Wissenschaftliche MitarbeiterInnen
Lehrbeauftragte
Studentische Hilfskräfte
Julia Schatz
studentische Hilfskraft
Quirin Stegerer
studentische Hilfskraft
Lena Schumann
studentische Hilfskraft
Anna Obermeier
studentische Hilfskraft
Alumni
Dr. Nicole Wagner
ab Oktober 2025: KIT - Inst. f. Germanistik - Institut und Mitarbeiter:innen - Dr. phil. Nicole Wagner (externer Link, öffnet neues Fenster)
2018 - 09/2025 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Ältere Deutsche Literatur (Feistner)
10/2023-09/2025 Mitglied des Leitungsgremiums Germanistik als gewählte Mittelbauvertreterin
2024 Promotion im Fach Deutsche Philologie an der Universität Regensburg
2017-2018 Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Ältere Deutsche Literatur (Feistner)
2016-2017 Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Ältere Deutsche Literatur (Feistner)
2017 Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien
2011-2017 Studium der Germanistik, Geschichte und Sozialkunde für das Lehramt an Gymnasien an der Universität Regensburg
Promotionsprojekt
Karl der Große als literarische Fiktion. Die narrative Inszenierung spätmittelalterlicher Geschichtsschreibung in Ulrich Fuetrers 'Bayerischer Chronik'. Münster 2025 (= Regensburger Studien zur Literatur und Kultur des Mittelalters 7).
Die Studie widmet sich dem Bild Karls des Großen, das Ulrich Fuetrer in seiner 'Bayerischen Chronik' entwirft, und beleuchtet anhand dieses Beispiels die Dimensionen chronikalischen Erzählens im Spätmittelalter. Dabei werden Ulrich Fuetrers historiographischer Stil sowie die Funktionalisierung der Karlserzählung untersucht und die Ergebnisse mit weiteren historiographischen und epischen Werken des Spätmittelalters verglichen. Im Fokus steht die Frage: Wie entwickelt Ulrich Fuetrer eine narrative Tradition um Karl den Großen und wie entfaltet diese ihre Wirkung im spätmittelalterlichen Bayern?
Forschungsschwerpunkte
- Literatur des hohen und späten Mittelalters
- Volkssprachliche Chronistik
- Historische Narratologie
- Narratologie und Fiktionalität
Publikationen
- Karl der Große als literarische Fiktion. Die narrative Inszenierung spätmittelalterlicher Geschichtsschreibung in Ulrich Fuetrers 'Bayerischer Chronik'. Münster 2025 (= Regensburger Studien zur Literatur und Kultur des Mittelalters 7).
- Zwischen Fiktionalität und Faktualität. Potenziale der Walddarstellung im chronikalischen Erzählen am Beispiel der Bayerischen Chronik des Ulrich Fuetrer. In: Philologische Studien und Quellen [im Review].
- alls in ain summ zu pringen und zu erklären. Ulrich Fuetrers Verständnis von Geschichtsschreibung am Beispiel der Berta- und Karlsgeschichte seiner Bayerischen Chornik. In: Abbrüche - Umbrüche - Aufbrüche. Deutschsprachige Literatur zwischen 1450 und 1520. Hrsg. von Bernd Bastert u. Ingrid Bennewitz. Wiesbaden 2023 (= Jahrbuch der Oswald von Wolkenstein-Gesellschaft 24), S. 259-274.
Vorträge
- Handschriften, Fassungen, Bearbeitungen – terminologische Überlegungen zur sog. 'Weihenstephaner Chronik' (Vortrag im Rahmen des XII. Karlsruher Mediävistischen Kolloquiums, April 2025).
- Teilnahme am Nachwuchsworkshop „Ars dictaminis im Spannungsfeld von Rhetorik und Poetik. Wissensspeicher und ihre kreative Verwendung“ im Rahmen der Jahrestagung der Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft (Universität Göttingen, September 2024).
- Ettal und die Narratologie des Anfangs. Komposition und Vermittlung einer Klostergründung (Vortrag im Rahmen des XI. Karlsruher Mediävistischen Kolloquiums, April 2024).
- Ettal im Entstehen. Typologie, Systematisierung und Vermittlung einer Klostergründung (Vortrag zus. mit Dr. Verena Ebermeier im Rahmen des Wissenschaftlichen Kolloquiums "Klostergründungserzählungen" in Weingarten, März 2024).
- Sünder, Heiliger, Herrscher: Das Motiv der (Tod-)Sünde und ihre Konfigurationen im Kontext mittelalterlicher Karlsdarstellungen (Vortrag im Rahmen des X. Karlsruher Mediävistischen Kolloquiums, März 2023).
