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Aktuelles: Interview mit Dr. Mélanie Sadozaï zur aktuellen Lage in der afghanisch-tadschikischen Grenzregion

Tajikistan reagiert auf die zunehmende Grenzgewalt mit einem neuen Ansatz in der Außenpolitik

27. März 2026, von DIMAS

  • Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften

Angesichts eskalierender Grenzgewalt hat Tadschikistan ein 57-Millionen-Dollar-Abkommen mit China für neue Grenzposten genehmigt. Gleichzeitig öffnet sich das Land diplomatisch gegenüber dem Taliban-Regime in Afghanistan – mit hochrangigen Gesprächen und dem ersten offiziellen Botschaftertreffen im Februar. 

Dr. Mélanie Sadozaï hat sich erneut als Interviewpartnerin zur Verfügung gestellt und ihre Expertise in einem aktuellen Artikel eingebracht. Den Beitrag können Sie hier auf der Website der Nachrichtenagentur Eurasianet lesen. (externer Link, öffnet neues Fenster)

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dimas@ur.de

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