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Forschungsprojekt „Formationen des (Un-)Wissens über die Elektrogitarre“

2021-2025

„Collecting Silence? Über das Sammeln von Elektrogitarren“

September 2025
Vortrag von Dr. Hendrik Buhl auf der Jahrestagung des Vereins „Gitec – Forum E-Gitarrentechnik. Geballtes Wissen zu Gitarre & Amp von Wissenschaftlern und Profimusikern“ (Regensburg): „Collecting Silence? Über das Sammeln von Elektrogitarren“
https://www.youtube.com/watch?v=8kaOqYeOGeY (externer Link, öffnet neues Fenster) (externer Link, öffnet neues Fenster) 

„Das Prinzip Handwired – ein mediennostalgisches Gefühl“

November 2024
In diesem handgeschriebenen, medienkulturwissenschaftlichen Beitrag widmet sich Dr. Hendrik Buhl dem Konstruktionsprinzip „Handwired“. Er zeigt darin u.a. auf, wie die großen Hersteller Marshall und Vox ihre teuren Handwired-Amps präsentieren und dabei mediennostalgische Kulturmuster befördern. Außerdem macht er in dem Video ein Polaroid-Selfie.
https://www.youtube.com/watch?v=KYxfzylrpcE (externer Link, öffnet neues Fenster) (externer Link, öffnet neues Fenster)

„Elektrogitarren und Widerstand“

Januar 2024
In diesem Vortrag geht es nicht um Kiloohmwerte von Pickups. Der Fokus des forschenden Interesses von Dr. Hendrik Buhl liegt stattdessen auf (medien-)kulturellen Aspekten des Widerstands im Zusammenhang mit der Elektrogitarre. Welche widerständigen Potentiale wurden und werden der Elektrogitarre als Musikinstrument und als kulturelles Symbol zugeschrieben? Welche ihrer Sounds sind mit Widerstand und Protest in verschiedenen kulturellen Formationen zu verbinden? Welche widerständig-eigensinnigen Praktiken von Gitarristinnen und Gitarristen gab und gibt es bei der kreativen Aneignung des Instruments? Aber auch: Welche Tendenzen zur Vereinnahmung sowie Abnutzungen widerständiger Potentiale gab und gibt es?
https://www.youtube.com/watch?v=xAnYJjogYOM (externer Link, öffnet neues Fenster) (externer Link, öffnet neues Fenster)

„Kulturen der Elektrogitarre zwischen Art School, Proberaum und Weingut“:

November 2022
In diesem medienkulturwissenschaftlichen Beitrag befasst sich Dr. Hendrik Buhl unter dem theoretischen Dach von Bourdieus Habitustheorie mit Distinktion versprechenden Verbindungen der Welt des Weins mit jener der Elektrogitarre. Er analysiert dazu drei Beispiele: einen Text über eine aus dem Holz alter Weinfässer hergestellte Gitarre, die Werbung für die von der Zeitschrift Gitarre & Bass angebotene Veranstaltung Chitarre e Vino sowie das Gitarren-Lifestyle-Magazin Guitar Aficionado.
https://www.youtube.com/watch?v=hPmZhKX-uxo (externer Link, öffnet neues Fenster) (externer Link, öffnet neues Fenster)

„Weitere Formationen des (Un-)Wissens über die Elektrogitarre“ Teil II

August 2021
Im zweiten Teil seines medienkulturwissenschaftlichen Beitrags zu Formationen des (Un-) Wissens über die Elektrogitarre befasst sich Dr. Hendrik Buhl mit einer vierteiligen Serie von Artikeln, die Udo Pipper 2015 in der Zeitschrift „Gitarre & Bass“ als Reaktion auf Prof. Dr. Manfred Zollners Standardwerk zur „Physik der Elektrogitarre“ veröffentlichte. Wie und mit welchen Argumenten positionierte sich der Kolumnist gegenüber dem Physiker? Die Analyse der Artikel fördert Erkenntnisse u. a. zum Verhältnis von Journalismus und Wissenschaft zu Tage, aber auch zur Technologie-Esoterik sowie zu Emotionen und Vergnügen als Teil der Kultur der Elektrogitarre.
https://www.youtube.com/watch?v=JoTgcAs6Fp4 (externer Link, öffnet neues Fenster) (externer Link, öffnet neues Fenster)

„Formationen des (Un-)Wissens über die Elektrogitarre“ Teil I

Mai 2021
In diesem medienkulturwissenschaftlichen Beitrag befasst sich Dr. Hendrik Buhl unter dem theoretischen Dach der Wissensgeschichte mit Gitarrenmythen sowie mit den Kolumnen von Udo Pipper, die dieser regelmäßig in der Zeitschrift Gitarre & Bass veröffentlicht.
https://www.youtube.com/watch?v=i_rQhKCTGkU (externer Link, öffnet neues Fenster)


DFG-Projekt 2018-2020

"Prozessorientierte Diskursanalyse - Technologien für diskursbasierte Analysen in der Medien- und Wissenschaftsgeschichte"

Publikation:
Bernhard J. Dotzler/Henning Schmidgen: Foucault, digital, Lüneburg 2022
meson.press/books/foucault-digital/ (externer Link, öffnet neues Fenster)


Dialogroboter. Wie Bots und künstliche Intelligenz Medien und Massenkommunikation verändern

2019

Wiesbaden: Springer 2019 (Dr. Armin Sieber)


Patient im Netz

WS 2017/2018

Kooperationsprojekt in Zusammenarbeit (u. a.) mit der Klinik für Urologie der Universität Regensburg zur Evaluation der Information über das Prostatakarzinom im Internet durch Vergleich mit den EAU guidelines.

