Lehrveranstaltungen Sommersemester 2026
Sommersemester 2026
| Vorl.-Nr. | Titel der Veranstaltung | Tag | Zeit | Hörsaal |
|---|---|---|---|---|
| 21621 | Aktien- und Konzernrecht (Prof. Servatius) | Mo | 14 - 16 Uhr | H 14 |
| 21211 | BGB - Vertiefung (Prof. Servatius) | Mo | 12 - 14 Uhr | H 17 |
| 21625 | Seminar (Prof. Servatius) | Block | ||
| 21622 | Höchstrichterliche Rechtsprechung zum Gesellschaftsrecht (Dr. Kratzlmeier) | Do
| 15 - 18 | ZH 8 |
| 21760 | Accounting / Bilanzrecht (Dr. Jachmann) | Do | 18 - 21 | W 116 |
Es wird auf die bestehenden Podcasts in der Lehre-Mediathek verwiesen.
Materialien zu den vergangenen Veranstaltungen finden Sie in GRIPS. (externer Link, öffnet neues Fenster)
Einen Lageplan zu den Hörsälen finden Sie hier: Rauminfo der Universität Regensburg (externer Link, öffnet neues Fenster)
Mediathek
In dieser Rubrik finden Sie die Aufzeichnungen der Vorlesungen von Prof. Dr. Servatius ab Sommersemester 2020.
Vorlesung Vertragstypen (externer Link, öffnet neues Fenster)
Sommersemester 2020
Pflichtvorlesung, 2./3. Fachsemester
Vorlesung Aktien- und Konzernrecht (externer Link, öffnet neues Fenster)
Sommersemester 2020
Pflichtvorlesung im Schwerpunktbereich
Vorlesung Handels- und Gesellschaftsrecht (externer Link, öffnet neues Fenster)
Wintersemester 2020/21
Pflichtvorlesung, 3./4. Fachsemester
Vorlesung GmbH-Recht (externer Link, öffnet neues Fenster)
Wintersemester 2020/21
Pflichtvorlesung im Schwerpunktbereich
Vorlesung GmbH-Recht - Vertiefung (externer Link, öffnet neues Fenster)
Wintersemester 2021/22
Pflichtvorlesung im Schwerpunktbereich
Schwerpunktbereich
SP 2 - Unternehmensrecht
Der SP 2 richtet sich an alle wirtschaftsrechtlich interessierten Studierenden. Er qualifiziert zum wissenschaftlichen und praktischen Arbeiten im gesamten Bereich des Gesellschaftsrechts (vor allem in einer Großkanzlei, einem Unternehmen oder im Notariat).
Inhalt des Schwerpunktbereichsstudiums:
· GmbH-Recht
· Aktienrecht
· Konzernrecht
Jeweils mit den europarechtlichen Bezügen und unter Herausarbeitung der Gemeinsamkeiten und Unterschieden zu den Personengesellschaften (GbR, OHG, KG).
Die Inhalte sind eingebettet in die allgemeine zivilrechtliche Dogmatik und Methodik des Pflichtfachbereichs (kein Inselwissen!).
Vorlesungen:
- Kapitalgesellschaftsrecht I (GmbH-Rechtt), 2 SWS, jeweils im Wintersemester
- Kapitalgesellschaftsrecht II (Aktien- und Konzernrecht), 3 SWS, jeweils im Sommersemester
- Höchstrichterliche Rechtsprechung zum Kapitalgesellschaftsrecht, 1 SWS, jedes Semester
- Fakultativ: Accounting / Bilanzrecht, 1 SWS, nur im Sommersemester
Seminare:
Vorbereitende Seminare und Studienarbeiten im gesamten Bereich des Gesellschaftsrechts.
Studienablauf:
Es wird empfohlen, das SP-Studium zum Wintersemester zu beginnen (Vorlesung Kapitalgesellschaftsrecht I). Hier werden die wesentlichen Grundlagen und Gemeinsamkeiten von GmbH und AG behandelt. Im darauffolgenden Sommersemester befasst sich die Vorlesung Kapitalgesellschaftsrecht II dann vor allem mit aktien- und konzernrechtlichen Themen.
Die Vorlesung zur höchstrichterlichen Rechtsprechung ist vor allem geeignet zur Vorbereitung auf die mündliche SP-Prüfung und Vertiefung, kann aber von ambitionierten Studierenden zu jeder Zeit besucht werden.
