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Aktuelle Informationen zum Thema Nachhaltigkeit an der UR

Forschung

Bewerbung UMSICHT-Wissenschaftspreis 2022


Die aktuellen Diskussionen über die Sicherstellung von Nachhaltigkeit für die nächsten Generationen zeigen, dass Deutschland in vielen Bereichen umwelt- und klimafreundlicher werden muss. Um das zu erreichen, bedarf es einer breiten Akzeptanz in der Gesellschaft. Denn: Die damit einhergehenden gesellschaftlichen Veränderungen – etwa durch die Vermeidung von Plastik, den Kohleausstieg oder die Mobilitätswende – haben direkten Einfluss auf unseren Alltag. Der Wissenschaft wird in dem Zusammenhang eine bedeutende Aufgabe zugeschrieben, indem sie eine vielfältige und verständliche Auseinanderset­zung mit Forschungsergebnissen und neuen Technologien ermöglicht.

Um den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu unterstützen, hat der UMSICHT-Förderverein den UMSICHT-Wissenschaftspreis initiiert. Seit 2010 werden Menschen ausgezeichnet, die Forschungsergebnisse aus den Bereichen Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik – den Kernthemen des Fraunhofer UMSICHT – auf eine herausragende Weise der Gesellschaft zugänglich machen. Das Preisgeld verteilt sich auf einen mit 8000 Euro dotierten Preis in der Kategorie Wissenschaft und einen mit 2000 Euro dotierten Preis in der Kategorie Journalismus.

Jetzt bewerben
Sie haben in den letzten zwei Jahren einen Beitrag oder eine Arbeit mit dem entsprechenden Fokus veröffentlicht? Dann bewerben Sie sich schnell und unkompliziert online unter wissenschaftspreis.umsicht-foerderverein.de.

Bewerbungsschluss ist der 28.02.2022.

 Zur Pressemitteilung



Bewirb dich - Junges Engagement für fairen Handel
Studentisches Engagement

FairActivitsts - Junge Aktive setzen sich gemeinsam für einen fairen Handel ein


Als FairActivists setzen sich junge Erwachsene im Alter von 18 bis 27 Jahren  als Botschafter*innen für einen fairen Handel und nachhaltigen Konsum ein. Egal ob Studierende, Schüler*innen, Angestellte, Praktikant*innen oder Selbständige – alle verbindet der Wunsch, sich für eine nachhaltige Zukunft zu engagieren. Das Engagement läuft ein Kalenderjahr lang, mit der Option, sich länger zu engagieren, maximal bis zum Alter von 28 Jahren.

In dieser Zeit setzen die FairActivists eigene Ideen und Projekte um und gestalten die Campaigning- und Advocacyarbeit von Fairtrade Deutschland e.V. aktiv mit.

Mehr Infos unter www.fairactivists.de



Beispielfoto
Lehre

Das Green Office stellt sich im BNE-Kurs vor! – Ein Nachbericht


Am Mittwoch, den 08.12.2021, hatte das Green Office im Rahmen eines BNE-Seminars im Fach Biologie für Lehramtsstudierende die Chance sich vorzustellen und mit den Teilnehmenden, Fragen und Anregungen zum Thema Nachhaltigkeit zu diskutieren.

Netzwerk Nachhaltigkeit

Felix Oberdörfer vom Netzwerk Nachhaltigkeit berichtete den Seminarteilnehmer*innen, wie man sich eigentlich am Campus für Nachhaltigkeit einsetzten kann. Es war ihm vor allem wichtig zu zeigen, dass jeder mitwirken kann, egal wie viel oder wie wenig Vorkenntnisse vorhanden sind. Das Netzwerk bearbeitet hauptsächlich auch nur Projekte, auf die auch die Teilnehmer*innen Lust haben.
Ein solches Projekt ist zum Beispiel die Nachhaltigkeitswoche, die auch nächstes Jahr in Kooperation mit der Stadt umgesetzt wird.

Green Office

Durch das starke Engagement des Netzwerks und dem Studentischen Sprecher*innen Rat konnte sich im Mai 2021 das Green Office im Mai 2021 an der Uni Regensburg etablieren. Das Green Office gibt es damit schon mittlerweile acht Monate an der UR. Die ersten Projekte sind schon aufgesetzt, viele weitere stehen noch an. Es gab insbesondere zu den laufenden Projekten noch einige Fragen.

Wenn ihr auch wissen, was so im Green Office passiert, dann schaut doch unter „Unsere Themenfelder“ nach. Derzeit gibt es auch einige Möglichkeiten sich konkret zu engagieren, ob nun beim „Logo Design Contest“ oder im Bereich Biodiversität.

