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Zölle! Das Für und Wider von Handelsbeschränkungen von Friedrich List bis Donald Trump

Zollgeschichte Frankreichs

(Autor: Florian Horn)

Abstract

Die Entwicklung der französischen Zollpolitik beginnt mit dem Merkantilismus unter Jean-Baptiste Colbert, der durch Schutzzölle, Exportförderung und den Ausbau von Manufakturen geprägt war, jedoch langfristig Handel und Landwirtschaft schwächte. Im 18. Jahrhundert entstand mit der Physiokratie um François Quesnay ein Gegenmodell, das Freihandel und Landwirtschaft betonte; Reformen unter Anne Robert Jacques Turgot scheiterten jedoch. Nach der Revolution blieb der Außenhandel protektionistisch. Der Cobden-Chevalier-Vertrag (1860), u. a. initiiert von Richard Cobden, leitete eine Phase des Freihandels ein, die durch Krisen ab 1873 wieder beendet wurde. Es folgten erneute Schutzzölle (Méline). Im 20. Jahrhundert dominierten Kriegswirtschaft, Krisen und instabile Zollsysteme. Mit dem Beitritt zum General Agreement on Tariffs and Trade (1947) und der Entstehung der EU endete die eigenständige Zollpolitik.

1. Colbertismus 

Die Geschichte des französischen Zolls beginnt mit dem Merkantilismus Ende des 17. Jahrhunderts, der vom Finanzminister Jean-Baptiste Colbert eingeführt wurde. Colbert erkannte, dass große Mengen des Staatshaushalts in ausländische Fertigprodukte und Luxuswaren flossen. Er erhob hohe Einfuhrzölle auf ausländische Produkte und senkte die Zölle auf Rohstoffe, die meist aus den Kolonien stammten. Der Dreiecks- und Sklavenhandel wurde gefördert und das Manufakturwesen ausgebaut. So sollten die Überschüsse der Fertigwaren durch Exporthandel den Finanzhaushalt mit Wohlstand versorgen. Die Industrie wurde von der Landwirtschaft entkoppelt. Colbert hatte dafür gute Gründe: Die „kleine Eiszeit“ und Hungerkrisen, Naturkatastrophen und Seuchen – vor allem die Pest – hatten die Einwohnerzahl Frankreichs stark sinken lassen. Viele Grundflächen waren vakant. Der Produktionsfaktor Boden konnte vernachlässigt, der Produktionsfaktor Arbeit aber musste durch den Bau von Manufakturen gefördert werden. Der Merkantilismus hatte jedoch ein massives Problem: Durch die Einfuhrzölle kam der Handel mit ausländischen Fertigprodukten zum Erliegen, da sie nur Frankreich begünstigten. Zudem litt die Landwirtschaft am billigen Import von Rohstoffen.

2. Physiokratie und Revolution 1789 – 1815 

Dieser Umstand rief fast 100 Jahre später eine wirtschaftliche Denkschule auf den Plan: die Physiokratie. Deren Vertreter maßen den Wohlstand eines Landes nach dessen Grund und Boden. Ihr Begründer, der Ökonom und königliche Leibarzt François Quesnay, präsentierte König Ludwig XV. im Jahr 1758 mit dem Tableau économique das erste vollständige Modell eines Wirtschaftskreislaufs, das auf Freihandel mit Agrarprodukten basierte. Ein weiterer Vertreter dieser Denkschule versuchte, diese Vorschläge von 1774 bis zu seinem Sturz 1776 als französischer Finanzminister im internationalen Getreidehandel umzusetzen: Anne Robert Jacques Turgot.