Für das vorbereitende Seminar wird nicht empfohlen, spezielle kapitalgesellschaftsrechtliche Themen zu wählen, wenn diese noch nicht durch den Besuch der entsprechenden Vorlesungen erlernt wurden. Es ist daher möglich und vorteilhaft, allgemeine zivil- oder personengesellschaftsrechtliche Themen zu wählen. Eine Betreuung durch den Lehrstuhl findet insofern statt.
Die Themen der Studienarbeiten stammen aus dem gesamten Spektrum des Gesellschaftsrechts. Insofern findet keine Betreuung statt.
Studierenden, die einen Freischuss nach dem 8. Semester planen, wird empfohlen, die Pflichtfachvorlesung Handels- und Gesellschaftsrecht bereits im 3. Fachsemester zu hören, um die entsprechenden Vorkenntnisse für das SP-Studium zu erwerben.
Netzwerk Unternehmensrecht:
Der Lehrstuhl betreut ein umfangreiches Netzwerk mit renommierten Großkanzleien, woraus Praktikerveranstaltungen und Kanzleivorstellungen hervorgehen sowie Kontakte für Praktika, Wahlstation etc. geknüpft werden können.
Kontakt:
Lehrstuhl.Servatius@ur.de
Netzwerk Unternehmensrecht
Workshop von Hengeler Müller zum Thema “Übernahmekampf - Unternehmen und Anwälte in Ausnahmesituationen”
Nach 3 Jahren, in denen das Netzwerk Unternehmensrecht aufgrund von Corona pausieren musste, konnte am 29.06.2022 wieder ein Event in Präsenz stattfinden. Die Wirtschaftskanzlei Hengeler Mueller lud in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht zum Workshop „Übernahmekampf – Unternehmen und Anwälte in Ausnahmesituationen“ ein. Das Team, welches Regensburg besuchte, bestand aus 2 Partnern sowie 4 Associates. Zunächst stellte ein Partner die Kanzlei als solche vor. Anschließend gaben sämtliche Mitglieder kurze Einblicke in ihren Arbeitsalltag, bevor der Workshop begann. Dieser zeigte den Teilnehmern deutlich, wie viel Arbeit, Energie und Zeit in einer Übernahme steckt. Es wurden nicht nur beide Parteien beleuchtet, vielmehr wurde auch ein Einblick in die eigene Arbeit der Anwälte gewährt.
Abschließend lud Hengeler Mueller zum Abendessen in den „Gänsbauer“ in der Regensburger Altstadt ein. Dort konnten die Teilnehmer all ihre Fragen sowohl in Bezug auf das spannende Workshopthema als auch im Hinblick auf die Arbeit in einer Großkanzlei stellen. Es kam zu guten Gesprächen, in denen den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben wurde, die Kanzlei in Bezug auf Karriere oder Zielrichtung näher kennen zu lernen.
Workshop von Hengeler Müller zum Thema “Übernahmekampf”
Am 17.01.2019 lud die Wirtschaftskanzlei Hengeler Mueller in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht zum Workshop „Übernahmekampf – Unternehmen und Anwälte in Ausnahmesituationen“ ein.
Das angereiste Team bestehend aus zwei Partnern sowie vier Associates stellte nach einer herzlichen Begrüßung durch Professor Servatius zunächst die Kanzlei als solche vor, bevor die beiden Partner begannen, anhand eines Fallbeispiels die öffentliche Übernahme eines Unternehmens aus Sicht der Erwerber, der Zielgesellschaft sowie der beratenden Anwälte näher zu beleuchten.
Die Darstellung der Anwälte zeigte deutlich, dass es sich dabei um eine sehr nervenaufreibende aber dennoch höchstspannende Phase ihrer Tätigkeit handelt, in der jede Minute zählt und jede Entscheidung trotz eines enormen Zeitdrucks genauestens hinterfragt werden muss.
Nachdem besprochen worden war, wann sich die Parteien in der konkreten Situation wie zu verhalten haben und welchen Risiken sie in den verschiedenen Stadien der Übernahme ausgesetzt sind, konnte bei einem anschließenden Abendessen im „Roten Hahn“ weiter darüber diskutiert werden.