In der anschließenden Diskussionsrunde hatten wir ein offenes Ohr für die Tipps, Wünsche und Anregungen der Studierenden. Dabei ging es beispielsweise darum, Wasserspender an der Universität aufzustellen, die Biodiversität am Campus zu steigern durch das Aufstellen von Insektenhotels, aber auch um mehr Aufklärung über nachhaltige Projekte. Im Bereich Lehre wünschen sich die Studierenden, dass das Thema Nachhaltigkeit stärker verankernt wird. 2022 hat das Green Office vor genau diese Themen anzugehen.

Es gab zudem einige Anregungen, die bei denen die Studierenden sogar gleich selbst aktiv werden können und die das studentische Engagement erfordern. So zum Beispiel, wenn es um das Biologie-Lehramtsspezifische Thema des Papierverbrauchs geht. Hier wäre unser Vorschlag, wendet euch an eure Fachschaften und Studierendenvertreter*innen, geht in den Diskurs mit den Dozierenden. Ihr seid die Zukunftsgestalter*innen engagiert euch heute und zeigt Initiative.


Zum Schluss haben wir die Studierenden noch gefragt, was Ihnen helfen würde, sich nachhaltiger zu verhalten. Die Antwort war: Einfache Alltagstipps.

Das Netzwerk Nachhaltigkeit aber auch die AKs am Campus bieten vegane Koch- und Bastelkurse an, ob jetzt noch in der Weihnachtszeit oder zum Beispiel während der Nachhaltigkeitswoche. Hierzu könnt ihr euch gerne beim Netzwerk oder beim Green Office informieren. Wir gebe euch gerne Tipps und Tricks und Vernetzungsmöglichkeiten mit.


Wenn Ihr noch weitere Fragen habt, oder gerne mal in einem Kurs zu dem Thema diskutieren wollt, oder ihr habt einfach viele Anregungen und Wünsche, dann gestalten wir auch gerne mit euch eine Seminarsitzung oder stehen euch per E-Mail-Kontakt und während der Sprechstunde mit Rat und Tat zur Seite.



Transfer

Seit wann gibt es den Weihnachtsbaum? ... und wie sieht es mit seinen nachhaltigeren Alternativen aus?


Eine pauschale Antwort darauf ist schwierig. Die Weihnachtsbaumentstehungsgeschichte war kein flächendeckendes Phänomen im deutschsprachigen Raum mit einer kontinuierlichen zeitlichen Historie. Kulturwissenschaftler*innen datieren den ersten Weihnachtsbaum auf 1570 mit dem Verweis auf ein Bremer Zunfthaus. Dort war der Baum geschmückt mit Äpfeln, Zuckergebäck, Nüssen und Datteln. Die Kinder der Zunftsgenossen durften diesen am Weihnachtsabend abschütteln. Allerdings war dieser Dattelbaum noch kein weitverbreiteter oder gar lang tradierter Brauch, er war eher noch ein Einzelkämpfer. In der Zeit davor und noch weit ins 18. und 19. Jahrhundert hinein, gab es zur Weihnachtszeit andere Bräuche. Je nach Region wurden Häuser mit Zweigen immergrüner Bäume geschmückt, Kerzen über die Weihnachtsnacht brennen gelassen, das Haus geräuchert oder mit Lärm das Böse vertrieben. Man glaubte, dass in den Raunächten der dunklen Winterszeit (u. a. Weihnachten, Neujahr oder der Dreikönigstag) die Grenze zwischen Diesseits und Jenseits geöffnet war und böse Geister in die Häuser eindringen und Krankheit und schlechte Ernten mit sich brachten. Über die Jahrhunderte hinweg wandelten sich diese Bräuche, teilweise wurden statt Ästen nun ganze Bäume ins Haus geholt, nicht nur Tannen, auch andere immergrüne Bäume wie beispielsweise Fichten oder Kiefern, die damals noch von der Decke hingen. Die ersten stehenden Bäume gab es ungefähr ab Mitte des 18. Jahrhunderts in aristokratischen Familien, da durch das Aufhängen der Bäume die reichverzierten Stuckdeckendurch nicht beschädigt werden sollten. Mit der Zeit verschmolzen die Grenzen der einzelnen Bräuche. Das ursprüngliche Austreiben von „bösen Geistern“ wandelte sich zu Weihnachten als Familienfest, in dem die Kinder allerlei Süßigkeiten, Äpfel und Nüsse vom Baum nehmen durften. Zum Ende des 18. Jahrhunderts und Anfang des 19. Jahrhunderts veränderte sich schlussendlich auch die Einstellung der Kirchen gegenüber dem Weihnachtsbaum. Er wurde nun als Paradiesbaum verstanden. Durch die regionalen Unterschiede setzte sich im katholischen Bayern der Weihnachtsbaum in ländlichen Gebieten teilweise erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts durch. Und heute können wir uns Heiligabend kaum mehr ohne den prachtvoll geschmückten und leuchtenden Weihnachtsbaum vorstellen. Aber wieso erzählen wir Ihnen das alles und was hat das mit Nachhaltigkeit zu tun?

