News vom Januar 2026 | Entrepreneurship Center
Complioty erhält BMBF-Förderung über rund 800.000 Euro – ATHENYX als Fundament für automatisierte Cybersicherheit
Der erfolgreiche Forschungstransfer aus der Universität Regensburg setzt sich fort: Nach dem ersten Platz beim ATHENE Accelerator SpeedUpSecure im Juni 2025 erreicht das Cybersecurity-Startup Complioty den nächsten bedeutenden Meilenstein. Für das Jahr 2026 erhält das Team eine Förderung des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) in Höhe von rund 800.000 Euro für das Forschungsprojekt ATHENYX.
Complioty ist aus dem Umfeld der Fakultät für Informatik und Data Science der Universität Regensburg hervorgegangen. Hinter dem Startup stehen Dr. Philip Empl, Markus Hornsteiner, M.Sc. und Prof. Dr. Stefan Schönig, die eine gemeinsame Vision verfolgen: die zunehmende Komplexität von Cybersicherheit und regulatorischen Anforderungen für industrielle Unternehmen beherrschbar zu machen.
Im Mittelpunkt der Förderung steht ATHENYX, das technologische Fundament hinter Complioty. Ziel des Projekts ist es, automatisierte Cybersicherheit und Compliance für industrielle Produkte und Maschinen zu ermöglichen – skalierbar, praxisnah und einfach nutzbar für Hersteller. ATHENYX bildet damit die wissenschaftliche Basis, auf der Complioty seine Lösungen entwickelt und in die industrielle Anwendung überführt.
Gerade für kleine und mittlere Unternehmen der produzierenden Industrie eröffnet ATHENYX neue Möglichkeiten: Durch die Teilautomatisierung lassen sich personelle Aufwände deutlich reduzieren, während gleichzeitig die digitale Souveränität und Resilienz im Maschinenbau gestärkt werden.
Mit der BMBF-Förderung unterstreicht Complioty seinen Anspruch, den Stand der Technik in industrieller Cybersicherheit und Compliance aktiv mitzugestalten – und wissenschaftliche Exzellenz in messbaren Mehrwert für die Praxis zu übersetzen. Die enge Zusammenarbeit mit der Universität Regensburg bleibt dabei ein zentraler Innovationsmotor und macht Complioty zu einem Leuchtturmprojekt für erfolgreichen Forschungstransfer.
News vom Juli 2025 | Entrepreneurship Center
Wie sieht erfolgreicher Forschungstransfer aus?
Die Antwort liefert Complioty – ein junges Cybersecurity-Startup, das aus dem Umfeld der Fakultät für Informatik und Data Science der Universität Regensburg hervorging und im Juni 2025 den ersten Platz beim renommierten ATHENE Accelerator SpeedUpSecure gewann. Damit zählt Complioty zu den vielversprechendsten Gründungen im Bereich industrieller IT-Sicherheit im deutschsprachigen Raum.
Drei Köpfe – Eine Vision
Hinter Complioty stehen Dr. Philip Empl, Markus Hornsteiner, M.Sc. und Prof. Dr. Stefan Schönig – verbunden durch die Universität Regensburg. Aus der intensiven Zusammenarbeit am Lehrstuhl für Prozessbasierte Informationssysteme ist eine Vision entstanden: aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse gezielt in die Praxis zu übertragen und den Mittelstand im Bereich industrieller Cybersicherheit zu stärken.
Die Idee: Compliance-as-a-Service für die Industrie
Complioty richtet sich an mittelständische Produktionsbetriebe, die vor einer wachsenden Herausforderung stehen: komplexe regulatorische Anforderungen – wie den Cyber Resilience Act – zu erfüllen, ohne eigene IT-Sicherheitsabteilungen aufbauen zu müssen.
Die von Complioty entwickelte Plattform bildet industrielle Anlagen als digitale Zwillinge ab, analysiert automatisch Sicherheitslücken und generiert prüffähige Compliance-Dokumente, die Unternehmen direkt in Auditprozessen nutzen können. Dabei kommt künstliche Intelligenz zum Einsatz, um große Datenmengen effizient auszuwerten und unentdeckte Risiken sichtbar zu machen.
Ausgezeichnet beim ATHENE Accelerator
Der Gewinn des ersten Platzes beim SpeedUpSecure Accelerator markiert einen wichtigen Meilenstein in der jungen Geschichte von Complioty. Die Jury lobte insbesondere die Skalierbarkeit der Lösung und die gelungene Verbindung von wissenschaftlicher Tiefe und praktischer Umsetzung. Neben dem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro erhielt das Team Zugang zu einem exklusiven Mentoring-Programm sowie einem weitreichenden Netzwerk aus Forschung, Wirtschaft und Verwaltung.