Hengeler Mueller lud zu diesem Essen allerdings nicht nur ein, um das Thema des Workshops zu vertiefen, sondern auch, um den Teilnehmern, die aufgrund der unterschiedlichen Ausbildungsstadien auch verschiedenste Fragen zur Arbeit in der Großkanzlei hatten, die Möglichkeit zu geben, die Kanzlei und das Konzept derselben in Bezug auf Karriere oder Zielrichtung näher kennen zu lernen.
Vortrag von Latham Watkins zu rechtlichen Fragen rund um die Dieselproblematik
Am 28.11.2018 organisierte die Wirtschaftskanzlei Latham & Watkins in Kooperation mit dem Lehrstuhl einen Vortrag zur „Dieselproblematik“ an der Universität Regensburg.
Nachdem Herr Prof. Servatius die Studierenden, Doktoranden und wissenschaftlichen Mitarbeiter begrüßt hatte, folgte ein aufschlussreicher Vortrag von Herrn Dr. Rieder, welcher die Dieselproblematik aus allen rechtlichen Blickwinkeln beleuchtete. Insbesondere für Examenskandidaten ist eine derartig übersichtliche Darstellung eines so brandaktuellen Themas sicherlich von Vorteil.
Anschließend lud die Kanzlei zu einem Abendessen in die Bodega ein, in der bei Wein und Tapas Gelegenheit bestand, die angesprochenen Themen und aufgekommenen Fragen weiter zu vertiefen.
Verkauf eines Weinguts - Workshop von CMS Hasche Sigle
Am 07.06.2018 fand am Lehrstuhl von Professor Dr. Wolfgang Servatius ein Workshop der Kanzlei CMS Hasche Sigle zum Unternehmenskauf statt.
Fünf Anwältinnen und Anwälte aus dem Münchener CMS Büro besuchten die Universität, um mit den Teilnehmern des Workshops den Kauf eines Weinguts zu simulieren.
In der Simulation sahen sich die teilnehmenden Studenten und Referendare in der Position der Käuferanwälte.
Kern des Workshops war die punktuelle Durchführung einer Due Diligence in den Bereichen Arbeitsrecht, IT & Datenschutz, Dispute Resolution und Real Estate & Public. In Kleingruppen analysierten die Teilnehmer mögliche rechtliche Risiken und lernten, diese zu bewerten. So wurden mögliche Bodenbelastungen, finanzielle Risiken durch rechtshängige Streitigkeiten und ein vergangener rechtswidriger Umgang mit Kundendaten als Probleme erkannt und Lösungsansätze hierfür entwickelt.
Im Anschluss an den interaktiven Workshop lud die Kanzlei in das Restaurant Leerer Beutel ein, sodass die Teilnehmer in gelockerter Atmosphäre mehr zur Arbeit in einer Großkanzlei und insbesondere zur Tätigkeit bei CMS Hasche Sigle erfahren konnten.
19.06.2017 - Das Berufsbild des Rechtsanwalts in der Großkanzlei
Am 19. Juni 2017 konnten Studierende der Rechtswissenschaft einen Eindruck von der Arbeit in einer Großkanzlei gewinnen. Konrad Zdanowiecki von der Kanzlei Noerr hielt im Rahmen der Law Clinic für Start-Ups am Lehrstuhl von Professor Dr. Wolfgang Servatius einen Vortrag, um seine Erfahrungen als Anwalt in einer Großkanzlei mit den Studierenden zu teilen.
Er erläuterte die Vorteile, die eine große Kanzlei als Arbeitgeber mit sich bringt; beginnend bei Fortbildungsmöglichkeiten über gute Verdienstmöglichkeiten bis hin zu internationaler Zusammenarbeit auf hohem Niveau.
Konrad Zdanowiecki ließ erkennen, dass die Großkanzleien den Ruf nach einer ausgeglichenen Work-Life-Balance erhören und darauf mit alternativen Jobangeboten wie einer Reduzierung der Arbeitszeit auf 70 % reagieren. Im Anschluss an den Vortrag hatten die Studierenden die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
19.06.2017 - Das Berufsbild des Rechtsanwalts in der Großkanzlei
Am 19. Juni 2017 konnten Studierende der Rechtswissenschaft einen Eindruck von der Arbeit in einer Großkanzlei gewinnen. Konrad Zdanowiecki von der Kanzlei Noerr hielt im Rahmen der Law Clinic für Start-Ups am Lehrstuhl von Professor Dr. Wolfgang Servatius einen Vortrag, um seine Erfahrungen als Anwalt in einer Großkanzlei mit den Studierenden zu teilen.