Turgot hatte ein Reformprogramm für den Getreidefreihandel vorgesehen, mit dem Einfuhrzölle abgeschafft, faire Getreidepreise erzielt, ein Bevölkerungswachstum herbeigeführt und so Wohlstand generiert werden sollten. Zu dieser Zeit litt Frankreich jedoch immer noch unter der „kleinen Eiszeit“ und wurde von Missernten geplagt, die wiederum zu Hungerrevolten wie dem „Mehlkrieg“ von 1775 führten. Während diesem waren die Lagerung und der Handel von Getreide de facto unmöglich, da es zu Plünderungen kam und die Bauern sich aus Existenzängsten gegen Getreidehandel zur Wehr setzten. Zudem stellten sich die Gerichte quer, da sie um ihre Befugnisse bei der Handelsaufsicht fürchteten. Des Weiteren sprachen sich Ökonomen, wie der spätere Finanzminister Jacques Necker, gegen den Freihandel aus und stießen am königlichen Hof auf große Akzeptanz. All dies führte zum Scheitern der Reformen Turgots, die als die besten Frankreichs im 18. Jahrhundert gelten.

Nach der Französischen Revolution wurden die Ideen der Physiokraten im Binnenhandel umgesetzt, z. B. durch das Gesetz Allarde (1791) zur Abschaffung der Zünfte und städtischer Einfuhrzölle sowie eine Zollverordnung (1791), nach der Kolonien nur noch mit Frankreich handeln durften. Beim Außenhandel blieben Zölle und Handelsembargos gegen Kriegsgegner bestehen bzw. wurden verschärft. Die Kontinentalsperre gegen Großbritannien von 1806 bis 1813 unter Napoleon I. Bonaparte war für Frankreich von Vorteil, aber desaströs für die Wirtschaft seiner Verbündeten.

3. Restauration, Julimonarchie und Zweites Kaiserreich

In der Zeit der Restauration und der anschließenden Julimonarchie (1815-1848) wurden die Zölle auf Agrarprodukte vorübergehend gesenkt, um der Hungerkrise des „Jahrs ohne Sommer“ (1816-1817) zu begegnen. Dies führte zu einer Flutung des europäischen Marktes mit billigem Getreide aus Ostpreußen und Russland in den 1820er Jahren, was zu einer internationalen Finanz-, Agrar- und Industriekrise 1836/37 führte. Daraufhin wurden die Zölle 1837 wieder erhöht. Die Misswirtschaft der Bourbonen endete durch Missernten und die Februarrevolution 1848. 
Als Napoleon III. 1850 die Macht in Frankreich ergriff, herrschte Angst vor erneuten Kriegen. Der britische Finanzminister Richard Cobden schlug vor, die Handelsbeziehungen mit Frankreich auszubauen. Er arbeitete mit dem Ökonom Michel Chevalier an einem Freihandelsabkommen, das 1860 beschlossen wurde – der Cobden-Chevalier-Vertrag. Darin wurden die Einfuhrtarife durch Wertzölle ersetzt. Die französische Wirtschaft konnte damit finanziert und die Zölle flexibel angepasst werden. Zuerst durften 30%, später 25% nicht überstiegen werden. Er enthielt auch eine Meistbegünstigtenklausel. Es folgten Verträge zwischen Frankreich und anderen Staaten: Belgien 1861, der deutsche Zollverein und Mecklenburg 1862, Italien 1863, die Schweiz 1864, Schweden, Norwegen, die Hansestädte, die Niederlande und Spanien 1865, Portugal und Österreich-Ungarn 1866. Diese Verträge führten zu einem europaweiten Sinken der Zölle. Der Durchschnittszollsatz Frankreichs sank dabei von 11,8% um 1859 auf einen Tiefpunkt um 1870 von 2,8%.

Die Industrialisierung und die Einigungskriege führten durch sehr viele Unternehmens-Gründungen, technischen Fortschritt und sinkende Transportkosten zu einer Überproduktionskrise. 1873 folgte der Gründerkrach und die Große Depression (bis 1896). Sowohl Industrie- als auch Agrarprodukte waren von der Krise betroffen. Vor allem Agrarprodukte wurden vom europäischen Markt mit Billigprodukten aus den USA und der Ukraine überschwemmt. Die sinkenden Agrarpreise führten zu sinkenden Bodenpreisen und geringeren Investitionen in den Agrarsektor. Daraufhin forderten in allen europäischen Staaten die Landwirte Schutzzölle. Im Gegensatz zu Großbritannien kam Frankreich diesen Forderungen nach und erhöhte die Zölle. Der Durchschnittszollsatz stieg bis 1891 auf 8,3%. Die auf der Meistbegünstigung aufbauenden Verträge wurden obsolet und der Cobden-Chevalier-Vertrag 1892 von Frankreich beendet.

