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Was wir fordern

Ohne Stimme geht es nicht

Zur Notwendigkeit sprecherzieherischer Präventionsmaßnahmen im Lehramtsstudium


 
Der Lehrberuf ist ein Sprechberuf – mit hohen qualitativen Anforderungen und einer erheblichen stimmlichen Belastung. Stimme und Körperausdruck sind dabei weit mehr als bloße Arbeitsmittel: Sie beeinflussen maßgeblich, wie Inhalte vermittelt werden, wie Schülerinnen und Schüler eine Lehrkraft wahrnehmen – und damit die Qualität von Unterricht insgesamt.

Studien belegen zugleich, dass Lehrkräfte deutlich häufiger von Stimmstörungen und stimmbedingten Berufsausfällen betroffen sind als andere Berufsgruppen. Angesichts des aktuellen Lehrkräftemangels ist das ein Umstand, dem dringend Beachtung geschenkt werden sollte.

Die gute Nachricht: Sprecherzieherische Präventionsmaßnahmen können diese Zahlen nachweislich senken.

Das CoVoC-T hat daher gemeinsam mit seinem Beirat konkrete Empfehlungen erarbeitet, die in der Lehramtsausbildung verankert werden sollten. Dazu gehören die frühzeitige Erhebung des Stimmstatus bereits vor Studienbeginn, gezielte Aufklärung sowie Seminare und Workshops zu Stimme und rhetorischen Kompetenzen im Lehrberuf.

Das vollständige Positionspapier steht unten als PDF zum Download zur Verfügung.

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