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Moot Courts

Das Ausbildungszentrum REGINA unterstützt Studierende bei der Vorbereitung auf die verschiedenen rhetorischen Wettbewerbsformate der Fakultät.

Moot Court im Arbeitsrecht

Der Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Arbeitsrecht (Prof. Dr. Frank Maschmann) organisiert zumeist im Wintersemester einen arbeitsrechtlichen Moot Court. Johannes Weber von REGINA trainiert im Vorfeld mit den Teilnehmenden das souveräne Auftreten vor Gericht.
Den Studierenden wird darin die Aufgabe gestellt, in einem vorgegebenen Sachverhalt aus dem Bereich des Arbeitsrechts fiktive Prozessparteien mit ihren gegensätzlichen Anliegen vor Gericht zu vertreten. Die Teams haben dazu einen Schriftsatz zu erstellen und müssen in einer mündlichen Verhandlung vor einer aus Richtern bestehenden Jury ihre Argumente vortragen. Grundkenntnisse aus dem Individualarbeitsrecht sind wünschenswert. Vorlesungen aus den arbeitsrechtlichen Schwerpunktbereichen 13 und 14 müssen nicht besucht worden sein.

Eine Teilnahme gilt als Schlüsselqualifikationskurs i.S.v. § 28 II StPrO.

Weitere Details finden Sie auf der Lehrstuhlseite (externer Link, öffnet neues Fenster).

Ausblick

Sobald eine Neuauflage des Moot Courts im Arbeitsrecht geplant ist, werden konkrete Daten und Details auf der arbeitsrechtlichen Lehrstuhlseite und hier veröffentlicht. Interessierte wenden sich an den arbeitsrechtlichen Lehrstuhl.

Rückblick 2023

Am 30.11.2023 fand der Moot Court Arbeitsrecht statt. 

Rückblick 2022

Der diesjährige Moot Court im Wintersemester 2022/2023 fand am 1.12.2022 statt. Nach zweijähriger Corona-Pause kehrte in diesem Jahr der Moot Court im Arbeitsrecht zurück an die Universität Regensburg.
Vor einer Rekordkulisse von fast 200 Zuschauern stritten zwei studentische Teams um einen Anspruch auf Zahlung einer Abfindung aus einem Sozialplan, die Wirksamkeit einer fristlosen Kündigung und viele weitere Fragen eines realen Falles und vertraten vor einer Jury bestehend aus drei Richtern des Arbeitsgerichts Regensburg ihre gegensätzlichen Standpunkte.
Gemeinsam mit REGINA – dem REGensburger Individuellen und Nachhaltigen Ausbildungszentrum – organisierte der Lehrstuhl Maschmann den arbeitsrechtlichen Moot Court in diesem Jahr bereits zum fünften Mal.
In den Wochen vor der Verhandlung hatten die Teams ihre Argumente in entsprechenden Schriftsätzen ausführlich dargelegt. Neu war in diesem Jahr, dass ursprünglich vier Teams bestehend aus jeweils zwei Teilnehmern an einer „Vorauswahl“ teilgenommen hatten. In individuellen Rhetoriktrainings gab ihnen REGINA-Experte Johannes Weber wertvolle Tipps für ein souveränes Auftreten vor Gericht. Im Anschluss wurde der Ernstfall einer mündlichen Verhandlung in sehr lebhaften Probeverhandlungen geübt.
Damit sind die an der Universität Regensburg angebotenen Moot Courts ein wichtiger Teil einer praxisnahen Ausbildung, die abseits des Pflichtprogramms der Vorlesungen nicht nur Kompetenzen wie Rhetorik, Verhandlungs- und Vernehmungstechnik sowie freie Rede fördert, sondern auch Einblicke in die Anwaltsarbeit ermöglicht.