Wir möchten Ihnen damit die Historie nahelegen und vielleicht macht Ihnen dies auch die Wahl eines alternativen Weihnachtsbaums leichter:


Für alle, die nicht auf ihren „Traditionsweihnachtsbaum“ verzichten möchten:

  • Eine heimische Fichte oder Tanne ist nachhaltiger als eine importierte Nordmanntanne (Stichwort Transportwege).
  • Entscheiden Sie sich doch für einen Baum mit Biosiegel (z. B. Bio, Naturland, Bioland, FSC) oder einen der auf Sonderflächen (unter Strom und Leitungstrassen) wächst. Dafür werden deutlich weniger oder keine Pestizide verwendet.
  • Oder es wird ein Weihnachtsbaum im Topf (hier aber unbedingt auf die Wurzeln achten)? Am besten kaufen Sie diesen bei einer guten Baumschule. Es werden mittlerweile auch Weihnachtsbäume im Topf vermietet. In Regensburg gibt es derzeit kein Angebot (laut baumeria.de). Fragen Sie doch trotzdem einfach bei einer Baumschule mal nach. 

  

Bilder: unsplash - Joanna Kosinska (links) & Toa Heftiba (rechts)


Für alle kreativen Köpfe:

  • Weihnachtsbaumähnliche Konstrukte selberbasteln, zum Beispiel aus Ästen oder Tannengrün.
  • Eine Holzstaffelei aufstellen und Bretter zwischen die Sprossen legen, schon kann man super schmücken.
  • Bestehende Topfpflanzen im Haus oder Bäume im Garten mit Kugeln und Lichterketten zum Strahlen bringen.

Und was ist mit dem Plastikbaum?

  • Dieser verursacht häufig enorme CO2-Emmissionen durch Herstellung und Transport (oft Made-in-China).
  •  Alle Jahre wieder; je nach Art und Größe müssen diese Bäume mindestes sieben, meist aber eher 20 Jahre wiederverwendet werden, um die CO2-Emmisionen zum „normalen“ Baum auszugleichen.

Unser Fazit: der Baum kann bleiben, aber wie so oft sollte man sich Gedanken darüber machen, woher dieser kommt und welche Alternativen es gibt, die vielleicht etwas ressourcenschonender und sozialverträglicher sind.

Zum weiteren Nachlesen, hier noch ein paar Quellen:



Transfer

Nikolaus-Aktion - Ein Nachbericht


                                              Am Freitag, den 03.12.2021 und Dienstag, den 07.12.2021 hat das Green Office UR an verschiedene Fachschaften der Universität und an interne Unterstützer:innen, Faire Schokonikoläuse verteilt. Entstanden ist diese Aktion durch die Unterstützung von  Fairtrade Deutschland e.V.

Zusammen mit einer kleinen süßen Überraschung wollten wir das Thema Fairtrade zur Weihnachtszeit wieder stärker ins Bewusstsein rücken. Denn wir als Universitätsangehörige sind gesellschaftliche Akteur:innen und wichtige Impulsgeber:innen für die soziale, ökologische, kulturelle und ökonomische Entwicklung. Nicht umsonst trägt die Universität Regensburg den Titel einer Fairtrade-University. Durch diese Nikolausaktion nahmen wir diese Rolle aktiv wahr und implementieren fairen Handel mit all seinen Aspekten in den Hochschulalltag. Somit unterstützen wir die Menschen, ohne die unser täglicher Kaffee oder der Genuss von Schokolade nicht möglich wäre. Denn auch für sie sollten faire Arbeitsbedingungen und ein Fairer Lohn unerlässlich sein.

Nun zur Aktion: Wir haben diese Tage auch genutzt, um das Green Office ein wenig vorzustellen. Verteilt haben wir neben den Nikoläusen selbst, auch eine kleine ebenfalls fair produzierten Grußkarte mit all den wichtigen Informationen zur Aktion (die danach noch als Weihnachtskarte wiederverwendet werden kann) zusammen mit einer Postkarte von Fairtrade e.V.

Wir freuen uns, dass wir bei ganz vielen Fachschaften vorbeikommen duften und sie ein offenes Ohr für uns und für unser Anliegens hatten.

Im nächsten Jahr hoffen wir an mehr Studierende der Universität faire Schokolade verteilen zu können und somit das Thema großflächiger aber auch die Freude weitreichender verbreiten zu können.

Nun wünschen wir aber erstmal Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!



Studentisches Engagement

CampusAckerdemie - Hier wächst Zukunft!


Ihr wollt Ackerluft schnuppern, arbeitet gerne mit Kindern und habt Erfahrungen im Gemüseanbau? Dann werdet AckerCoach bei Acker e. V.!


