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Aktuelles: Dialogues in Co-Production

Die „Dialogues in Coproduction“ sind eine Reihe öffentlicher Online-Seminare, die sich mit der gemeinsamen Gestaltung gerechter Städte befassen. UnserZiel ist es, eine internationale Praxisgemeinschaft zu stärken, die daran interessiert ist,reale Experimente zu untersuchen und daraus zu lernen, mit denen den wachsenden sozialen, räumlichen, ökologischen und politischen Ungleichheiten in unseren Städten begegnet wird.Die „Dialogues in Coproduction“ stehen Anwohnern, Aktivisten, Wissenschaftlern und Fachleuten sowie anderen Akteurenaus zivilgesellschaftlichen Organisationen und Kommunalverwaltungen offen.

05. März 2026, von DIMAS

DIALOGUES IN CO-PRODUCTION / ENABLER SERIES #3

Regulating for Meaningful Urban Co-Production

12. März 2026, 15:00–17:00 Uhr MEZ / 14:00–16:00 Uhr GMT

In dieser Sitzung werden folgende Fragen gestellt:

  • Welche Rolle spielt die Regulierung bei der Öffnung (oder Schließung) von Wegen zu einer gerechteren und demokratischeren Stadtentwicklung in Europa?
  • Was können wir aus Kampagnen lernen, die darauf abzielen, die Regulierung durch und für die urbane Koproduktion zu gestalten?

Mit Beiträgen und Kommentaren von:

  • Maria Francesca de Tullio - Ex Asilo Filangeri Napoli
  • Cooperative Housing International
  • Alda
  • Eva Álvarez de Andrés – Universidad Politécnica de Madrid
  • Irene Sabaté - ODESCA
  • Claire Colomb - University of Cambridge

Während der gesamten Veranstaltung wird eine Übersetzung Französisch/Englisch, Englisch/Französisch angeboten.

Anmeldelink: Um sich für die Veranstaltung anzumelden und Zugang zum Zoom-Link zu erhalten, geben Sie bitte hier (externer Link, öffnet neues Fenster) Ihre Daten ein.

Die detaillierten Informationen finden Sie in der angehängten PDF-Datei.

Poster: Dialogues in Co-Production

Kontakt aufnehmen

dimas@ur.de

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