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Mentoring.UR

Mentoring.UR 2019-2021 | aktuelle Staffel


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Mittwoch, 19. Dezember 2018, 16.00 Uhr, H24 Vielberth-Gebäude

Festakt Mentoring.UR

Rückblick | Festvortrag Prof. Dr. Patricia Oster-Stierle: "Frauenförderung an deutschen und französischen Hochschulen: ein Kulturvergleich"

Plakat 19.12. Oster-Stierle

Programm:

  • Grußwort Prof. Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg
  • Grußwort Prof. Dr. Ursula Regener, Universitätsfrauenbeauftragte
  • Verleihung der Teilnahmezertifikate an die Mentees der Staffeln 2015-2017 und 2017-2019
  • Festvortrag Prof. Dr. Patricia Oster-Stierle, Ordinaria für Französische Literaturwissenschaft der Universität des Saarlandes, zum Thema "Frauenförderung an deutschen und französischen Hochschulen: ein Kulturvergleich"
  • Kleiner Empfang

Den Nachbericht zur Veranstaltung finden Sie hier (pdf-Datei, 887 KB) ...


Rückblick: Auftakt- und Abschlussveranstaltung am 15. Januar 2016
Vortrag Prof. Dr. Carsten Wippermann: "Die Gläserne Decke"

Die gläserne Decke

Am Freitag, 15. Januar 2016 fand die Auftakt- und Abschlussveranstaltung des Programms Mentoring.UR statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung hielt

Prof. Dr. Carsten Wippermann

einen Vortrag zum Thema

Frauen in Führungspositionen - die Gläserne Decke.

Grußworte bei der Veranstaltung sprachen:

  • Prof. Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität
  • Prof. Dr. Susanne Modrow, Frauenbeauftragte der Universität
  • Prof. Dr. Ulf Brunnbauer, Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Den Vortrag moderierte Frau Prof. Dr. Martina Müller-Schilling.

Hier finden Sie den Präsentation zum Vortrag und Fotos von der Veranstaltung, mehr ...


Meist versteht man unter 'Mentoring' den Wissenstransfer von einer erfahrenen zu einer unerfahrenen Person. Das Mentoring-Programm der Universität Regensburg bietet jedoch noch viel mehr. Durch seine besonders kommunikative Konzeption wird es den Mentees ermöglicht, in einen aktiven Austausch mit ihren jeweiligen Mentoren und Mentorinnen zu treten, sich aber auch sowohl untereinander als auch über Fachbereichs-, Universitäts-, ja sogar Ländergrenzen hinweg zu vernetzen. Dadurch kann sich die Mentee fachlich wie auch persönlich weiterentwickeln.

Prof. Dr. Udo Hebel                                                                                              Präsident der Universität Regensburg

(aus dem Grußwort zur Auftaktveranstaltung 2013)


Logo Forum Mentoring e.V.

Mentoring.UR ist Mitglied bei Forum Mentoring e.V., dem Bundesverband Mentoring in der Wissenschaft.
Mehr dazu: www.forum-mentoring.de


Programmstruktur

Zielgruppen

Das Mentoring-Programm richtet sich an exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen der Universität Regensburg:

  • Postdoktorandinnen
  • Habilitandinnen
  • Privatdozentinnen
  • Doktorandinnen ab dem 3. Jahr ihrer Promotion.

Das Programm ist fakultätsübergreifend angelegt. Willkommen sind alle, die eine Professur oder eine andere Führungsposition in Wissenschaft, Wirtschaft oder im Kulturbereich anstreben.

Die Mentees suchen sich aktiv in Eigenverantwortung nach dem Start-Workhop eine Mentorin oder einen Mentor.

Als Mentorin oder Mentor können folgende Personengruppen eintreten:

  • C3-, C4-, W2-, W3-Professorinen und Professoren der Universität Regensburg und anderer Universitäten, auch international.
  • Die Mentorinnen und Mentoren sollten möglichst fachnah ausgewählt werden.
  • Führungskräfte innerhalb oder außerhalb der Wissenschaft.

Programmstruktur

Das Programm dauert 18 Monate, also drei Semester.

Die Programmstruktur setzt sich aus den vier Säulen Mentoring - Coaching - Training - Networking zusammen. Den Rahmen für den Beginn und das Ende der offiziellen Programmlaufzeit setzen die Auftakt- und Abschlussveranstaltung. Weitere, bedarfsorientierte Veranstaltungen ergänzen das Programm.

Mentoring Programmstuktur2017

Ziele und Nutzen

für Mentees

  • verstärkte Einbindung und Vernetzung in die Scientific Community,
  • Förderung persönlicher, strategischer und beruflicher Kompetenzen,
  • Aufbau von Management- und Führungskompetenzen,
  • Reflexion der eigenen Rolle als Nachwuchswissenschaftlerin und Fokussierung (neuer) Ziele,
  • Informationen zu Karrieremanagement, Work-Life-Balance, Strukturen und Prozessen im Wissenschaftssystem oder in Bereichen außerhalb (Wirtschaft, Industrie, Kultur, …).

für Mentorinnen und Mentoren

  • Ausbau der persönlichen Beratungs- und Führungskompetenzen,
  • Kontaktgewinn zu vielleicht zukünftigen Kolleginnen und deren Netzwerken,
  • Einblicke in die Situation von Nachwuchswissenschaftlerinnen sowie in deren aktuelle Forschungsthemen.

