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AGKG Tagung 2026: Epochenbrüche und -signaturen in der Kirchen-und Theologiegeschichte

Epochenbrüche und -signaturen in der Kirchen- und Theologiegeschichte

Vor dem Hintergrund des Aufbrechens von Epochengrenzen und -definitionen fragt die Tagung nach der Bedeutung von Epochen und Signaturen in der gesamten Kirchen- und Theologiegeschichte. Sind sie zeitgenössisch vorgeformt bzw. festgelegt oder wurden sie nachträglich als lnterpretament an ein Zeitalter herangetragen? Wie stabil ist ein Epochenkonzept mit den als charakteristisch geltenden Signaturen? Wann beginnt, wann endet eine Epoche? Wie fragil sind Epochengrenzen? Schließlich: Welchen Nutzen bieten sie, besonders im Blick auf die Historiographie und möglicherweise auch als Ressource für die gegenwärtigen Theologien und Gesellschaften, in denen der Begriff der „Zeitenwende" beständig im Fokus der öffentlichen Diskussion steht?

Referent:innen: Johanna Brankaer, Würzburg | Florian Bock, Bochum | Andreas Holzem, Tübingen | Christian Hornung, Bonn | Regina Meyer, Eichstätt-Ingolstadt | Gregor Klapzcynski, Berlin | Maximilian Künster, Mainz | Andreas Merkt, Regensburg | Daniel E. D. Müller, Bochum | Gisela Muschiol, Bonn | Jenny Oesterle-El Nabbout, Regensburg | Johannes Pahlitzsch, Mainz | Annemarie Pilarski, Paderborn | Andrea Riedl, Regensburg | Jörg Seiler, Erfurt | Dietmar W. Winkler, Salzburg

Um Anmeldung bis zum 29. Mai 2026 wird gebeten unter lehrstuhl.mnkg​(at)​ur.de (externer Link, öffnet neues Fenster) oder andrea.riedl​(at)​ur.de  (externer Link, öffnet neues Fenster)

Das Tagungsprogramm finden Sie hier (öffnet neues Fenster). (nicht barrierefrei).

Zum Plakat gelangen Sie hier (öffnet neues Fenster). (nicht barrierefrei).

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