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FAQs

Warum Mentoring?  

Der entscheidende Vorteil eines Mentoring-Programms liegt darin, dass Sie als Mentee selbst die Richtung bestimmen können. Sie suchen sich aktiv eine*n Mentor*in aus und müssen nicht darauf warten, ausgewählt zu werden.

Der Grundgedanke des Mentoring ist schlicht: Eine erfahrene Person begleitet und unterstützt eine lernbereite Person in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung innerhalb eines institutionellen Rahmens, jedoch hierarchieunabhängig.


Wer passt zu mir? Die Mentee-Mentor*in-Beziehung

Die Chemie muss stimmen: Die richtige Zusammensetzung der Beteiligten ist der Dreh- und Angelpunkt für eine erfolgreiche Beziehung zwischen der Mentee und ihrer Mentorin oder ihrem Mentor.

Was aber macht einen guten Mentor oder eine gute Mentorin aus? Diese Frage muss jede Mentee für sich persönlich beantworten, je nach Wünschen und Ansprüchen, die sie in das Programm mitbringt. Zweifelsohne sollte aber der Mentor/die Mentorin auf die Wünsche und auch die Zweifel der Mentee eingehen.

Die Mentee sollte der Mentorin/dem Mentor gegenüber Wertschätzung zeigen, indem sie die Treffen gut vorbereitet, selbst Fragen formuliert und so ihr Engagement zeigt, schließlich geht es um das Projekt der Mentee. Der Mentor/die Mentorin wird dann bemüht sein engagierte Nachwuchswissenschaftlerinnen bestmöglich zu fördern.


Was erwartet mich? Seminare, Workshops & Co

In den Seminaren und Workshops werden Soft-Skills und spezielle, in der Scientific-Community erforderliche, Kenntnisse vermittelt. Anders als sonst finden die Veranstaltungen regelmäßig und in einer festen Gruppe statt, so dass sich die Mentees immer besser kennenlernen können und eine vertraute Atmosphäre entsteht.

Am Ende des Mentoring-Programms können die Mentees dadurch auf ein eigenes kleines "Kompetenz-Cluster" zurückblicken. Um dieses Netzwerk kontinuierlich auszubauen, erfolgt während der Programmlaufzeit ein wissenschaftlicher Austausch sowie informelle, themenorientierte Vernetzungstreffen.


Leitfaden

Im Folgenden steht Ihnen ein kleiner Leitfaden zur Verfügung, der Ihnen bei der Entscheidung am Mentoring-Programm teilzunehmen helfen kann:

Leitfaden Mentoring.UR 2019 bis 2021 (pdf-Datei, 92 KB).

Falls Sie darüber hinaus weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.


Erfahrungsberichte

Nicht jedes Mentoring-Programm ist wie das andere - und auch jede bisherige Staffel des Regensburger Mentoring-Programms unterscheidet sich. Dennoch kann es hilfreich sein, mit Wissenschaftlerinnen zu sprechen, die bereits am Programm teilgenommen haben. Eine Übersicht über die bisherigen Mentees und deren Mentor*innen finden Sie auf unserer Homepage (www.ur.de/chancengleichheit/mentoring und dann die jeweilige Staffel anklicken). Nehmen Sie doch einfach Kontakt auf und fragen Sie nach!


Deutsch oder Englisch?

Das Programm Mentoring.UR wird aktuell nur in deutscher Sprache organisiert. Falls sich jedoch genügend Interessentinnen melden, die Veranstaltungen in englischer Sprache benötigen (z.B. Coaching, Trainingsseminare), versuchen wir im Rahmen der Möglichkeiten bedarfsorientierte Unterstützung zu bieten.


Wie kann ich mich bewerben?

Für jeden Programmzyklus gibt es eine Ausschreibung und einen Bewerbungstermin, bis zu dem Sie sich schriftlich für die Aufnahme in das Programm bewerben können. Wenn Sie Interesse an einer neuen Ausschreibung des Programms und auch an anderen Angeboten und Terminen rund um Chancengleichheit & Familie an der Universität Regensburg haben, dann abonnieren Sie einfach unseren Newsletter "Chancengleichheit & Familie". Dann werden Sie immer aktuell informiert. Kontakt: chancengleichheit@ur.de


  1. Universität Regensburg
  2. Koordinationsstelle Chancengleichheit & Familie

Mentoring.UR

 

Mentoring.UR 2017-2019 Grafik stildeck
Projektkoordination

Christina Decker

Verwaltungsgebäude, Zi. 0.07
Telefon 0941 943-3581
mentoring@ur.de
go.ur.de/mentoring