Acker ist ein gemeinnütziges Sozialunternehmen, das im Sinne einer nachhaltigeren Welt arbeitet. Das Ziel: Die Wertschätzung für Lebensmittel in der Gesellschaft steigern, ein gesundes Ernährungsverhalten verankern und Naturentfremdung entgegenwirken. Hierfür entwickelt Acker vielseitige Angebote: Im Rahmen ihrer Bildungsprogramme GemüseAckerdemie und AckerRacker richten die Kinder direkt an ihrem Lernort eine Ackerfläche ein und bauen darauf ihr eigenes Gemüse an. Bundesweit, in der Schweizund in Österreich werden die Programme an über 900 Kindergärten und Schulen umgesetzt - und das braucht tatkräftige Unterstützung! 
 
Worum geht’s?
Ein AckerCoach hilft bei den Pflanzungen und dem Gemüseanbau vor Ort, gibt Workshops und führt die Lernorte auf den Weg zur Selbstständigkeit. Sowohl Gemüseprofis als auch Ackerneulinge können mitmachen: Acker bietet Schulungen und Zugangzu exklusiven Bildungsmaterialien, sowie die Unterstützung ihrer Expert*innen bei gärtnerischen und didaktischen Herausforderungen.
 
Hier  findet ihr weitere Informationen und ein Bewerbungsformular

Und: Hochschulprogramm CampusAckerdemie

Regionalkoordinatorin für die Oberpfalz und für die beiden Bildungsprogramme GemüseAckerdemie und AckerRacker: Susanne Rupp



Transfer

Mit dem Forschungsprojekt BAYSICS den Klimawandel erforschen, verstehen und handeln.


Das Bild zeigt 10 Handlungsfelder innerhalb des BAYSICS Projekts. 


Was ist Baysics:
= das Bayerisches Synthese-Informations-Citizen Science Portal für Klimaforschung und Wissenschaftskommunikation
Ihr Leitspruch:
= Wissen vermitteln – Wahrnehmung fördern – Komplexität kommunizieren


Baysics ist ein Forschungsprojekt das mehrere Projekte im Bereich Klimawandel durchführt. Dabei ist vor allem die Mitwirkung von Bürgern und die wissenschaftliche Kommunikation sehr wichtig. Sie wollen den Klimawandel und dessen Auswirkungen erforschen und verstehen, um daraus letztlich Klimaschutzmaßnahmen zu erarbeiten, die realistisch umsetzbar sind. 
Verteilt auf drei Kategorien Infrastruktur, Klimaforschung und Wissenschaftskommunikation laufen derzeit insgesamt 10 Projekte. Hier stellen wir euch 3 aus dem Teilbereich der Klimaforschung kurz vor; „Baumgrenzen in der Höhe“, „Baum 4.0“ und „TECCS“. 

An der Universität Regensburg steht unteranderem das Teilprojekt „Klimawandel im Dialog – Komplexität verstehen, kommunizieren und bewerten“ im Vordergrund.
Um den Klimawandel erfahrbarer und die Wahrnehmung und das Problembewusstsein zu steigern, wurde das BAYSICS Portal entwickelt. Hierbei können Bürger:innen den Klimawandel miterforschen, indem sie vor ihrer eigenen Haustür Beobachtungen bezüglich der vier Kategorien „Tiere, Pflanzen, Allergene Arten und Baumgrenzen“ angeleitet eintragen. Die vier Kategorien spiegeln die fachwissenschaftlichen Forschungsbereiche des Verbundprojektes wie zum Beispiel „Baumgrenzen in der Höhe“, welches hier unten beschrieben wird, wider. 


„Baumgrenzen in der Höhe“

In diesem Projekt geht es um das Erfassen von Baumgrenzen in den Alpen. Als Folge des Klimawandels schmelzen die Gletscher und die Permafrostböden tauen auf. Somit ist es erstmals möglich, dass Gewächse, Gräser und Bäume höher wachsen. Ziel ist es herauszufinden, ob und wie voranschreitend sich die Baumgrenzen in höhere Bergregionen verlagern. In der App kann die Position von einzelnen hochliegenden Bäumen festgehalten werden. Verglichen werden diese Daten mit einer Baumgrenzen-Erfassung von 1854. Außerdem sind im Portal Analyse-Tools wie die „Green Warming Stripes“ oder das TECCS- Experiment (siehe unten) hinterlegt, so dass auch außerhalb der Eintragung von Beobachtungen der Klimawandel erfahrbar und sichtbar gemacht werden kann. 


„TECCS“

In diesem Projekt handelt es sich um ein sehr bürgernahes Projekt. „TECCS“ steht für Twig Experiment Climate Change Simulator, und ist ein Zweig-Experiment das selbstständig durchführt werden kann, um die Auswirkungen des Klimawandels auf den Zeitpunkt des Knospung (Gemmation) zu untersuchen. Auf der Website findet man dazu eine sehr detaillierte Anleitung, um selbst zu Hause an dieser Forschung mitzuwirken. Das bietet sich auch als ein schönes Projekt mit Kindern über die Wintermonate an. Aber auch außerhalb des Portals wie beispielsweise das Projekt „Baum 4.0“ auf Twitter wird die Klimawandelforschung des Projektes Baysics sichtbar und erfahrbar. 


