Publikationen
Bereits erschienen
Bettina Mielke und Christian Wolff:
Maschinelle Lernverfahren als KI-Kompontenten in Digitalisierungsprojekten der Justiz
LTZ 2024, S. 144-153
Bettina Mielke:
Strukturierter Parteivortrag im Basisdokument und seine Erprobung im Reallabor
in: Philipp Reuß/Jessica Laß (Hrsg.), Kolloquien im Sommersemester 2022 | Kolloquien im Wintersemester 2022/2023, Göttingen 2024, S. 133-150 [= Göttinger Kolloquien zur Digitalisierung des Zivilverfahrensrechts, Bd. 3], auch verfügbar als eBook (externer Link, öffnet neues Fenster).
Bettina Mielke:
KI und effiziente Prozessgestaltung – Status und Ausblick
Berliner Anwaltsblatt 2024, S. 120-121. (externer Link, öffnet neues Fenster)
Bettina Mielke:
Das Basisdokument. Die Zukunft des Zivilprozesses?
Berliner Anwaltsblatt 2023, S. 444-446 (externer Link, öffnet neues Fenster)
Bettina Mielke:
Law goes digital: Lehrkonzepte zur Digitalisierung - vom Grundstudium bis zum Referendariat
in: Mareike Schmidt, Hans-Heinrich Trute (Hrsg.), Lehre der Digitalisierung in der Rechtswissenschaft (Tagungsband), Reihe Recht und Digitalisierung, Nomos, 2023, S. 229-248, auch verfügbar als Ebook (externer Link, öffnet neues Fenster).
Bettina Mielke und Christian Wolff:
Künstliche Intelligenz und Large Language Models in der Rechtsprechung
LRZ 2023, Rn. 560-602. (externer Link, öffnet neues Fenster)
Bettina Mielke:
Elektronisches Basisdokument - oder: Wie lange gibt es den Tatbestand noch?
REthinking Law 2023, 41-44
Christoph Althammer, Jens Bauer, Victoria Böhm, Jakob Fehle, Bettina Mielke und Christian Wolff:
Das Basisdokument geht ins Reallabor: Zur Evaluation des Einsatzes bei Gericht
in: Erich Schweighofer, Jakob Zanol, Stefan Eder (Hrsg.): Rechtsinformatik als Methodenwissenschaft des Rechts, Tagungsband des 26. Internationalen Rechtsinformatik Symposions IRIS 2023, S. 159-168. (externer Link, öffnet neues Fenster)
Victoria Böhm, Alexander Gebhard, Bettina Mielke und Christian Wolff:
Technikakzeptanz für Legal Tech am Beispiel des Basisdokumentes für den strukturierten Parteivortrag
in: Erich Schweighofer, Jakob Zanol, Stefan Eder (Hrsg.): Rechtsinformatik als Methodenwissenschaft des Rechts, Tagungsband des 26. Internationalen Rechtsinformatik Symposions IRIS 2023, S. 169-178. (externer Link, öffnet neues Fenster)
Christoph Althammer und Herbert Roth (Hrsg.):
3. Regensburger Forum für Prozessrecht - Prozessuales Denken und Künstliche Intelligenz
Mohr Siebeck, Tübingen 2023, VII, 137 S., ISBN: 978-3-16-162500-8, auch verfügbar als eBook (externer Link, öffnet neues Fenster).
Bettina Mielke:
Das elektronische Basisdokument, Zwischenruf
DRiZ 2022, 479.
Bettina Mielke und Christian Wolff:
Entwicklung eines digitalen Basisdokuments
in: Erich Schweighofer, Ahti Saarenpää, Stefan Eder, Jakob Zanol, Felix Schmautzer, Franz Kummer (Hrsg.): Recht DIGITAL – 25 Jahre IRIS, Tagungsband des 25. Internationalen Rechtsinformatik Symposions IRIS 2022, S. 205-214. (externer Link, öffnet neues Fenster)
Bettina Mielke und Christian Wolff:
Der strukturierte Parteivortrag im Zivilprozess
in: Erich Schweighofer, Ahti Saarenpää, Stefan Eder, Jakob Zanol, Felix Schmautzer, Franz Kummer (Hrsg.): Recht DIGITAL – 25 Jahre IRIS, Tagungsband des 25. Internationalen Rechtsinformatik Symposions IRIS 2022, S. 195-204. (externer Link, öffnet neues Fenster)
Sina Buhl:
Die Digitalisierung des Anwaltsberufs unter besonderer Berücksichtigung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs
Münchener Anwaltverein, München 2022, 420 S., ISBN: 978-3-9804-8293-6
Eine Zusammenfassung wesentlicher Inhalte der Dissertation gibt Kilian, AnwBl 2023, 102. (externer Link, öffnet neues Fenster)
Ankündigungen
Thomas Nix:
"Big Data in der Zwangsvollstreckung - Rechtliche Herausforderungen einer digitalisierten Wirtschaft & des prozessualen Zugriffs auf Daten"
Im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung unseres Gesellschafts- und Wirtschaftssystems, die gerade in Zeiten der „Corona-Pandemie“ neue Fahrt aufgenommen hat, wurden Daten, besonders deren Kumulation in Big-Data-Ansammlungen zu einem in der Bedeutung stetig steigenden Wirtschafts- und Handelsgut.
In Folge dessen ringen Recht und Wissenschaft seit geraumer Zeit um eine rechtliche wie wertgerechte Einordnung dieses wachsenden Vermögens-objektes. Allerdings kann eine solche Einordnung nicht – wie vielfach schon stattgefunden – allein auf materiell-rechtlicher Ebene geschehen, sondern muss auch auf prozessualen, insbesondere vollstreckungsrechtlichen Erwägungen fußen. Nur auf die Weise lassen sich abschließende und wertgerechte Antworten auf die vielfältigen Fragen finden, die die Herausbildung einer neuen Datenökonomie an das Recht heranträgt. Mit diesem Horizont wagt die hier vorgestellte Promotion einen neuen, maßgeblich auf vollstreckungsrechtlichen Überlegungen beruhenden Beitrag zur rechtlichen Einordnung von Daten.
Es gilt also für den Verfasser anhand der dogmatischen, systematischen, teleologischen und grammatikalischen Vorgaben der ZPO zeitgemäße Möglichkeiten der Vollstreckbarkeit großer Datenmengen aufzeigen und im Zuge dessen Antworten auf die sich hierbei aufdrängenden - beispielsweise datenschutzrechtlichen - Fragen zu geben. Dabei wird auch die Perspektive, etwaige Lücken im Regelungssystem der ZPO durch einen Vorschlag de lege ferenda zu schließen, eine entscheidende Rolle spielen.
Gefördert wird das Vorhaben durch das Graduate Cente für Promovierende am bidt. Hiefür ausgezeichnet hat sich das Projekt durch seine besondere Relevanz für die digitale Transformation der Gesellschaft.