Nach der Bewertung aller Schriftsätze und der Leistung in den Probeverhandlungen zogen Karolin Kollmus und Vivian Verburg für die Klägerin, sowie Theresa Prasch und Kathleen Kramny für die Beklagte in die „Finalrunde“ ein.
Mit einer umfassenden Einführung in den Sach- und Streitstand stellte das Gericht am Abend des 1.12.2022 nicht zuletzt auch den Zuschauern nochmals den Sachverhalt dar, woraufhin die beiden Parteien wie in einer echten Verhandlung ihre Positionen begründen und Fragen dazu beantworten mussten. Nach einem spannenden Schlagabtausch endete die Verhandlung schließlich mit einem Vergleich der Parteien. Bevor die drei Richter nach der knapp einstündigen Verhandlung das Siegerteam verkündeten, diskutierten die Zuschauer, Teilnehmer und Lehrstuhlmitarbeiter bei einem reichhaltigen Imbiss und Umtrunk vor dem Hörsaal noch die Eigenheiten des Falles.
Die Entscheidung fiel der Jury aufgrund der tollen Leistung beider Teams sehr schwer. Letzten Endes setzen sich jedoch die Vertreterinnen der Beklagtenpartei, Theresa Prasch und Kathleen Kramny als Sieger durch. Alle vier Teilnehmerinnen durften sich über ein Buchgeschenk, einen Schlüsselqualifikationsschein und ein Preisgeld vom Alumniverein der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Regensburg („Juratisbona“) freuen.


Im Anschluss an den „offiziellen Teil“ der Veranstaltung, wurde auf der Leinwand im Hörsaal 2 noch das Fußball-Weltmeisterschaftsspiel Deutschland gegen Costa Rica übertragen. Bei Bier und Snacks folgte ein Großteil der Zuschauer der Einladung des Lehrstuhls und sorgten mit ihrem Enthusiasmus für einen unvergesslichen Abend an der Universität Regensburg.
Besonderer Dank gebührt der Jury, bestehend aus den Richtern am Arbeitsgericht Regensburg Felix Arnold, Dr. Frauke Hansper und Dr. Christoph Betz.
Besonderer Dank gilt auch dem Alumniverein unserer Fakultät, welcher sowohl das Preisgeld von insgesamt 300€, als auch das Catering für die Veranstaltung gestellt hat.

Rückblick 2019

Schriftsätze verfassen und die Positionen des Klägers oder Beklagten in einer mündlichen Verhandlung vortragen: Beim arbeitsrechtlichen Moot Court verhandelten elf Studierende in diesem Jahr einen Fall um den Wechsel eines Amateurfußballtrainers von einer Herren- zu einer Damenmannschaft. Dass es dabei zu Problemen kam, lag auf der Hand: So lehnten ihn die Spielerinnen der neuen Mannschaft wegen seiner vermeintlich zu strengen Trainingsmethoden strikt ab; nur mit einer Trainerin könnten sie ihre Saisonziele erreichen. Nach dem Wechsel einiger böser E-Mails zwischen Trainer und Vereinsvorstand war der Rechtsstreit perfekt. In zwei Verhandlungen stritten deshalb je zwei studentische Teams darum, ob nun zwischen Trainer und Verein ein Vertrag zustande kam und ob dieser trotz zwischendurch ausgesprochener fristloser Kündigung weiterhin fortbestand.

Knapp 100 Zuschauer folgten am Abend des 12.12.2019 dem spannenden Schlagabtausch in zwei mündlichen Verhandlungen. Gemeinsam mit REGINA – dem REGensburger Individuellen und Nachhaltigen Ausbildungszentrum – organisierte der Lehrstuhl Maschmann den arbeitsrechtlichen Moot Court in diesem Jahr bereits zum vierten Mal. Der Direktor des Regensburger Arbeitsgerichts, Helmut Holzer, hatte im Vorfeld erneut eine umfangreiche Akte zu einem fiktiven Fall erstellt und die mündliche Verhandlung mit seinen beiden Beisitzern, Dr. Michael Städler und Christian Schindler, beide Richter am Arbeitsgericht Regensburg, geführt.

Zuvor hatten die vier Teams ihre Argumente in entsprechenden Schriftsätzen dargelegt. In individuellen Rhetoriktrainings gab ihnen REGINA-Experte Johannes Weber wertvolle Tipps für einen souveränen Auftritt vor Gericht. Dabei konnte der Ernstfall gleich in einer Probeverhandlung geübt werden. So sind die an der Universität Regensburg angebotenen Moot Courts ein wichtiger Teil einer praxisnahen Ausbildung: Der Moot Court schult Kompetenzen wie Rhetorik, Verhandlungs- und Vernehmungstechnik sowie freie Rede und gibt erste Einblicke in die Anwaltstätigkeit.

Nach der umfassenden Einführung in den Sach- und Streitstand durch das Gericht konnten die Parteien sogleich ihr Können unter Beweis stellen. Wie in einer echten Verhandlung begründeten sie ihre Positionen und beantworteten Fragen dazu. Bevor die drei Richter nach den beiden einstündigen Verhandlungen ihr Urteil verkündeten, diskutierte das Publikum, die Teilnehmenden und Lehrstuhlmitarbeitenden bei einem kleinen Imbiss und Umtrunk vor dem Hörsaal noch die Eigenheiten des Falles.

