Tessa, eine Labrador-Hündin, war läufig, als sie Moby, einen Malteser-Rüden, ins Ohr biss. Die Stadt Osnabrück brauchte keine zehn Tage, um Tessas Frauchen mitzuteilen, dass deshalb Tessas Gefährlichkeit festgestellt werden soll, und eröffnet, wie es sich für eine sorgfältig arbeitende Behörde gehört, die Gelegenheit, zu den für die Entscheidung erheblichen Tatsachen Stellung zu nehmen. Wie dieser Sachverhalt weitergeht und wie der Fall rechtlich zu würdigen ist, behandeln Professor Hartmann und Dr. Alicia Sütthoff (externer Link, öffnet neues Fenster), ehemalige Wissenschaftliche Mitarbeiterin, im aktuellen Heft der Ausbildungszeitschrift Juristische Arbeitsblätter (JA) (externer Link, öffnet neues Fenster). Der Fall war Teil einer Wiederholungsklausur zu der Vorlesung Allgemeines Verwaltungsrecht. Aus dem Netz der Universität Regensburg ist JA 2024, S. 305-312 (externer Link, öffnet neues Fenster) ohne Zusatzkosten abrufbar.
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Ansprechperson: Prof. Dr. Bernd J. Hartmann, LL.M. (Virginia)
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