- "von diesem kaiser wär vil zu schreiben und zu sagen" - Eine narratologische Untersuchung der Karlsgeschichte aus Ulrich Fuetrers Bayerischer Chronik (Vortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums "ÄdL: Spektrum und Wege der Forschung" an der RWTH Aachen, Januar 2023).
- Karl der Große in der Bayerischen Chronik des Ulrich Fuetrer (Vortrag im Rahmen des Workshops "Chronistik: Erzählen von Geschichte" in Regensburg, Juli 2022).
- Geschichtsschreibung im Spätmittelalter zwischen Auf- und Abbruch - Die Darstellung Karls des Großen in Ulrich Füetrers Bayerischer Chronik (Vortrag im Rahmen der Tagung der Oswald von Wolkenstein-Gesellschaft in Brixen, Juni 2022).
- Zwischen Fiktionalität und Faktualität. Potentiale der Walddarstellung in der Chronistik am Beispiel der Bayerischen Chronik des Ulrich Füetrer (Vortrag im Rahmen des zweiteiligen Workshops "Der Wald in der Literatur des Mittelalters. Konzepte - Funktionen - Deutungen" der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universiät Bonn, März & Oktober 2021).
- Teilnahme an der 6. Schola (Autumn School) des Arbeitskreises Antike und Mittelalter der JLU Gießen: "In principio... Anfangen und Anfänge in Antike und Mittelalter" (Oktober 2019).
Dr. Michael Veeh
Michael Veeh - Institut für Deutsche Philologie - LMU München (externer Link, öffnet neues Fenster)
Geboren am 27.10.1980 in Nürnberg; 2000 Abitur am Neuen Gymnasium Nürnberg; Studium der Fächer Germanistik, Geschichte und Romanistik an den Universitäten Regensburg, Erlangen-Nürnberg und Freiburg i.Br.; 2006 Staatesexamen in Freiburg i.Br.; 2012 Promotion an der Philosophischen Fakultät der Universität Fribourg/Schweiz (Betreuung Prof. Dr. Martina Backes).
seit 2009 Gymnasiallehrer am Johannes-Scharrer-Gymnasium Nürnberg und Lehrbeauftragter an der Universität Regensburg (Lehrstuhl Prof. Dr. Feistner); weitere Lehraufträge an den Universitäten Erlangen-Nürnberg und Freiburg i.Br.; Referent im Freiburger Netzwerk "Mittelalterliche Literatur und Schule"; 2015-2017 Teilabordnung als Assistent an die Universität Regensburg; 2017-2020 Auslandsdienstlehrkraft an der Deutschen Schule Lissabon, dort Leitung des Pädagogischen Qualitätsmanagements (PQM); seit 2022 Teilabordnung an die Universität München (Deutschdidaktik/DaZ).
Monographien:
Auf der Reise durch die Erzählwelten hochhöfischer Kultur. Rituale der Inszenierung höfischer und politischer Vollkommenheit im 'Wigalois' des Wirnt von Grafenberg, Berlin 2013.
Artikel:
Annäherungen an einen 'Film zum Lesen': Autorrolle und Selbstreflexion in Dürrenmatts 'Midas oder Die schwarze Leinwand', in: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (Hrsg.): Summer Academy 2004: Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Online Publikation [zuerst 2005] (http://www.bundesmuseen.ch/cdn/00129/00220/index.html?lang=en(https://vpn-ur.uni-regensburg.de/proxy/50d7a494/http/www.bundesmuseen.ch/cdn/00129/00220/ (externer Link, öffnet neues Fenster)
index.html?lang=en) (externer Link, öffnet neues Fenster)).
[zus. mit Doris Weber] Gymnasiasten treffen Flüchtlingsklassen, in: Gesa Büchert und Hannes Burkhardt (Hrsg.): Migrationsgeschichte. Sammeln, sortieren und zeigen. Nürnberg 2014, S. 187-192.
Das Religiöse im 'Armen Heinrich' bei Hartmann von Aue, den Brüdern Grimm, Gustav Schwab und Adelbert von Chamisso. Zur Säkularisierung und nationalpatriotischen Neuentdeckung eines mittelalterlichen Erzähltextes im Geiste der Romantik, in: Lu Jiang und Michael Neecke (Hrsg.): Historisches Verstehen als Reminiszenz und Vision. Berlin 2015 (= Schriftstücke. Jahrbuch für Philosophie und Literaturwissenschaft 1), S. 106-135.
Teufelspakt und Gretchenfrage als Mittel der Gegenwartsdiagnose. Goethes 'Faust I' in Flix' Comic-Neuinszenierung, in: Goethe-Jahrbuch 133 (2016), S. 116-139.
Altes neu erfinden: Sigismund Meisterlins 'Nürnberger Chronik', in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg 108 (2021), S. 93-106.