Accordance of OnlineHealthInformation on Prostate Cancer with the European Association of Urology Guidelines (externer Link, öffnet neues Fenster) (externer Link, öffnet neues Fenster) (full text)
Urol Int. 2018;100(3): 288-293; Bruendl J, Rothbauer C, Ludwig B, Dotzler B, Wolff C, Reimann S, Borgmann H, Burger M, Breyer J


Verkehrsclub Deutschland (VCD e.V.)

WS 2015/2016

Der Lehrstuhl für Medienwissenschaft kooperiert seit dem Sommer 2015 mit dem „Netzwerk Wissen 2050 (externer Link, öffnet neues Fenster) (externer Link, öffnet neues Fenster)“ des VCD e.V. und hat im WS 2015/16 das gemeinsame Projektseminar "Kommunizierte Mobilität" angeboten.


Soundscape Regensburg

WS 2014/2015

"Weißt Du eigentlich, wie Regensburg klingt?" Mit dieser Frage beschäftigte sich das Projektseminar „Klänge der Stadt. Soundscape Regensburg“ im Wintersemester 2014/15. Als Ergebnis entstand eine Website, deren Kernstück eine Soundmap von Regensburg geworden ist.
https://soundscaperegensburg.wordpress.com/ (externer Link, öffnet neues Fenster)


Die Werbeschallplatte

SS 2014

Website (externer Link, öffnet neues Fenster) (externer Link, öffnet neues Fenster)des Projektseminars “Das Medium Werbeschallplatte”.
Die Werbeschallplatte ist ein Medium, das sowohl in der öffentlichen Wahrnehmung, als auch in der Forschungslandschaft kaum bekannt ist und somit wenig Beachtung findet. Entsprechend liegt hier ein eklatantes Forschungsdesiderat vor, dem sich dieses Projektseminar auf Basis der sogenannten „Spremberg-Sammlung“ angenommen hat.


Kafkas Virtuelle Mediathek

2005-2010

Verbundprojekt:
Das Virtuelle Kafka-Bureau (externer Link, öffnet neues Fenster) (externer Link, öffnet neues Fenster)
Prof. Dr. Benno Wagner (federführend, Universität Siegen)
Prof. Dr. Stanley Corngold (Princeton University)
Prof. Dr. Bernhard Dotzler (Universität Regensburg)
Prof. Dr. Joseph Vogl (Humboldt-Universität Berlin)
Förderung 2005–2008: Alexander von Humboldt-Stiftung (externer Link, öffnet neues Fenster) (externer Link, öffnet neues Fenster)

Forschergruppe (bis 2010):
Literary Memory Information System (externer Link, öffnet neues Fenster) (externer Link, öffnet neues Fenster)
Prof. Dr. Benno Wagner (Universität Siegen)
Prof. Dr. Bernhard Dotzler (Universität Regensburg)
Prof. Dr. Alexander Mehler (Universität Bielefeld)
Prof. Dr. Christian Wolff (Universität Regensburg)

Publikation(en):
Bausteine eines Literary Memory Information System (LiMeS) am Beispiel der Kafka-Forschung (externer Link, öffnet neues Fenster)


Schreiben & Rechnen - Eine Technikgeschichte der Informationskultur

April 2009

Ausstellung an der Universität Regensburg, Allgemeine Bibliothek, mit Exponaten aus der "Sammlung Informationstechnik" des Instituts für Information und Medien, Sprache und Kultur (I:IMSK), erarbeitet von den Studierenden eines Projektseminars  von Prof. Dr. Bernhard Dotzler und Dr. Ludwig Hitzenberger.
Katalog: Bernhard Dotzler/Ludwig Hitzenberger (Hrsg.), Schreiben & Rechnen.
Eine Technikgeschichte der Informationskultur, Regensburg 2009
Siehe: http://www.universitaetsverlag-regensburg.de/artikel_6087.ahtml (externer Link, öffnet neues Fenster) (externer Link, öffnet neues Fenster)
Siehe ausserdem: https://www.youtube.com/watch?v=UAcUX5iBtO0 (externer Link, öffnet neues Fenster)


massive storage - Fragmente der IT-Geschichte

März 2007

Ausstellung im IT-Speicher Regensburg. Ausstellungskonzept und Inhalt des Begleitkatalogs https://epub.uni-regensburg.de/23698/ (externer Link, öffnet neues Fenster) (externer Link, öffnet neues Fenster) wurden unter der Leitung von Prof. Dr. Bernhard Dotzler und Dr. Ludwig Hitzenberger von Studierenden der Medienwissenschaft erarbeitet.  Die Ausstellung erfolgte als Co-Produktion des Instituts für Information und Medien, Sprache und Kultur (I:IMSK), der IT Inkubator Ostbayern GmbH und der bayern design GmbH unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Thomas Goppel.

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