Zölle! Das Für und Wider von Handelsbeschränkungen von Friedrich List bis Donald Trump
Die USA und die Zölle
(Autor: Tim Kapsreiter-Homeyer)
Abstract
Die US-amerikanische Zollpolitik ist seit der Staatsgründung von einem Spannungsverhältnis zwischen Protektionismus und Freihandel geprägt. Der Beitrag zeichnet diese Entwicklung von der Kolonialzeit bis in die Gegenwart nach und zeigt, dass Zölle in den Vereinigten Staaten stets auch politische und gesellschaftliche Funktionen erfüllten. Bereits im 18. Jahrhundert spielten Steuer- und Zollfragen eine zentrale Rolle im Konflikt mit dem britischen Mutterland. Nach 1776 wurden Zölle zur wichtigsten Einnahmequelle des jungen Staates und zu einem Instrument des Nation Building, insbesondere durch Alexander Hamiltons Industriepolitik. Im 19. Jahrhundert verschärften Zollkonflikte die Gegensätze zwischen Nord und Süd und trugen zur politischen Polarisierung vor dem Bürgerkrieg bei. Auch während der Industrialisierung blieben Schutzzölle prägend. Die Weltwirtschaftskrise markierte mit dem Smoot-Hawley Act einen Wendepunkt, der eine langfristige handelspolitische Neuorientierung einleitete. Nach 1945 förderten die USA den Freihandel, bevor im 21. Jahrhundert unter Donald Trump protektionistische Maßnahmen erneut an Bedeutung gewannen.
Dieser Artikel analysiert die Entwicklung der US-amerikanischen Zollpolitik von der Kolonialzeit bis in die Gegenwart und zeigt, dass Zölle in den Vereinigten Staaten stets eine politische und gesellschaftliche Bedeutung über ihre ökonomische Funktion hinaus hatten. Bereits im 18. Jahrhundert spielten Steuer- und Zollkonflikte eine zentrale Rolle bei der Herausbildung des amerikanischen Unabhängigkeitsbewusstseins. Nach der Staatsgründung dienten Zölle als wichtigste Einnahmequelle des Bundes und als Instrument des Nation Building, insbesondere im Rahmen der von Alexander Hamilton geprägten protektionistischen Industriepolitik. Im 19. Jahrhundert verschärften Zollfragen die wirtschaftlichen und politischen Gegensätze zwischen Nord- und Südstaaten und trugen zur Polarisierung vor dem Bürgerkrieg bei. Auch während der Industrialisierung blieben hohe Schutzzölle ein prägendes Element der Wirtschaftspolitik. Die Weltwirtschaftskrise markierte mit dem Smoot-Hawley Act von 1930 einen Wendepunkt, der zu einer langfristigen Neuorientierung führte. Nach 1945 förderten die USA den Freihandel institutionell, während im 21. Jahrhundert insbesondere unter Donald Trump protektionistische Maßnahmen wieder verstärkt eingesetzt und Zölle gezielt als wirtschafts- und außenpolitisches Druckmittel genutzt wurden.
