Korbinian Fink untersucht im Rahmen seiner Bachelor-Arbeit am Institut für experimentelle und angewandte Physik der UR, ob sich in der Region Regensburg die Installation einer Hauswindanlage lohnt. Dazu wertet Fink die Messdaten von drei kleinen Windrädern aus, die an der höchsten Stelle des Landkreises Regensburg, nahe Brennberg installiert wurden. Wie viel Strom erzeugt wird und ob sich die Investition für einen Privathaushalt bezahlt macht, hängt von mehreren Faktoren ab: Zum einen von der Windgeschwindigkeit, die am Standort des Windrads erreicht wird, zum anderen von der Wahl des Rotortyps und seines Flügelprofils. Unter Umständen könne eine Kleinwindanlage den Strombedarf eines Haushalts annähernd abdecken, wird der Regensburger Physiker Dr. Stephan Giglberger im Artikel der Mittelbayerischen Zeitung zitiert.
- zum Beitrag „Windstrom vom eigenen Dach: Geht das?“ auf mittelbayerische.de (MPlus-Beitrag, kostenfrei zugänglich im Uni-Netz)
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