Der Jury fiel die Entscheidung recht schwer, hatten doch sich doch alle vier Teams in Schriftsatz und Verhandlung auf einem guten Niveau präsentiert. Die Vertreter des beklagten Vereins aus der ersten Verhandlungsrunde Christian Rambach, Martin Seitz und Luis Dietrich setzten sich am Ende als Sieger durch. Der Aufwand, den die Gerichtssimulation mit sich brachte, hat sich für alle Teilnehmenden gelohnt: Sie konnten wertvolle Praxiserfahrungen sammeln und zugleich ihre juristischen Kenntnisse vertiefen. Auch 2020 wird es wieder Moot Courts im Arbeitsrecht geben. Geplant ist neben der Regensburger Veranstaltung ein bayernweiter Wettbewerb, der am Landesarbeitsgericht München ausgetragen werden soll.

Rückblick 2018

Fristlos gekündigt wegen einer falschen Dienstwagenabrechnung und angeblich zu schlechten Arbeitsleistungen? Nicht ausbezahlte Boni? Eine fünfstellige Schadensersatzforderung gegen einen Arbeitnehmer? Im Rahmen des arbeitsrechtlichen Moot Courts stritten zwei studentische Teams um diese und weitere Fragen eines fiktiven Falles und vertraten vor einer Jury bestehend aus drei Richtern des Arbeitsgerichts Regensburg ihre gegensätzlichen Standpunkte. In diesem Semester organisierte Prof. Dr. Frank Maschmann zusammen mit REGINA (REGensburger Individuelles und Nachhaltiges Ausbildungszentrum) bereits zum dritten Mal den Moot Court im Arbeitsrecht. Etwa 100 Zuschauende folgten am Abend des 13.12.2018 dem spannenden Schlagabtausch in der mündlichen Verhandlung an der Universität Regensburg.

In den Wochen zuvor hatten die beiden Teams ihre Argumente für die Verhandlung je in einem Schriftsatz vorbereitet. Zudem wurden sie mit individuellen Rhetoriktrainings von REGINA-Experte Johannes Weber unterstützt. Dabei konnten die Teilnehmenden nicht nur an ihrem souveränen Auftritt vor Gericht feilen, vielmehr bot sich für sie auch die Möglichkeit, den Ernstfall jeweils in einer Probeverhandlung durchzuspielen. Damit sind die an der Universität Regensburg angebotenen Moot Courts ein wichtiger Teil einer praxisnahen Ausbildung, die abseits des Pflichtprogramms der Vorlesungen nicht nur Kompetenzen wie Rhetorik, Verhandlungs- und Vernehmungstechnik sowie freie Rede fördert, sondern auch Einblicke in die Anwaltsarbeit ermöglicht.

Mit einer umfassenden Einführung in den Sach- und Streitstand stellte das Gericht nicht zuletzt auch dem Publikum nochmals den Sachverhalt dar, woraufhin die beiden Parteien wie in einer echten Verhandlung ihre Positionen begründen und Fragen dazu beantworten mussten. Strittige Punkte waren durch die geschickte Vernehmung eines Zeugen zu klären. Bevor die drei Richter dann nach der einstündigen Verhandlung ihr Urteil und ihre Juryentscheidung verkündeten, erläuterte Prof. Dr. Frank Maschmann dem interessierten Publikum nochmals die zuvor von den Parteien diskutierten arbeitsrechtlichen Probleme.

Letzten Endes setzten sich die Vertreterinnen der Klagepartei Claire von Kovatsits, Latifah Ogidan und Julia Anna König als Sieger durch. Alle fünf Teilnehmerinnen durften sich über einen Büchergutschein, ein Buchgeschenk und einen Schlüsselqualifikationsschein freuen. Somit machte sich der große Aufwand, der mit der Teilnahme an der Gerichtssimulation verbunden ist, für beide Teams bezahlt. Das Siegerteam darf zudem im kommenden Sommersemester die Universität Regensburg gegen die Teams anderer bayerischer Universitäten vor dem Landesarbeitsgericht München beim bayernweiten arbeitsrechtlichen Moot Court vertreten.