Geschichte der US-amerikanischen Zollpolitik
Die Geschichte der US-amerikanischen Zollpolitik beginnt lange vor deren Staatsgründung. Seit dem frühen 17. Jahrhundert standen die nordamerikanischen Atlantikkolonien überwiegend unter britischer Herrschaft. Gleichzeitig verfügten Spanien über Kolonialgebiete im Süden und Südwesten des Kontinents, während Frankreich vor allem in Kanada sowie entlang des Mississippi-Systems präsent war. Aufgrund der großen geographischen Entfernung war die britische Krone nur eingeschränkt in der Lage, ihre nordamerikanischen Kolonien eng zu kontrollieren. In der Frühphase verfügten die Siedler daher über einen vergleichsweise großen Handlungsspielraum, zumal Großbritannien gleichzeitig in europäische Machtkonflikte eingebunden war, die einen Großteil seiner politischen und militärischen Aufmerksamkeit beanspruchten. Einen Wendepunkt stellte der Siebenjährige Krieg (1756–1763) dar, der Großbritannien erhebliche finanzielle Belastungen auferlegte, zugleich jedoch seine territoriale Präsenz in Nordamerika stärkte. Um die durch den Krieg entstandenen Schulden zu begleichen und die Kosten für die Sicherung der Kolonien zu decken, versuchte die britische Regierung im Anschluss verstärkt, Einnahmen aus den Kolonien zu generieren. Im 18. Jahrhundert führte dies zur Einführung neuer Steuern und Zollgesetze, etwa durch den Sugar Act oder den Stamp Act. Diese Maßnahmen stießen auf massiven Widerstand, da die Kolonisten keine politische Mitbestimmung in London hatten. Der Leitspruch „No taxation without representation“ wurde zum Kern der Protestbewegung. Ereignisse wie das Massaker von Boston (1770) oder die Boston Tea Party (1773) verschärften den Konflikt und führten schließlich 1776 zur Unabhängigkeitserklärung.
Nach der Unabhängigkeit waren die jungen Vereinigten Staaten politisch und wirtschaftlich instabil. Zölle wurden zur wichtigsten Einnahmequelle des neuen Bundes. Mit dem Tariff Act von 1789 sollten sowohl staatliche Einnahmen gesichert als auch die heimische Produktion geschützt werden. Eine zentrale Figur dieser Phase war Alexander Hamilton, der 1791 in seinem „Report on Manufactures“ argumentierte, dass protektionistische Zölle notwendig seien, um eine eigenständige Industrie aufzubauen. Zölle wurden damit zu einem Instrument des Nation Building.
Im frühen 19. Jahrhundert nahmen die inneren Spannungen in den Vereinigten Staaten deutlich zu. Nach dem Krieg gegen Großbritannien von 1812 wurden erneut Schutzzölle eingeführt, besonders umstritten war der „Tariff of Abominations“ von 1828. Während der industrialisierte Norden hohe Zölle unterstützte, lehnte der agrarisch geprägte Süden sie ab, da er auf günstige Importe angewiesen war und exportorientiert wirtschaftete. Eine zentrale politische Figur dieser Phase war Henry Clay (1777–1852), der als führender Vertreter des sogenannten „American System“ eine aktive Rolle des Bundesstaates in der Wirtschaft propagierte. Clay sah Schutzzölle, staatlich geförderte Infrastrukturprojekte und eine nationale Bank als miteinander verknüpfte Elemente zur Stärkung der wirtschaftlichen Einheit und Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten. Seine Zollpolitik zielte insbesondere darauf ab, die Industrialisierung des Nordens zu fördern und den Binnenmarkt zu stärken. Diese wirtschaftlichen Gegensätze überlagerten sich mit dem grundlegenden Konflikt um die Sklaverei, der die politischen Beziehungen zwischen Nord- und Südstaaten zusätzlich belastete. Zölle wurden so zu einem Symbol der wirtschaftlichen und politischen Spaltung, die schließlich im Bürgerkrieg (1861–1865) eskalierte. Mit dem Morrill Tariff von 1861 erhöhte die Bundesregierung die Zölle erneut, um insbesondere die Industrie im Norden zu fördern.
Nach dem Bürgerkrieg erlebten die USA eine Phase rasanten Wachstums. In der sogenannten Reconstruction Era und besonders während des „Gilded Age“ (1870er bis 1890er Jahre) expandierten Industriesektoren wie Eisenbahnbau und Stahlproduktion in großem Umfang. Zölle blieben hoch und schützten die amerikanische Wirtschaft vor ausländischer Konkurrenz. 1890 wurde mit dem McKinley Tariff ein weiterer starker Zollanstieg beschlossen. Gleichzeitig hielten sich die USA außenpolitisch eher zurück und konzentrierten sich auf den inneren Ausbau.