„Baum 4.0“

In diesem Projekt wurden an 4 Standorten in Bayern, Bäume zu Messzwecken verkabelt. Auf diese Weise soll der Zustand der Bäume zu den verschiedensten Wetterlagen und Stresssituationen überwacht werden. Die gesammelten Daten werden per Liveübertragung über Mobilfunk oder W-Lan übertragen und sind als Diagramm visualisiert verfügbar. Außerdem sind im Portal Analyse-Tools wie die „Green Warming Stripes“ oder das TECCS- Experiment (siehe unten) hinterlegt, so dass auch außerhalb der Eintragung von Beobachtungen der Klimawandel erfahrbar und sichtbar gemacht werden kann. 

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Falls euer Interesse geweckt ist, oder ihr einfach mehr wissen wollt zum Thema Klimawandel- und forschung, dann schaut doch einfach auf der Website von Baysics vorbei. Informiert euch über laufende Projekte und macht vielleicht sogar bei der ein oder anderen Forschung mit. Auch unter Studierenden soll das Projekt bekannter werden.

BAYSICS wird im Rahmen des Bayerischen Netzwerks für Klimaforschung (bayklif) vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert.



Campusmanagement

Bayerische Klimaschutzoffensive – Klimaneutralität für Staat und Kommunen


Massnahmenpaket 10-Punkte Plan zum Einhalten des Klimaschutzgesetztes

Unterpunkt: Flugreisen 


 © Jason Toevs/Pexels


Der 10-Punkte-Plan bündelt rund 100 Maßnahmen, mit denen die Bayerische Staatsregierung eine Vorbildunktion übernimmt, um die Ziele des Klimaschutzgesetzes zu erreichen.

Unter Punkt 10 der Schwerpunktmaßnahmen fällt die Vermeidung und CO2-Kompensation dienstlicher Flugreisen. Hier könnte die Hochschulen eine Vorbildfunktion einnehmen.

Doch wie schädlich ist Fliegen wirklich?

  1. 80% der Menschen weltweit sind noch nie geflogen (Tendenz steigt aber)
  2. Laut einer bekannten Oxfam Studie, sind die reichsten 10% der Bevölkerung für die Hälfte der Treibhausgase verantwortlich (dazu gehörst du schon bei einem Einkommen von jährlich 38,000 $)
  3. Der kommerzielle Flugverkehr macht nur etwa 2,5% aller vom Menschen verursachten CO2-Emissionen aus (Durch die Komplexität der Verbrennung von Kerosin, gehen Experten aber von mind. 5%, Tendenz steigend, aus)
  4. Bis 2050 schätzt man, dass jedes Jahr über 10 Milliarden Menschen abheben, das sind 1,8 Millionen Tonnen CO2
  5. In Deutschland ist jeder zweite Flug ein Kurzstreckenflug (Laut einer Umfrage durch das Handelsblatt, gaben aber etwa 48% der Dienstreisenden an, gerne klimafreundlicher reisen, würden aber meist von betriebsinternen Vorgaben eingeschränkt)
  6. Die Strecke Berlin-Frankfurt produziert mit dem Flugzeug 127 kg pro Kopf und mit der Bahn 11 kg pP
  7. Laut Greenpeace trägt Deutschland die "größte Verantwortung" für den Flugverkehr in Europa: Ein Drittel der 150 meistgenutzten EU-Flugstrecken enden oder starten hier
  8. Ein Flugzeug im Inlandsbetrieb emittiert 214 g Treibhausgase pro Personenkilometer. Ein Pkw immerhin noch 154 g - ein Fernverkehrszug oder ein Fernbus hingegen nur 29 g

Natürlich gibt es auch andere Optionen mit größerem Einfluss. So würden wir zum Beispiel bezogen auf Deutschland, durch den Verzicht auf Fleisch >30 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente, durch den Umstieg auf ÖPNV >95 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente oder durch das Abschalten aller Kohlekraftwerke > 200 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente einsparen! 


Praktisch nichts, was man als Einzelperson tun kann, schadet der Gesundheit des Planeten mehr,        als in einem Flugzeug zu sitzen.
Astrophysiker und NASA-Klimaforscher  Peter Kalmus


Wann können wir Grün Fliegen?

Nachhaltige Treibstoffe z.B. aus Abfallkreisläufen sind momentan noch nicht bezahlbar oder effizient genug, um auch in großen Passagierfliegern eingesetzt zu werden. Außerdem müssen sie immer noch mit Kerosin vermischt werden.

Was liegt also in unserer Verantwortung?
Jedes Mal, wenn wir auf einen Flug (v.A. Kurzstrecke) verzichten, tun wir der Erde einen großen Gefallen. Wir könnten zum Beispiel auf Kompensierungstools zurückgreifen und das eigene Umfeld aufklären.