Die Stadt als literarisches Artefakt. Hans Rosenplüts 'Lobspruch auf Nürnberg' und die anonyme 'Sag von Nürnberg', in: Rainer Barbey, Jan Kerkmann und Michael Neecke (Hrsg.): Kunst - Technik - techne. Berlin 2021 (= Schriftstücke. Jahrbuch für Philosophie und Literaturwissenschaft 4), S. 7-20.
Das 'Nibelungenlied' als Rhapsodie. Gestalterische Neuaneignung eines Klassikers der Weltliteratur, in: Praxis Deutsch 293 (2022), S. 25-33.
Technik und Fortschritt als Thema und Problem der Neuen Sachlichkeit. Kästners Die Entwicklung der Menschheit im Kontrast zu zeitgenössischen Zukunftsfantasien aus der Reklamewelt, in: Praxis Deutsch 295 (2022), S. 21-27.
Mittelalterliche Stoffe neu erzählen. Das 'Nibelungenlied' als Ausgangspunkt für literarisches Schreiben im Deutschunterricht, in: Karla Müller und Andrea Sieber (Hrsg.): Faszination Nibelungen. Präsenz und Vermittlung eines multimedialen Mythos. Berlin u.a. 2022, im Druck.
Süßsalziges Popcorn, Billy Idol und die großen Fragen des Lebens. Identitätsfindung in Benedict Wells' 'Hard Land', in: Praxis Deutsch 297 (2023), S. 28-33.
[zus. mit Johannes Veeh] Gerhard Polts 'Folterkammerführung' und ein besonderer Schulrundgang. Satirische Texte nach einem literarischen Vorbild entwickeln, in: Praxis Deutsch 299 (2023), S. 26-31.
Unterrichten mit Deeper Learning. Eine explorative Studie zum Deutschunterricht der gymnasialen Oberstufe, in: Douglas Yacek und Julia Lipkina (Hrsg.): Unterricht jenseits der Kompetenzorientierung. Lehr- und Lernansätze für mehr Bildung. Stuttgart 2024, im Druck.
Michael Kumpfmüllers ‚Die Herrlichkeit des Lebens‘. Ein Roman über Kafkas letzte Liebesbeziehung als Klassenlektüre, in: Praxis Deutsch 305 (2024), im Druck.
Essays, Katalogbeiträge, Miszellen u.ä.:
[Katalogbeiträge zu] Petrarca in Deutschland. Ausstellung zum 700. Geburtstag (20. Juli 2004) im Goethe-Museum Düsseldorf in Zusammenarbeit mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 18. Juli bis 12. September 2004. Katalog von Achim Aurnhammer. Heidelberg 2004, S. 44-45, S. 57-59, S. 113-114.
[zus. mit Edith Feistner] Fachliche Orientierung, in: Iwein Löwenritter. Online-Publikation 2016 (http://www.gymnasium-beilngries.de/p_seminare/iwein_fachliche_orientierung.pdf(https://vpn-ur.uni-regensburg.de/proxy/50d7a494/http/www.gymnasium-beilngries.de/p_seminare/iwein_fachliche_orientierung.pdf)) (externer Link, öffnet neues Fenster).
[Katalogbeiträge zu] Transitraum Lissabon. Erinnern für die Gegenwart. Transit - Abrigo Lisboa. Relembrar para o Presente. Katalog von Michael Veeh, Conrad Schwarzrock und Alicia Fuster für die Deutsche Schule Lissabon. Lissabon 2020, S. 13-17, S. 22-43 [zus. mit Hans-Joachim Cornelissen], S. 127-128 [zus. mit Conrad Schwarzrock], S. 167.
[zus. mit Lisa Marie Groos, Hans-Jochen Schiewer und Stefan Seeber] Panel-Beschreibung für den Germanistentag 2022] 'Nibelungenlied' und Nibelungenstoff. Mittelalterliche Literatur und ihre notwendige Mehrdeutigkeit in Schule und Universität, in: MDGV 68,4 (2021), S. 388.
Goethes 'Faust' multimedial. Ein digitales Prüfungsformat für die Sekundarstufe II, in: digital unterrichten DEUTSCH 2022 (Heft 4), S. 10-11.
„Waffen verwandeln die Menschen“. Erich Maria Remarques Antikriegserzählung ‚Der Feind‘, in: Praxis Deutsch 300 (2023), im Druck.
„Herr Schmied, Sie sind mein Lieblingslehrer“. Der (fast) normale Schulalltag als Poetry-Slam-Beitrag, in: Praxis Deutsch 301 (2023), im Druck.
Biografisches Schreiben als Handwerk: Ausschnitte aus Martin Suters Roman ‚Einer von euch‘ im Literaturunterricht, in: Praxis Deutsch 305 (2024), im Druck.
Toxische Sprachmuster identifizieren, reflektieren, überwinden: Angebote auf der Seite stopantisemitismus.de, in: Praxis Deutsch 304 (2024), im Druck.