4. Einführung der Méline-Zölle und der Erste Weltkrieg

Das Kabinett von Premierminister Félix Jules Méline führte feste Einfuhrzölle ein, die sogenannten Méline-Tarife. Von ihr waren nur seltene in Frankreich seltene Industrierohstoffe ausgenommen. Der Durchschnittszollsatz stieg „nur“ auf 10,3 %, denn in späteren Handelsverträgen bewilligte Frankreich oft Minimalzölle und die Meistbegünstigung. 1910 wurden sie erhöht, blieben bis 1927 die Grundlage der französischen Zollpolitik und ihr Geist wirkte sich noch bis nach 1945 auf diese aus.

Während des Ersten Weltkriegs wurden die Méline-Tarife ausgesetzt und 1914 die Einfuhrzölle auf Agrarprodukte und Rohstoffe gesenkt. Zudem wurde der Handel mit den Mittelmächten als Kriegsgegner eingestellt. Diese Zollpolitik führte zu einer hohen Auslandsverschuldung, weshalb man 1916 Schutzzölle einführte, die bis 1923 galten. Diese dienten weniger dem Protektionismus, sondern der Sparsamkeit und Einschränkung des Konsums. Es wurde eine Reihe von Ausfuhrverboten für Lebensmittel verhängt, der Wertzoll für die Einfuhr von Luxusartikeln auf bis zu 70 % erhöht und die Zölle für kriegswichtige Güter gesenkt. 1917 führte man ein komplettes Einfuhrverbot für ausländische Waren ein, die nicht von Frankreichs Regierung selbst eingekauft wurden. Dazu wurde das Comité de Derogations aux Prohibitions im Handelsministerium eingerichtet, welches Ausnahmelisten von verbotenen Waren festsetzte und über einzelne Eingaben um Ausnahmen entschied. Die französische Regierung war damit gleichzeitig der einzige Käufer und entschied über die Verteilung der Waren aus dem Ausland.

Die Wirtschaft Frankreichs litt nach dem Krieg unter Protektionismus und provisorischen Zollmaßnahmen. Verluste an Männern und die Zerstörung von Ressourcen wirkten sich massiv aus. Das BIP sank um bis zu 54,7%. Andere Nationen kamen weniger unter die Räder ([Großbritannien]: 14,9%; Russland: 14,3%; [Deutschland] vor den Reparationszahlungen: 3,1%). In Folge dieser Misere annullierte Frankreich alle Verträge, die Minimalzölle und Meistbegünstigungen enthielten, und führte bis 1919 das Ausnahmesystem aus dem Krieg weiter. Als dieses abgeschafft wurde, bezog man sich auf die Méline-Tarife und deren Erhöhung 1910 und erweiterte diese im Juni 1919 um zusätzliche Wertzölle. Lebensmittel, Halb- und Fertigfabrikate blieben von diesem Zoll ausgenommen. Diese Wertzölle wurden jedoch bereits mit der Verfügung vom 8./13. Juli 1919 durch das System der Koeffizienten/variablen Multiplikatoren ersetzt. Diese wurden anhand der Preiserhöhung des Vorkriegspreises für jedes Produkt berechnet und mit dem ursprünglichen Zoll multipliziert. Daraus ergab sich dann der neue Zoll.

Die Koeffizienten konnten je nach Bedarf angepasst werden. Die sich schon 1920 anbahnende Wirtschaftskrise von 1923 machte dieser aktiven Anpassung ein jähes Ende, da selbst massive Erhöhungen der Koeffizienten, durch die Krise und Hyperinflation der Deutschen Mark verursachte Preisdumpings im Außenhandel nicht ausreichend ausgleichen konnten und die nun horrenden Zölle für angespannte diplomatische Beziehungen sorgten. Auch wenn die Koeffizienten weiter bestanden, wurde deren aktive Anpassung am 1. Januar 1923 eingestellt, als das Zollgesetz von 1916 außer Kraft trat. 1927 waren die Méline-Tarife, durch technologischen Fortschritt und entsprechende, von damaligen Annahmen abweichende Wertentwicklung, unbrauchbar geworden. Die Zollsätze wurden an diese Preisentwicklungen angepasst und an den Großhandelsindex gekoppelt.