Und was ist denn nun mit dienstlichen Flugreisen oder internationalen Konferenzen?
Durch die Corona Pandemie haben wir gesehen, dass das Ausweichen auf digitale Alternativen sehr bequem sein kann. Innerhalb kürzester Zeit, wurde so viel Umstrukturierung ermöglicht, dass sogar die größten Konferenzen virtuell stattfinden konnten. Diese Entwicklung sollten wir auch weiterhin nutzen und unsere Gewohnheiten überdenken. 

Sehr gerne sammeln wir eure Argumente, Bedenken und Anregungen. Schreib dazu einfach eine E-Mail.



Transfer

Green Campus MeetUp und offenes Plenum - Ein Nachbericht


Zoom-Meeting

   © Sigmund/Unsplash                            


Zum ersten Mal fand am 28.10.2021 ein Green Campus MeetUp statt.

Initiiert wurde diese Zoom-Veranstaltung durch das Green Office der OTH für alle Studierenden des Campus.    

Nach einer kurzen Begrüßung stellten wir uns abwechselnd beiden Teilnehmenden vor – wer wir sind, warum wir da sind und was genau wir eigentlich tun. Von unserer Rolle als Anlaufstelle für alle Themen rund um Nachhaltigkeit bis zu Veranstaltungsterminen, z. B. das Campus CleanUp, wurden alle relevanten Themen besprochen.  Im Anschluss hatten Organisationen, die sich auf dem Campus engagieren, die Möglichkeit sich kurz zu präsentieren. Sowohl die Studierendenvertretung der OTH als auch der Universität, aber auch Viva con Agua, Scientists for future und das Netzwerk Nachhaltigkeit stellten sich vor.

Das offene Plenum bot Raum für einen interessanten Austausch, den die Green Offices den Studierenden auch gerne im nächsten Semester wieder anbieten möchten. Das MeetUp soll sich als regelmäßige Veranstaltung zu jedem Semesterstart etablieren.



Lehre

Studie zu Bildung für nachhaltige Entwicklung

Lehramtsstudent*innen für Interviews gesucht: Studie zu Bildung für nachhaltige Entwicklung


Du studierst Lehramt, bist im vierten Semester oder weiter und möchtest das Thema Nachhaltigkeit in der Bildung voranbringen? Jetzt hast du die Chance dazu!


Hiermit bist du herzlich eingeladen, an der Studie “Perspektiven Lehramtsstudierender auf Bildung für nachhaltige Entwicklung in Bayern und Baden-Württemberg“ teilzunehmen. Dabei geht es insbesondere um die Möglichkeiten und Hindernisse, die du für die Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung antizipierst.


Dafür nimmst du an einem Interview auf Deutsch über eine Videoplattform deiner Wahl teil. Du wirst eine Auswahl an Fragen beantworten und kannst dabei frei deine persönlichen Ansichten äußern. Die Daten werden für eine qualitative Inhaltsanalyse genutzt und selbstverständlich vertraulich behandelt.


Informationen zur Forscherin und Kontakt:
Hi, ich bin Lea von der Fakultät für Bildungswissenschaften an der University of Iceland in Reykjavík und werde das Interview mit Dir durchführen. 
Wenn du mitmachen möchtest oder weitere Fragen hast, kannst du mich hier erreichen: lfm1@hi.is
Ich freue mich darauf, von Dir zu hören,
Lea



Transfer

"Ein Campus - Ein Buch"

Das Programm für das Wintersemester 2021/2022 steht fest.




Was steckt dahinter?
Das eigentliche Förderprogramm heißt „Eine Uni – Ein Buch“ und wird jährlich vom Stifterverband und der Klaus Tschira Stiftung, diesmal in Kooperation mit dem ZEIT Verlag, ausgeschrieben. 
Eine Jury geschult in den Bereichen Kultur, Wissenschaft und Zivilgesellschaft trifft eine Auswahl der eingereichten Projekte. Die Bewerbung für das Programm und die anschließende Realisierung erfolgte durch das Green Office der OTH Regensburg, die campusübergreifende studentische Initiative „Netzwerk Nachhaltigkeit“ und wird vom Green Office der UR organisatorisch unterstützt. Dementsprechend wurde bei der Namenänderung Uni durch Campus ersetzt. 

Das Projekt zielt auf einen ganzheitlichen Austausch (Whole Institution Approach) zwischen allen Gruppen der Hochschule und der Universität, sowie darüber hinaus. Dabei sollen möglichst viele Statusgruppen miteinander in Diskussion treten können. Als Grundlage für den Dialog zwischen den verschiedenen Beteiligten dient eine selbst gewählte Lektüre. In der gemeinsamen Bewerbung von UR und OTH hatte man sich für „Sapiens – der Aufstieg“ von Autor Yuval-Noah Harari entschieden. In unserer krisen-behafteten Zeit eignet sich das Sachbuch sehr gut, um die Menschheit und dessen ungebremsten Einfluss auf die Umwelt zu hinterfragen.             