Im frühen 20. Jahrhundert änderte sich das Maß der politischen Zurückhaltung. Die USA traten im April 1917 in den Ersten Weltkrieg ein und hatten erheblichen Einfluss auf dessen Ausgang im Jahre 1918. In den 1920er Jahren, den „Goldenen Zwanzigern“, erzeugte der Fordney-McCumber Act von 1922 erneut hohe Zölle. Nach dem Börsencrash von 1929 verschärfte der Smoot-Hawley Act (1930) die protektionistische Politik. Viele Länder reagierten mit Gegenzöllen, was den Welthandel einbrechen ließ und die Weltwirtschaftskrise verschärfte. Erst mit dem New Deal ab 1933 begann eine vorsichtige Abkehr von dieser extremen Zollpolitik. Während des Zweiten Weltkriegs führte die massive Rüstungsproduktion zu einem enormen wirtschaftlichen Aufschwung.
Nach 1945 veränderte sich die US-Handelspolitik grundlegend. Die Vereinigten Staaten wurden zum Motor einer liberalen Weltwirtschaft und nahmen eine führende Rolle im Prozess der Globalisierung ein, indem sie den Abbau von Handelshemmnissen und die internationale wirtschaftliche Verflechtung maßgeblich vorantrieben. Mit der Gründung des GATT im Jahr 1947, dem Marshallplan, dem Trade Act von 1974 und schließlich der Errichtung der Welthandelsorganisation (WTO) im Jahr 1995 prägten die USA die zentralen Institutionen der globalen Handelsordnung. Ihre wirtschaftliche Stärke und Dominanz ermöglichten es ihnen, internationale Regeln und Standards entscheidend mitzugestalten. Im Kalten Krieg nutzten die USA den Freihandel zudem als geopolitisches Instrument. Unter Präsidenten wie Ronald Reagan und Bill Clinton wurden Märkte weiter geöffnet. Gleichzeitig setzte in vielen Regionen eine Deindustrialisierung ein, insbesondere im sogenannten „Rust Belt“, wo ehemalige Industriezentren wirtschaftlich zurückfielen.
Mit der ersten Amtseinführung Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten 2017 kam es zu einem deutlichen Kurswechsel. Unter dem Motto „America First“ setzte er vermehrt auf Protektionismus. Ziel war es, die heimische Industrie zu stärken, Handelsdefizite zu senken und Arbeitsplätze zurückzuholen. 2018 führte er über Section 232 Zölle auf Stahl und Aluminium ein und begründete dies mit nationaler Sicherheit. Über Section 301 verhängte er massive Strafzölle auf chinesische Waren im Wert von über 360 Milliarden Dollar. Damit brach er mit der freihändlerischen Tradition der USA seit 1945.
Auch in seiner späteren Politik blieb Trump diesem Kurs treu, wobei sich seine beiden Amtszeiten in Intensität und Reichweite der Zollpolitik deutlich unterschieden. Während Zölle bereits in seiner ersten Amtszeit eingesetzt wurden, etwa im Handelskonflikt mit China, waren sie damals stärker punktuell und handelspolitisch begründet. In seiner zweiten Präsidentschaft erhielten sie hingegen eine deutlich zentralere und umfassendere Funktion. Unter dem Schlagwort „Liberation Day“ kündigte Trump am 2. April 2025 neue hohe Zölle an, etwa 20 % auf EU-Waren und 34 % auf chinesische Produkte. Sein Fünf-Punkte-Plan zielte nicht nur auf günstigere US-Produkte, mehr Arbeitsplätze durch Produktion im Inland und zusätzliche Staatseinnahmen, sondern verfolgte explizit weitergehende politische Ziele. Die Zollpolitik sollte nationale Souveränität betonen, wirtschaftliche Abhängigkeiten reduzieren und die Verhandlungsposition der USA gegenüber Verbündeten und Rivalen stärken. Innenpolitisch wurde sie mit einer restriktiven Migrationspolitik verknüpft, etwa durch die politische Aufwertung der Einwanderungsbehörde ICE als Symbol staatlicher Grenzkontrolle. Auch außenpolitisch setzte Trump ökonomischen Druck gezielt ein, etwa in Debatten um strategische Räume wie Grönland. Zölle wurden damit zu einem Instrument politischer Machtausübung, das ökonomische Maßnahmen mit sicherheits- und identitätspolitischen Zielen verband und deutliche Parallelen zu populistischen Strategien aufweist. International hatte Trumps Zollpolitik große Folgen. Die EU reagierte mit Gegenzöllen, China baute neue Lieferketten auf. Die Möglichkeit besteht, dass dies zu einer Schwächung internationaler Handelsbeziehungen und zu einem Rückgang des freien Welthandels führen kann.