Während der Weltwirtschaftskrise ab 1929 hielt Frankreich zuerst noch bis 1935 am Goldstandard fest und stabilisierte dadurch den Wert des Franc. Leider war damit der Franc wertvoller als andere Währungen Europas, wodurch der Exporthandel Frankreichs teils um die Hälfte einbrach. Der Goldstandard wurde deshalb 1935 aufgegeben, wodurch der Franc fiel, die Exporte aber wieder zunahmen.

Durch die deutsche Okkupation wurde der Außenhandel Frankreichs 1940-1944 komplett zerstört. Nach der Befreiung wurde das Portrait von Jules Méline und damit dessen Zollpolitik endgültig aus dem Finanzministerium beseitigt. Grund dafür waren die Zerstörungen des Krieges. Frankreich trat deswegen 1947 dem General Agreement on Tariffs and Trade (GATT) bei und 1958 der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG). Frankreichs individuelle Zollpolitik findet hier ein Ende.

   
Liste wichtiger Persönlichkeiten

Jean-Baptiste Colbert 
Jean-Baptiste Colbert (*29.08.1619 in Reims; †06.09.1683 in Paris) war 1665-1683 Generalkontrolleur der Finanzen/Finanzminister und 1668-1683 Staatssekretär der Marine Frankreichs unter Ludwig XIV.

Als Colbert das Amt des Finanzministers übernahm befand sich der französische Staat aufgrund der horrenden Ausgaben Ludwigs XIV., für Kriege und seinen Hofstaat, in einer Krise. Einer seiner ersten Aufgaben, war die Beseitigung und Verurteilung von Steuereintreibern, die sich auf Kosten des Staates bereichert hatten und bat diese über ein eigens eingerichtetes Tribunal nun zur Kasse. Als nächstes vereinheitlichte er das französische Steuersystem, vor allem die königliche taille, die in jeder Provinz anders festgelegt wurde. Colbert machte aus ihr eine Art Einkommenssteuer und ließ dafür alle Adligen, die sich von der taille ausnehmen ließen, auf ihre Zahlungsfähigkeit überprüfen.

In der Außenpolitik setzte er den Merkantilismus (aka Colbertismus) durch, baute das Manufakturwesen aus und setzte sich für die Anwerbung ausländischer Fachkräfte ein.
Tapié, Victor-Lucien. „Jean-Baptiste Colbert“. In Encyclopædia Britannica. 20. Juli 1998. https://www.britannica.com/biography/Jean-Baptiste-Colbert (externer Link, öffnet neues Fenster).

Anne Robert Jaques Turgot
Anne Robert Jaques Turgot, baron de l’Aulne (*10.05.1727 in Paris; †18.05.1781 ebenda) war von 1774-1776 Generalkontrolleur der Finanzen/Finanzminister unter Ludwig XVI.

Turgot war Anhänger der Physiokratie, welche wenige Jahrzehnte zuvor von François Quesnay als Reaktion auf den Colbertismus geschaffen wurde. Turgot stellte demnach Frankreichs Wohlstand in Verbindung mit dem landwirtschaftlichen Ertrag von dessen Böden. Dazu formulierte er auch als erster Ökonom die Grundzüge des Ertragsgesetzes, nachdem ein jeder Boden Ertragsoptimum hat, dass selbst – bei Konstanz aller anderen Produktionsfaktoren – durch mehr Arbeitseinsatz nicht überschritten werden kann.

In der Außen- und Innenpolitik wollte Turgot durch ein umfassendes Reformprogramm Frankreichs Wirtschaft auf Getreidefreihandel umstellen. Er scheiterte jedoch an innenpolitischem Widerstand, vor allem da er kein guter Politiker und Höfling war. Er machte am königlichen Hofe schnell unbeliebt, als er sich gegen die französiche Intervention im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg und für die Abschaffung der Corvée als unbezahlten Frondienst aussprach. So wurde er 1776 schlussendlich gestürzt.