Vom Campus in die industrielle Praxis
Bereits kurz nach der Gründung konnte Complioty erste Pilotprojekte mit mittelständischen Fertigungsunternehmen starten. Die Resonanz ist eindeutig: Die Plattform trifft einen Nerv der Zeit und unterstützt Betriebe dabei, ihre Maschinen nicht nur effizient, sondern auch sicher und konform zu betreiben.
Trotz des raschen Markterfolgs bleibt der Bezug zur Universität bestehen: Die Gründer arbeiten weiterhin eng mit der Fakultät für Informatik und Data Science zusammen und sehen das wissenschaftliche Umfeld als wichtigen Innovationsmotor für die Weiterentwicklung ihrer Lösung.
Ein Leuchtturm für Forschungstransfer
Complioty steht exemplarisch für das, was die Universität Regensburg im Bereich Wissens- und Technologietransfer anstrebt: Forschung, die wirkt – in der Praxis, in der Wirtschaft und in der Gesellschaft. Aus einer universitären Idee wurde ein Unternehmen, das einen Beitrag zur digitalen Resilienz der Industrie leistet und dabei zeigt, dass wissenschaftliche Exzellenz und Unternehmergeist Hand in Hand gehen können.
Die Universität Regensburg gratuliert den Gründern herzlich zu ihrem Erfolg – und sieht in Complioty ein starkes Signal für die Innovationskraft aus der Forschung heraus.
News vom Juli 2025 | Invention Center
Innovativer Therapieansatz gegen rheumatoide Arthritis: Regensburger Forschungsteam gewinnt m4 Award
Ein Forschungsteam des Universitätsklinikums Regensburg unter der Leitung von Privatdozentin Dr. med. Sigrid Bülow hat beim diesjährigen m4 Award Vorgründungswettbewerb in Bayern einen mit 500.000 Euro dotierten Preis gewonnen. Ausgezeichnet wurde ein neuartiger Therapieansatz gegen rheumatoide Arthritis (RA), der in den kommenden zwei Jahren mit Blick auf eine Unternehmensgründung weiterentwickelt wird.
Die Forscher:innen haben einen bislang übersehenen Signalweg entdeckt, der für die Fehlsteuerung von Immunzellen bei RA verantwortlich ist. Auf dieser Basis entwickelten sie den Antikörper „TBrake“, der frühzeitig und gezielt in die Entzündungskaskade eingreift – ein vielversprechender Fortschritt gegenüber bestehenden Medikamenten.
Der m4 Award, vergeben vom Bayerischen Wirtschaftsministerium, fördert Projekte mit hohem unternehmerischen Potenzial. Die Förderung ermöglicht nun die biotechnologische Optimierung und präklinische Testung des Antikörpers. Wir, als Team der Erfindungsberatung von UR Science Outreach sind sehr stolz, dass wir das Team um Privatdozentin Dr. med. Sigrid Bülow sowohl auf dem Weg zur Patentierung als auch bei der Bewerbung um den Award unterstützen konnten.
News vom Juli 2025 | Entrepreneurship Center
Wo Forschung auf Unternehmergeist trifft: Pitch-Event bringt Gründungsenergie an die Universität Regensburg
Mutige Ideen, starke Pitches und ein voller Hörsaal: Beim Sommer-Event „Tiger der TechBase“ präsentierten sechs Gründungsteams im Vielberth-Gebäude der Universität Regensburg ihre Geschäftsideen – und zeigten, wie viel Innovationskraft in der Region steckt.
Das Team RocketMIND, mit UR-Alumni an Bord, überzeugte mit einem Konzept zur psychischen Prävention bei Kindern und gewann per Publikumsvoting den ersten Platz. Auch die weiteren Teams – unter anderem BeAFox, und OnlyFootball – beeindruckten mit kreativen Lösungen und unternehmerischem Potenzial.
Organisiert wurde das Event von der der Digitalen Gründungsförderung Oberpfalz in Kooperation mit dem UR|SO Entrepreneurship Center, das Gründungsvorhaben an der Universität gezielt unterstützt und den Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fördert.
Prof.in Dr. Susanne Leist, Vizepräsidentin für Digitalisierung, Netzwerke und Transfer:
„Formate wie der Tiger der TechBase zeigen, wie aus Forschung unternehmerische Wirkung entsteht – mit echtem gesellschaftlichem Mehrwert.“
News vom Januar 2025 | Entrepreneurship Center
VoluLink erhält BMBF-Förderung für digitale soziale Innovation.
