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Diversity bedeutet für die Fakultät für Katholische Theologie ein klar formuliertes und gelebtes Bekenntnis zu Anti‑Diskriminierung und zur Anerkennung der Würde jedes Menschen. Im Verhaltenskompass der Fakultät ist festgehalten, dass alle Mitglieder  unabhängig von ihren individuellen Merkmalen (Geschlecht, sexuelle Orientierung, Alter, physische und psychische Fähigkeiten, soziale Herkunft, Nationalität/Ethnie, Religion) gleichwertig behandelt werden. Abwertungen, Grenzverletzungen und jede Form diskriminierenden Handelns widersprechen den Grundprinzipien des Miteinanders an der Fakultät.

Die Fakultät versteht Vielfalt als Bereicherung für Forschung, Lehre und akademische Gemeinschaft. Unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Lebensrealitäten sollen sichtbar werden und einen Raum finden, in dem sie respektvoll und konstruktiv miteinander ins Gespräch kommen können. Im Sinne der Chancengleichheit ist es Aufgabe der Fakultät, die gleichberechtigten Teilhabe, Wertschätzung und Förderung aller Mitglieder zu gewährleisten.

Mit diesem Selbstverständnis verpflichtet sich die Fakultät, eine Kultur der Wertschätzung, Sensibilität und Verantwortung zu fördern – und aktiv daran mitzuwirken, dass Diskriminierung keinen Platz in unserem universitären Alltag hat

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