Besonderer Dank gebührt dem Direktor des Regensburger Arbeitsgerichtes Helmut Holzer für die Erstellung der umfangreichen Fallakte und die Leitung der mündlichen Verhandlung sowie den beiden Richtern am Arbeitsgericht Regensburg Dr. Christoph Betz und Christian Schindler, die ebenso der Jury angehörten.


Elsa Moot Court

Der ELSA Deutschland Moot Court (EDMC) ist der größte bundesweite Moot Court. Der EDMC wird jährlich über drei Runden ausgetragen – Lokalentscheide, Nationalentscheid und Bundesentscheid. Das Finale wird jedes Jahr vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe bestritten. Die verschiedenen Runden verteilen sich über ein Jahr und nehmen in der jeweiligen Vorbereitung auf eine Runde nur wenige Wochen Vorbereitungszeit in Anspruch.
Johannes Weber von REGINA trainiert im Vorfeld mit den Teilnehmenden das souveräne Auftreten vor Gericht.

Rückblick 2025

Clemens Okruch und Niklas Pfeiffer haben den Lokalentscheid der Universität Regensburg des XXXII. ELSA Deutschland Moot Courts gewonnen. Beim Nationalentscheid am Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg haben die beiden das Halbfinale erreicht und wurden für die beste Klageerwiderung ausgezeichnet.

Rückblick 2024

Jury:

  • RA Dr. Georg Graml
  • Ass. iur. Nikolaus Schröder
  • Prof. Dr. Claudia Mayer, LL.M. (Chicago)

Organisation:

  • ELSA e.V. (vpaa@elsa-regensburg.de)

Training der Teams:

  • Anna Gmehling (Lehrstuhl Professorin Mayer, anna.gmehling@ur.de)
  • Elina Mayer (Lehrstuhl Professor Kühling, Elina.Mayer@stud.uni-regensburg.de)
  • Johannes Weber (Ausbildungszentrum REGINA, johannes.weber@ur.de)
  • Nikolaus Schröder (Lehrstuhl Professor Heese, nikolaus1.schroeder@jura.uni-regensburg.de)

Rückblick 2023

Am 26. Januar 2023 fand der Regensburger Lokalentscheid des diesjährigen ELSA Deutschland Moot Court statt. Am Nachmittag wurden zunächst zwei Vorrunden ausgetragen, durch die die beiden Finalteams ermittelt wurden. Am Abend traten dann die Finalteams vor Publikum im gut besuchten H 24 des Vielberth-Gebäudes gegeneinander an. Am Ende konnten Luisa Rupp & Sophia Wewer die Jury durch ihre mündliche Verhandlungsführung am meisten überzeugen und den Wettbewerb für sich entscheiden

Rückblick 2022

Am 26. Januar 2022 fand der Regensburger Lokalentscheid des diesjährigen ELSA Deutschland Moot Court statt. Pandemiebedingt wurde die mündliche Verhandlung als hybride Veranstaltung durchgeführt. Das Publikum konnten die Verhandlung über Zoom live mitverfolgen. Helena Manke und Tom Jensson haben den Regensburger Vorentscheid gewonnen. Sie haben nun die Möglichkeit, sich für das Finale am Bundesgerichtshof in Karlsruhe zu qualifizieren. Aber auch Sarah Reisinger & Benjamin Römer haben sich in der Verhandlung gut geschlagen.

Rückblick 2021

Anna Gmehling und Elina Mayer konnten den Lokalentscheid 2021 als Klägerinvertreter für sich entscheiden. Aber auch Sarah Pommer und Sophie Bittl, die die Beklagte vertraten, haben sich gut geschlagen. Die simulierte Gerichtsverhandlung wurde pandemiebedingt erstmals online via Zoom ausgetragen. Rund 150 Zuschauer verfolgten den Zivilprozess an ihren heimischen Bildschirmen, in dem vier Jurastudentinnen in der Rolle als Rechtsanwältinnen für die Interessen ihrer fiktiven Mandantschaft kämpften. Wie schon im vergangenen Jahr haben RA Dr. Georg Graml, Prof. Dr. Michael Heese und Prof. Dr. Claudia Mayer die Klage mit den Teilnehmerinnen verhandelt und im Anschluss die Siegerinnen des Wettbewerbs gekürt.