Er erläuterte die Vorteile, die eine große Kanzlei als Arbeitgeber mit sich bringt; beginnend bei Fortbildungsmöglichkeiten über gute Verdienstmöglichkeiten bis hin zu internationaler Zusammenarbeit auf hohem Niveau.
Konrad Zdanowiecki ließ erkennen, dass die Großkanzleien den Ruf nach einer ausgeglichenen Work-Life-Balance erhören und darauf mit alternativen Jobangeboten wie einer Reduzierung der Arbeitszeit auf 70 % reagieren. Im Anschluss an den Vortrag hatten die Studierenden die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
19.06.2017 - Das Berufsbild des Rechtsanwalts in der Großkanzlei
Am 19. Juni 2017 konnten Studierende der Rechtswissenschaft einen Eindruck von der Arbeit in einer Großkanzlei gewinnen. Konrad Zdanowiecki von der Kanzlei Noerr hielt im Rahmen der Law Clinic für Start-Ups am Lehrstuhl von Professor Dr. Wolfgang Servatius einen Vortrag, um seine Erfahrungen als Anwalt in einer Großkanzlei mit den Studierenden zu teilen.
Er erläuterte die Vorteile, die eine große Kanzlei als Arbeitgeber mit sich bringt; beginnend bei Fortbildungsmöglichkeiten über gute Verdienstmöglichkeiten bis hin zu internationaler Zusammenarbeit auf hohem Niveau.
Konrad Zdanowiecki ließ erkennen, dass die Großkanzleien den Ruf nach einer ausgeglichenen Work-Life-Balance erhören und darauf mit alternativen Jobangeboten wie einer Reduzierung der Arbeitszeit auf 70 % reagieren. Im Anschluss an den Vortrag hatten die Studierenden die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
M&A im Auktionsverfahren - Vortrag der Kanzlei Gütt Olk Feldhaus am Lehrstuhl Servatius
Am 01.06.2017 besuchte die Kanzlei Gütt Olk Feldhaus die Fakultät. Die Rechtsanwälte Dr. Kilian Helmreich und Attila Oldag hielten im Rahmen des Netzwerks Unternehmensrecht am Lehrstuhl von Professor Dr. Wolfgang Servatius einen Vortrag zum Thema M&A im Auktionsverfahren.
Neben den grundlegenden Unterschieden der Veräußerung im Auktionsverfahren zur Transaktion infolge singulärer Verkaufsgespräche wurden insbesondere die Vor- und Nachteile eines offenen Wettbewerbs beleuchtet.
Die Rechtsanwälte veranschaulichten das Spannungsfeld zwischen der Pflicht des Vendors zur Offenlegung und seinem Interesse, das Unternehmen im Verkauf glänzen zu lassen anhand praktischer Beispiele.
Im Anschluss an den Vortrag lud die Kanzlei zum gemeinsamen Abendessen in das Restaurant Amore, Vino & Amici.
Blick hinter die Kulissen
Am Mittwoch, den 1. Juli 2015 boten Anwälte der internationalen Wirtschaftssozietät CMS Hasche Sigle am Beispiel der Begleitung einer Gesellschafterstreitigkeit einen Blick in Leben und Arbeiten in den verschiedenen Fachgebieten einer deutschen Großkanzlei. Im Anschluss bestand bei einem gemeinsamen Abendessen die Möglichkeit zur Diskussion mit den Referenten. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier (externer Link, öffnet neues Fenster).
Die Matrixorganisation im Konzern
In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht von Prof. Dr. Wolfgang Servatius referierte Dr. Ferdinand Fromholzer, LL.M. (Berkeley) von der internationalen Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer LLP am Dienstag, den 9. Juni 2015 über die Matrixorganisation im Konzern. Anschließend bestand bei einem gemeinsamen Abendessen die Möglichkeit zur Diskussion mit dem Referenten und weiteren Anwälten der Sozietät. Das Plakat zur Veranstaltung finden Sie hier (externer Link, öffnet neues Fenster).
Fallstricke beim Unternehmenskauf
Am Donnerstag, den 11.12.2014, referierten Anwälte der internationalen Großkanzlei King & Wood Mallesons zum Thema "Fallstricke beim Unternehmenskauf". Im Anschluss an den Vortrag bestand für interessierte Studierende, Absolventen und Mitarbeiter der Fakultät bei einem gemeinsamen Abendessen die Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion mit Anwälten der Sozietät.
