Wissenschaftlich beschäftige ich mich im Moment mit der Frage, ob sozial verantwortliches Investieren einen Unterschied macht. Wenn Emissionen abnehmen sollen, reicht es nicht, dass sich Portfolios ändern.
Die Universität Regensburg braucht
motiviertes Lehrpersonal und Studierende, die es fordern.
Wäre ich nicht Professor für Volkswirtschaftslehre geworden, hätte
ich einen schlechteren Job. Die Freiheit, selbst bestimmen zu können, woran man arbeitet, ist unbezahlbar.
Hund oder Katze? Meer oder Berge? Kaffee oder Tee?
Haustiere wollte ich nie haben.
Antwort: Hund und Katzen.
Die Dolomiten! Kaffee, bis es nicht mehr geht, dann Tee.
Die größte Errungenschaft / Erfindung der Menschheit ist für mich neben den zahlreichen unverzichtbaren Prinzipien, Institutionen und Dingen die ein würdevolles, freies, gesundes und einigermaßen komfortables Leben erst möglich machen, Malcolm Youngs Gretsch-Sound.
Besonders inspirierend finde ich Ideen höchstens bei erstem Hinsehen. Wenn man sie ausarbeitet, bewahrheitet sich Edisons Zurechnung von Erfolg auf Inspiration und Transpiration.*
Ich gebe zu, als Kind war ich Fan von
AC/DC natürlich. Als ich zehn war, hatten sie gerade mit „Back in black“ und „For those about to rock“ ihr Spätwerk vollendet. Scott Ian (ja, der von Anthrax): „If I put on `Let there be rock’, I feel the same now as I did forty years ago. It moves me in exactly the same way”
(siehe: https://www.youtube.com/watch?v=w4IFImDwnHk (externer Link, öffnet neues Fenster)).
Dieses Buch sollten alle Studierenden gelesen haben: Meine Empfehlung ist „Der Ekel“ von Jean-Paul Sartre.
Diesen Film empfehle ich meinen Kolleg:innen: Da bin ich ein schlechter Ratgeber. Fürs Fernsehen empfehle ich: mitfiebern bei BVB-Spielen.
Meistgehört auf meiner Playlist ist
nichts. Wertvolle Musik muss man sparsam erleben. Aber ganz oben in meiner Hitliste steht natürlich AC/DC.
Ein perfekter Tag beginnt für mich mit
Alltag. Ob er perfekt wird, zeigt sich erst später.
Lutz Arnold
- geboren 1971 in Kassel
- Studium, Promotion und Habilitation an der TU (damals: Universität) Dortmund
- seit 2001 Inhaber des Lehrstuhls für Theoretische Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg
- verheiratet, ein volljähriger Sohn
- mehr Informationen
* Anmerkung der Redaktion: Harper’s Monthly Magazine zitiert 1932 Thomas Alva Edison mit dem Ausspruch "Genie ist zu einem Prozent Inspiration und zu neunundneunzig Prozent Transpiration".
⇒ zur PDF-Version (externer Link, öffnet neues Fenster)
Weitere PROF.ile
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