übergreifend

  • Standortvorteil im Wettbewerb der Universitäten um die „besten Köpfe“,
  • Bestärkung von Frauen, den Weg in eine Führungsposition in der Wissenschaft fortzusetzen,
  • Erhöhung des Anteils an Wissenschaftlerinnen in Führungspositionen.

Leitfaden zum Programm

Den aktuellen Leitfaden können Sie sich hier ansehen: Leitfaden Programm Mentoring.UR 2019 bis 2021 (pdf-Datei, 92 KB).

Qualitätssicherung

Zur Qualitätssicherung wird das Mentoring-Programm nach jeder Programmperiode evaluiert. Darüber hinaus tauschen sich die Programmverantwortlichen in regionalen und bundesweiten Mentoring-Netzwerken aus, um sich zu beraten, neue Konzepte zu erarbeiten und Strategien zur kontinuierlichen Verbesserung der Programme zu entwickeln.


FAQs

Warum Mentoring?  

Der entscheidende Vorteil eines Mentoring-Programms liegt darin, dass Sie als Mentee selbst die Richtung bestimmen können. Sie suchen sich aktiv eine*n Mentor*in aus und müssen nicht darauf warten, ausgewählt zu werden.

Der Grundgedanke des Mentoring ist schlicht: Eine erfahrene Person begleitet und unterstützt eine lernbereite Person in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung innerhalb eines institutionellen Rahmens, jedoch hierarchieunabhängig.


Wer passt zu mir? Die Mentee-Mentor*in-Beziehung

Die Chemie muss stimmen: Die richtige Zusammensetzung der Beteiligten ist der Dreh- und Angelpunkt für eine erfolgreiche Beziehung zwischen der Mentee und ihrer Mentorin oder ihrem Mentor.

Was aber macht einen guten Mentor oder eine gute Mentorin aus? Diese Frage muss jede Mentee für sich persönlich beantworten, je nach Wünschen und Ansprüchen, die sie in das Programm mitbringt. Zweifelsohne sollte aber der Mentor/die Mentorin auf die Wünsche und auch die Zweifel der Mentee eingehen.

Die Mentee sollte der Mentorin/dem Mentor gegenüber Wertschätzung zeigen, indem sie die Treffen gut vorbereitet, selbst Fragen formuliert und so ihr Engagement zeigt, schließlich geht es um das Projekt der Mentee. Der Mentor/die Mentorin wird dann bemüht sein engagierte Nachwuchswissenschaftlerinnen bestmöglich zu fördern.


Was erwartet mich? Seminare, Workshops & Co.

In den Seminaren und Workshops werden Soft-Skills und spezielle, in der Scientific-Community erforderliche, Kenntnisse vermittelt. Anders als sonst finden die Veranstaltungen regelmäßig und in einer festen Gruppe statt, so dass sich die Mentees immer besser kennenlernen können und eine vertraute Atmosphäre entsteht.

Am Ende des Mentoring-Programms können die Mentees dadurch auf ein eigenes kleines "Kompetenz-Cluster" zurückblicken. Um dieses Netzwerk kontinuierlich auszubauen, erfolgt während der Programmlaufzeit ein wissenschaftlicher Austausch sowie informelle, themenorientierte Vernetzungstreffen.


Leitfaden

Im Folgenden steht Ihnen ein kleiner Leitfaden zur Verfügung, der Ihnen bei der Entscheidung am Mentoring-Programm teilzunehmen helfen kann:

Leitfaden Mentoring.UR 2019 bis 2021 (pdf-Datei, 92 KB).

Falls Sie darüber hinaus weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.


Erfahrungsberichte

Nicht jedes Mentoring-Programm ist wie das andere - und auch jede bisherige Staffel des Regensburger Mentoring-Programms unterscheidet sich. Dennoch kann es hilfreich sein, mit Wissenschaftlerinnen zu sprechen, die bereits am Programm teilgenommen haben. Eine Übersicht über die bisherigen Mentees und deren Mentor*innen finden Sie auf unserer Homepage (www.ur.de/chancengleichheit/mentoring und dann die jeweilige Staffel anklicken). Nehmen Sie doch einfach Kontakt auf und fragen Sie nach!


Deutsch oder Englisch?

Das Programm Mentoring.UR wird aktuell nur in deutscher Sprache organisiert. Falls sich jedoch genügend Interessentinnen melden, die Veranstaltungen in englischer Sprache benötigen (z.B. Coaching, Trainingsseminare), versuchen wir im Rahmen der Möglichkeiten bedarfsorientierte Unterstützung zu bieten.


Wie kann ich mich bewerben?

Für jeden Programmzyklus gibt es eine Ausschreibung und einen Bewerbungstermin, bis zu dem Sie sich schriftlich für die Aufnahme in das Programm bewerben können. Wenn Sie Interesse an einer neuen Ausschreibung des Programms und auch an anderen Angeboten und Terminen rund um Chancengleichheit & Familie an der Universität Regensburg haben, dann abonnieren Sie einfach unseren Newsletter "UR.Chancengleichheit". Dann werden Sie immer aktuell informiert. Kontakt: chancengleichheit@ur.de


Mentoring international DFG


  1. Universität Regensburg
  2. Koordinationsstelle Chancengleichheit & Diversity

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Projektkoordination

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Verwaltungsgebäude, Zi. 0.07
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