Nähere Informationen finden Sie hier (externer Link, öffnet neues Fenster).
When law meets business - Legal Services @ The Linde Group
Am Dienstag, den 04. November 2014, referierte Herr RA Solms U. Wittig von der Linde Group über das Innenleben der Rechtsabteilung eines Industrieunternehmens. Arbeitsweise, typische Aufgaben und Organisation werden aus der Praxisperspektive dargestellt. Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier (externer Link, öffnet neues Fenster).
Aktien- und GmbH-Recht im Vergleich
Am Freitag, den 31. Januar 2014, nahmen am von Prof. Dr. Wolfgang Servatius angebotenen Seminar "Aktien- und GmbH-Recht im Vergleich" Anwälte der Kanzlei Kirkland & Ellisteilnehmen, die mit den im Seminar diskutierten Themen in der Praxis befasst sind. Anschließend lud die Kanzlei zu gemeinsamen Abendessen und Diskussion ein.
Compliance - Fluch oder Segen?
Am Donnerstag, den 23. Januar 2014, stellte Dr. Markus S. Rieder, LL.M. von Latham & Watkins LLP, München einen internationalen Korruptionsfall aus der Praxis dar. Insbesondere wird dabei die Tätigkeit des Anwalts in internationalen Compliance-Mandaten beleuchtet. Zudem wird die Compliance-Thematik einer kritischen rechtspolitischen Würdigung unterzogen. Die Diskussion kann anschließend bei einem gemeinsamen Abendessen fortgesetzt werden. Das Plakat zur Veranstaltung finden Sie hier (externer Link, öffnet neues Fenster).
Private Equity - wie funktionieren und investieren Private Equity Fonds?
Am Mittwoch, den 17. Juli 2013, referierten Anwälte der internationalen Sozietät Linklaters LLP über Private Equity Fonds. Im Anschluss an den Vortrag bestand für alle gesellschafts- oder kapitalmarktrechtlich interessierten Studenten und Mitarbeiter der Juristischen Fakultät die Möglichkeit zu Austausch und Diskussion bei einem gemeinsamen Abendessen. Das Plakat zur Veranstaltung finden Sie hier (externer Link, öffnet neues Fenster).
Gastvortrag von RA Alexander Schoeppe: Die Tätigkeit des Insolvenzverwalters bei der Unternehmensinsolvenz
Der Vortrag fand am Donnerstag, 27. Juni 2013 um 17 Uhr s.t. im Raum VG 2.35 (Vielberth-Gebäude) statt. Nähere Informationen finden Sie hier (externer Link, öffnet neues Fenster).
Blick über den Tellerrand: Der Börsengang von Telefónica Deutschland
Am Mittwoch, den 26. Juni 2013, referierten Anwälte der internationalen Anwaltskanzlei CMS Hasche Sigle über den Börsengang von Telefónica Deutschland. Die Veranstaltung findet um 17:00 Uhr s.t. im Raum VG 2.35 (Verfügungsgebäude) statt. Im Anschluss an den Vortrag bestand für interessierte Studenten, Absolventen und Mitarbeiter der Fakultät die Gelegenheit bei einem gemeinsamen Abendessen die Möglichkeit zu Austausch und Diskussion mit Anwälten der Sozietät. Weitere Informationen finden Sie hier (externer Link, öffnet neues Fenster).
Bank- und Kapitalmarktrecht in der Praxis
Im Rahmen der Vorlesung Bank- und Kapitalmarkrecht veranstaltet der Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht von Prof. Dr. Wolgang Servatius in Zusammenarbeit mit der Kanzlei Ashurst LLP eine Exkursion zur Börse München mit anschließendem Kanzleibesuch und Fachvortrag zum Thema Akquistions- und Unternehmensfinanzierung. Weitergehende Informationen finden Sie hier (externer Link, öffnet neues Fenster).
Vorstandshaftung in der Praxis
Am Mittwoch, den 30. Januar 2013, referierten Anwälte der internationalen Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer über ihre Erfahrungen mit Fragen der Vorstandshaftung. Im Anschluss an den Vortrag bestand für interessierte Studenten, Absolventen und Mitarbeiter der Fakultät die Gelegenheit bei einem gemeinsamen Abendessen die Möglichkeit zu Austausch und Diskussion mit Anwälten der Sozietät. Weitere Informationen finden Sie hier (externer Link, öffnet neues Fenster).