Anna Gmehling (Lehrstuhl Prof. Dr. Michael Heese) und Elina Mayer (Lehrstuhl Prof. Dr. Jürgen Kühling) haben dann als Regensburger Team den ELSA Deutschland Moot Court (EDMC) vor dem BGH gewonnen. Die Gewinnerinnen des Regensburger Lokalentscheids vom Januar 2021 hatten sich kurz zuvor beim Nationalentscheid in Hamburg gegen neun andere Teams durchsetzen können. Im Finale des Wettbewerbs, dem Bundesentscheid, standen sich das Regensburger Team und ein Team der Universität Osnabrück gegenüber.

Nikolaus Schröder (Lehrstuhl Professor Heese) und Johannes Weber (Ausbildungszentrum REGINA) haben die BGH-Gewinnerinnen für das Auftreten vor Gericht und das Verfassen eines anwaltlichen Schriftsatzes im Vorfeld vorbereitet und gratulieren den Beiden herzlich.

Rückblick 2020

Am 16. Januar 2020 fand der Regensburger Lokalentscheid statt. Gewonnen haben Carla Weinzierl und Katharina Phillipp.


Märchen Moot Court im Strafrecht

In unregelmäßigen Abständen organsiert ELSA einen Märchen Moot Court im Strafrecht. Verhandelt wurde in der Vergangenheit z.B. die Strafbarkeit vom Jäger und von Rotkäppchen aus dem berühmten Märchen der Gebrüder Grimm. REGINA unterstützt in der Vorbereitung.


Moot Court zum Thema "Fundamental Rights"

Im Rahmen des Exkursionsseminars "Fundamental Rights and their Impact on the Civil Law System" findet ein Moot Court statt. In dem gemeinsamen Seminar mit der HTW Berlin, der Hanoi School of Law und der National University of Vietnam werden der völkerrechtliche Menschenrechtsschutz und seine Auswirkungen auf das Verfassungs- und Zivilrecht untersucht. Die Ergebnisse werden anschließend in einem zweitägigen Moot Court angewandt. Das Seminar wird in englischer Sprache abgehalten; es fand vom 5. März bis 15. März 2023 in Hanoi statt. Eine Neuauflage ist geplant.

Für die Betreuung und die Anmeldung an der Universität Regensburg ist die Juniorprofessur Prof. Tischbirek (externer Link, öffnet neues Fenster) zuständig.


Moot Court im Verwaltungsrecht

ELSA organisiert regelmäßig einen verwaltungsrechtlichen Moot Court. Weitere Informationen finden Sie auf der Instagram-Seite von ELSA Regensburg. REGINA unterstützt teilnehmende Studierende mit der Lehrveranstaltung "Auftreten vor Gericht". Der Lehrstuhl Prof. Manssen (externer Link, öffnet neues Fenster) sowie die Juniorprofessur Prof. Tischbirek (externer Link, öffnet neues Fenster)unterstützen die Veranstaltung ebenfalls.


Nuremberg Moot Court

The Nuremberg Moot Court invites participants from across the globe to argue a fictitious international criminal law case before the "International Criminal Court". Dissecting both complex procedural and substantive issues of international criminal law, students are given the opportunity to apply and develop their skills and moot at the historic Courtroom 600 at the Nuremberg Palace of Justice. This unique location allows students to practice international criminal law at its very birthplace, offering a historical educational experience.

Ansprechpartner an der Universität Regensburg ist Prof. Dr. Jan Bockemühl (externer Link, öffnet neues Fenster).


Soldan Moot

Der Soldan Moot zur Anwaltlichen Berufspraxis (Soldan Moot) ist ein bundesweiter Moot Court Wettbewerb für Studierende deutscher Jurafakultäten. Er wird von der Hans-Soldan-Stiftung, der  Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK), dem Deutschen Anwaltverein (DAV), und dem Deutschen Juristen-Fakultätentag (DJT) veranstaltet.

Ansprechpartner sind an der Universität Regensburg der Lehrstuhl Professor Althammer (externer Link, öffnet neues Fenster) und der Lehrstuhl Professor Heese (externer Link, öffnet neues Fenster).


Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot

The goal of the Vis Arbitral Moot is to foster the study of international commercial law and arbitration for resolution of international business disputes through its application to a concrete problem of a client and to train law leaders of tomorrow in methods of alternative dispute resolution.

The Moot is organized by the Association for the Organization and Promotion of the Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot (Verein zur Veranstaltung und Förderung des Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot).

Ansprechpartner ist an der Universität Regensburg der Lehrstuhl Professorin Mayer (externer Link, öffnet neues Fenster).

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