Zentrale Persönlichkeiten der US-Zollgeschichte sind unter anderem Alexander Hamilton als Vordenker des Protektionismus, Henry Clay mit seinem „American System“, John C. Calhoun als Kritiker hoher Zölle, Grover Cleveland als Vertreter niedriger Zölle, die Initiatoren des Smoot-Hawley Acts sowie Donald Trump als moderner Protektionist. Sie zeigen, dass Zollpolitik in den USA nie nur wirtschaftlich, sondern immer auch politisch und gesellschaftlich geprägt war.
Insgesamt macht der historische Überblick deutlich: Zölle sind in den USA kein neues Phänomen, sondern ein wiederkehrendes Instrument, das je nach Zeit und politischer Lage unterschiedlich eingesetzt wurde – mal zum Schutz der Industrie, mal zur Öffnung der Märkte, mal als politisches Druckmittel in einer globalisierten Welt.
Zentrale Persönlichkeiten der US-Zoll- und Außenhandelspolitik
Alexander Hamilton
Die Geschichte der amerikanischen Zollpolitik ist eng mit prägenden politischen Akteuren verbunden. Alexander Hamilton (1757–1804), erster Finanzminister der Vereinigten Staaten, legte mit seinem „Report on Manufactures“ von 1791 die theoretischen Grundlagen für eine aktive Industrie- und Handelspolitik. Er sah in Zöllen nicht nur eine Einnahmequelle, sondern ein Instrument zur Förderung einer eigenständigen, diversifizierten Wirtschaft, um die junge Nation von europäischen Mächten wirtschaftlich unabhängig zu machen und die Entwicklung eigener Industrien zu stärken. Hamiltons Vorschlag enthielt hohe Importzölle, Subventionen und staatliche Maßnahmen zur Unterstützung inländischer Produktion. Seine Ideen standen im Gegensatz zu agrarisch-orientierten Freihandelsvorstellungen seiner Zeit und beeinflussten langfristig die amerikanische Wirtschaftspolitik und Debatten über Industrie- und Zollfragen weit über das 18. Jahrhundert hinaus. Seine Argumentation betonte, dass eine robuste nationale Industrie für wirtschaftliche Sicherheit und Unabhängigkeit essenziell sei, und legte damit wichtige Grundsteine für spätere protektionistische Politiken.
Henry Clay
Henry Clay (1777–1852) knüpfte im frühen 19. Jahrhundert mit seinem „American System“ an bestehende wirtschaftspolitische Debatten an und entwickelte sie weiter. Im Mittelpunkt stand die Verbindung von hohen Schutzzöllen, staatlich geförderten Infrastrukturprogrammen und der Stärkung der Binnenwirtschaft. Zölle sollten heimische Industrien vor ausländischer Konkurrenz schützen und zugleich Einnahmen für den Ausbau von Straßen, Kanälen und später Eisenbahnen liefern. Diese Maßnahmen zielten darauf ab, regionale Märkte zu verknüpfen, Transportkosten zu senken und die wirtschaftliche Integration der Vereinigten Staaten zu fördern. Clay verstand dieses Konzept nicht nur als ökonomische Strategie, sondern auch als politisches Programm zur Stärkung des nationalen Zusammenhalts. John C. Calhoun entwickelte sich hingegen zum prominenten Kritiker dieser Politik, da er hohe Zölle als Benachteiligung des agrarisch geprägten Südens betrachtete und sie als Ausdruck der wirtschaftlichen Spaltung der USA deutete.