Linklaters: Einladung zum Kick-Off-Meeting
Am Mittwoch, den 7. November 2012, fand im Münchener Büro der internationalen Anwaltskanzlei Linklaters ein „Kick-Off-Meeting" zu dem zusammen mit Linklaters angebotenen Seminar „Gesellschafts- und kapitalmarktrechtliche Probleme der Unternehmensübernahme" statt. Dieses Seminar hatte eine Case-Study „Rückzug von der Börse" zum Gegenstand, die auf realen, von Linklaters betreuten, Mandaten beruht. Im Rahmen des „Kick-Off-Meetings" wurde die Case-Study vorgestellt werden und Anwälte von Linklaters führten in die praktischen Probleme des Falles ein. Weitere Informationen finden Sie hier (externer Link, öffnet neues Fenster).
Cross-Border M&A Transactions
Am Mittwoch, den 25. Januar 2012, referierten Dr. Stephan Morsch und Dr. Timo Engelhardtvon der internationalen Anwaltskanzlei Linklaters über die rechtlichen Aspekte grenzüberschreitender Unternehmenstransaktionen. Im Anschluss an den Vortrag gab es für interessierte Studenten, Absolventen und Mitarbeiter der Fakultät die Gelegenheit Linklaters bei einem Abendessen näher kennenzulernen. Nähere Informationen finden Sie hier (externer Link, öffnet neues Fenster).
Fusionieren leicht gemacht
Am Dienstag, den 30.11.2010, veranstaltete die internationale Anwaltskanzlei Milbank in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht (Prof. Dr. Servatius) einen Vortrag zum Thema Unternehmensfusionen und lud danach nteressierte Studenten, Absolventen und Mitarbeiter der Fakultät zu gemeinsamen Abendessen und Diskussion ein. Nähere Informationen hier (externer Link, öffnet neues Fenster).
Regensburger Immobilienrechtstag
18. Regensburger Immobilienrechtstag
18. Regensburger Immobilienrechtstag am 25.10.2024
Bericht von Marcel Paukner:
Am 25.10.2024 fand an der Universität Regensburg der 18. Regensburger Immobilienrechtstag statt, ausgerichtet von Prof. Dr. Wolfgang Servatius sowie Notar a. D. Prof. Dr. Dr. Herbert Grizwotz in freundlicher Kooperation mit der ZfIR. Dieses Mal stand wieder das Zivilrecht im Blickpunkt der Betrachtungen unter dem Generalthema „Immobilienrecht in der Beratungs– und Gestaltungspraxi“.
Dabei referierte Dr. Fabian Kratzlmeier (LL.M. Chicago) vom Max-Planck-Institut über „Die Neufassung des § 47 II GBO durch das MoPeG – Rückschlüsse auf die Grundbuch(un)fähigkeit nicht registrierter Personenverbände?“, bei dem er aktuelle Urteile einer kritischen wissenschaftlichen Würdigung unterzog. Der Referent skizzierte neben den durch das MoPeG gelösten als auch neu aufgeworfenen Problemen ebenso Lösungen de lege ferenda für andere Personenverbände. Nach einem kursorischen Überblick über die nun geltenden §§ 705 ff. BGB mit dem Gesellschaftsregister widmete sich Kratzlmeierverschiedenen Fallgestaltungen, unter der Frage, ob es in concreto einer Voreintragung bedarf. Abschließend stellte der Referent die Frage der Grundbuchfähigkeit anderer Personenverbände in den Fokus seiner Darstellung. Der wissenschaftlich aufgearbeitete Vortrag wurde von den Teilnehmern mit großem Interesse wahrgenommen. Im Anschluss kam eine umfangreiche Diskussion auf, u.a. über die durch § 54 BGB n. F. verursachten Verwerfungen im Gesamtsystem.
