Regensburger Methodengespräche Qualitative Forschung
Mit dem Format der Regensburger Methodengespräche Qualitative Forschung wird ein Rahmen für die diskursive Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen und Potentialen geschaffen.
Der nächste Veranstaltungstermin findet statt:
am Mi 15.07.2026 Gastvortrag um 18.15 Uhr mit Frau Professorin Wivian Weller, Universität von Brasilia
zum Thema: Herausforderungen internationaler und transnationaler qualitativer Forschung
Ort: Raum A127 / 1. Stock, Sedanstr. 1, 93055 Regensburg, Universität Regensburg
Für weitere Informationen zur Veranstaltung - bitte hier klicken (öffnet neues Fenster). (nicht barrierefrei)
Zu folgenden Terminen waren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bereits in Regensburg:
- 08. Juni 2026 Prof.in Dr. Cathleen Grunert, Vortrag zum Thema: Drittmittelanträge für Forschungsvorhaben mit qualitativer Methodik entwickeln.
- 12. Mai 2026 Prof.in Dr. Melanie Holztrattner, Vortrag und Workshop zum Thema:
"(Nicht-adultistisch) qualitativ Forschen mit Kindern: Theoretische, methodische und forschungsethische Überlegungen" - 25./26. Nov. 2025 Dr. Olaf Tietje, Vortrag und Workshop zum Thema: "Forschungsethik in der qualitativen Forschung"
- 12. Nov. 2025 Prof. Dr. Georg Breidenstein, Vortrag und Workshop zum Thema "Erziehungspraktiken in der Grundschule"
- 10. Sept. 2025 Prof. Dr. Daniel Wrana, Vortrag und Workshop zum Thema "Diskurs als soziale Praxis - Theoretische und Methodische Grundlagen und Fragen zur Analyse diskursiver Praktiken"
- 04. Dez. 2024: Prof. Dr. Ramona Thümmler & Dr. Nora Friederike Hoffmann zum Thema "Mediale Vorstellungen von Geschlecht"
- 15. Mai 2024: Vinícius Silva de Souza (Universität Brasilia) zum Thema "Zines und Bildanalyse"
- 25. April 2024: Prof. Dr. Burkhard Schäffer zum Thema "DokuMet AI. Neue Perspektiven für die qualitative Sozialforschung durch Einbindung von Künstlicher Intelligenz"
- 07. Juni 2023: Prof. Dr. Sven Thiersch zum Thema „Ethnografie von Unterricht mit digitalen Formanten“
- 10. Mai 2023: Prof. Dr. Bettina Lindmeier zum Thema „(De)Kategorisierung in der qualitativen Forschung“
Für die Nutzung von qualitativen Erhebungs- und Auswertungsverfahren im Rahmen einer empirischen Bildungsforschung lässt sich für die vergangenen zehn Jahre eine Ausdifferenzierung sowohl des methodischen Vorgehens, der methodologischen Grundlegung als auch ihrer Forschungsgegenstände und das damit regelmäßige Entflammen einer Qualitätsdebatte qualitativer Forschung feststellen (vgl. Reichertz 2019; Strübing et al 2018).