu übernehmen – das Thema „Sterben, Tod und Trauer“ durch.

Die nächste Tagung wird am ersten Märzwochenende 2027 stattfinden. Ein Call for Papers folgt in den kommenden Monaten.

Foto: Antonio Zierer
Foto: Antonio Zierer
nach oben