Das Regensburger Start-up VoluLink, gegründet von den Wirtschaftsinformatik-Absolventen Moritz Hall und Jade Dyett der Universität Regensburg, wurde beim bundesweiten Wettbewerb „Impact Challenge an Hochschulen“ ausgezeichnet. Für ihr innovatives Konzept erhält das Team eine Förderung von 175.000 Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
VoluLink vernetzt IT-Studierende und Unternehmensmitarbeitende mit gemeinnützigen Organisationen, um gemeinsam digitale Lösungen zu entwickeln. Dazu gehören u. a. individuelle Softwaretools, die Automatisierung von Prozessen sowie Workshops zu digitalen Themen wie Künstlicher Intelligenz.
„Wir möchten den digitalen Wandel im sozialen Sektor aktiv mitgestalten und nachhaltige Zusammenarbeit ermöglichen“, sagt Mitgründer Moritz Hall. Die Förderung läuft von November 2024 bis Oktober 2025 und bietet die Chance, erste Projekte umzusetzen und die Plattform weiterzuentwickeln.
Mit VoluLink entsteht ein starker Impuls für digitale Teilhabe und soziales Engagement – direkt aus dem Innovationsstandort Regensburg.
MIT Entrepreneurship Bootcamp
Ein erfolgreiches Format zur Förderung unternehmerischer Kompetenzen geht in die nächste Runde
Mit dem MIT Entrepreneurship Bootcamp hat die Universität Regensburg einmal mehr ein starkes Zeichen für praxisnahe Gründungsförderung gesetzt. Rund 20 Studierende aus den Bereichen Informatik, Data Science und Informationswissenschaft haben sich in einem sechswöchigen Intensivprogramm mit den Grundlagen unternehmerischen Denkens und Handelns beschäftigt – und dabei den Weg von der ersten Idee bis zum marktfähigen Geschäftsmodell durchlaufen.
Von der Idee zum Startup in sechs Wochen
Das Bootcamp orientierte sich an den "24 Steps of Disciplined Entrepreneurship" – einem bewährten Framework aus dem MIT-Umfeld. Unter Anleitung der MIT-Absolventinnen Tracy Lahey und Lizzy Salata, die für das Programm eigens aus Boston angereist waren, arbeiteten die Teilnehmenden in kleinen Teams an eigenen Geschäftsideen. Ergänzt wurde das Curriculum durch wöchentliche Gastvorträge von Startup-Gründer:innen, Branchenexpert:innen und Unternehmen wie Infineon oder SAP. Ein Highlight war die Exkursion nach München mit Besuchen bei den Startups Tacto und Anybill.
Demo Day als krönender Abschluss
Der Höhepunkt des Programms war der sogenannte Demo Day, bei dem die Teams ihre entwickelten Ideen vor Publikum präsentierten. Die Bandbreite der vorgestellten Konzepte reichte von einer App zur Bekämpfung digitaler Abhängigkeit (SNAP) über Plattformen für berufliche Weiterentwicklung (MED ED+, SkillBridge) bis hin zu einer innovativen Geschichtslern-App für den Einsatz an historischen Orten (HistoryLens) oder einer Sport-Matchmaking-App (Swishh).
„Es ist beeindruckend, wie schnell unsere Studierenden unternehmerisch denken lernen und dieses Wissen in überzeugende Konzepte umsetzen“, so Prof. Dr. Udo Kruschwitz, Leiter des Programms. „Viele starten ohne klare Vorstellung und stehen nach sechs Wochen mit einem durchdachten Startup-Fahrplan auf der Bühne.“
Starke Impulse für die Gründungskultur an der UR
Das Entrepreneurship Bootcamp ist Teil einer längerfristigen Kooperation mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) im Rahmen der MIT International Science & Technology Initiatives (MISTI). Gleichzeitig zeigt es, wie sich die Universität Regensburg strategisch im Bereich Internationalisierung und Entrepreneurship weiterentwickelt – insbesondere durch die Fakultät für Informatik und Data Science, an der ab Oktober drei neue internationale Masterstudiengänge starten.
Für die Gründungsberatung der Universität ist das Bootcamp ein wichtiger Baustein: Es vermittelt nicht nur fundiertes Wissen, sondern weckt Unternehmergeist und fördert das kreative Potenzial der Studierenden – unabhängig davon, ob aus der Idee direkt ein Startup entsteht oder nicht.
Kontakt für Gründungsinteressierte:
Dilan Derya Kısaoğlu-Ehrnsperger
Tel. +49 941 943-2338
E-Mail: gruendungsberatung(at)ur.de (öffnet Ihr E-Mail-Programm)
Exist Women
URfemaleFounders
Mit der Förderlinie EXIST-Women unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gründungsinteressierte Frauen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Phase vor der Unternehmensgründung, insbesondere bei der Entwicklung ihrer Unternehmerinnenpersönlichkeit und der (Weiter)Entwicklung ihrer Gründungsidee.
