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Klaus P. Hansen

Klaus P. Hansen (Jahrgang 1942) wurde nach der Promotion und Habilitation im Fach Amerikanistik auf eine Professur der Universität Passau berufen. Er übte dieses Amt von 1983 bis 2007 aus. 1995 schrieb er den inzwischen in 4. Auflage vorliegenden UTB-Band Kultur und Kulturwissenschaft (externer Link, öffnet neues Fenster), der einen neuen Schwerpunkt seiner Forschungen eröffnete, die Kulturtheorie. Sie weitete sich im Laufe der Jahre zur Kollektivwissenschaft aus. Von 2003 bis Ende 2013 leitete er die von ihm gegründete Forschungsstelle Grundlagen Kulturwissenschaft der Universität Passau.

Seit 2014 ist er Direktor der Forschungsstelle Kultur- und Kollektivwissenschaft an der Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften der Universität Regensburg. 2015 wurde er zum Honorarprofessor der Fakultät ernannt.

Prof. Dr. Klaus P. Hansen

Direktor der Forschungsstelle Kultur- und Kollektivwissenschaft

E-Mail: 
klaus.hansen[at]ur.de

Anschrift:
Universität Regensburg
Forschungsstelle Kultur- und Kollektivwissenschaft
Landshuter Str. 4
ALFI VR 07
93047 Regensburg

Telefon:
+49 941 943-5300

Publikationen und Vorträge

Publikationen

Ausgewählte Publikationen mit kollektivwissenschaftlichem Schwerpunkt:

Monographien

Herausgeberschaften        

  • „Kulturbegriff und Methode: Der stille Paradigmenwechsel in den Geisteswissenschaften“, Gunter Narr: Tübingen 1993.

Aufsätze

  • "Essay über einige Stationen des "Völkerdiskurses", in: Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft 5/1, 2019, S. 135-157.
  • „Die Balance von Integration und Individualität“, in: Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft 3/1, 2017, S. 9-28.
  • „Individuum und Kollektiv aus dem Blickwinkel der Völker- und Kollektivpsychologie“, in: Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft 2/2, 2016, S. 97-117.
  • „Kollektivwissenschaftliche Anmerkungen zur Philosophie der kollektiven Intentionalität“, in: Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft 2/1, 2016, S. 71-87.
  • „Kollektivierung und Transkollektivierung. Was Kultur von Recht und Moral unterscheidet“, in: Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft 1/2, 2015, S. 9-25.
  • „Versuch einer Systematisierung der Kollektivwissenschaft“, in: Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft, 1/1, 2015, S. 89-110.
  • „Single belästigt Seniorin. Zeitschriftenüberschriften und Erkenntnis-Alltag, in: Bude, H./Dellwing, M./Grills, S. (Hgg.), Kleine Geheimnisse. Alltagssoziologische Einsichten, Springer VS: Wiesbaden 2015, S. 77-80.
  • „Kollektiv und Pauschalurteil“, in:  Barmeyer, C./Genkova, P./Scheffer, J. (Hgg.), Interkulturelle Kommunikation und Kulturwissenschaft, 2. A., Stutz: Passau 2011, S. 79-92.
  • Die Problematik des Pauschalurteils“, in: Haas, H. (Hg.), Probleme empirischer  Kulturforschung = Intercultural Journal 10, 2009, S. 5-18.
  • Zulässige und unzulässige Komplexitätsreduktion beim Kulturträger Nation“, in: Scheffer, J. (Hg.), Wir, die oder alle? Kollektive als Mittler einer komplexen Kulturwirklichkeit = Intercultural Journal 8, 2009, S. 7-18.
  • „Kultur und Kollektiv: Eine essayistische Heuristik für Archäologen“, in: Krausse, D./ Nakoinz, O. (Hgg), Kulturraum und Territorialität: Archäologische Theorien, Methoden, Fallbeispiele, VML: Rahden 2009, S. 17-25.
  • „Sprache und Kollektiv: Ein Essay“, in: Kämper, H./Eichinger, L. M. (Hgg), Sprache – Kognition – Kultur. Sprache zwischen mentaler Struktur und kultureller Prägung (=Jahrbuch des Instituts für Deutsche Sprache), De Gruyter: Berlin 2008, S. 14-23.
  • „Kritische Überlegungen zum interkulturellen Paradigma“ in: Kuhn, B./Pitz, M./Schorr, A. (Hgg.), Grenzen ohne Fächergrenzen – Interdisziplinäre Annäherungen, Röhrig: St. Ingebert 2007, S. 149-178.

Sonstiges

  • „Wie Unis Genialität verhindern“, in: Spiegel-online, 04.03.2013.

Vorträge

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