Weil der geplante Referent Notar Dr. Holger Sagmeister verhindert war, wusste als hochkarätige Vertretung der Geschäftsführer der Landesnotarkammer Bayern, Herr Notar a. D. Dr. David Sommer, über das Thema „Geldwäscheprävention durch Notare, insb. im Immobiliensektor“ zu berichten. Der ausführliche Vortrag wurde mit eigener Praxiserfahrung anschaulich dargestellt und erfreute sich großer Beliebtheit. Es wurde klar, dass Deutschland bereits de lege lata – v.a. unter Berücksichtigung der Lage vor einigen Jahrzehnten – effektive Gegenmaßnahmen ergriffen hat und wie verschiedene Systeme sowohl europaweit als auch international miteinander in Wirkung treten. Dabei zeigte Sommer auch etwaigen Handlungsbedarf des Gesetzgebers auf und ging auf noch ausstehende Projekte der damaligen Regierungskoalition ein. Der von den Teilnehmern mit den Referenten geführte rege Austausch war einerseits von aktuellen (Rechts)Fragen des GwG als auch rechtspolitischer Kritik und Verbesserungsmöglichkeiten geprägt.
Nach kurzer Pause hielt Prof. Dr. Dr. h.c. Herbert Roth sein Referat über „Aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechung zum Nachbarrecht“. Dabei ging er auf den existenten Dualismus des deutschen Nachbarschaftsrechts ein und skizzierte mögliche zu Recht und zu Unrecht angenommene Wechselwirkungen der Rechtsgebiete in der höchstgerichtlichen Rechtsprechung. Anhand ausgewählter Problemkreise des privatrechtlichen Nachbarrechts drang er tief in dessen Dogmatik ein und veranschaulichte es unter Zuhilfenahme einiger Praxisfälle. Den Vortrag schloss Roth mit der Feststellung, der Lebenssachverhalt sei oftmals simpel, die rechtliche Beurteilung nicht; dabei zog er ein versöhnliches Fazit bzgl. der angegriffenen BGH-Rechtsprechung. Die anschließende Diskussion warf mehrere Themenfelder auf, in der v.a. die Thematik der erneuerbaren Energien mehrfach in den Raum gebracht worden ist.
Im Anschluss an die gesprächsintensive Mittagspause ergriff Notar a. D. Prof. Dr. Dr. h.c. Herbert Grziwotz unter dem Schlagwort „Dienstbarkeiten, ein ewiger Streitpunkt – aktuelle Rechtsprechung“ das Wort. Nach seinem Einstieg über das Servitutenrecht des corpus iuris civilis und dem von der deutschrechtlichen Pandektenwissenschaft geprägten BGB-Immobiliarsachenrecht, widmete er sich der teils konträren Rechtsprechung des BGH bzgl. Dienstbarkeiten. Nach dem Problem der „Unterlassungsdienstbarkeiten“ warf er die Frage auf, ob Baulasten als Inhalt einer Grunddienstbarkeit tauglich seien, wobei er auf aktuelle BGH-Urteile Bezug nahm. Vertiefte Darstellung kam auch der Problematik von Wohnungsrechten und öffentlich-rechtlichen Beschränkungen zu; am Ende seines Vortrags kam Grziwotz darauf zu sprechen, ob eine naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme durch Reallasten gesichert werden kann.
Als letzter Vortrag trug Richterin am BGH a. D. und Kontrollbeauftrage des Unabhängigen Kontrollrats bzgl. dem BND, Prof. Dr. Johanna Schmidt-Räntsch unter dem Titel „Das (nicht mehr ganz neue) WEG-Recht – Probleme und aktuelle Rechtsprechung“ vor. Sie nahm vorweg, dass die WEG-Novelle einen dogmatisch tiefgreifenden Wandel zur alten Rechtslage verursacht hat. Dies stellte sie an der zivilprozessualen Frage der Passivlegitimation dar, wonach die Klage nun gegen die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer (GdWE) selbst zu richten ist. Anschließend griff die Referentin die Fallgestaltung der „missglückten Verfristungsklage“ anhand einer aktuellen BGH-Entscheidung aus dem Jahre 2023 auf. Sodann erfolgte unter Bezugnahme auf ein erst in diesem Jahr ergangenen BGH-Urteil ein Wechsel der Thematik auf bauliche Veränderungen. Anknüpfend ging Schmidt-Räntsch auf die Frage des Angriffs gegen eine Bewilligung ein, mit den dazu divergierende Auffassungen und der Rechtsprechung des BGH. Nach ihrem letzten Themenkomplex, der Verwaltung des Gemeinschaftseigentums, gab sie noch einen kurzen Ausblick auf mögliche künftige Änderungen des WEG.
Auch bei dem diesjährigen Immobilienrechtstag zeigte sich, dass Wissenschaft und Praxis zwanglos miteinander in fruchtbaren Austausch gebracht werden können.