Grover Cleveland
Im späten 19. Jahrhundert vertrat Präsident Grover Cleveland (1837–1908) eine deutlich freihändlerische Position. Er betrachtete hohe Schutzzölle als Belastung für Verbraucher und als Ursache künstlich erhöhter Preise, von denen vor allem Industrieunternehmen profitierten. Cleveland argumentierte, dass übermäßige Zolleinnahmen zu Haushaltsüberschüssen führten, die weder ökonomisch sinnvoll noch demokratisch legitimiert seien. In seiner Amtszeit setzte er sich daher für eine Senkung der Zölle ein und machte die Reform der Zollpolitik zu einem zentralen politischen Anliegen. Diese Haltung brachte ihn in scharfen Gegensatz zu protektionistischen Kräften, insbesondere innerhalb der Republikanischen Partei. Clevelands Position spiegelte ein liberales Wirtschaftsverständnis wider, das staatliche Eingriffe begrenzen und den freien Handel als Mittel zur Förderung von Wohlstand und Konsum betrachtete. Damit markierte er einen wichtigen Gegenpol zur dominierenden protektionistischen Wirtschaftspolitik des späten 19. Jahrhunderts.
Smoot Hawley
Einen markanten Wendepunkt stellte der Smoot-Hawley Tariff Act von 1930 dar, benannt nach den Senatoren Reed Smoot und Willis C. Hawley. Das Gesetz sah eine drastische Erhöhung der US-Zölle auf zahlreiche Importgüter vor und zielte darauf ab, heimische Landwirtschaft und Industrie in der beginnenden Weltwirtschaftskrise zu schützen. Statt einer wirtschaftlichen Stabilisierung führte die Maßnahme jedoch zu internationalen Vergeltungszöllen, einem deutlichen Rückgang des Welthandels und einer Verschärfung der globalen Rezession. Der Smoot-Hawley Tariff gilt daher als klassisches Beispiel für die negativen Folgen eines radikalen Protektionismus und trug wesentlich zu einem Umdenken in der amerikanischen Handelspolitik bei, das in den folgenden Jahrzehnten stärker auf multilaterale Handelsliberalisierung setzte.
Donald Trump
In der aktuellen politischen Ökonomie symbolisiert Donald Trump die Rückkehr zu einem offensiven Zollprotektionismus. Sein „America First“-Ansatz ging über rein wirtschaftliche Motive hinaus und instrumentalisierte Zölle als geopolitisches Druckmittel. Besonders gegenüber China und der Europäischen Union setzte die US-Regierung hohe Importzölle ein, um Handelsungleichgewichte zu adressieren und strategische Zugeständnisse zu erzwingen. Gleichzeitig demonstrierte Trump, dass protektionistische Maßnahmen auch in scheinbar unkonventionellen Kontexten wie dem Versuch einer Übernahme Grönlands eingesetzt werden können. Diese Praxis verdeutlicht die wachsende Verknüpfung von ökonomischer Abschottung und geopolitischer Einflussnahme in der globalisierten Weltwirtschaft. Diese Personen zeigen, dass Zollpolitik in den USA stets das Ergebnis politischer Konflikte, ideologischer Überzeugungen und gesellschaftlicher Interessen war.
Abbildungen:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/15719/umfrage/export-von-guetern-aus-den-usa/
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/15677/umfrage/import-von-guetern-in-die-usa
Value of exported goods and services, 1970 to 2024
„Value of exported goods and market services provided to the rest of the world. This data is expressed in US dollars, adjustedfor inflation.“
Value of exported goods and services, 2024
Bei den Abbildungen von „Our World in Data“ gibt es teils auch Animationen, die zeitliche Abläufe/ Entwicklungen gut darstellen.