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Lehre

Kollektivwissenschaftliche Inhalte sind v.a. zwischen Kulturwissenschaften und Soziologie anzusiedeln. Sie beschäftigen sich mit den verschiedenen Formen von Kollektivität, mit den Diskursen, in denen diese thematisiert werden, und mit den Prozessen, aus denen Kollektive hervorgehen und durch die sie strukturiert, miteinander verbunden oder gegeneinander abgegrenzt werden.

Studierende sitzen an einer Tischreihe in einem Seminarraum an der Universität Regensburg Foto: UR/Julia Dragan

Das Studium der Kollektivwissenschaft fördert den Erwerb von grundlegenden Analysekompetenzen sowohl in Bezug auf das alltägliche Zusammenleben (z.B. in Freundesgruppen, Arbeitsteams) als auch auf das Verständnis vieler, weitgreifender gesellschaftlicher Entwicklungen (z.B. Nationalismen, Ungleichheit) - und wie beides miteinander zusammenhängt. Wer noch mehr Gründe erfahren möchte, warum es sich lohnt, sich mit Kollektivität zu beschäftigen, klicke bitte hier

Die Forschungsstelle bietet universitäre Lehre an und zwar als B.A.-Nebenfach, in zwei Studieneinheiten im Rahmen des frei kombinierbaren Nebenfachs (FKN) oder in einzelnen Veranstaltungen, die von anderen Studiengängen importiert oder im freien Wahlbereich belegt werden können.

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