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Didaktik der Chemie

Die Chemiedidaktik untersucht, wie chemische Inhalte so ausgewählt, strukturiert und vermittelt werden können, dass Lernende sie fachlich richtig und nachhaltig verstehen. Sie analysiert, welche Vorkenntnisse, Vorstellungen und möglichen Fehlkonzepte Schülerinnen und Schüler im Zusammenhang mit chemischen Phänomenen entwickeln und wie diese gezielt aufgegriffen und weiterentwickelt werden können.

Zudem erforscht die Chemiedidaktik, welche …

… Lehr‑Lern‑Formate – etwa Experimente, Modelle oder digitale Medien – geeignet sind, komplexe chemische Sachverhalte verständlich darzustellen und Interesse am Fach zu fördern.

Ein weiterer Aufgabenbereich besteht in der Entwicklung und Evaluation von Unterrichtskonzepten, die sowohl fachliche als auch methodische Kompetenzen unterstützen. Darüber hinaus beschäftigt sich die Chemiedidaktik mit der Professionalisierung von Lehrkräften, indem sie untersucht, welche fachlichen, fachdidaktischen und pädagogischen Kompetenzen für einen qualitativ hochwertigen Chemieunterricht notwendig sind. Schließlich berücksichtigt sie auch gesellschaftliche und bildungsbezogene Perspektiven, etwa die Bedeutung chemischer Bildung für Alltagskompetenzen, Nachhaltigkeit und wissenschaftliche Grundbildung.

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Vier junge Forschende in Laborkitteln, die fasziniert auf ein Reagenzglas blicken.

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Eine junge Frau mit langen braunen Haaren hält verschiedene Hefte und Dokumente in den Armen. Im Vordergrund ist der Semesterkalender der Universität Regensburg für das Wintersemester 2025/26 zu sehen.

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