Mit dem Förderungsbeginn im Sommersemester 2021 wurden in mehreren Kick-Offs erste Themen und mögliche Veranstaltungsformate erfasst. Der Nachhaltigkeitsgedanke wird dabei stets vertreten.

Das kommende Wintersemester bietet euch ein vielfältiges Programm mit Workshops und einer Podiumsdiskussion Ende November. Der Comic kann als Onlineversion über die Bibliotheken der UR und der OTH herunterladen werden.

Weiterführende Links
Vorstellung des Projekts durch den Stifterverband

Artikel aus der Oberpfalz Aktuell 

Blog  des Netzwerks Nachhaltigkeit



Campusmanagement

Tipps für einen nachhaltigeren Büroalltag – Teil 1: Strom sparen 

© Unsplash, Samantha Gades


Man könnte meinen, das Green Office wäre in puncto Nachhaltigkeit in allen Bereichen ein Vorreiter. Doch auch hier ist nicht immer alles 100 % umweltfreundlich. Auch in unserem Büro finden sich ab und an plastikverpackte Snacks, man vergisst das Licht auszuschalten oder manchmal wird das ein oder andere Dokument ausgedruckt. Dennoch ist jede kleine Aktion entscheidend und wir wollen euch hiermit einige wertvolle Tipps für ein "grünes Büro" mitgeben:

Tipps: Richtig Strom sparen

Im Büro kann durch einfache Maßnahmen, wie das Licht, die Heizung oder technische Geräte auszuschalten Strom gespart werden. Das Ganze ist jedoch nicht so trivial denn Abschalten heißt nicht immer gleich Stromsparen. 

Bei Leuchtstoffröhren bzw. Energiesparlampen, wie sie in den meisten Räumen der UR zu finden sind, verbraucht das Einschalten nämlich genauso viel Energie, wie 3 bis 5 Minuten Normalbetrieb. Wird der Raum nur für wenige Minuten verlassen, ist es in der Tat sinnvoll das Licht anzulassen. Energiesparen durch Licht ausschalten wäre erst ab etwa 5 Minuten möglich. 

Auch beim Heizen ist Abdrehen nicht generell die beste Option. In den Neubauten der Universität kann ab einer Außentemperatur um den Nullpunkt die Raumheizung nachts „ausgeschaltet“ (Thermostatkopf Stufe 1 oder Nachtmodus) und nur tagsüber bei Bedarf geheizt werden. In den älteren und meist schlecht gedämmten Gebäudeteilen, empfehlen wir die Thermostatköpfe dauerhaft auf die Stufe 2 (+) einzustellen, da das Aufheizen der kalten Räume zu viel Energie benötigt.

Ein Heiz-Mythos: die Skala auf dem Griff der Heizung zeigt nicht die Temperatur des Heizkörpers, sondern die Temperatur im Raum, die durch das Heizen erreicht werden soll. Die Heizung wird also nicht wärmer und heizt auch nicht schneller, je höher sie aufgedreht wird, sondern sie heizt einfach nur länger, sodass eine höhere Temperatur im Raum erreicht wird, wodurch jedoch zwangsläufig mehr Energie verbraucht wird. Als Faustregel beim Heizen gilt: nachts auf unterster Stufe, also 1 oder Nachtmodus, und tagsüber reicht im Normalfall Stufe 2 bis 3, das sind 16 bzw. 20°C Raumtemperatur. 

Bei technischen Geräten gestaltet sich das Stromsparen hingegen vergleichsweise simpel: wird ein Gerät für längere Zeit nicht genutzt, sollte es vollständig ausgeschaltet werden, denn der Stand-by-Modus verbraucht weiterhin konstant Energie. Am einfachsten gelingt das Strom sparen, wenn alle Geräte in einer Steckerleiste mit einem Schalter zum Ein- und Ausschalten eingesteckt werden. So kann alles mit einem Knopfdruck gleichzeitig vom Stromnetz genommen werden. 



Lehre

Ringvorlesung „Interdisziplinäre Facetten der Nachhaltigkeit“ startet in die zweite Runde


Die im SS 2021 gut angenommene Vorlesungsrunde „Interdisziplinäre Facetten der Nachhaltigkeit“, bietet auch dieses WS 2021/2022 wieder spannende Vorträge.

Im Zuge der Ringvorlesung wird ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit  vielfältig beleuchtet und von unterschiedlichen Vertretern der UR und OTH adressiert.

Die gesamte Veranstaltungsreihe ist für alle Interessierten offen und findet online statt. 

Für Studierende der UR, welche eine Akkreditierung benötigen, wird ein Sitzschein ausgestellt. Die Voraussetzung dafür ist eine Anwesenheit von 80 % und das Erbringen des Leistungsnachweises. 
Die Anmeldung erfolgt per Mail an das Green Office der OTH unter nachhaltigkeit@oth-regensburg.de mit Namen, Studiengang, Fachsemester und Matrikelnummer. 
Anmeldeschluss ist der 30.09.2021.