16. Regensburger Immobilienrechtstag
Unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Servatius und Notar a. D. Prof. Dr. Herbert Grziwotz fand in Zusammenarbeit mit der ZfIR am 18. November 2022 der inzwischen 16. Immobilienrechtstag statt. Die TeilnehmerInnen freuten sich darüber, dass die Tagung nach coronabedingter virtueller Veranstaltung wieder als Präsenztermin möglich war.
Entsprechend dem bewährten Wechsel von Zivilrecht und öffentlichem Recht war das Themengebiet „Aktuelle Probleme aus dem Immobilienrecht“ in diesem Termin bürgerlich-rechtlich geprägt. Die Vortragenden referierten unter den Titeln „Das neue Maklerrecht und Regelungen im Grundstückskaufvertrag“, „MoPeG, Transparenzregister und Gesellschaftsregister – Auswirkungen auf den Grundstücksverkehr“, „Probleme des Bauträgerrechts“, „Das neue Kaufrecht“ sowie „Praktische Probleme der Genehmigungspflicht für Teilungserklärungen insbesondere nach §250 BauGB“ ausführlich zum aktuellen Stand der Dinge. Die jeweils anschließenden Diskussionen ermöglichten die vertiefte Erörterung praxisrelevanter Aspekte.
Das bewährte Konzept des Regensburger Immobilienrechtstags wird auch im Jahr 2023 fortgesetzt - entsprechende Informationen hierzu erfolgen noch.
13. Immobilienrechtstag
Bereits zum 13. Mal lud die Universität Regensburg am 12. Oktober 2018 zum Regensburger Immobilienrechtstag in die Domstadt ein. Unter dem Titel "Aktuelle Probleme im Grund-stücksrecht" standen dieses Jahr wieder zivilrechtliche Fragestellungen des Immobilienrechts im Fokus der gemeinsam von Prof. Dr. Wolfgang Servatius und Notar Prof. Dr. Herbert Grziwotz in Zusammenarbeit mit der ZfIR ausgerichteten Veranstaltung. Die Referenten sprachen unter anderem zu den Implikationen der neuen europäischen Güterrechtsverordnung auf den Grundstücksverkehr, die jüngsten Entwicklungen auf dem Gebiet des Bauträgerrechts und die Gestaltung von Grundstücksgeschäften unter Beteiligung von Dementen. Die Beiträge der Vortragenden sowie einen ausführlichen Tagungsbericht (ZfIR 2019, 38-40) finden Sie in der Zeitschrift für Immobilienrecht.
11. Immobilienrechtstag
11. Regensburger Immobilienrechtstag - Aktuelle Probleme bei Immobiliengeschäften
Herr Prof. Dr. Wolfgang Servatius veranstaltete am 14.10.2016 gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Dr. Herbert Grziwotz und in Kooperation mit der ZfIR den 11. Regensburger Immobilienrechtstag an der Universität Regensburg. Unter dem Thema "Aktuelle Probleme bei Immobiliengeschäften" standen dieses Jahr verschiedene zivilrechtliche Fragestellungen im Fokus. Wie bereits in den vergangenen Jahren waren namenhafte Experten zu Gast, deren Vorträge zum anschließenden Austausch und zur Diskussion anregten. Das Programm der Veranstaltung finden Sie hier (externer Link, öffnet neues Fenster).
10. Immobilienrechtstag - Immobiliengeschäfte zu Lasten Dritter
Prof. Dr. Wolfgang Servatius veranstaltete am 09.10.2015 gemeinsam mit Prof. Dr. Jürgen Kühling und Prof. Dr. Dr. Herbert Grziwotz den 10. Regensburger Immobilienrechtstag mit dem diesjährigen Thema Immobiliengeschäfte zu Lasten Dritter. Namhafte Experten referierten und stellten die vorgetragenen Thematiken zur Diskussion. Das Programm der Veranstaltung finden Sie hier (externer Link, öffnet neues Fenster).
9. Regensburger Immobilienrechtstag - Immobilienrecht und Ungleichgewichtslagen
Prof. Dr. Servatius veranstaltete am 10.10.2014 gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. Grziwotz den 9. Regensburger Immobilienrechtstag mit dem diesjährigen Fokus auf immobilienrechtlichen Ungleichgewichtslagen. Namhafte Experten hielten Vorträge, die Grundlage für anschließende Diskussionen waren. Das Programm der Veranstaltung finden Sie hier (externer Link, öffnet neues Fenster).