Der Präsident der Universität Regensburg (UR), Prof. Dr. Udo Hebel, hat sich mit den drei oberpfälzer Landtagsabgeordneten Stephan Oetzinger, Jürgen Eberwein und Patrick Grossmann zu aktuellen hochschulpolitischen Themen in Bayern ausgetauscht. Im Mittelpunkt des konstruktiven Gesprächs, am dem auch Beauftragter der Universitätsleitung für Nachhaltigkeit und Campusentwicklung Prof. Dr. Andreas Roider teilnahm, standen insbesondere die Bau- und Sanierungsmaßnahmen an der UR und die damit verbundenen Perspektiven für die Weiterentwicklung des Universitätsstandorts.
Die Universität Regensburg steht für exzellente Forschung, innovative Lehre und einen lebendigen interdisziplinären Austausch. Mit ihrer wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit und ihren vielfältigen Forschungsaktivitäten leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Wissenschaftsstandorts Bayern und zur Bewältigung gesellschaftlicher Zukunftsfragen. Die jüngsten Erfolge der Universität unterstreichen das große Potenzial der UR und bilden eine wichtige Grundlage für ihre weitere Entwicklung.
Sanierung des Gebäudebestands im Fokus der Gespräche
Die Abgeordneten informierten sich über die Forschungsstärke und das Zukunftspotenzial der Universität sowie über aktuelle wissenschaftliche Erfolge, insbesondere im Zusammenhang mit dem neu eingeworbenem Exzellenzcluster. Dabei wurde deutlich, welche Bedeutung verlässliche Rahmenbedingungen und eine leistungsfähige Infrastruktur für die erfolgreiche Weiterentwicklung von Forschung und Lehre haben.
Ein Schwerpunkt des Austauschs lag auf dem aktuellen Stand der Sanierung des Gebäudebestands der UR, dessen wesentliche Teile in den 1960er- und 1970er-Jahren entstanden sind. Die Modernisierung der baulichen Infrastruktur ist eine zentrale Aufgabe für die kommenden Jahre. Ziel ist es, die Voraussetzungen für exzellente Forschung und Lehre langfristig zu sichern und den Campus als attraktiven Ort des wissenschaftlichen Arbeitens, Lernens und Begegnens weiterzuentwickeln.
Der Austausch bot Gelegenheit, die Perspektiven der Universität und die hochschulpolitischen Rahmenbedingungen auf Landesebene zusammenzuführen. Die Weiterentwicklung der baulichen Infrastruktur bleibt dabei ein wesentliches Anliegen, um das wissenschaftliche Potenzial der Universität Regensburg auch künftig bestmöglich zur Entfaltung zu bringen.
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