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Veranstaltung: »Modellfälle« und »Modellaffären« Methodologische Überlegungen zur Erforschung von Kollektiven

13. Nov. 2026

Zeit: 09:00 Uhr

Ort: Haus der Begegnung, Kaufmanns-Gewölbe

Veranstaltungsart:
Konferenz - Symposium – Tagung
Zielgruppe:
öffentlich, uni-weiter Kalender
Veranstaltungssprache:
Deutsch
Status:
mit Anmeldung
  • Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften

Wie kommt die empirische sozialwissenschaftliche Forschung zu Aussagen über Kollektive?

Die Tagung greift für eine methodologische Diskussion insbesondere den Begriff des Modellfalls auf. Modellfälle sind "privilegierte Forschungsobjekte" (Monika Krause): Empirisch wird immer wieder ein bestimmtes oder eine bestimmte Art von Kollektiv erforscht, die Erkenntnisse daraus aber verallgemeinert, z.B. Chicago in der Stadtsoziologie, die Ärzteschaft als Modell für professionelle Kollektive oder Frankreich als Paradebeispiel einer "civic nation".

Die Tagung diskutiert solche Modellfälle und fragt, welche Vor- und Nachteile sie für die Erforschung von Kollektivität mit sich bringen.

Programm der Tagung

Veranstaltungsort

Haus der Begegnung, Kaufmanns-Gewölbe

Standort: Hinter der Grieb 8
93047 Regensburg
Das Haus der Begegnung, das internationale Gästehäus der Universität, in der Regensburger Altstadt. Foto: Stefan Hanke

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Kontakt

Organisation: Prof. Dr. Heike Delitz (heike.delitz@ur.de] und PD Dr. Anna.Lisa Müller (anna-lisa.mueller@uni-bielefeld.de)

Anmeldung (nach Möglichkeit bis 05.11.26) per Mail an: jan.marschelke@ur.de

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