Auf dieser Parzelle wird die Wiese zweimal innerhalb einer Vegetationsperiode mit einem Balkenmäher gemäht. Diese Nutzung war typisch für die historische Heugewinnung. Dabei bleibt das Mähgut nach der Mahd liegen bis es getrocknet ist. Die darin enthaltenden Samen können somit vor Ort ausfallen. Dadurch können sich auch höherwüchsige Kräuter auf der Fläche fortpflanzen und ausbreiten. Ein Rückgang der Artenvielfalt wird auf diese Weise verhindert.