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Aktuelles: Midissage zur Ausstellung „Ewiges Eis, adé“

Mit feierlicher Verabschiedung der ersten Absolventinnen im Zusatzstudium „Nachhaltigkeit gestalten“

29. April 2026, von Dr. Ulrike Brok

  • Nachhaltigkeit
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  • Veranstaltung

Am 23.04.2026 fand eine Kooperation zwischen Studierenden des Zusatzstudiums „Nachhaltigkeit gestalten“ und dem Veranstaltungsteam der UR-Bibliothek ihren krönenden Abschluss. Im Rahmen der Midissage zur Ausstellung „Ewiges Eis, ade“ begrüßten die Studiengangsverantwortlichen Prof.in Dr.in Mandy Singer-Brodowski (Professur Bildung für nachhaltige Entwicklung) und Prof. Dr. Andreas Roider (UR-Nachhaltigkeitsbeauftragter, Lehrstuhl für Mikroökonomik) zahlreiche Gäste im Oberen Foyer der Universitätsbibliothek. 

Zunächst wurden die ersten Absolventinnen des Zusatzstudiums „Nachhaltigkeit gestalten“ feierlich verabschiedet. Der Festvortrag zur Begleitung der Ausstellung von Prof. Dr. Tobias Heckmann (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt) zur "Sensitivität hochalpiner Geosysteme gegenüber dem Klimawandel seit 1850" rahmte die Ausstellung „Ewiges Eis adé“ fachlich und machte die Brisanz der Gletscherschmelze in den Alpen sehr eindrucksvoll sichtbar. Ergänzend stellte Prof. Dr. Klaus Richter den Klimaaufruf der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e. V. (DPG) und der Deutschen Metereologischen Gesellschaft vor. 

Darüber hinaus bot der Abend Gelegenheit zum Austausch - etwa mit Vertreter*innen der Scientist for Future, dem Netzwerk Nachhaltigkeit und dem Green Office der UR. Der Moderator Valentin Heusgen vom Netzwerk Nachhaltigkeit führte souverän durch den Abend. Das Engagement der anwesenden Nachhaltigkeitsakteure machte einmal mehr deutlich, wie wichtig das zivilgesellschaftliche Engagement nicht nur für die Transformation von Universitäten ist. Zentrale Botschaft der Referenten: Wir brauchen dringend mehr Bildungsangebote, wie das Zusatzstudium „Nachhaltigkeit gestalten“. 

Die Ausstellung „Ewiges Eis, adé“ ist noch bis zum 17.05.2026 an der UR im Oberen Foyer der Universitätsbibliothek zu sehen.

UR / HaraldKloth
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