In diesem Jahr wird das Programm auch an der Universität Regensburg angeboten. Unter dem Titel URfemaleFounders bietet die UR Unterstützungsmaßnahmen und Angebote zur unternehmerischen Beratung und Qualifizierung sowie zur Vernetzung im Start-up Ökosystem. Darüber hinaus erhalten alle Teilnehmerinnen Sachmittel in Höhe von 2.000 Euro, für einen Teil der Teilnehmerinnen stehen auch 3-monatige Stipendien zur Sicherung des Lebensunterhalts zur Verfügung.
Bewerbungen sind bis zum 30. April 2026 möglich, Programmlaufzeit ist von Mai bis Dezember 2026
WER KANN TEILNEHMEN:
Gründungsinteressierte und gründungsaffine Frauen in der Phase vor der Gründung mit Bezug zur Universität Regensburg:
- Studentinnen (Bachelorabschluss bzw. mind. die Hälfte der Studienleistungen (ECTS) erbracht)
- Absolventinnen, Alumna
- Wissenschaftlerinnen/Doktorandinnen
- Frauen mit Berufsausbildung und Bezug zur Hochschule
- mit oder ohne konkrete Gründungsidee
Commitment zur regelmäßigen aktiven Teilnahme am Programm sowie verpflichtende Teilnahme am Seminar Gründerin (1,5-tägiger Workshop in München) erforderlich!
Ausschlusskriterium: bereits gegründete Kapitalgesellschaft
INHALTE DES PROGRAMMS:
- praxisnahes Qualifizierungsprogramm zu gründungsrelevanten Themen
- exklusive Veranstaltungen im geschützten Rahmen
- individuelles Coaching und Beratung
- Mentoring durch erfahrene Unternehmer:innen
- Vernetzung im regionalen Gründungs-Ökosystem, insbesondere mit Female Founders, auch deutschlandweit
FINANZIELLE FÖRDERUNG:
- Sachmittel in Höhe von 2.000 Euro für jede Teilnehmerin
- 3-monatiges Stipendium für einen Teil der Teilnehmerinnen
Zu beachten:
- Für das Stipendium gelten folgende Beträge: Promovierte 3.000 Euro/Monat, Hochschulabsolventin 2.500 Euro/Monat, Studierende 1.000 Euro/Monat, Teilnehmende mit Berufsabschluss 2.000 Euro/Monat, jeweils ggf. plus Kinderzuschlag. Es handelt sich dabei um Bruttobeträge: Einkommensteuer, Krankenversicherungs- und Sozialversicherungsbeiträge sind selbstständig abzuführen!
- Im Zeitraum des Stipendiums ist eine Erwerbstätigkeit bis max. 20h/ Woche möglich.
- Um das Stipendium in Anspruch zu nehmen, dürfen Teilnehmerinnen in dem dreimonatigen Zeitraum keine weitere Förderung oder andere finanzielle Mittel zur Sicherung des Lebensunterhalts erhalten (andere Gründungsförderung oder Stipendien, BAföG, Arbeitslosengeld etc.).
- Ausschlusskriterium für den Erhalt eines Stipendiums ist eine vorhergehende Gründungsförderung (EGS, EFT, Land (Stipendien für innovative Gründung) o. ä.).
JETZT BEWERBEN!
Bewerbungsunterlagen: Motivationsschreiben mit
- Beschreibung von Gründungsidee/ -vorhaben (falls vorhanden)
- Angaben zur Person & fachlichem Hintergrund
- Passung zu den Fördervoraussetzungen
- Vereinbarkeit der Teilnahme mit Studium/Beruf
- Commitment zur aktiven und regelmäßigen Teilnahme
- Interesse am Stipendium
bis zum 30. April 2026 in einem PDF-Dokument – insgesamt maximal 2 DIN A4-Seiten! per E-Mail an gruendungsberatung(at)ur.de(öffnet Ihr E-Mail-Programm) (externer Link, öffnet neues Fenster)
Das Programm startet mit mindestens 5 Teilnehmerinnen, maximal sind 10 Plätze verfügbar. Die Auswahl erfolgt durch ein Expertengremium.
KONTAKT für Fragen:
Dr. Madeline Sporer
gruendungsberatung(at)ur.de(öffnet Ihr E-Mail-Programm) (externer Link, öffnet neues Fenster)
+49 941 943 2338
WEITERE LINKS ZUM FÖRDERPROGRAMM:
Das Progamm URfemaleFounders wird gefördert durch EXIST-Women (BMWK).
Weitere Informationen und FAQ finden Sie hier:
Über das Förderprogramm EXIST-Women:
EXIST-WOMEN - EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft (externer Link, öffnet neues Fenster)