Der Zusammenschluss von Studierenden der Universität Regensburg (UR) und der OTH Regensburg (OTH R) geht laut Aufzeichnungen schon auf das Jahr 1996 zurück. Seit Jahrzehnten setzten sich die Studierenden für mehr globale Gerechtigkeit und nachhaltigen Konsum ein. Heute leben viele der Ideen und Aktivitäten im Netzwerk Nachhaltigkeit e. V. weiter.
Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Ehrenamtlichen, die das Projekt über die letzten Jahre getragen haben: Bettina, Leonore, Klara, Theresa, Alex, Nadine, Liesi, Michi, Elisabeth, Mariecke, Julia, Penelope, Theresia, Barbara, Tanja, Luzia, Valentina, Florian und Johanna. Durch ihren Einsatz konnte das Thema Fairer Handel nachhaltig auf dem Campus verankert werden.
Ein Rückblick
Zu den bedeutendsten Erfolgen des AK Unifair zählt die Einführung von fair-gehandeltem Kaffee in den Cafeterien im Jahr 2012, welche damals gemeinsam mit der Aktionsgruppe Global/Gerecht (AG3) angestoßen wurde. In 2020 erfolgte die Zertifizierung der UR als Fairtrade-University, sowie zahlreiche Verkaufsstände und Informationsaktionen auf dem Campus. Darüber hinaus beteiligte sich der AK an vielfältigen Veranstaltungsformaten oder organisierte diese selbst. Dazu gehörte unter anderem die tatkräftige Unterstützung bei einer Fairen Kaffeetafel am Bio-Donaumarkt, die Organisation von Fairtrade-Quizaktionen an Infoständen, die Mitarbeit in der Fairtrade-Steuerungsgruppe der UR sowie Vorträge, Workshops und Filmreihen rund um die Themen Fairer Handel und nachhaltige Entwicklung.
Viele interne und externe Gruppen durften die Studierenden in ihrem Einsatz kennenlernen und unterstützen. Unter anderem Transition e. V., Fairtrade e. V., TransFair e. V., der Weltladen Una Terra Regensburg, die Fairtrade-Stadt Regensburg, das Studierendenwerk Niederbayern/Oberpfalz, die Katholische Hochschulgemeinde (KHG), die Evangelische Studierendengemeinde Regensburg (ESG), der AStA und die Green Offices von UR und OTH R.
Durch das Engagement des AK Unifair entstanden wichtige Netzwerke und Strukturen, die auch in Zukunft einen wertvollen Beitrag für Fairen Handel und Nachhaltigkeit an der UR und darüber hinaus leisten werden. Die UR bedankt sich bei den Ehrenamtlichen und wünscht ihnen alles Gute.
Wie kann man sich weiterhin für Fairen Handel engagieren?
- Im Netzwerk Nachhaltigkeit e. V.
- In der Kath. Hochschulgemeinde (KHG)
- Als Mitglied in der Fairtrade Steuerungsgruppe über das Green Office