Dabei geht es nicht darum, Lehrkräfte …
… zu Wissenschaftler*innen im klassischen Sinne auszubilden, sondern ihnen eine forschende Haltung zu vermitteln. Diese befähigt sie, das eigene pädagogische Handeln zu analysieren, empirische Ergebnisse zu verstehen und wissenschaftliche Erkenntnisse gezielt für die Weiterentwicklung von Unterricht zu nutzen. Durch das Forschen lernen Studierende, Fragestellungen aus der Praxis zu entwickeln, geeignete Methoden auszuwählen und Ergebnisse reflektiert zu interpretieren.
Somit trägt das Forschen im Lehramt wesentlich zur Professionalisierung des Lehrerberufs bei. Es unterstützt zukünftige Lehrkräfte darin, Unterricht evidenzbasiert zu gestalten, schulische Entwicklungen aktiv mitzugestalten und lebenslang lernbereit zu bleiben.
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Foto: UR/Julia Dragan