Rezensionen:
Jana Piper: Goethe und Schiller in der filmischen Erinnerungskultur. Würzburg 2019, in: Goethe Jahrbuch 137 (2020), S. 299-300.
Barbara Kindermann: Faust. Nach Johann Wolfgang von Goethe. Götz von Berlichingen. Nach Johann Wolfgang von Goethe. Berlin 2021, in: Goethe Jahrbuch 138 (2021), S. 265-267.
Sophie Picard: Klassikerfeiern. Permanenz und Polyfunktionalität Beethovens, Goethes und Victor Hugos im 20. Jahrhundert. Bielefeld 2022, in: Goethe Jahrbuch 140 (2023), im Druck.
Handreichungen:
[zus. mit Daniel Lemmer und Johannes Veeh] Johann Wolfgang von Goethe: Faust I. Braunschweig 2016 (= Schroedel Module und Materialien für den Literaturunterricht).
[zus. mit Daniel Lemmer] Franz Kafka: Die Verwandlung und Brief an den Vater. Braunschweig 2018 (= Schroedel Module und Materialien für den Literaturunterricht).
Jakob Nied
Geboren 1986. Studium der Deutschen Philologie und Geschichtswissenschaft an der Universität Regensburg, gefördert durch die Studienstiftung des deutschen Volkes und das Max Weber-Programm im Elitenetzwerk des Freistaates Bayern. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien 2012.
Juli 2012 bis September 2013 wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Deutsche Philologie/germanistische Mediävistik der Universität Regensburg, Oktober 2013 bis September 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter ebendort. Seit 2012 Doktorand bei Prof. Dr. Edith Feistner.
Promotionsprojekt
Thema der Dissertation: Herkunft – Identität – Legitimität. Narrative Schemata in städtischen Ursprungserzählungen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit
Die Arbeit unternimmt den Versuch, in der Verbindung von germanistisch-literaturwissenschaftlichen und geschichts- bzw. kulturwissenschaftlichen Vorgehensweisen das bisher wenig beachtete Textfeld städtischer Ursprungserzählungen in (ihrem) Aufbau und (ihrer) Erzählweise systematisch zu erschließen und die einzelnen Texte bzw. ihre Bestandteile auf ihren Beitrag zur Konstruktion städtischer Identität und – damit einhergehend auch – Legitimation hin zu befragen.
(Ausführlicheres Abstract zur Dissertation (öffnet neues Fenster))
Veröffentlichungen und Vorträge
[Zus. mit Edith Feistner] Ab urbe condita: Überlegungen zur Systematik städtischer Ursprungsnarrationen der Vormoderne. In: Variations 24 (2016). S.105-116.
- Herkunft – Identität – Legitimität. Narrative Strategien in städtischen Ursprungserzählungen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit. (Vortrag im Rahmen der Zweiten Tagung des Promotionskollegs der Philosophischen Fakultäten der Univeristät Regensburg, Sommersemester 2013).
- Literatur- und Geschichtswissenschaft. Überlegungen zum Verhältnis von Methoden und Zugängen.(Gastvortrag im Rahmen der Übung 'Mittelalterwerkstatt' von Prof. Dr. Edith Feistner im Sommersemester 2016).
- Herkunft – Identität – Legitimität. Narrative Strukturen in städtischen Ursprungserzählungen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit. (Gastvortrag im Rahmen der Übung 'Geschichtsschreibung im Mittelalter‘
von Dr. Sabine Reichert im Sommersemester 2016). - Zwischen 'auctoritas' und 'Quellenkritik'. Das Phänomen Wiedererzählen in städtischen Ursprungserzählungen des deutschsprachigen Raums. (Vortrag auf dem 25. Deutschen Germanistentag im Rahmen des Panels 'Retextualisierung: Phänomene und Effekte des Wieder-, Nach- und Neuerzählens im Mittelalter und darüber hinaus' (Panelleitung Dr. nadine Hufnagel') am 26. September 2016).
- Zwischen 'res ficta' und 'res facta'. Erzählen in städtischen Ursprungserzählungen - Fragen und Problemstellungen. (Vortrag im Rahmen des Doktorandenkolloquiums der Internationalen Jahrestagung "Stadtgeschichte(n). Erinnerungskulturen der vormodernen Stadt", veranstaltet vom Forum Mittelalter der Universität Regensburg in Kooperation mit dem Themenverbund "Urbane Zentren und europäische Kultur in der Vormoderne" am 10. November 2016).
Mitgliedschaften
Deutscher Germanistenverband (DGV)
Mediävistenverband e.V.
Deutsche Organisation der nichtkommerziellen Anhänger des lauteren Donaldismus (D.O.N.A.L.D.)