Die Beauftragte für die Gleichstellung von Frauen in Wissenschaft und Kunst der Fakultät für Chemie und Pharmazie (kurz: Fakultätsgleichstellungsbeauftragte) und ihr Stellvertreter / ihre Stellvertreterinnen sind für Wissenschaftlerinnen und Studentinnen die Ansprechpersonen bei Fragen rund um Information, Beratung und Unterstützung bezüglich frauenspezifischer und karrierefördernder Belange sowie beim Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Die Fakultät orientiert sich in ihrem Gleichstellungskonzept (externer Link, öffnet neues Fenster) an den übergeordneten Gleichstellungszielen der UR, wie sie u. a. in der Grundordnung sowie dem Gleichstellungskonzept für Forschung und Lehre für die Jahre 2023-2027 (externer Link, öffnet neues Fenster) verankert sind. Grundlage hierfür bilden sowohl dasBayerische Hochschulinnovationsgesetz (BayHIG) (externer Link, öffnet neues Fenster) als auch das Leitbild der UR (externer Link, öffnet neues Fenster), das die tatsächliche Gleichberechtigung und die Vereinbarkeit von Familie, Studium, Forschung und Beruf als klare Zielsetzung formuliert.
Die Fakultätsgleichstellungsbeauftragten unterstützen und beraten gerne
- bei Fragen zu finanziellen Fördermöglichkeiten für Nachwuchswissenschaftlerinnen
- bei Fragen zur Vereinbarkeit von Studium / wissenschaftlicher Karriere und Familie
- in Fällen von sexualisierter Diskriminierung, sexueller Belästigung und sexualisierter Gewalt an unserer Fakultät
Alle Fragen werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Sie haben auch die Möglichkeit die Fakultätsgleichstellungsbeauftragten über das untenstehende Formular anonym zu kontaktieren.
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