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Leitung des Green Office

Foto: UR/Green Office/Cornelia Pröls

Elisabeth Meier

Was wünsche ich mir für die Universität Regensburg?

Für die UR wünsche ich mir einen zentralen Begegnungsort für Nachhaltigkeit, an dem alle UR-Angehörigen zusammenkommen können und spannende Veranstaltungen und Projekte stattfinden, die Nachhaltigkeit erleben lassen. Ich möchte mit euch zusammen einen Campus der Zukunft gestalten!

Kontakt

E-Mail: greenoffice​@ur.de (öffnet Ihr E-Mail-Programm)

Telefon: +49 941 943-1912

Für Fragen zum Thema (studentisches) Engagement helfe ich gerne weiter!


Studentische Hilfskräfte im Green Office

Nachhaltigkeitsmanagement

Foto: UR/Green Office/Antonia Kaspar

Nicola Fröhlich

Was ist meine Motivation für diese Stelle?

Ich bin der Ansicht: der stete Tropfen höhlt den Stein, also das jeder Beitrag wichtig ist. So interessiert es mich aber auch, wie es denn ist, wenn man mal auf größerer Ebene etwas verändern will. Wie ist die Bereitschaft einer Institution nachhaltiger zu arbeiten, wie kann man Prozesse verändern, welche Herausforderungen gibt es, etc.

Foto: UR/Green Office/Cornelia Pröls

Johanna Kaspar

Für mich ist eine nachhaltige Uni…

eine Hochschule in der Nachhaltigkeit gelebt nicht verordnet wird. Sie ist integraler Bestandteil des Campuslebens, gilt als Motor des Fortschritts und Möglichkeit für Veränderung, nicht als Einschränkung. Nachhaltigkeit soll mit Begeisterung und Gruppenmentalität angegangen werden, und so aus Ideen konkrete Veränderung entstehen.

Foto: UR/Green Office/Johanna Kaspar

Cornelia Pröls

Was ist meine Motivation für diese Stelle?

Ich war bereits bevor ich ins Green Office gekommen bin, in der studentischen Initiative Netzwerk Nachhaltigkeit tätig, die sich für einen nachhaltigeren Campus einsetzt. Im GO kann ich dieselben Ziele aus einer in der Verwaltungsstruktur der UR verankerten Position heraus verfolgen und so in noch mehr und weitgreifenderen Bereichen tätig werden.

Foto: UR/Green Office/Antonia Kaspar

Emilie Habashi

Ich arbeite im GO, weil….

… weil ich überzeugt bin, dass auch die Uni Regensburg eine zentrale Rolle für nachhaltige Entwicklung spielt. Die Arbeit dort ermöglicht es mir, konkrete Projekte für einen zukunftsfähigen und artenfreundlichen Campus mitzugestalten, Studierende zu vernetzen und Nachhaltigkeit als gelebtes Prinzip in Forschung, Lehre und Alltag zu fördern. Ich möchte Teil der Veränderung sein und zeigen, wie viel wir gemeinsam bewegen können.

Foto: Michael Lummer

Elena Zepf

Ich möchte mehr Nachhaltigkeit umsetzen, weil…

ich in meinem Geographiestudium gelernt habe, wie entscheidend die Wechselwirkung zwischen Mensch und Natur für unsere Zukunft ist. Nachhaltigkeit und Umweltschutz geht uns alle an und gerade unsere Generation hat die Chance, echt Veränderung zu bewirken. Als angehende Lehrkraft möchte ich diese Verantwortung weitergeben und meine Mitmenschen motivieren, selbst aktiv zu werden.

Interne und externe Kommunikation

Foto: Alexander Kupke

Antonia Kaspar

Nachhaltigkeit ist für mich ein Herzensthema, weil …  

… ich durch mein Studium der Molekularen Medizin und meine eigene Erfahrung weiß, dass nur eine gesunde Erde auch Gesundheit für uns Menschen ermöglicht. Körperlich wie psychisch haben Faktoren wie saubere Luft, Wasser, Gerüche von Pflanzen etc. nicht nur einen Einfluss auf unseren Körper, sondern auch auf unser psychisches Wohlbefinden. Ich bin davon überzeugt, dass es uns besser geht, je mehr wir mit der Natur zusammenarbeiten anstatt sie auszunehmen.  


Ehemalige Mitarbeitende

Aufbau der Ausstellung "Elektrifiziert!"

Anja Wermisofsky

Was war meine Motivation für die Stelle?

Nach intensiver Auseinandersetzung mit verschiedenen Aspekten der Nachhaltigkeit in meinem Studium und ehrenamtlichen Engagement möchte ich nun auch aktiv zur Gestaltung einer nachhaltigeren Hochschulkultur beitragen. Die Stelle im Green Office bietet mir die Möglichkeit, (neue) Studierende für das Thema Nachhaltigkeit zu begeistern – durch ansprechenden Content, kreative Aktionen und vor allem durch fundierte Informationen. Ich möchte dazu beitragen, dass Nachhaltigkeit sichtbar, erlebbar und für alle zugänglich wird.

Meine Zeit (und Aufgaben) im Green Office:

Obwohl ich zuvor wenig Ahnung von Webseiten hatte (und ursprünglich eigentlich für Social Media eingestellt wurde), entdeckte ich im Green Office, dass mir das Gestalten und Bespielen von Webseiten überraschend viel Spaß macht. So konzipierte ich bald den neuen Webauftritt der Stabsstelle Nachhaltigkeit und des Green Office und setzte ihn anschließend gemeinsam mit meiner Kollegin Antonia Kaspar für den Re-Launch um. Zudem verfasste ich Beiträge für den PE-Newsletter und repräsentierte das Green Office auf verschiedensten Veranstaltungen – vom Infostand bei der Erstimesse über Führungen zum nachhaltigen Campus und Workshops zu nachhaltiger Ernährung bis hin zum Stand auf der Nachhaltigkeitsmeile beim Bürgerfest.

Besonders viel Freude hatte ich beim Bau des Sandariums gemeinsam mit den Kindern der UR-Sommerferienbetreuung, bei dem ich Sand schaufeln und matschen durfte, sowie bei der jährlichen Erweiterung und Instandhaltung der Benjeshecke. Zunächst etwas absurd, aber sehr unterhaltsam, war auch die Bestandsaufnahme der Fahrradständer: Gemeinsam mit meiner Kollegin Cornelia Pröls durchstreifte ich dafür das gesamte Unigelände und entdeckte dabei mir bis dato unbekannte Ecken (und Abstellplätze). Das Ergebnis ist nun auf OpenStreetMap und der Uniwebseite zu finden.

Gewinnbringend waren für mich außerdem die Einblicke in die internen Abläufe der Universität, etwa durch die Begleitung des Zukunftsrats Nachhaltigkeit. Last but not least konnte ich durch meine Tätigkeit als studentische Hilfskraft im Green Office mein ehrenamtliches Engagement mit meiner Arbeit verbinden – besonders hilfreich bei der Organisation der Ausstellung „Elektrifiziert!“ (externer Link, öffnet neues Fenster).

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