Bouvier, Jean. „Anne-Robert-Jacques Turgot, baron de l’Aulne“. In Encyclopædia Britannica. 19. Juli 1998. https://www.britannica.com/money/Anne-Robert-Jacques-Turgot-baron-de-lAulne (externer Link, öffnet neues Fenster).

Félix-Jules Méline
Félix-Jules Méline (+20.05.1838 in Remiremont; †20.12.1925 in Paris) war 1896-1898 französischer Premierminister und spielte als Mitglied der Partei Républicains progressistes 1880-1902 eine wichtige Rolle in Frankreichs Zollpolitik.

Während seiner Zeit als Führungsperson der protektionistischen Parteien tobte die Diskussion über die Sinnhaftigkeit von Freihandelsverträgen, wie dem Cobden-Chevalier-Vertrag. Méline lehnte diese ab und begründete sein Vorgehen – Protektionismus-typisch – damit, dass die Absicherung der französischen Wirtschaft, eine verbesserte Versorgung mit landwirtschaftlichen Produkten, eine verbesserte Jobsicherheit und höhere Löhne gewährleisten würde. Als die Freihandelsverträge obsolet wurden, war er federführend beim neuen Zollgesetz von 1892, prägte die französische Zollpolitik bis ins 20. Jahrhundert hinein und steht bis heute für ein fehlgeleitetes Wirtschaftsdenken.

   
Quellen

Bouvier, Jean. „Anne-Robert-Jacques Turgot, baron de l’Aulne“. In Encyclopaedia Britannica. 19. Juli 1998. https://www.britannica.com/money/Anne-Robert-Jacques-Turgot-baron-de-lAulne (externer Link, öffnet neues Fenster).

Dormois, Jean-Paul. With the best of intentions? Voting patterns in the adoption of the Méline tariff (1891-2). Presented at the Economic History Society Annual Conference, St. Catharine College, University of Oxford, 2012. https://files.ehs.org.uk/wp-content/uploads/2020/11/29060826/DormoisFullPaperMeline.pdf (externer Link, öffnet neues Fenster).

Halimi, Serge. „Freihändler und Junker“. Le Monde diplomatique, 13. März 2009. https://monde-diplomatique.de/artikel/!704558 (externer Link, öffnet neues Fenster).

Haupt, Heinz-Gerhard u.a. Kleine Geschichte Frankreichs. Herausgegeben von Ernst Hinrichs. Stuttgart, 2006.

Heath, Elizabeth. „Shoot Out in the O.K. Corral: Revisiting the Méline Tariff in an Age of Global Trade War“. EuropeNow, 4. September 2018. https://www.europenowjournal.org/2018/09/04/shoot-out-in-the-o-k-corral-revisiting-the-meline-tariff-in-an-age-of-global-trade-war/ (externer Link, öffnet neues Fenster).

Marty, Hermann. „Chronik der französischen Handelspolitik seit dem Kriege“. Weltwirtschaftliches Archiv 28 (1928): 77–113. https://www.jstor.org/stable/40413750 (externer Link, öffnet neues Fenster).

Shovlin, John. Trading with the enemy. New Haven & London, 2021.

Singleton, John D. Economic and natural disasters since 1900 a comparative history. Cheltenham, UK & Northampton, MA, USA, 2016.

Smith, Michael S. „The Méline Tariff as Social Protection: Rhetoric or Reality?“ International Review of Social History XXXVII (1992): 230–43. https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/087FF16D11EB8CFA1D1AB30F7168D871/S0020859000111149a.pdf/the-meline-tariff-as-social-protection-rhetoric-or-reality.pdf (externer Link, öffnet neues Fenster).

Tapié, Victor-Lucien. „Jean-Baptiste Colbert“. In Encyclopædia Britannica. 20. Juli 1998. www.britannica.com/biography/Jean-Baptiste-Colbert.

Waechter, Matthias. Geschichte Frankreichs im 20. Jahrhundert. München, 2019.

 

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