Wir freuen uns auf das umfassende Programm und begrüßen alle Interessierten!



Campusmanagement

Bericht - Digitales Fairtrade-Universities Campus Meetup

Die Grafik zeigt ein Plakat der Fairtrade Organisation, mit der Aufschrift: "Dein Kaffee ist fair, Deine Hochschule auch".


Am 1. September fand das erste bundesweite, digitale Vernetzungstreffen der Fairtrade-Universities Deutschlands statt. Das Green Office der Universität Regensburg und rund 60 weitere Teilnehmer*innen von unterschiedlichen Hochschulen und Initiativen besuchten das Meetup. Dabei standen Fragen zur Vernetzung von nachhaltigen Initiativen, die Anregung und Stärkung (studentischen) Engagements und die Etablierung der Themen Nachhaltigkeit und Fairtrade in Betrieb, Lehre und Forschung im Mittelpunkt. Dies wurde durch diverse Impulse von bereits bestehendem Engagement begleitet.


Das Programm umfasste unter anderem ein Interview mit Dieter Overath, dem Vorstandsvorsitzenden von Fairtrade Deutschland, sowie eine Podiumsdiskussion über die Bedeutung von Nachhaltigkeit auf Hochschulebene. Auch der Prozess der Bewerbung auf ein Fairtrade-Siegel bzw. potentielle Hürden und wie diese überwunden werden können, wurde diskutiert. Außerdem stellten Mitglieder von Steuerungsgruppen verschiedener Fairtrade-Universitäten in einer Pecha Kucha Runde vor, wie zum Beispiel universitätsübergreifende Kooperation, die Ausgestaltung von Öffentlichkeitsarbeit oder die Organisation einer Vortragsreihe zu Themen rund um Fairtrade gelingen kann. Zum Abschluss des Meetups konnten die Teilnehmenden einen von fünf Workshops zur Etablierung von Fairtrade in verschiedenen Bereichen von Hochschulen besuchen.


Die Universität Regensburg wurde am 21. Januar 2020 auf Initiative des studentischen Arbeitskreises Unifair und unterstützt durch die Universitätsleitung sowie durch das Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz vom Verein TransFair e. V. als 30. Fairtrade-University Deutschlands ausgezeichnet (siehe Pressemitteilung). Um Fairtrade-Universität zu werden, mussten die folgenden 5 Kriterien erfüllet werden:

1.    die Verfassung eines Hochschulbeschlusses
2.    die Einrichtung einer Steuerungsgruppe
3.    das Angebot von fairen Produkten sowohl bei Veranstaltungen
4.    als auch in Geschäften und Gastronomie, sowie
5.    regelmäßige Veranstaltungen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


Mit dem Fairtrade-Siegel zertifizierte Hochschulen setzen es sich zum Ziel, Fairen Handel und Nachhaltigkeit zu fördern und konkret in den universitären Alltag zu integrieren. An der Universität Regensburg umfasst dies zum Beispiel fairen Tee, Kaffee und andere Lebensmittel in allen Cafeterien. Zudem ist der AK-Unifair regelmäßig bei Veranstaltungen wie dem jährlichen Weihnachtsmarkt, der campusweit stattfindenden Nachhaltigkeitswochen oder dem „Global Dinner“ beteiligt.
 



Campusmanagement

Wieso nicht "einfach" neu kaufen?

Das Bild zeigt die Holzbänke vor und nach der aufwendigen Sanierung © Rieger/UR. 


Heutzutage ist es ohne Frage einfacher durch einen Bestellung im Internet oder durch einen kurzen Besuch im Geschäft Neuware zu erwerben. Schnell verlieren wir die Wertschätzung für bereits vorhandene Dinge. Neu Kaufen spart Zeit und Arbeit.

Hinter den Holzbänken, an denen wir täglich auf dem Weg zum Labor, Büro oder zur Vorlesung vorbeilaufen, ist für uns auf dem ersten Blick nicht ersichtlich, wie viel Arbeit dahintersteckt.

Der Mitarbeiter der Gärtnergruppe Norbert Rieger investierte, unter anderem wegen des wertvollen Holzes, viel Motivation und Fleiß in dessen Sanierung.

Durch die Eigeninitiative einer einzelnen Person, bieten diese für die nächsten paar Jahrzehnte den Studierenden und Spaziergängern am Campus eine bequeme Sitzmöglichkeit.

Wir bedanken uns hierfür!

Hier geht es zur vollständigen Pressemitteilung



Nachhaltigkeit

Sprechstunden

26.01.22 14:30 - 16:00

23.02.22 14:30 - 16:00

Meeting-Registrierung


Kontakt greenoffice@ur.de

Postanschrift

Universität Regensburg
Referat V/5 Umweltschutz / Logistik
93040 Regensburg